DE901540C - Schwarze Hektographen-Kopiertinte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Schwarze Hektographen-Kopiertinte und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Kopiertinte und insbesondere einer schwarzen Tinte für
hektogräphische Verfahren.
Es ist in der Technik, die sich mit der Herstellung und Verwendung von Kopiermaterialien für das
Hektographenverfahren befaßt, bekannt, daß eine schwarze Hektographentinte, die den Anforderungen
wiederholter Benutzung entspricht, schwierig herzustellen ist. Um als schwarze Hektographentinte
brauchbar zu sein, muß man mit ihr von einer einzigen Ur- oder Ausgangskopie eine große Anzahl Kopien,
wie beispielsweise 150 bis 200 Kopien, in einem guten tiefschwarzen Ton herstellen können, und hierbei soll
sich der zuletzt hergestellte Abzug im Ton nicht wesentlich von dem ersten Abzug unterscheiden.
Einige bekannte Mischungen ergeben zwar anfänglich gute tiefschwarze Abzüge, aber bei fortlaufender Verwendung
verändern und verschlechtern sich die Kopien im Ton, und sie nehmen, nachdem etwa 20 Kopien
hergestellt worden sind, einen bläulichen, gelblichen oder rötlichen Ton an. Dieser Nachteil ergibt sich
daraus, daß eine Kombination von spritlöslichen Abtönungsfarbstoffen, die in Mischung einen nahezu
schwarzen Ton ergeben, benutzt wird, wie beispielsweise die löslichen Farbstoffe »Kristallviolett« (Salz
von Hexamethyl-p-rosanilin), »Brillant- oder Äthyl- r.
grün« (Salz vonTetraäthyl-diamino-triphenylcarbinol),
»Magenta« (Mischung aus p-Rosanilin und Rosanilin) und »Chrysoidin« (Salz von Diaminoazobenzol) gemäß
der USA.-Patentschrift 2 155 861, Durch die ungleichmäßige
Geschwindigkeit, mit der diese kombinierten Farbstoffe ausgezogen und aufgesogen werden, tritt
jedoch allmählich eine Verschiebung im Mengenverhältnis der Farbstoffe ein, das notwendig ist, um
bei Verwendung der Hektographenmasse durch Mischung eine schwarze Farbe zu erhalten. Infolgedessen
herrscht die Farbe vor, die in der größten Menge zurückbleibt.
Es wurde nun gefunden, daß, wenn den Abtönungsfarbstoffen, die in Kombination eine schwarze Farbe
liefern, eine größere Menge Sprit-Nigrosin zugesetzt wird, ein Gemisch erhalten wird, durch das bei einer
viel größeren Anzahl von Kopien ein guter schwarzer to Ton erhalten wird, ohne daß eine nachteilige Veränderung
im Ton nach der einen oder anderen Komponente des Farbstoffgemisches eintritt. Es wird angenommen,
daß im gleichen Ausmaße, wie die Abtönungsfarbstoffe ausgezogen werden, das schwarze
Sprit-Nigrosin seinen Einfluß zur Geltung bringt, wodurch verhindert wird, daß irgendeiner der Abtönungsfarbstoffe zur Vorherrschung kommt und somit der
schwarze Ton immer aufrechterhalten bleibt.
Zur Herstellung dieses Gemisches wird Sprit-Nigrosin RL (Nigrosin-hydrochlorid, Color Index 864)
mit einem Gemisch aus Victoriablau-BA-Base (C. 1.729)
oder Methylviolett-A-Base (C. I. 680) und Bismarckbraun-TSS-Base
(C. 1.332), dem auch Chrysoidin-Y-Base
(C. I. 20) zugesetzt werden kann, gemischt. Diesem Gemisch, das als Gemisch A bezeichnet werden
soll, wird dann in etwa gleicher Menge ein Gemisch B zugesetzt, das aus den wasserlöslichen Farbstoffsalzen
Kristallviolett-APX (C. I. 681), Victoriareinblau-BGO
[Technical Manual and Year Book of the American Association of Textile Chemists and Colorists
(AATCC), 1947, S. 236] und Chrysoidin RS (C. I. 21) besteht und dem gegebenenfalls auch noch die Farbstoffsalze
Euchrysin 3 RXA (C. I. 788) und Euchrysin 2 GA konz. (AATCC, 1947, S. 195) zugesetzt werden
können.
