DE901366C - Gestell fuer Drehbaenke, insbesondere Revolverbaenke - Google Patents

Gestell fuer Drehbaenke, insbesondere Revolverbaenke

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DE901366C
DE901366C DEG1769A DEG0001769A DE901366C DE 901366 C DE901366 C DE 901366C DE G1769 A DEG1769 A DE G1769A DE G0001769 A DEG0001769 A DE G0001769A DE 901366 C DE901366 C DE 901366C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEG1769A
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English (en)
Inventor
Walter Moebius
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DMG Mori AG
Original Assignee
Gildemeister AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Bei Dreh- und RevcJverbänken ist man seit langer Zeit bestrebt, die äußere Formgebung und den Zusammenbau dies Gestells im Hinblick auf das statische und dyniamdisdhe Verhaltem, einen günstigen Spänieaibfal! und Spaneraum sowie auf Formenschönlbeit zu vereinfachen, Ame jedoch bisher das gesteckte Ziel erreicht au halben.
Bekannt ist die glatte Formgebung des Spindel-Stockes und dies mit diesem1 entweder aus einem
ίο Stück oder getrenmit hergestellten, eine güatte Schale biilldienden Masdiiimienunterteiles. Bei idier erstgenannten Auisfühmngsform ist ein glatter Übergang vom Spindelstock auf das Maschinenunitierteiil vorhanden, jedoch wird dabei das Bett mit den Führungislbahnen getrennt aufgesetzt, während bei der letzteren das Bett' mit dem Spindelstock aus einem Stück gegossen is*, -wobei jedoch kein glatter Übergang 'zwischen Ibeiidien bestellt. Bei- einer andereni Aiiisfüfornaragisfonm erstreckt· sich dais Bett
ao über die ganze Länge idler Maschine >und besitzt ein Kopfstück, auf welchem der Spindelstock angeordnet ist. In allem Fällen alber gehöreni zu diesem Auiffaau aber noch einzelne Füße oder edm gemeinsamer Unterbau, der vielfach alis Spärneraiuim ader KuMmittieilbdhaltier atusgebilidiet ist. Bei ■allen diesen Konstruktionen ist bei1 Eddhialtong· der im Drehbankibau adlgiemieiini übMchen Bauhöhe (Anbeitishöhe) der SpänadiUirchlaß zu gering unid der Spänertaum zni kileira 'bzw. zu schwer zugäng·- lidh, M^an hat 'daher aiuch auisaiehbare Spänemuiliden 'angewenidet, die aber im keinem FaM dian Anfordtenuogien genügen, weil sie bei der begrenzten Bauhohe 'der Maschine entweder au. klein sind ader bei ausreißender Tiefe sich nuir schwer entleeren lassen, zumal .das darin auigefangene Kühlmiittel ein Umkippen der Spänemulide nicht zuläßt, Ein weiterer Nachteil der bekannten Drehbänke besteht darin, daß der Spänefluß durch die zwischen den Bettwäniden angieondnieten Veristrelbuinigisrdppen behindert wird'.
Alle diese Nachteile wenden erfinidluingsgömäß dadurch: beseitigt:, daß das Maschinenuintertiail in
■dlie die Sdhliittmfübrumgen aufnehmenden Bettträger übergeht, die eine: große Steifigkeit haben und hierzu auis je zwei Wangen bestehen, von denen die beiden vorderen einen bis auf dien Boden reichendem geschlossenen, Hohlkörper bilden, während! im die beiden hinterem Wangen ©int Durchbrach zu. dem von dien, beiden inneren, etwa unterhalb der SdMiittemfüfaramgsbahmen angeioridnieten Wangen gebildetem,. vonVerbinidumgisistegieiiiöd. dgl. ίο freien Spänefallraum ausgespart ist, und daß die vordere Awßeniwange in die glatte Außenschalie des Maschinenumterteiles ohne Absatz übergeht.
DiuTcih diese Ausbildung1 wiird 'bei verhältnismäßig geringem Materialbedarf und Eigengewicht zunächst eine außerordentlich ihoihe statische Steifheit unidi Dynresistemz (Schwimgungiswidlerstand) erzielt. Ferner bringt die erfimdungsgemäße Formgebung· idles Gestells den: Vorteil, daß sämtliche Getriebe und deren Taile, die Antrieibsmotoren sowie sämtliche Weilten, elektrischem Schialtgieräte und Leitiungen innerhalb des Gestells untergebracht, also völlig geschützt angeordnet sindi, wodurch die Störanfälligkeit und Unfallgefahr beträchtlich vermindert, idlie Sauberihaltung der Maschine erleichtert und ein, glattes sowie formschönes Äußeres erzielt ist. Der durch, keinerlei Verrippumg od1. dgil. verengte Spänedurchlaß zwischen den glattem Doppelwangien gewährleistet: eimern stonungsfreien Spämeabfluß, der außerdem noch durch eine schräg nach unten abfallende Außenwand der hinteren Doppelwange begünstigit wind. Dabei liegt die Breite des Drehbanikgestelfes durchaus linnarbalt» idler für 'diese Maschiinen !bisher üblichen Abmessiungen.
