DE643765C - Empfangsgeraet fuer drahtlose Nachrichtenuebermittlung - Google Patents

Empfangsgeraet fuer drahtlose Nachrichtenuebermittlung

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DE643765C
DE643765C DER86956D DER0086956D DE643765C DE 643765 C DE643765 C DE 643765C DE R86956 D DER86956 D DE R86956D DE R0086956 D DER0086956 D DE R0086956D DE 643765 C DE643765 C DE 643765C
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DER86956D
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Empfänger und bezweckt im Falle von Überlagerungsempfängern eine durch Differenz von Frequenzen auftretende unerwünschte Zwischenfrequenzbildung zu beseitigen und im Falle Λ'οη Geradeausempfängern mit aperiodischem Eingangsverstärker solche Störungen zu unterdrücken, welche durch Differenz- und Summenbildung infolge von nichtlinearen Kennlinien auftreten. Die Störungen bei Überlagerungsempfängern können zunächst durch Spiegelfrequenzen entstehen. Das sind Frequenzen, welche von der gewünschten Iimpfangsfrequenz um die doppelte Zwischenfrequenz abweichen und mit der Oszillatorfrequenz die Zwischenfrequenz ergebai.
Es ist auch möglich, daß bei Frequenzen, die höher sind als die Frequenz des gewünschten Senders, Überlagerungserscheinungen infolge höherer Harmonischer des örtlichen Oszillators auftreten. Des weiteren können zwei um die Zwischenfrequenz verschiedene Sender in der Mischröhre die Zwischenfrequenz bilden, wodurch ebenfalls Interferenzstörungen beim Empfang eines gewünschten Senders entstehen können.
Es ist bereits bekannt, diese Nachteile dadurch zu beseitigen, daß man auf die Interferenzfrequenzen abgestimmte Saugkreise zu deren Unterdrückung verwendet sowie Kreise, die nur ein schmales Frequenzband durchlassen und auf die gewünschte Frequenz abgestimmt sind. Derartige Anordnungen machen jedoch das Abstimmen mehrerei-Kreise erforderlich.
Der nach der Erfindung ausgebildete Empfänger ist gekennzeichnet durch einen auf den gesamten aufzunehmenden Frequenzbereich fest abgestimmten Eingangsteil, welcher aus mehreren unter Benutzung von Bandfiltern gebildeten, aneinander anstoßenden Frequenzkanälen von im wesentlichen gleicher Breite mit besonderen Verstärkern oder Miscliröhren in diesen Kanälen besteht, und daß die Bandbreite der Bandfilter zur Vermeidung einer Störfrequenzbildung durch Differenz kleiner als die im abgestimmten Teil verstärkte Frequenz ist.
Beim Überlagerungsempfänger ist es vorteilhaft, auch den örtlichen Oszillator mit entsprechend ausgebildeten Bandfiltern auszurüsten. Auf diese Weise ist es möglich, die durch das Überlagerungsprinzip bedingte Mehrdeutigkeit, die auf höhere Harmonische des Oszillators zurückzuführenden und andere unerwünschte Störungen zu vermeiden.
Die Abbildungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des Erfiudungsgegenstandes,
und zwar /eigt die Abb. t eine schematische Verkörperung eines bevorzugten Ausführungsbeispick-s, wahrend die Abb. 2 eine etwas abgeänderte Ausführungsform dar?
Wie erwähnt, werden gemäß der Erfindung die ankoiuinenden verschiedenartigen Rundfunk/eiclien von einer gemeinsamen Antenne aufgenommen und zuerst in eine Anzahl ίο kleinerer Frequenzbänder geteilt. Diese Teilung wird hervorgerufen durch die Bandfilter i, 3 und 5. Wenn der Empfänger den Hereich von 550 bis 1500 kHz wiedergeben soll, sind drei Bandfilter ausreichend, von denen das erste den. Bereich von 500 bis S50 kHz, das zweite den Bereich von 850 bis 1200 kHz und das dritte den Bereich von 1200 bis 155η kHz durchläßt. Selbstverständlich kann auch eine größere Anzahl von FiI-tern verwendet werden, wenn dies erforderlich erscheint.