Das Sprit-Nigrosin des Gemisches A wird in großem
Überschuß benutzt und vorzugsweise im Verhältnis von 90 bis 95 Teilen zu 10 bis 5 Teilen der Schwarz-Abtönungsfarbstoffe.
Das Mischen des Sprit-Nigrosins und der Schwarz-AbtÖnungsfärbstoffe wird in einem
flüchtigen Alkohol, wie Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Isopropylalkohol, durchgeführt. Dieses mit Alkohol
angepastete Gemisch wird dann erhitzt, worauf unter weiterem Erhitzen ein Polyäthylenglycolwachs, ein
technischesProduktmiteinemSchmp.von53,8bis56,6°,
zugesetzt wird. Das Erhitzen wird fortgesetzt, bis der Alkohol verdampft worden ist, worauf das abgekühlte
und verfestigte Produkt zerkleinert wird.
Das Gemisch B wird hergestellt, indem die das Gemisch bildenden löslichen Farbstoffe in Wasser oder
Alkohol gelöst werden, das Gemisch auf etwa 100 bis 1300 erhitzt und nach sorgfältigem Durchmischen
bei etwa 1300 zu einem Pulver getrocknet wird.
Durch das aus dem Anpasten mit Alkohol und Trocknen des Gemisches A sich ergebende innige
Mischen wird das Vermischen des Sprit-Nigrosins mit den Schwarz-Abtönungsfarbstoffen wesentlich unterstützt,
das für die Herstellung guter schwarzer Abdrucke für alle Kopien während der ganzen Lebensdauer
des Hektographenmaterials erforderlich ist. Das Erhitzen des Gemisches B auf 100 bis 1300 während
des Mischens ist auch ein wichtiges Merkmal, da hierdurch ein homogeneres Farbstoffpulver erhalten
wird, das zur Erzielung von Kopien in gleichmäßigem schwarzem Ton beiträgt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele, auf die sie jedoch nicht beschränkt ist, näher beschrieben.
Mischungen A Beispiel 1
Es werden die folgenden Stoffe gemischt und in 300 Teilen Methanol gelöst:
91 Teile Sprit-Nigrosin RL (C. I. 864)
ι Teil Victoriablau-BA-Base (C. I. 729) 7 Teile Chrysoidin-Y-Base (C. I. 20)
ι Teil Bismarckbraun-TSS-Base (C. I. 332)
Dieses Gemisch wird erhitzt, und es werden dann 120 Teile Polyäthylenglycolwachs zugemischt. Das
Erhitzen wird fortgesetzt, bis das Methanol verdampft worden ist. Das Gemisch läßt man dann abkühlen
und sich verfestigen, worauf es zu einem Pulver zerkleinert wird.
In diesem Beispiel kann das als Lösungsmittel benutzte
Methanol auch durch Äthyl-, Propyl- und Isopropylalkohol ersetzt werden.
Es werden die folgenden Stoffe gemischt und in 300 Teilen Methanol gelöst:
95 Teile Sprit-Nigrosin RL
3 Teile Victoriablau-BA-Base 2 Teile Bismarckbraun-TSS-Base Dieses Gemisch wird erhitzt, worauf 120 Teile Polyäthylenglycolwachs zugemischt werden. Das Erhitzen wird fortgesetzt, bis das Methanol abgedampft worden ist. Das Gemisch läßt man dann abkühlen und sich verfestigen, worauf es zu einem Pulver zerkleinert wird.
95 Teile Sprit-Nigrosin RL
3 Teile Victoriablau-BA-Base 2 Teile Bismarckbraun-TSS-Base Dieses Gemisch wird erhitzt, worauf 120 Teile Polyäthylenglycolwachs zugemischt werden. Das Erhitzen wird fortgesetzt, bis das Methanol abgedampft worden ist. Das Gemisch läßt man dann abkühlen und sich verfestigen, worauf es zu einem Pulver zerkleinert wird.
