AT374401B - Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten von werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten von werkstuecken

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AT374401B
AT374401B AT556481A AT556481A AT374401B AT 374401 B AT374401 B AT 374401B AT 556481 A AT556481 A AT 556481A AT 556481 A AT556481 A AT 556481A AT 374401 B AT374401 B AT 374401B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/001Stops, cams, or holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/18Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage
    • B27B5/181Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table
    • B27B5/184Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table the saw blade performing a rectilinear movement only

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum spanabhebenden Bearbeiten von Werkstücken, wobei ein motorbetriebenes, spanabhebendes Werkzeug parallel zu mindestens einer Tischkante eines Arbeitstisches beweglich geführt ist und im Bereich der Tischkante ein oder mehrere durch Schwenken unter die Arbeitsfläche absenkbare Anschläge, insbesondere Pressanschläge, für das Werkstück vorgesehen sind. 



   Beim Zusammenbau von Möbeln und Trennwänden aus vorgefertigten Elementen sind vorwiegend auch spanabhebende Bearbeitungen, wie Ablängen (mit Hilfe von Sägen), Bohren, Fräsen oder Hobeln erforderlich. Es wäre daher günstig, wenn die erforderlichen spanabhebenden Bearbeitungen auf der Montagevorrichtung selbst vorgenommen werden könnten. Dabei ergibt sich die Schwierigkeit, dass sich die spanabhebenden Werkzeuge zweckmässigerweise zuweilen gerade dort befinden sollten, wo auch Einrichtungen für die Montage, wie   z. B.   Anschläge, Pressanschläge   od. dgl.   sein sollten. 



   Es ist zwar eine Werkbank insbesondere zur Bearbeitung von Holz bekanntgeworden (DE-PS Nr. 890864), bei der ein spanabhebendes Werkzeug unter anderem auch in Richtung der Längskante des Arbeitstisches beweglich geführt ist und bei der zum Festspannen des Werkstückes während der spanabhebenden Bearbeitung Hebel vorgesehen sind, die durch Schwenken unter die Arbeitsfläche absenkbar sind, doch sind diese Hebel in der Tischkante um eine in Richtung der Tischkante verlaufende Achse schwenkbar gelagert, eignen sich also nicht als Anschläge bzw. Pressanschläge zur Ausrichtung der Werkstückkante unmittelbar in der Tischkante und lassen es auch nicht zu, das Werkzeug unmittelbar vor der Tischkante entlangzuführen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, auf einfache Weise die Möglichkeit zu schaffen, an der Tischkante des Arbeitstisches, an der das betriebene, spanabhebende Werkzeug längs der Tischkante beweglich geführt ist, ein oder mehrere Anschläge, insbesondere Pressanschläge, für das Werkstück anzuordnen, die aus ihrer Funktionsstellung, bei welcher die Anschläge bzw. Pressanschläge an der Tischkante über die Tischplatte ragen, aus der Bewegungsbahn des spanabhebenden Werkzeuges in eine Versorgungsstellung unter der Tischplatte bringbar sind und die ein Ausrichten des Werkstückes, insbesondere bei der der spanabhebenden Bearbeitung nachfolgenden Montage, unmittelbar in der Tischkante gestatten. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Anschläge bzw. Pressanschläge um eine zur Tischkante im wesentlichen senkrechte horizontale Achse schwenkbar und in Achsrichtung unter der Tischplatte verschiebbar angeordnet sind. 



   Auf dem erfindungsgemäss ausgestatteten Arbeitstisch können   z. B.   die vorgefertigten Wandoder Möbelelemente mit Hilfe einer längs der Tischkante geführten Säge auf die gewünschte Länge abgelängt werden und   anschliessend-bei   zur Seite geschobener Säge - mit Hilfe der an derselben Tischkante in Funktionsstellung gebrachten Anschläge, insbesondere Pressanschläge, die Montage von   z. B.   mehrlagigen bzw. mehrschaligen Wand- oder Möbelelementen vorgenommen werden. 



   Eine konstruktiv besonders einfache Ausführung der versenkbaren Anschläge bzw. Pressanschläge besteht darin, dass jeder Anschlag bzw. Pressanschlag auf einer Trägerstange angeordnet ist, die in einem mit dem Tischgestell verbundenen horizontalen und im wesentlichen senkrecht zur Tischkante ausgerichteten Rohr verschiebbar und um ihre Längsachse drehbar geführt ist. 