Jedes der Filter 1, 3.und 5 ist mit je einem ersten Gleichrichter 7, 9 und 11 verbunden, deren Ausgänge parallel geschaltet zu einem auf 400 kHz abgestimmten Zwischenfrequenzeinpfänger 13 geführt sind. Die folgenden Stufen sind in der üblichen Weise geschaltet. Damit nun jedes Frequenzteilband mit einem geeigneten, örtlich erzeugten Frequenzband zusammenwirken kann, um die Zwischenf requenz von 400 kHz zu erzeugen, ist ein Oszillator 15 vorgesehen, der von 900 bis 2000 kHz abstimmbar ist. Der Ausgang des Oszillators ist mit drei parallel geschalloten Bandfiltern verbunden, von denen das Filter 17 auf 900 bis 1250 kHz, das Filter 19 auf 1250 bis 1600 kHz und das Filter 21 auf K)OO bis 2000 kHz abgestimmt ist. Das Filier 17 ist dem Filter 1, das Filter 19 dem Filter 3, das Filter 21 dem Filter 5 zugeordnet.
Wenn das gewünschte zu empfangende Zeichen zwischen 500 und 850 kHz liegt, wird es von dem Filter 1 durchgelassen und kann lediglich überlagert werden von örtlich erzeugten Schwingungen des Frequenzbereiches zwischen 900 und 1250 kHz, die vom Filter 17 durchgelassen werden. Es kann daher nicht mehr die Zwischeufrequenz von 400 kHz durch Zusammen wirkung mit irgendeinem ankommenden Signal hervorgerufen werden, das in dem Durchlaßbereich irgendeines der anderen beiden Filter liegt. Offensichtlich wird daher nur das gewünschte Signal durch den Verstärkerzug geleitet.
Fs ist augenscheinlich, daß, da jedes Frequenzband auf 350 kHz l>eschränkt ist und die Zwischenfrequenz 400 kHz beträgt. Signale, die sich um 400 kHz unterscheiden, nicht mehr irgendeinem der ersten Gleichrichter aufgedrückt werden können, um eine störende Zwischenfrequeiiz zn erzeugen. Ebenso können nicht mehr zwei zukommende Frequenzen, deren Summe oder Differenz eiije Überlagerung mit irgendeiner Oszillatorj&jirgquenz hervorrufen würde, gleichzeitig ^jpeh den gleichen Eingangskanal kommen. ■*äui den eine Oszillatorfrequenz, die mit der Summe oder der Differenz die Überlagerungsfrequenz bildet, aufgedrückt werden kann.
Da für die anderen Frequenzkanäle das zu dem ersten Kanal Ausgeführte in gleicher Weise gilt, kann der ganze Frequenzbereich ohne die obenerwähnten Störungen durch die Bedienung eines einzigen Abstimmknopfes, der dem örtlichen Oszillator zugeordnet ist, bestrichen werden.
Die Erfindung ist in gleicher Weise anwendbar auf Empfangsgeräte, bei denen alle ankommenden Signale in aperiodischen Verstärkern verstärkt werden, bevor sie selektiven Stromkreisen zugeführt werden.
Da es nun, wie bekannt, unmöglich ist, sicherzustellen, daß der Verstärker auf dem geradlinigen Teil der Charakteristik der Elektronenröhren arbeitet, wird in dem aperiodischen Verstärker eine gewisse Gleichrichtung stattfinden. Wenn nun die Summe oder Differenz zweier ankommender Signale gleich einer Frequenz ist, für die die Überlagerungsmnglichkeit in nachfolgenden Stufen des Gerätes besteht, so daß die gleiche Überlagerung» frequenz entsteht, wie die von dem gewünschten Signal erzeugte, können elx-nfalls Störungen auftreten. Es wäre beispielsweise eine Ülwrlagerungsfrequenz von 400kHz durch das Zusammenwirken eines gewünschten Signals, beispielsweise von 550 kHz, mit einem örtlichen Generator von 950 kHz her- »ου vorgerufen. Wenn in diesem Falle ein ankommendes Signal von beispielsweise 500 kHz und ein anderes Signal von 1050 kHz gleichzeitig dem aperiodischen Verstärker zugeführt wird, so erscheint im Ausgangskreis eine Überlagerungsfrequenz von 550 kHz. Diese Überlagerungsfrequenz, die gleich ist der des gewünschten ankommenden Signals, ruft ebenfalls mit dem örtlichen Oszillator eine Überlagerungsfrequenz von 400 kHz hervor und verursacht unangenehme Interferenzerscheinungen mit dem zu empfangenden Signal. Auch bei abgestimmten Verstärkern, die mit einem ajieriodischeu Verstärkerteil ausgerüstet sind, können die gleichen Erscheinungen auftreten.
Gemäß weiterer Erfindung werden daher hei solchen Verstärkern ebenfalls die ankommenden Signale in mehrere Frequenzbereiche aufgeteilt, wobei die Frequenzen jedes Ban- iao des getrennt verstärkt werden, bevor sie den folgenden Stufen zugeführt werden. Die
