DE900796C - Behaelter mit Fussreifen - Google Patents

Behaelter mit Fussreifen

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DE900796C
DE900796C DEW5869A DEW0005869A DE900796C DE 900796 C DE900796 C DE 900796C DE W5869 A DEW5869 A DE W5869A DE W0005869 A DEW0005869 A DE W0005869A DE 900796 C DE900796 C DE 900796C
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DE
Germany
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container
anklet
tire
wall
containers
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Expired
Application number
DEW5869A
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English (en)
Inventor
Dipl-Kfm Alfons Lippig
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GUENTHER WAGNER VERWALTUNGS G
Original Assignee
GUENTHER WAGNER VERWALTUNGS G
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Publication date
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Priority to DEW6093A priority patent/DE904274C/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0217Containers with a closure presenting stacking elements
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

  • Behälter mit Fußreifen Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter mit Fußreifen. Behälter in Eimerform, deren Wandungen nach unten zu eine verhältnismäßig stark konvergierende Form haben und welche an ihrem unteren Ende mit einem Reifen zum Aufstellen versehen sind, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.
  • Weiterhin sind Milchtransportgefäße in Eimerform bekannt, deren Wandungen nach unten zu divergierend ausgebildet sind und welche an ihrem Boden außen einen Fuß reifen tragen. Der Fußreifen ist an seiner Innenwandung mit einer Mehrzahl von Winkelfianschen versehen. Durch diese Ausführung ist ein Übereinanderstapeln von Gefäßen möglich, indem das Oberende eines darunterstehenden Gefäßes mit seiner Außenwand sich jeweils gegen den einen senkrechten Flansch der Winkelfiansche legt, während der Oberrand des Gefäßes sich von unter her gegen den waagerechten Flansch legt. Eine Anlage zwischen dem Fuß reifen des oberen Gefäßes und dem darunter befindlichen Gefäß tritt somit nur an wenigen Stellen ein. Die Herstellung solcher Fuß reifen mit besonderen, an der Innenwandung des Reifens angeordneten Winkelfianschen ist insbesondere für die Massenherstellung von Gefäßen verhältnismäßig zeitraubend und teuer.
  • Es ist weiterhin ein Eimer bekannt, bei welchem in dem hochgezogenen Boden innen ein aus Flacheisen gebildeter Fußreifen eingeklemmt ist. Bei dieser Ausführung verlaufen die Wandungen des Eimers zylindrisch, so daß der untere Teil des Innenreifens sich mit seiner Außenwand gegen den Innenrand; des eingezogenen, Deckels eines darunter befindlichen Eimers legt. Diese Ausbildung eines Eimers ist an sich für die Massenfertigung geeignet, hat aber den Nachteil, daß, um ein Ein klemmen des Fußreifens in die Innenwand des eingezogenen Bodens zu erreichen, der Reifen im Querschnitt eine konvexe Form haben muß, also einen besonderen Arbeitsgang erfordert.
  • Der Hauptzweek der Erfindung besteht darin, einen Behälter, insbesondere in Eimerform, mit Fuß reifen zu schaffen, bei welchem der Fußreifen auf einfachste Weise ausgebiLdet und an dem Eimer befestigt werden kann. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, einen Behälter, insbesondere in Eimerform, zu schaffen, bei dem ein außen am Unterende des Behälters angebrachter Reifen sich mit seiner Außenwand gegen die Innenwandung des eingezogenen Deckels eines darunter befindlichen Behälters legt.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung wird zu diesem Zweck ein Behälter, insbesondere aus Blech, nach unten zu schwach konvergierend ausgebildet und trägt am Boden, insbesondere durch einfachen Klemmsitz, außen einen Fußreifen.
