DE904321C - Einrichtung zum Betrieb von Gluehkathodenroehren mit Steuergitter, insbesondere mit Gas- oder Dampffuellung - Google Patents
Einrichtung zum Betrieb von Gluehkathodenroehren mit Steuergitter, insbesondere mit Gas- oder DampffuellungInfo
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Description
Bei der Inbetriebnahme von Glühkathodenröhren, insbesondere solchen mit Dampf- oder Gasfüllung
zwecks Kompensation der Raumladung bzw. Erzeugung· einer regelrechten lichtbogenartigen Entladung,
ist es von außerordentlicher Wesentlichkeit für die Schonung der Glühkathode, daß die Röhre
erst belastet wird, wenn die Glühkathode eine bestimmte vorgeschriebene Temperatur erreicht hat.
Man hat deshalb 'bereits vorgeschlagen, thermische Schalter innerhalb der Röhre in der Nähe der Glühkathode
vorzusehen, die die Einschal tungder Anodenspannung der Röhre bewirken, und zwar erst dann,
wenn (nach Einschalten der Heizspannung) die Glühkathode die vorgeschriebene Temperatur angenommen
hat. Bei diesen bekannten Anordnungen müssen also die thermischen Schaltvorrichtungen
verhältnismäßig starke Ströme, nämlich den BetriebS'Strom, schalten, auch bei verhältnismäßig1
hohen Spannungen.
Es ist bereits zur Vermeidung dieses Nachteils vorgeschlagen worden, das Steuergitter des Entladungsgef
äßes zur Durchführung der Betriebsüberwachung zu benutzen. Die Überwachung des Bmissionsstromes
erfolgt dabei derart, daß ein indirekt von der Kathodentemperatur abhängiges Organ das
Einsetzen der Entladung steuert. Dieses indirekt abhängige Organ besteht aus einer Brückenanordnung
von Widerständen, deren Temperaturcharakteristik derjenigen der Kathode nachgebildet ist.
Dabei ist die Anordnung derart getroffen, daß diie Brücke von der Kathodentemperatur nicht direkt
beeinflußt wird.
Die Erfindung stellt die Aufgabe, die Überwachung direkt in Abhängigkeit von der Temperatur
der Kathode vorzunehmen. Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß ein von der Temperatur der
Kathode oder des Entladungsraumes direkt abhängiges Organ (thermisches Relais, Thermoelement,
Photozellen) derart vorgesehen und derart in den Gitterkreis der Röhre geschaltet ist, daß bei angeschalteter
Anodenspannung ein bzw. das Steuergitter der Röhre diese so lange sperrt, wie die Kathode
bzw. der Entliadungsraum die vorgeschriebene ίο Temperatur noch nicht angenommen hat bzw. ihre
Temperatur den noch zulässigen Wert unterschreitet. Beim Gegenstand der Erfindung kann die Sperrung
des Entladungsraumes mittels einer Gittergleich- oder mittels einer Gitterwechselspannung erfolgen.
Im ersten Fall wird die Einrichtung zweckmäßig so getroffen, daß bei nicht hinreichender Temperatur
der Kathode eine negative Gleichspannung gegen die Kathode von geeigneter Größe am Steuergitter
liegt, diese sperrende Vorspannung dagegen durch das temperaturabhängige Organ abgeschaltet
wird, wenn die Kathode die vorgeschriebene Temperatur erreicht bzw. wieder erreicht hat. Bei Verwendung
einer Wechselspannung als Sperrspannung am Gitter der Röhre wird vorteilhaft die Wechselspannung
verwendet, die auch zum Steuern der Betriebsstromstärke zur Entladung der Röhre dient.
Vorzugsweise wird, um dieses zu erreichen, mittels des temperaturabhängigen Organs die Phasenverschiebung
zwischen Gitterwechselspannung und AnodentwechiSelspannung in der Weise beeinflußt,
daß bei nicht hinreichender Temperatur der Kathode die Gitterwechselspannung eine Phasenverschiebung
von i8o° gegen die Anodenwechselspannung aufweist,
dagegen diese Phasenverschiebung einen der Betriebsstromstärke entsprechenden Wert annimmt,
sobald die Kathode die vorgeschriebene Temperatur erreicht hat.
Ausführunigsbeispiele der Erfindung sind im Prinzip in den Abb. 1 bis 3 dargestellt.
In Abb. ι ist 1 eine Röhre mit der beispielsweise
indirekt geheizten Glühkathode 2, Anode 3 und Steuergitter 4. Die Röhre 3 erhält ihre Anodenspannung
aus dem Transformator 5 bzw. dessen Sekundärwicklung 6. Dem Transformator 5 wird
auch die Wechselspannung für die Steuerung des Gitters 4 entnommen, und zwar in der Sekundärwicklung
7. Um die durch die Betriebsstromstärke festgelegte Phasenverschiebung zwischen Gitterwechselspannung
und Anodenwechselspannung zu erzielen, ist an die Wicklung 7 ein aus dem Scheinwiderstand
(Kapazität) 8 und dem Ohmschen Widerstand 9 bestehendes Potentiometer angeschlossen.
