DE899683C - Unterdrueckung von Stoersendern bei Frequenzmodulation - Google Patents

Unterdrueckung von Stoersendern bei Frequenzmodulation

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DE899683C
DE899683C DEV1894D DEV0001894D DE899683C DE 899683 C DE899683 C DE 899683C DE V1894 D DEV1894 D DE V1894D DE V0001894 D DEV0001894 D DE V0001894D DE 899683 C DE899683 C DE 899683C
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DE
Germany
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DEV1894D
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Dr-Ing Hellmut Glubrecht
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D3/00Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
    • H03D3/001Details of arrangements applicable to more than one type of frequency demodulator
    • H03D3/002Modifications of demodulators to reduce interference by undesired signals
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0153Electrical filters; Controlling thereof
    • H03H7/0161Bandpass filters
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/17Structural details of sub-circuits of frequency selective networks
    • H03H7/1741Comprising typical LC combinations, irrespective of presence and location of additional resistors
    • H03H7/1766Parallel LC in series path
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/17Structural details of sub-circuits of frequency selective networks
    • H03H7/1741Comprising typical LC combinations, irrespective of presence and location of additional resistors
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/10Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
    • H04B1/1027Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference assessing signal quality or detecting noise/interference for the received signal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Bekanntlich bringt,die Anwendung,der Frequenzmodulation für die drahtlose Übertragung von Nachrichten oder Rundfunk beträchtliche Vorteile hinsichtlich der Störbefreiung, wenn man den Frequenzhub mehrfach so .groß wie die niederfrequente Bandbreite macht. Dies ;gilt jedoch nur so lange, wie kein amplitudenmodulierter oder getasteter Störsender mit größerer oder auch .nur ungefähr gleicher Feldstärke wie der .zu empfangende frequenzmodulierte Sender einfällt. Ist der Störsender nämlich stärker, so tritt im Empfänger am Begrenzer eine Unterdrückung .des Nutzsenders auf und der Empfang setzt ganz aus.
  • Gegen diese Erscheinung schafft die beschriebene Erfindung eine vollständige Abhilfe. Der Grundgedanke-,der Erfindung beruht auf .der Wesensverschiedenheit zwischen frequenz- und amplitudenmodulierten bzw. getasteten Schwingungen. Gibt man nämlich der Durchlaßkurve des Empfängers zwischen den beiden Grenzfrequenzen f 1 und f 2 bei einer bestimmten Frequenz fo eine scharfe Einrsenkung (Abb. i), so wird ein auf dieser Frequenz arbeitender amplitudenmodulierter oder getasteter Sender unterdrückt, da für ihn die stationäre Dämpfungskurve maßgebend ist. Bei einem frequen.zmodulierten Sender, dessen Frequenz im Rhythmus der modulierenden Tonfrequenz ständig über den ganzen Durdhlaß'@bereich hin und her schwankt, gilt dies nicht mehr. Schon wenn noch eine merkliche Schwächung der um fo liegenden Frequenzen für einen solchen Sender vorläge, würde sich daraus, soweit nicht alles bereits wieder am Begrenzer ausgeglichen würde, nur eine geringe Verzerrung der Niederfrequenz ergeben. Bei einigermaßen steilem Verlauf der Einsenkung wird sich jedoch die ursprüngliche ebeneDurchlaßkurve für einen frequenzmodulierten Sender höchstens in der in Ab'b.2 angegebenen Weise verändern, da die Einschwi.ngzeit für den Lochbereich um F, viel zu groß ist.
  • Praktisch handelt es sich also um die Einfügung einer Schaltung in Eden Empfänger, .die den Durchlaßbereich bei einer beliebigen einstellbaren Frequenz in der Art, wie .es Abb. i zeigt, unterbricht. Dies könnte grundsätzlich einfach durch einen vor ,den Eingang geschalteten Parallelschwingungskreis geschehen. - Dies Verfahren ist jedoch umständlich, da man den Kreis mitumschalten und abstimmen müßte. Zweckmäßiger legt man die Sperrschaltung in den Zwischenfrequenztei.l zwischen irgendein Verstärkerröhr und das nachfolgende Bandfilter. Abb. 3 zeigt eine solche Anordnung, bei der außerdem statt eines einfachen Parallelkreises eine Spezialschaltung zur Erzeugung der Dämpfungsspitze im Durchlaßbereich des Zwischenfrequenzfilters verwandt ist. Diese Schaltung besteht aus dem Schwingungskreis Po und dem Widerstand R und wird an .das nachfolgende Bandfilter P1, P2 angepaßt. Von G geht es auf das Gitter der nächstfolgenden Röhre.
  • Das Erfindungsprinzip ist beliebig erweiterungsfähig, .d. h. man kann, wenn mehrere Störsender über dem Nutzsender .liegen, auch entsprechend mehr Dämpfüngsspitzen im Durchlaßbereich anbringen. Praktisch läuft das lediglich auf die Anbringung mehrerer Sperrglieder im Zwischenfrequenzteil hinaus. Die Bedienung des Empfängers erfolgt dann so, daß bei normalem, ungestörtem Empfang alle Dämpfungspole in die Sperrbereiche der Zwischenfrequenzfilter gelegt werden. Treffen dann Störsender ein, so werden .sie der Reihe nach durch Einstellung der einzelnen Sperrglieder auf das Innere des Durchlaßbereiches unterdrückt.

Claims (2)

  1. PATE NTANSPR ÜCIIL: z. Unterdrückung von Störsendern beim Empfang frequenzmodulierter Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des jeweils eingestellten Durchlaßbereiches des Empfängers Dämpfungsspitzen,z. B. durch Einschaltung von Sperrkreisen oder Sperrgliedern geschaffen werden, derart, daß Sender mit fester Frequenz ganz unterdrückt werden, während für frequenzmodulierte Sender durch die Größe der Einschwingzeit nur eine unwesentliche Dämpfung eintritt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschaltungen in den Zwischenfrequenztei,l gelegt Werden. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 824119; ENT, i8 (19q.1), S. 61; Bell System techn. Journal 16 (1937), S. 513; Tij.dschr. Nederl. Radiogen. 8 (19q.0), S. 315; ENT, 15 (i938), S. 98.
DEV1894D 1942-06-25 1942-06-25 Unterdrueckung von Stoersendern bei Frequenzmodulation Expired DE899683C (de)

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DE899683C true DE899683C (de) 1953-12-14

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR824119A (fr) * 1936-07-09 1938-02-01 Schaub Appbau Gmbh Dispositif de montage destiné à éliminer les fréquences perturbatrices à la réception

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR824119A (fr) * 1936-07-09 1938-02-01 Schaub Appbau Gmbh Dispositif de montage destiné à éliminer les fréquences perturbatrices à la réception

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