DE904038C - Trockenofen, insbesondere fuer Sand u. dgl. koerniges Gut - Google Patents

Trockenofen, insbesondere fuer Sand u. dgl. koerniges Gut

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Publication number
DE904038C
DE904038C DEK3830D DEK0003830D DE904038C DE 904038 C DE904038 C DE 904038C DE K3830 D DEK3830 D DE K3830D DE K0003830 D DEK0003830 D DE K0003830D DE 904038 C DE904038 C DE 904038C
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DE
Germany
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sand
furnace
drying oven
smoke exhaust
space
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Expired
Application number
DEK3830D
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English (en)
Inventor
Robert Broz
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ERNST KLIEMKE
Original Assignee
ERNST KLIEMKE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/12Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
    • F26B17/16Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials passing down a heated surface, e.g. fluid-heated closed ducts or other heating elements in contact with the moving stack of material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers
    • F26B9/063Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers for drying granular material in bulk, e.g. grain bins or silos with false floor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B2200/00Drying processes and machines for solid materials characterised by the specific requirements of the drying goods
    • F26B2200/14Sand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Trockenofen, insbesondere für Sand u. dgl. körniges Gut Die Erfindung bezieht sich auf Trockenöfen, insbesondere für Sand u. dgl. körniges Gut, und zwar auf Trockenöfen derjenigen Art, bei welchen zwischen Sandraum und Feuerraum durch Einschalten eines Siebes ein nach unten offener Ablaufraum für das getrocknete Gut vorgesehen ist. Bei diesen öfen besteht der Nachteil, daß durch den genannten Ablaufraum eine Isolation des eigentlichen Sandbehälters von der Heizstelle erfolgt, so daß nicht genügend Wärme übertragen wird. Andererseits ist aber dieser Raum notwendig, um eine einwandfreie Ableitung des trockenen Sandes zu erzielen. Zur Verbesserung der Wärmeübertragung von dem Feuerraum in den Sandraum wurde bereits die Anbringung von Rippen auf der Decke des Feuerraumes vorgeschlagen, welche unter Überbrückung des isolierenden Zwischenraumes in den Sandraum hineinragen.
  • Die Erfindung bezweckt eine Weiterausgestaltung dieser Bauform, und gemäß der Erfindung sind von dem Feuerraum aus mehrere Rauchabzugrohre durch den Sandraum hindurchgeleitet. Diese Rohre gelangen mit dem Trockengut in unmittelbare Berührung und gewährleisten somit eine noch bessere Wärmeausnutzung der Feuerung. Außerdem läßt sich eine Gewichtsersparnis durch Verwendung dünnwandiger Blechrohre gegenüber den bisher massiv gegossenen Wärmeleiterrippen erzielen. Zweckmäßig sind die Rauchrohre am Deckel des Feuerraumes gleichmäßig verteilt angebracht und in vorzugsweise gekrümmten Bahnen zu einem mittleren Anschlußkopf geführt, an welchen ein gemeinsames Rauchabzugrohr nach außen angeschlossen ist.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i in der linken Hälfte einen Schnitt durch den Ofen und in der rechten Hälfte eine Ansicht auf diesen, wobei lediglich der Sandbehälter geschnitten ist, Fig. z eine Draufsicht auf den Ofen unter Fortlassung des Sandbehälters.
  • Der Ofen ist vorzugsweise für .Quarzsand, Gebläsekies u. dgl. nicht zusammenbackende Stoffe verwendbar. In der Zeichnung ist a der Ofensockel und b der Heizraum, c der Aschenraum. Der Heizraum b besitzt einen kegelförmigen Deckel d und mündet in ein zur Abführung der Heizgase dienendes mittleres Abzugrohr e.