Die eigentliche Steuerspannung wird an dem Widerstand 9 abgenommen. 10 ist ein Widerstand, der
die Belastung der Röhre 1 darstellen soll. Vorzugsweise innerhalb der Röhre, von dem Glasfuß der
Kathode 2 getragen, ist nun ein thermischer Schalter vorgesehen mit Zuleitungen 12 und 13, die zweckmäßig
ebenfalls durch den Kathodenglasfuß hindurchgeführt sind. Die Kontakte des Wärmeschalters
sind nun in einem Stromkreis angeordnet, der aus der Spannungsquelle 14 und dem Widerstand 15
besteht. Dieser Stromkreis ist so gewählt, daß sich der am Gitter 4 der Röhre 1 liegenden . Steuerwechselspannung
eine Gleichspannung (nämlich der Spannungsabfall am Widerstand 15) überlagert und
dadurch das Gitter 4 eine verhältnismäßig hohe negative Vorspannung erhält, solange die Kontakte
des Wärmeschalters 11 geschlossen sind. Hat die Kathode 2 nach Anlegen der Heizspannung die vorgeschriebene
Temperatur erreicht, so wird der aus 11, 14 und 15 bestehende Stromkreis unterbrochen
und damit die sperrende negative Gleichspannung am Widerstand 15 aufgehoben, so daß nunmehr
die Entladung, gesteuert von der am Widerstand 9 liegenden Wechselspannung, einsetzen kann. Sinkt
die Temperatur der Kathode 2 währenddes Betriebes unter einen bestimmten noch zulässigen1 Betrag, so
werden die Kontakte des Wärmeschalters 11 geschlossen,
was eine Sperrung des Entladungsstromes zur Folge hat, und zwar vom nächsten Nulldurchgang
der Anodenspannung an.
Vorteilhaft ist der Wärmeschalter 11 verhältnismäßig
nahe an der Glühkathode 2 angeordnet.
Bei 'dem in Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
werden lediglich Wechselspannungen zur Steuerung und zur Sperrung der Entladung der
Röhre 1 verwendet. Die Steuerwechselspannung wird wiederum der Wicklung 7 entnommen, und
zwar mit Hilfe eines Potentiometers, das aus der Kapazität 8 und den Widerständen 16 und 17 besteht.
Die Kapazität 8 und die Ohmschen Widerstände 16 und 17 sind so· gewählt, daß die aus der
Reihenschaltung von Kapazität 8, Widerstand! 16 und Widerstand 1.7 bestehende-Reihenschaltung für die .95.
Wicklung 7 praktisch eine reine Ohmsche Belastung darstellt, 'dagegen nach Kurzschließen des Widerstandes
17 die aus Kapazität 8 und Widerstand 16 bestehende Reihenschaltung eine solche Belastung
der Wicklung 7 darstellt, daß die Spannung am Widerstand 16 einen gewünschten, durch die Größe
der Betriebsstromstärke nach Größe und Phasenlage festgelegten- Wert hat. Das Kurzschließen des
Widerstandes 17 wird-nun in Ausführung der Erfindung
durch ein von der Kathodentemperatur abhängiges Organ bewirkt, das wiederum innerhalb
der Röhre 1 in der Nähe der Kathode 2 angeordnet ist. Dieses Organ (Wärmeschalter 18) ist so1 beschaffen,
daß seine Kontakte bei niedrigeren Temperaturen geöffnet, dagegen bei höheren Temperatüren,
nämlich wenn die Kathodentemperatur den vorgeschriebenen Wert erreicht hat, geschlossen
werden. Solange die Kathodentemperatur den vorgeschriebenen Wert nicht erreicht hat, liegt also· an ·.
dem Gitter ι eine Wechselspannung, · die um i8ö°
phasenverschoben ist gegen die Anodenspannung, die Entladung also sperrt. Sobald die Temperatur der
Kathode den vorgeschriebenen Wert erreicht hat, sind die Kontakte des Wärmeschalters 18 geschlossen,
und am Gitter der Röhre 1 liegt nunmehr eine Wechselspannung von einer solchen Phasenlage
(gegenüber 'der Anodeniwechselspaninung), daß der
Betriebsstrom die gewünschte Größe hat.
Es ist zweckmäßig, auch in Anordnungen, bei denen an sich die Verwendung gittergesteuerter
Röhren nicht notwendig ist, gittergesteuerte Röhren
zu verwenden, die in der die Erfindung bildenden Weise gesichert sind. Ein diesbezügliches Ausführungsbeispiel
ist in der Abb. 3 dargestellt.