  • Dieserhalb ist gemäß der Erfindung die nach unten konvergierende Konizität der Wandungen des Behälters etwa gleich dlem doppelten Querschnitt des unten am Behälter vorgesehenen Fußreifens.
  • Bei Behältern mit Bodenfalz kann bei der Wahl der Größe der Konizität der Wandungen gegebenenfalls auch die Falzdicke mit berücksichtigt werden. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist qder Fuß reifen als einfacher Zylinderreifen ausgebildet, welcher mit festem Klemmsitz, insbesondere durch den am Boden des Behälters befindlichen Falz, gehalten wird. Sofern an der Außenwandunyg des Behälters im Bereich des Bodens eine sich nach außen erstreckende Sicke vorgesehen ist, besteht die Möglichkeit, diese Sicke als Widerlager für den Oberrand des Fußreifens zu verwenden.
  • Ein Behälter mit einem Fußreifen gemäß der Erfindung hat gegenüber den bekannten Ausfthrungen den besonderen Vorteil der Einfachheit, was sich insbesondere bei der Massenfertigung der Behälter wirtschaftlich günstig auswirkt. Die Herstellung des Behälterrumpfes mit nach unten schwach konvergierenden Seitenkanten erfordert zwar einen Schrägschnitt der Bleche, die Konizität dieser Seitenkanten ist aber so gering, daß sie praktisch innerhalb der Toleranzgrenzen liegt, welche durch den Anschnitt der Bleche gegeben sind; ein zusätzlicher Materialverlust tritt also überhaupt nicht ein.
  • Bei der Herstellung des Behälterrumpfes mit nach unten zu schwach konvergierender Wandung sind auch gegenüber der Herstellung von Behältern mit zylindrischer Formgebung keinerlei zusätzliche Arbeitsvorgänge vorhanden, beim Zuschneiden der Rumpfbleche wird lediglich das Anleglineal der Stanze oder Schere um einen der Konvergenz der Wandungen entspreclienden Winkel schräg gestellt, so daß also auch keine besondere Schulung bzw. Einarbeitung des Arbeitspersonals erforderlich ist. Die Konizität des Behalters, insbesondere in Eimerform, gemäß der Erfindung mit Konvergenz nach unten hin ist auch so gering, daß der Behälter aden Eindruck eines zylindrischen Behälters macht.
  • Bei Behältern, Eimern od. dgl., welche nach unten zu stark konisch verlaufen, ist die Verwendung besonderer Schnitte, in der Technik als Geifenschnitte bezeichnet, erforderlich, die die Form eines Kreisringsekbors annehmen unid; bei denen die Oberwandung und die Unterwandung des Rumpfzusctinittes bogenförmig verlaufen. Bei der Verwendung solcher Geifenschmitte ist zufolge des bogenförmigen Verlaufes dieser Wandungen ein erheblinher Materialabfall vorhanden. Bei Behältern nach der Erfindung ist die Verwendung von Geifenschnitten nicht erforderlich. Da zur Herstellung von Behältern nach der Erfindung, wie oben ausgeführt, die Verwendung von Zuschnitten mit geradlinig verlaufenden Kanten möglich ist, hat die Erfindung weiterhin den Vorteil der einfacheren Herstellung und der Vermeidung von Materialabfall.
  • Der bei Blechbehältern in üblicher Weise außen vorgesehene Falz, durch den dize Seitenwandung mit dem Behälterboden verbunden wird, bildet ein wirksames Widerlager für den Fuß reifen, so daß der Fußreifen in einfacher Zylinderform und ohne irgendwelche weitere Bearbeitung durch einen einzigen Arbeitsvorgang mit dem Unterende des Behälters fest verbunden werden kann, ohne daß es rgeudwelcher zusätzlicher Befestigungsmittel bzw. einer besonderen Formgebung des Fußreifens selbst bedarf. Dadurch wird gegenüber dem innen angeordneten Fuß reifen mit Klemmsitz ein Arbeitsvorgang in der Formgebung des Fußreifens eingespart, der sich insbesondere bei der Massenfertigung solcher Behälter sehr vorteilhaft auswirkt.