In 'den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Ausfuhraingisibefepiel venamschiauilicht. Es zeigt
Fig. ι dnie nach 'der Erfindung! ausgebildete Revodverbank in Vorderansicht, Fig. 2 eine Ansicht gegen die rechte Stirnseite der Maschine nach Fig. 1,
Fig. 3 einen: senkrechten.· Schmitt nach der Linie A-B (Fig. i),
Fig. 4 und 4 Einzelheiten der Maschine nach Fig. ι bis 3'.
Nach 'der Erfindung ist das· Geiste!!' 1 einschließlich 'dies Spindielstockes 2 «und idler abschließenden Türen 3, 4 und! 5 aus eine bis zum Boden naichendte1, allseitig abgerundete glatte Schale ausgebildet. Die Führungsbahnen 6a und 66 sind auf den Doppelwangen J" und Jb angeordnet, die erfindungsgemäß als glatte Hohlkörper miit hoher Eiigensteifigkeit ausgebildet sinid urud in dem dargestellten Ausführungsberspiel etwa U-förmiigen Qiuerisdhinitt besitzen, wobei die offene Seite des U-Profüs nach unten gerichtet ist. Zwischen den inneren Wangen 7" und 7* befindet sich ein von Versteifungsrippen od. dg1!, vollkommen freier Spaniedurchlaß 8, dessen Breite «tava dem Abstand' dier Führiungsbiahnen 6a oitud 6* entspriicfat. Dieser Späne-Oo durchmaß erstreckt Biich über die ganze Arbeitslänge der Maschine. Unterhalb· des Spänadiurchlassesi 8 iist; aim entspnechendl lang· bemessener SpäneauffangTauim· 9 angeordnet, der nach hinten hin die äußere Wange1 yb 'beträchtlich überragib «ad (bis an die hintere glatte Schale dies Betbas heranreicht. Der Späneauffangraum 9 ist von hinten her bequem zugänglich ninrii kann somiit schnell entleert werden. Außerdem ist der Späneauffangraum auch von der rechten Stiirnsieiiite her durch eine AiuisspaDung 10 zugänglich, so daß die angesammelten. Späne erforiderlichenfallis aiU'ch durch diese seitliche Aussparung 10 entnommen wenden können. Der unterhalb dies Späneaiuffangraames 9 vorigieseheoe Kasten. 11 dient als Kühilmittelbehälter und ist dben diürch Bleche 12 od. dgl. abgedeckt. Die vorzugsweise elektrisch ibettriiebene Kühl,miiittelpiu,mpe wind in eimer an der rechten Stirnseite dier Maschine neben der Aussparung 10 vorgesehenen, von außen zugänglichen Kammer 13 geschützt untergebracht.
Der vor dem Späneaiuffangraum 9 liegende und oben durch die Doppeiwange 7" begrenzte Raum 14 dient ziur Durchführung dier Wellen und (der elektrischen. Leitungen.
In der Vorderhand des Bettes isit unterhalb der Wangle Ja im Arbeitsbereichi der Maschine eine Rinne 15 angeordnet,, (die in die Vorderwiamd ibineinve-rlegt ist, .also nicht über die sonst, glatte Vondierwand hiniausnaigt. Diese Riinnie dient: zum Auf fangen des etwa nach vorn über die Wange 7" ablaufendem Kühlmittels, welches idlurch. die Kanäle 16 umid 17 in den Kühilmittelbehälter 11 ziurückgeleitet wind.
Die verhältnismäßig großen Abrundungem an ider Unterkante des Bettes giewähriieiste» eine genügende Freiheit für die Füße das Arbeiters, d. h, dar Arbeiter kann unbehindert bis dicht an die Maschine terantireten.