Es werden die folgenden Stoffe gemischt und in 300 Teilen Methanol gelöst:
90 Teile Sprit-Nigrosin RL
4 Teile Chrysoidin-Y-Base
4 Teile Bismarckbraun-TSS-Base ι Teil Methylviolett-A-Base (C. I. 680) Das Gemisch wird erhitzt, und es werden dann 120 Teile Polyäthylenglycolwachs zugemischt. Das Erhitzen wird fortgesetzt, bis das Methanol abgedampft worden ist. Das Gemisch läßt man dann sich verfestigen, und es wird zu einem Pulver zerkleinert.
4 Teile Bismarckbraun-TSS-Base ι Teil Methylviolett-A-Base (C. I. 680) Das Gemisch wird erhitzt, und es werden dann 120 Teile Polyäthylenglycolwachs zugemischt. Das Erhitzen wird fortgesetzt, bis das Methanol abgedampft worden ist. Das Gemisch läßt man dann sich verfestigen, und es wird zu einem Pulver zerkleinert.
Mischungen B
Es werden die folgenden Stoffe mit isoTeilen Wasser
oder Alkohol gemischt:
34 Teile Chrysoidin RS (C. I. 21) iao
31 Teüe Kristallviolett APX (C. I. 681)
11 Teile Victoriareinblau-BGO (AATCC, 1947,
S. 236)
17 Teile Euchrysin 3 RXA (C. I. 788) 7 Teile Euchrysin 2 GA konz. (AATCC, 1947, las
s. 195)
Das Gemisch wird erhitzt und bis zum Lösen gerührt, worauf es bei 1300 zu einem Pulver getrocknet wird.
Es werden die folgenden Stoffe mit 150 Teilen Wasser
oder Alkohol gemischt:
45 Teile Kristallviolett APX
5 Teile Victoriar-eiirblau-BGO
50 Teile Chrysoidin RS
5 Teile Victoriar-eiirblau-BGO
50 Teile Chrysoidin RS
Das Gemisch wird erhitzt und bis zum Lösen durchgerührt
und bei 1300 zu einem Pulver getrocknet.
50 Teile des Gemisches B des Beispiels 4 oder 5 werden mit 50 Teilen des Gemisches A der Beispiele i,
2 oder 3 vermählen un'd gemischt, wodurch ein schwarzes Farbstoffpräparat erhalten wird, das beim
Kopieren während der ganzen Lebensdauer der hektographischen Ausgangskopie gleichmäßige schwarze
Kopien liefert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kopiertinte für hektographische Umdruckträger, bestehend aus einem Gemisch aus etwa gleichen Teilen eines Gemisches A aus spritlöslichem Nigrosin und kleineren Mengen von Abtönungsfarbstoffen für Schwarz unter Einschluß von Bismarckbraunbase und Methylviolett- oder Victoriablaubasen und eines Gemisches B aus den wasserlöslichen Schwarz-Abtönungsfarbstoffsalzen Chrysoidin, Kristallviolett- und Victoriablaubase.
- 2. Kopiertinte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch A auch Chrysoidin Y und das Gemisch B auch ein Euchrysinfarbstoffsalz enthält.
- 3. Verfahren zur Herstellung der Kopiertinte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus einem spritlöslichen Nigrosinfarbstoff und kleineren Mengen Schwarz-Abtönungsfarbstoffen unter Einschluß von Bismarckbraunbase und Victoriablau- oder Methylviolettbasen in einem flüchtigen aliphatischen Alkohol als Lösungsmittel erhitzt, ein Polyäthylenglycolwachs mit einem Schmelzpunkt von 53,8 bis 56,6° zugemischt, das Erhitzen bis zum Abtreiben des Lösungsmittels fortgesetzt und dann mit einem Gemisch von wasserlöslichen Abtönungsfarbstoffsalzen für Schwarz, bestehend aus Chrysoidin-, Kristall- und Victoriareinblausalzen, die bei einer Temperatur von 100 bis 1300 gemischt worden sind, gemischt und vermählen wird.©5677 12.53
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| Publication number | Publication date |
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