   Damit die Anschläge bzw. Pressanschläge in Funktionsstellung satt an der Tischkante anliegen und im aufgeschwenkten Zustand auch halten, ist   z. B.   vorgesehen, dass das durch das Rohr durchragende Ende der Trägerstange des Anschlages bzw. Pressanschlages einen Endanschlag aufweist und zwischen diesem Endanschlag mit dem Rohrende ein Federelement angeordnet ist. Eine besonders günstige Art von Presswirkung auf die Stirnkante der zu montierenden Wand- oder Möbelelemente wird durch die Pressanschläge dann ausgeübt, wenn die Pressanschläge gegenüber einer zu ihren Schwenkachsen normalen Ebene leicht geneigt sind. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. Fig. 1 zeigt einen Arbeitstisch in Seitenansicht, 
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 Motorwagens für das spanabhebende Werkzeug und dessen Führung. Fig. 5 zeigt einen vertikalen Längsschnitt durch einen Pressanschlag. Fig. 6 zeigt in stirnseitiger Ansicht die Funktion der Press-   - anschläge. Fig. 7   ist ein Horizontalschnitt eines Pressanschlages. 



   Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Arbeitstisch ist ein Montagetisch für den Zusammenbau von 

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 Wand- oder Möbelelementen und besteht aus einem Gestell-l-und einer Arbeitsplatte --2--. Die Teile --2A und 2B-- der Arbeitsplatte sind in bezug auf die betreffende Tischkante --3A und 3B-- nachstellbar, um Beschädigungen der Tischkante --3A, 3B-- in diesen Bereichen durch Nachbearbeiten der Tischkante beseitigen können. Am einen Längsrand der Tischplatte --2-- ist ein fixes Anschlaglineal --4-- mit Messskala angeordnet. Senkrecht dazu verlaufen in der Tischplat-   te --2-- zwei Führungsnuten --5-- für   die Klemmhebel des nicht näher dargestellten Breitenanschlages.

   Abklappbare Zusatzeinrichtungen --6, 7--, die mit dem Gegenstand der Erfindung nichts zu tun haben und daher keiner näheren Erläuterung bedürfen, ergänzen den Montagetisch. 



   Längs der stirnseitigen Tischkante --3A-- ist ein Motorwagen --8-- mit einem spanabhebenden Werkzeug,   z. B.   einer Kreissäge geführt. Der Motorwagen ist abnehmbar und auf die längsseitige Tischkante --3B-- umsetzbar. 



   Nähere Einzelheiten des Motorwagens --8-- sind aus Fig. 4 ersichtlich. Demnach besteht der Motorwagen aus einem   Träger --9-- für   den Elektromotor --10--, an dessen Abtriebswelle ein Kreissägeblatt --11-- sitzt. Ferner weist der Motorwagen eine mit der Oberfläche der Tischplatte - des Montagetisches bündige Deckplatte --12-- und ein Schutzblech --13-- mit Griff --14-auf. Schliesslich ist am   Motorwagen --8-- ein Späneabwurfkanal --15-- angeordnet.   



   Zur Führung des Motorwagens --8-- sind am Gestell-l-des Montagetisches Führungen vorgesehen, u. zw. eine obere   Führung --16-- in   Form einer C-Profilschiene und eine untere Führung --17-- in Form einer Stützschiene mit ebener vertikaler Oberfläche. Am Motorwagen --8-- sind obere kugelgelagerte Spurrollen --18-- angeordnet, die auf dem nach oben ragenden Steg --19-- der oberen Führung --16-- laufen. Der Steg --19-- wird durch einen Rundstahlkamm aus Chrom-Nickel- - Stahl gebildet. Ferner weist der Motorwagen auf einer nach unten ragenden Strebe --20-- eine Stützrolle --21-- mit vertikaler Achse auf, die sich an der unteren   Führung --17-- abstützt.   Der untere Teil der Strebe --20-- ist teleskopartig ausziehbar, wodurch eine exakte senkrechte Einstellung des   Kreissägeblattes --11-- ermöglicht   wird.

   Statt dessen könnte auch die Stützschiene der unteren   Führung --17-- einstellbar   sein. 



   Die   Führungen --16   und 17-- sind sowohl an einer Stirnseite des Montagetisches als auch an einer Längsseite ausgebildet, so dass der Motorwagen --8-- sowohl längs der stirnseitigen Tischkante --3A-- als auch entlang der längsseitigen Tischkante --3B-- geführt werden kann. Da üblicherweise nicht gleichzeitig an der Stirnseite und an der Längsseite des Montagetisches spanabhebend gearbeitet wird, genügt ein einziger Motorwagen, der mit wenigen Handgriffen von der Stirnseite des Montagetisches auf die Längsseite umsetzbar ist und umgekehrt. 
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 der Stirnseite des Montagetisches seitlich über die Tischplatte --2-- hinaus, wodurch die volle Tischbreite zur spanabhebenden Bearbeitung zur Verfügung steht.

   Ausserdem kann dadurch der Motorwagen aus dem Bereich der stirnseitigen Tischkante --3A-- geschoben werden, um an dieser Tischkante die erfindungsgemässen Pressanschläge in voller Tischbreite in Funktion bringen zu können. 



   Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die erfindungsgemässen Pressanschläge --23-- als Längspresser im Bereich der stirnseitigen Tischkante --3A-- ausgebildet (in Fig. 2 und 4 in versorgter Stellung unter der Tischplatte --2-- gezeigt). Nähere Einzelheiten der Pressanschläge - veranschaulichen die Fig. 5 bis 7. 



   Jeder Pressanschlag --23-- ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, auf einer   Trägerstange --24-- ange-   ordnet, die in einem mit dem Tischgestell-l-verbundenen horizontalen, im wesentlichen senkrecht zur stirnseitigen Tischkante --3A-- ausgerichteten Rohr --25-- axial verschiebbar und um ihre Längsachse drehbar geführt ist. Das durch das Rohr --25-- durchragende Ende der Trägerstange --24-- weist einen Endanschlag --26-- auf und zwischen diesem Endanschlag --26-- und dem Rohrende ist ein   Federelement-27- (z. B.   eine Federscheibe) angeordnet. Die Pressanschläge - werden aus ihrer Versorgungsstellung unter der Tischplatte --2-- dadurch in Funktionsstellung gebracht, dass sie zunächst in Achsrichtung der Rohre --25-- herausgezogen und dann um 180  nach oben geschwenkt werden (Fig. 6).

   Das in diesem Falle axial belastete Federelement - sorgt dafür, dass die   Pressanschläge --23-- an   der   Tischkante --3A-- kraftschlüssig   anliegen. 



  Eine besondere Presswirkung auf die zu montierenden   Wand- oder Möbelelemente --28-- kann   dadurch erzielt werden, dass - wie aus Fig. 7 ersichtlich-die Schwenkachse der   Pressanschläge --23--,   

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 also praktisch die Achse der Rohre --25-- um einen Winkel a von zirka   30 gegen   die Senkrechte auf die Tischkante --3A-- geneigt werden. Dadurch erfahren die   Pressanschläge --23-- beim   Hochschwenken eine Verwindung, die sich als Presswirkung auf das Wand- oder Möbelelement auswirkt, vorausgesetzt, dass das Wand- oder Möbelelement auf der Tischplatte einen Gegenanschlag aufweist,   z.

   B.   in Form einer auf dem fixen seitlichen Anschlaglineal --4-- angeklemmten, sich parallel zur   Tischkante --3A-- erstreckenden Anschlagleiste --29-- (Fig. 3).   Dank der Erfindung kann man mit einer einzigen Einstellung dieser   Anschlagleiste --29-- zunächst   für das Ablängen der Wandoder Möbelelemente und sodann für den anschliessenden Zusammenbau von zwei oder mehreren der abgelängten übereinanderliegenden Elemente, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Distanzelementen und/oder Einlagen, z. B. Schallschluckeinlagen, das Auslangen finden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum spanabhebenden Bearbeiten von Werkstücken, wobei ein motorbetriebenes, spanabhebendes Werkzeug parallel zu mindestens einer Tischkante eines Arbeitstisches beweglich geführt ist und im Bereich der Tischkante ein oder mehrere durch Schwenken unter die Arbeitsfläche absenkbare Anschläge, insbesondere Pressanschläge, für das Werkstück vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge bzw. Pressanschläge (23) um eine zur Tischkante (3A) im wesentlichen senkrechte horizontale Achse schwenkbar und in Achsrichtung unter der Tischplatte (2) verschiebbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Anschlag bzw. Pressanschlag (23) auf einer Trägerstange (24) angeordnet ist, die in einem mit dem Tischgestell (1) verbundenen horizontalen und im wesentlichen senkrecht zur Tischkante (3A) ausgerichteten Rohr (25) verschiebbar und um ihre Längsachse drehbar geführt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das durch das Rohr (25) durch- ragende Ende der Trägerstange (24) des Anschlages bzw. Pressanschlages (23) einen Endanschlag (26) aufweist und zwischen diesem Endanschlag (26) mit dem Rohrende ein Federelement (27) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressanschläge (23) gegenüber einer zu ihren Schwenkachsen normalen Ebene leicht geneigt sind.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH177668A (de) * 1934-04-07 1935-06-15 Leya A G Maschbau Präzisionszuschneidmaschine für die Holzbearbeitung mit von einem Elektromotor direkt angetriebenem Schneidwerkzeug.
DE890864C (de) * 1951-09-12 1953-09-24 Bruno Hoffmann Werkbank, insbesondere zur Bearbeitung von Holz
CH327823A (de) * 1954-03-20 1958-02-15 Scheer & Cie C F Furniersäge
AT289369B (de) * 1969-05-23 1971-04-26 Hans Pfohl Vorrichtung zum Schneiden von Platten, Plattenstapeln, Folienstapeln od.dgl.
DE2522750A1 (de) * 1975-05-22 1976-12-09 Scheer & Cie C F Saegemaschine zum durchtrennen plattenfoermiger werkstuecke

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