Zum Schütze der prismatischen Fühnungisbahnen 6° und & sind am Suhlitten 18 Schutzleisten! 19 'angebracht, die idiurchi die Aussparungen 20 in das: Innere dies Spinidelstockas hineinragen und so lang bemessieru sind, daß ihre Enden auch in (der äußeren rechten. Effldstellung ides Schlittens 18 noch innerhalb der Aussparungen 20 !liegen. Die Fühirungisibahnen sind mithin in jeder Stellung dies Schlittens r8 durch (die Schutzleisten 19 abgedeckt, so daß abfallende Späne nicht mit den Führungsbahnen im Berührung kommen können. Auf (diese Weise wenden 'die Führungsbahnjen weitgehend vor Beschädigungen u. dgl. geschützt. Damit keine Späne und kein Kühlmittel durch, die Ausspartun,-gen 20 in das Imnene ides Masdhinengiehäuses einr dringen können, sind an den Aussparungen 20 FiIzdichtumgien mit Aronierung amgab-rachitf.
Zur Erleichterung1 idieis Transportes siind an der rechten Stirnseite und (Unterhalb des Spimdelstockes ■unmittelbar über (dem Boden Nasen 22 zum Umschlingien eines · Seiles od. dgl. vorgesehen., die innerhalb der Ausnehmungen· 21 Hegen, aliso nicht vorstehen.
Dias Ausrichten idles MasohiinengiesteMs erfolgt durch Feineinstellschrauben 23, die an den vier Ecken neben den Fundamentschrauben angeordnet sind.
Durch die Anpassung (der an der linken Stirnseite der Maschine vorgesehenem Tür 3 an die
Schalenform dies Gestells ι wunde die Schaffung einer neuartigen Aufhängung und Führung für diie Tür 3 erforderlich (Fig. 4). Diese neuartige Aufhängung1 besteht aos einem Scharnier 25 mit drei senkrecht verlaufenden Schwenkzapfen^0, 24* und 24C. Dieses. Sdharniier äst einerseits an der Innenseite des Gestells 1 «nid .andererseits an der Innenseite «der ovalen Tür 3 'befestigt1 und ermöglicht es, ■die Tür 3 beim öffnen zunächst so weit von der Stirnwand des Gestells 1 abzuziehen, bis das in üblicher Weise auf dem ihiinteren, Ende 'der Spindel angebrachte Zentrierschraubenfutter außerhalb der für diesen Zweck in ider Tür vorgesehenen Ausnehmung liegt. Danach, kann die Tür bis seitlich hinter das Gestell hemmgesehwenkt werden, wie es in Fig. 4 .strichpunktiert, dargestellt ist. In dieser Offenstelilung der Tür 3 ist: das gesamte Innere des Gestells, in dem sich an dieser Seite dier Antriebsmotor und die Getriebe befinden, bequem zugänglicb.
Zur Fixierung der Tür 3 in der Schließlage dienen die an 'den Türkanten befestigten Führungszapfen 26, die in entsprechend angeordnete Bohrungen 27 diets Gestells11 eingreifen (Fig. 5). Die Verriegelung der geschlossenen Tür 3 erfolgt mittels der in Führungen axial verschiebbar gelagerten,, ständig unter der Einwirkung· einer Druckfeder 28 stehenden Schließbolzen 29, die am äußeren Ende mit einem Knopf 30 trnid am anideren Ende mit seitlich vorspringendem Nasen, Zapfen od.. dgil. 3;i versehen sind; mittels welchen sie in mit: entsprechenideni Längsscfalitzen 312 versehenen Muffen 33 des Gestells 1 nach Art eines Bajonettverschlusses durch Drehen verriegelter sind. Die Knöpfe 30 liegen bei in der Schließtage befindlichen Bolzen 29 in entsprechend geformten Ausnehmungen 34 der Tür 3, so daß sie beim Putzen nicht hinderlich sind und das formschöne, glatte Äußere der Maschine nicht beeinträchtigen.
Da die Knöpfe 310 in der Schließlage nicht mit der Hand greifbar 'sind, erfolgt das Verriegeln und Entriegeln mittels eines Steckschlüssels., der in eine unrunde öffnung 35 der Knöpfe einfülhribar ist. Beim Entriegeln schnellen die Baken 29 durch die Wirkung der Federn 28 zurück. In diesefLage, die in Fig. S dargestellt 'ist, kann man die Knöpfe 30 bequem (umfassen und somit gleichzeitig als Handgriffe zum Öffnen und Schwenken der Tür 3 verwenden, so daß die Anbringung besonderer Handgriffe nicht erforderlich ist.