  • Die Heizung erfolgt in erster Linie mittels eines festen Brennstoffes, jedoch kann der Ofen.auch mit Gas oder elektrisch beheizt werden. Der Deckel d und das Rauchabzugrohr e werden von einem vorzugsweise trichterförmig gestalteten Sandbehälter f umschlossen, welcher mit seinem unteren Teil auf nasenartigen Ansätzen g des Deckels d aufruht. Die Ansätze g bilden das Ende von an dem Deckel radial hervorstehenden Rippen 1z., welche an ihrem oberen Teil bei h schwächer gehalten sind, so daß sie zwischen h und k eine Auflagefläche für die sektorförmigen Siebteile m bilden, die gewissermaßen den Boden des Sandbehälters bilden und gegenüber dem Deckel d in einem ausreichenden Abstand angebracht sind, so daß ein entsprechender Zwischenraum für die Ableitung des trockenen Sandes verbleibt.
  • Gemäß der Erfindung sind nun am Deckel b des Feuerraumes eine Reihe von Rohranschlußstutzen n. vorgesehen, an welche Rauchrohre p angeschlossen sind, die durch den Sandbehälter hindurch zu einem mittleren Anschlußkopf r führen, an welche auch das mittlere Rauchabzugrohr e angeschlossen ist. Von dem oberen Ende des Anschlußkopfes iführt ein gemeinsames Abzugrohr t nach außen ins Freie. Die Rohre p sind im Grundriß gleichmäßig am Deckel des Feuerraumes verteilt und verlaufen in einer etwa S-förmig gekrümmten Bahn, um dadurch die wirksame Wärmeabgabefläche zu vergrößern. Bei dem Ausführungsbeispiel sind sechs Rohre p vorgesehen, welche abwechselnd in dem Anschlußkopf r in verschiedener Höhe münden. Selbstverständlich kann auch eine beliebige andere Anzahl von Rohren in entsprechend anderer Verteilung vorgesehen sein. Die Rohre p sind dünnwandig, sie beanspruchen dementsprechend geringes Gewicht und gewährleisten eine gute Wärmeabgabe unmittelbar an das Trockengut; man kann aber auch gewünschtenfalls Rohre aus Guß verwenden. Zur weiteren Erhöhung des Wärmeüberganges können die Rohre elliptischen Querschnitt besitzen und noch mit Rippen versehen sein. Außer diesen Rohren können natürlich noch die an sich bekannten Ableitungsrohre für die beim Trocknen entstehenden Dämpfe vorgesehen sein, welche jedoch mit dem Heizraum nicht in unmittelbarer Verbindung stehen und hier auch nicht weiter gezeigt sind. Die Gestaltung der einzelnen Teile kann im übrigen auch noch abweichend sein, ohne daß dadurch der Schutzumfang überschritten wird. So kann z. B. der Deckel des Feuerraumes flach oder gewölbt ausgeführt sein, auch können die Rauchabzugrohre gegebenenfalls J-förmig verlaufen oder unmittelbar nach außen führen. Die Form des Sandbehälters ist ebenfalls beliebig, und zusätzliche Einrichtungen, wie Vibratoren zur Erleichterung des Sandablaufs und besonders vom Deckel ausgehende Wärmeleitrippen können ebenfalls noch angebracht sein.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCIfE: i. Trockenofen, insbesondere für Sand u. dgl. körniges Gut, bei welchem zwischen Sandraum und Feuerraum durch Einschalten eines Siebes ein nach unten offener Ablaufraum für das getrocknete Gut vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Feuerraum aus mehrere Rauchabzugrohre durch den Sandraum hindurchgeleitet sind. z. Trockenofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchrohre am Deckel des Feuerraumes gleichmäßig verteilt angebracht und in vorzugsweise gekrümmter, z. B. J- oder S-förmiger, Bahn zu einem mittleren Anschlußkopf geführt sind, an welchen ein gemeinsames, nach außen führendes Rauchabzugrohr angeschlossen ist. 3. Trockenofen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchabzugrohre elliptischen Querschnitt besitzen. q.. Trockenofen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchabzugrohre mit Rippen versehen sind.
DEK3830D 1944-04-18 1944-04-18 Trockenofen, insbesondere fuer Sand u. dgl. koerniges Gut Expired DE904038C (de)

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