  • Gemäß der Erfindung hergestellte Behälter mit Fußreifen können nicht nur mit Behältern gleicher Formgebung nach der Erfindung übereinandergestapelt werden, sie können auch in beliebiger Abwechselung mit Behältern gestapelt werden, welche z. B. Zylinderform haben und mit einem Innenreifen versehen sind.
  • Bei einem Behälter gemäß der Erfindung wird im Gegensatz zu bekannten Ausführungen statt Außenreifen mit Übergreifen von außen bzw. statt Innenreifen mit Inneneingriff ein Außenreifen mit Inneneingriff geschaffen, der eine ausgezeichnete Stapelmöglichikeit gewährleistet.
  • In Ider Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
  • Fig. 1 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch einen Teil des Bodens eines Behälters mit Fußreifen sowie einen Teil eines darunter befindlichen zweiten Behälters; Fig. 2 zeigt mehr oder weniger schematisch einen Satz von übereinandergestapelten Behältern nach der Erfindung.
  • Gemäß Fig. I weist die Seitenwandung 3 eines Behälters in Eimerform eine nach unten schwach konvergierende Form auf und ist nahe ihrem Unterende mit einer vorspringenden Sicke 4 ver- sehen. Das Unterende der Seitenwandung ist in üblicher Weise durch einen außenliegenden Doppelfalz 5 mit dem eingezogenen Boden 6 des Behälters fest verbunden. Auf der Außenseite Ws Behälters ist über den Falz 5 ein Fußreifen 7 mit festem Klemmsitz gesetzt, der sich mit seiner Oberkante 8 abstützend gegen einen Teil der Bodensicke 4 legen kann.
  • Ein darunter angeordneter zweiter Behälter 9 ist durch einen üblichen Doppelfale 10 mit einem eingezogenen Deckel 11 verbunden. Wie dargestellt, legt sich die Außenseite des außen auf den Behälter 3 aufgesetzten Fußreifens 7 von innen her gegen die Innenwandung 12 des eingezogenen Deckels 1 1 des unteren Behälters. Im Bedarfsfall kann der Fußreifen 7 nach unten zu leicht konvergierend atusgebildet sein.
  • Der Außenfalz 5 zwischen der nach unten zu etwas konvergierenden Wandung 3 und dem Boden 6 bildet von sich ein Klemmwiderlager zum Festhalten des Fußreifens 7, so daß es zu seiner Befestigung keiner weiteren Mittel bedarf.
  • Im Bedarfsfall kann der Behälter auch nach oben schwach konvergierend ausgebildet sein und oben außen den Reifen tragen.
  • PATENTANSPROCHE: II. Behälter, insbesondere aus Blech, mit einem Fuß reifen zum Eingriff in einen darunter angeordneten Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwandung um etwa den doppelten Rei fenquerschnitt nach unten schwach konvergierend ausgebildet ist und den Reifen an seiner Außenseite trägt.

Claims (1)

  1. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen nach unten, zu schwach konvergierend ausgebildet ist.
    3. Behälter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen in an sich bekannter Weise Zylinderform hat.
DEW5869A 1951-05-24 1951-05-24 Behaelter mit Fussreifen Expired DE900796C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW5869A DE900796C (de) 1951-05-24 1951-05-24 Behaelter mit Fussreifen
DEW6093A DE904274C (de) 1951-05-24 1951-06-21 Behaelter mit Fussreifen

Applications Claiming Priority (2)

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DEW5869A DE900796C (de) 1951-05-24 1951-05-24 Behaelter mit Fussreifen
DEW6093A DE904274C (de) 1951-05-24 1951-06-21 Behaelter mit Fussreifen

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DE900796C true DE900796C (de) 1954-01-04

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DEW5869A Expired DE900796C (de) 1951-05-24 1951-05-24 Behaelter mit Fussreifen
DEW6093A Expired DE904274C (de) 1951-05-24 1951-06-21 Behaelter mit Fussreifen

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DE904274C (de) 1954-02-18

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