Die Abb. 3 zeigt eine gewöhnliche Doppelweggleichrichteranordnung mit dem Anodentransformator
19, den dampf gefüllten Glühkathodenröhren 20 und 21 und dem Belastungswiderstand 22. Innerhalb
jeder Röhre in der Nachbarschaft von deren Kathode, gegebenenfalls aber auch außerhalb der
Röhren, sind Thermoelemente 22, 23 vorgesehen, deren durch eine Verstärkungseinrichtung 24 verstärkte
Spannungen eine Relaiswicklung 25 speisen. Die Verstärkungseinrichtung kann ein- oder mehrstufig
sein und dementsprechend eine oder mehrere Elektrodenröhren, gittergesteuerte Glimmröhren
oder gittergesteuerte Glühkathodenröhren mit Gasoder Dampffüllung kleineren Typs enthalten.
Der Anker 26 des Relais 25 ist so eingerichtet, daß er in seiner normalen Stellung (Spulen 25 nicht
bzw. nicht genügend erregt) die Kontakte 27 und 28 geschlossen hält. Thermoelemente 2.2,, 23, Verstärkungseinrichtung
24 und Relais 25, 26 sind so gewählt, daß die Kontakte 27, 28 lediglich dann geöffnet
werden, wenn beide Kathoden 29, 30 die vorgeschriebene Temperatur angenommen haben und
die Kontakte geschlossen werden, sobald eine der Kathoden den noch zulässigen Temperaturwert
unterschreitet. Bei der Inbetriebnahme des Gefäßes und desgleichen, sobald eine nicht hinreichende
Temperatur vorhanden ist in einer der Röhren, ist über die Kontakte 27, 28 an die Gitter der
Röhren 20 und 21 je eine der Transformatorwicklung 31 entnommene Wechselspannung gelegt, die
um i8o° phasenverschoben ist gegenüber der zugehörigen
Anodenspannung. Dementsprechend ist der Wickkingssinn der Wicklung 31 gewählt. Bei
dem in Abb. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind also· in einer Anordnung, bei der man nichtgittergesteuerte
Gefäße zu verwenden braucht, gittergesteuerte Gefäße benutzt, um in vorteilhafter Weise
die Einschaltung bzw. Unterbrechung des Betriebsstromes mit Hilfe des Steuergitters durchführen zu
können.
An Stelle von Wärmeschaltungen und Thermoelementen kann man auch Photozellen, insbesondere
solche, die vorzugsweise auf Wärmestrahlen ansprechen, als temperaturabhängiges Organ verwenden.
Claims (2)
1. Einrichtung zum Betrieb von Glühkathodenröhren mit Steuergitter, insbesondere mit Dampfoder
Gasfüllung, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Temperatur der Kathode oder des
Entladungsraumes direkt abhängiges Organ (thermisches Relais, Thermoelement, Photozellen)
derart vorgesehen und in den Gitterkrei'S der Röhre geschaltet ist, daß bei angeschalteter
Anodenspannung ein bzw. das Steuergitter der Röhre diese so lange sperrt, wie ■die Kathode bzw. der Entladungsraum die vorgeschriebene
Temperatur noch nicht angenommen hat bzw. ihre Temperatur den noch zulässigen Wert unterschreitet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch das temperaturabhängige Organ die Spannung des Steuergitters hinsichtlich
ihrer Größe oder Phasenlage oder beider beeinflußt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
15765 2.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA4931D DE904321C (de) | 1931-08-01 | 1931-08-02 | Einrichtung zum Betrieb von Gluehkathodenroehren mit Steuergitter, insbesondere mit Gas- oder Dampffuellung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE401828X | 1931-08-01 | ||
| DEA4931D DE904321C (de) | 1931-08-01 | 1931-08-02 | Einrichtung zum Betrieb von Gluehkathodenroehren mit Steuergitter, insbesondere mit Gas- oder Dampffuellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE904321C true DE904321C (de) | 1954-02-18 |
Family
ID=25893940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA4931D Expired DE904321C (de) | 1931-08-01 | 1931-08-02 | Einrichtung zum Betrieb von Gluehkathodenroehren mit Steuergitter, insbesondere mit Gas- oder Dampffuellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE904321C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947410C (de) * | 1954-01-21 | 1956-08-16 | Hoechst Ag | Verfahren zur Beschleunigung der Molekuelvergroesserung ungesaettigter organischer Verbindungen |
-
1931
- 1931-08-02 DE DEA4931D patent/DE904321C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947410C (de) * | 1954-01-21 | 1956-08-16 | Hoechst Ag | Verfahren zur Beschleunigung der Molekuelvergroesserung ungesaettigter organischer Verbindungen |
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