Auch für die übrigen Türen (der Maschine können 'die vorstehend beschriebenen Verriegehingiselemente mit gleichem Vorteil Verwendung finden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Gestell mit Schlittenführung für Drehbänke, insbesondere Revolver-bänke, mit einem eine glatte Schale bildenden, mit dem Maschinenunterteil vereinigten Spindelstockgehäiuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Miaschinemuntertei! in die die Schliittenführun- ; gen"(6°, 6*) aufnlehmenden. Betttfäger übergeht, die eine große Steifigkeit haben und hierzu aus fis je.zwei Wangen bestehen, von denen die beiden voTideren einen bis auf dien Boden reichenr den geschlossenen Hohlkörper 'bilden, während in die beiden hinteren Wangen ein Durchbrach zu dem von den' beiden inneren, etwa unterhalb der Schlittenführungisibabnen angeordneten Wangen (ya, yb) gebildeten, von Verbindungssrtegen od. dgü. freien Spänefaliraum ausgespart ist, und daß die vordere Außenwange in die glatte Außenschale des Miasdhinienuiniterteiles ohne Absatz übergeht.
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, da/durch gekennzeichnet, daß 'der unterhallb 'das. Späneduirdhlasses (8) angeordnete Späneauffangraum (9) hinten; durch, die glatte Außeniscfaaie ides Gestelle begrenzt wind.
  3. 3. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den von den vorderen Wangen gebildeten Hohlraum (14) Wellen und elektrische Leitungen hindiurchgieführt' sind.
  4. 4. Gestell nach Anspruch 1, 'dadurch gekennzeichnet, daß in idler vorderen Außenhaut im Bereich idles Kühlmiititelüberdaufes eine als Kühlmittieliauffangninine dienende Einbuchtung (15) vorgesehen ist, vom. der aus Kanäle (16 und 17) zu dem unterhalb des Späneauffangrauimes' (9) angeordneten Kühknlttellbehälter (11) führen.
  5. 5. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekenmzeichniet, dlaß das Gestell (1) und die Linke Seitentür (3) mittels eines an ihrer Innenseite angeordneten Scharniers (25)! mit direi senkrechten Schwenkzapfen (24°, 24* und 24^) 'derart beweglich miteinander verbunden sind,, daß die Seitentür (3) sowohl geradlinig vom Gestell abgezogen als auch bis seitlich hinter das Gestell (1) geschwenkt wenden kann·.
  6. 6. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an, 'den Kanten der Seitentür (3) Führungsizapfem (26) und an den Gestalikanten ■in entspreahendler Anordnung Bohrungen (27) zur Aufnahme der Führungszapfen (26) vorgesehen sind.
  7. 7. Gestell nach Anspruch' 1, dlaidurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der Türen (3, 4, 5 usw.) mittels in Führungen axial verschiebbar gelagerter, unter Federeinwirkurag stehender Schliiefiboken (29) erfolgt, die am äußeren Ende mit einem Knopf (30) und1 am anderen Ende omit seitlich vorspringenden Nasen, Zapfen od. dgl. (31) versehen sind, mittels welchen sie in mit entsprechenden, Längsschlitzen (32)' versehenen Muffen (33) des Gasteils (1) nach Art eines Bajonettverschlusses, durch' Drehen verniegielibiar siimd.
  8. 8. Gestell nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Knöpfe (30) in der Schließlage in entsprechend geformten Ausnehmungen (34) der Tür liegen und mit einer unrunden öffnung (35)1 zum Einführen eines Steckschlüssels versehen sind.
  9. 9· Gestell nach. Anispmidh] ι loradi 2, diadiuitdh gekennzeichnet, daß in der rechten Stirnseite eine zuim Späneaiiffanigrautn (9) führende Aussparung (10) vorgesehen ist
  10. 10. Gestell mach Anispnudh 1, aaiamrdk gekennzeichnet, daß an der rechten Stirnseite •und unterihialb dös- Spiadielstockes über dlem Bodien wer in Auanieihimiungieni (21) liegende Nasen (22), Haken od. dgl. vorgesehen sind.
    Amgezogenß Druckschriften.:
    Deutsche Patentschriften Nr. 303 594, 475 355, 494744, 502972, 579381, 601210, 648 811, 700472, 70.1764, 712· 678,, 750958, 817988;
    Zeitschrift »Werkstatt-Technik und Maschinen-Bau« 40 (1950), S. 23 und 100;
    H. Pötsclhke: »Mdifllaisturag dluirdh moderne und umgebaute ältere Werkzeugmaschinen«, S. 52 bis 54.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 5677 12.53
DEG1769A 1950-05-02 1950-05-03 Gestell fuer Drehbaenke, insbesondere Revolverbaenke Expired DE901366C (de)

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