Abb. 2 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Anordnung. Die von der Antenne 23 kommenden Impulse werden den beiden Bandfiltern 25 und 27 zugeführt, von denen das eine (25) den Bereich von 550 bis 1000 kHz, das andere (27) den, Bereich von 1000 bis 1500 kHz durchläßt. Die Ausgangskreise jedes Bandfilters sind mit je einem aperiodischen Verstärker 29 verbunden, deren Ausgangskreise ebenfalls an je ein Bandfilter 31 geschaltet sind. Die Bandfilter 31 sind auf den gleichen Frequenzbereich abgestimmt wie die vor dem zugeordneten Verstärker liegenden Filter. Die Ausgangskreise der Filter 31 sind parallel geschaltet und führen zu den nachgeschalteten Stufen.
Wenn beispielsweise Signale von 1350 kHz empfangen werden sollen und gleichzeitig zwei ankommende Signale von 600 und
zo 750 kHz dem Bandfilter 25 zugeführt werden, könnte infolge des Gleichrichtereffektes eine schädliche Frequenz von 1350 kHz im Ausgangskreis des Verstärkers auftreten. Diese mit den örtlichen Schwingungen von 950 kHz
zusammenwirkende Überlagerungsfrequenz würde eine Zwischenfrequenz von 400 kHz hervorrufen, d. h. die gleiche Frequenz, die durch das Zusammenwirken des gewünschten ankommenden Signals von 1350 kHz und der erwähnten örtlichen Schwingungen entstehen würde.
Wenn ein auf 1350 kHz abgestimmter Verstärker verwendet wird, treten dieselben Er-• scheinungen auf.
Durch die Verwendung des Ausgangsfilters 31 für den Verstärker 29, das auf 550 bis 1000 kHz abgestimmt ist, wird jedoch die Überlagerungsfrequenz von 1350 kHz verhindert, die nachgeschalteten Stufen zu erreichen und so eine Störung durch diese Frequenz unterbunden.
In. gleicher Weise werden die Wirkungen
zusätzlicher Frequenzkombinationen, die durch gleichzeitige Gleichrichtung in den Verstärkern entstehen, durch die Verwendung von Ausgangsfiltern wirksam unterbunden, wobei auch weiterhin die Selektivität des Systems wesentlich verbessert wird.
Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich, ist ,es augenscheinlich, daß die in Verbindung mit der Abb. 1 beschriebenen Filter in eine Mehrzahl von Abschnitten unterteilt werden können, die durch aperiodische Verstärker getrennt sind. Hierdurch können die Verluste in den Filtern zu jedem gewünschten Grade kompensiert werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Empfangsgerät für drahtlose Nachrichtenübermittlung, gekennzeichnet durch einen auf den gesamten aufzunehmenden Frequenzbereich festabgestimmten Eingangsteil, welcher aus mehreren unter Benutzung von Bandfiltern gebildeten, aneinander anstoßenden Frequenzkanälen von. im wesentlichen gleicher Breite mit besonderen Verstärkern oder Mischröhren in diesen Kanälen besteht, und daß die Bandbreite der Bandfilter zur Vermeidung einer Störfrequenzbildung durch Differenz kleiner als die im abgestimmten Teil verstärkte Frequenz ist.
2. Empfangsgerät nach Anspruch 1 unter Verwendung eines Zwischenfrequenzteiles, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Bandfilter ein Oszillatorfilter ungefähr gleicher Bandbreite zugeordnet ist, dessen Eingang mit dem Oszillator und dessen Ausgang mit den zu den einzelnen Frequenzbändern gehörigen Mischröhren verbunden sind.
3. Empfangsgerät nach Anspruch r mit auf die einzelnen Empfangsfrequenzen abstimmbarem Empfängerteil, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Ausgang der zu den einzelnen Frequenzbändern gehörigen aperiodischen Verstärker nochmals Filter befinden, welche zur Vermeidung einer Bildung von Störfrequenzen durch die Summe von Frequenzen dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER86956D 1932-01-15 1933-01-15 Empfangsgeraet fuer drahtlose Nachrichtenuebermittlung Expired DE643765C (de)

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US586783A US1915483A (en) 1932-01-15 1932-01-15 Radioreceiver

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US2529370A (en) * 1946-06-24 1950-11-07 Cossor Ltd A C Coupling apparatus for wireless antennas
US3465255A (en) * 1966-02-16 1969-09-02 Applied Research Inc Environmental control for radio frequency receiving systems

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