DE899586C - Verfahren zur Herstellung von dauerhaften Lichtaufzeichnungen auf Silbersalzschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von dauerhaften Lichtaufzeichnungen auf Silbersalzschichten

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DE899586C
DE899586C DE1951F0006152 DEF0006152A DE899586C DE 899586 C DE899586 C DE 899586C DE 1951F0006152 DE1951F0006152 DE 1951F0006152 DE F0006152 A DEF0006152 A DE F0006152A DE 899586 C DE899586 C DE 899586C
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DE1951F0006152
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Dr Gustav Schaum
Dr Werner Stracke
Dr Edith Weyde
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
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    • GPHYSICS
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Description

Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von Lichtaufzeidinungen auf Halogensiilberschichten, deren Kontrast bei Belichtung mit zerstreutem Tages- oder Kunstlicht ohne Entwicklung und/oder Fixierung erhalten (bleibt, bekanntgeworden, nach welchem man auf eine vorwiegend Bromsilber enthaltende Emulsionsschicht während einer verhältnismäßig kurzen Zeit Licht hother Intensität einwirken läßt. Dieses Verfahren wird vor allem unter Verwendung von Lichtschrei'b'egeräten ausgeübt, in denen ails Lichtquelle Quecksilberhöchstdracklampen verwendet werden. Die Intensität der verwendeten Lichtquelle wind Herbei vorzugsweise so bemessen, daß spätestens nach etwa 1Ao Sekunde eine deutliche Verfärbung der exponierten Bromsilberschicht eintritt. Um die nach diesem Verfahren erhaltenen Lichtaufzeichnungen, deutlich erkennbar zu machen, sind den Bromsilberschichten Halogenakzeptoren, Vorzugs-, weise schwefelhaltige Verbindungen, wie z. B. Thioharnstoff, Thiosemicarbazide, zugesetzt worden. Die Empfindlichkeit dieser Schichten ist jedoch nicht ausreichend, um sehr rasche Schwingungen mit den vongenannten Lichtschreibegeräten aufzeichnen zu können.
Es wurde nun gefunden, daß man die Empfindlichkeit des vorgenannten Verfahrens zur Herstellung von dauerhaften Lichtaufzeiehnungen, wesentlich erhöhen kann, wenn 'man als lichtempfindliche Schichten Emulsionsschichten verwendet, die vorwiegend aus einer Mischung von Rhodan- und Bromsilber bestehen. Auch diesen Emulsionen; muß man zur Steigerung der Empfindlichkeit Halogenakzeptoren zusetzen, von denen sich schwefel-
haltige Verbindungen, also z. B. Thioharnstoff, Thiosemicarbazide, - Hydrazothiokarbonamlid, Cystin u. a. -m., besonders gut eignem Als Bindemittel für diese Emulsionen können sowohl Gelatine als auch andere natürliche oder künstliche Filmbildner verwendet werden.
Diese mit einem Akzeptor versehenen Brom-
Rhodan-Silber-Etiiulsionen zeigen gegenüber licht hoher Intensität eine bemerkenswerte Empfindlichkeit. Sie zeigen auch in einem sehr ausgeprägten Maße die Erscheinung, daß auch nicht sofort sichtbare Aufzeichnungen, /wie sie sich durch eine sehr kurze Belichtung mit einer intensiven Strahlung ergeben, bei einer Nachtbeiich tang mit normalem Glühlampen- oder Tageslicht- sichtbar werden.
Die mit einer intensiven Lichtquelle erhaltenen Aufzeichnungen auf diesen Schichten bleiben^ auch noch sichtbar, wenn man sie. längere Zeit dem Tages- O'der Lampenlicht aussetzt; der Untergrund dunkelt zwar etwas nach, aber der Kontrast zwischen diesem und der Aufzeichnung ,bleibt erhalten. Erst wenn diese Aufzeichnungen stundenlang idem Licht ausgesetzt werden, verschwinden allmählich solche Aufzeichnungen, 'die der intensiven Strahlung nur sehr kurz ausgesetzt worden waren und erst durch eine Nachbelichtiung sichtbar wurden. Um nun diese Aufzeichnungen so· haltbar zu machen, daß sie unter allen Umständen sichtbar bleiben, .haben, sich folgende Verfahren bewährt.
Während das mit normalem Tages- oder Lampenlicht erzeugte latente oder sofort sichtbare Bild derartiger Brom-Rhodan-Si'lber-Schichten 'in, den üb liehen photographischen Entwicklern nur äußerst langsam verstärkt wird, spricht das durch eine sehr intensive Strahlung erzeugte Bild auf diese Lösungen viel stärker an. Der Unterschied zwischen den beiden Bildern tritt noch stärker in Erscheinung, wenn man den Entwicklern etwas Halogensilberlösungsmittel, wozu sich besonders Rhodansalze eignen, zusetzt.
Dieses eigenartige Verhalten der Brom-Rhodan-Siiilber-Sehiehten dürfte darauf zurückziuführen 4-5 sein, 'daß sich das durch eine sehr intensive Strahlung photolytisch gebildete Silber zum großen Teil iri dem Innern der lichtempfindlichen Silbersalzkörner befindet. Je kürzer eine mit der intensiven Strahlung erzeugte Lichtaufzeichnung mit normalern Tages- oder Lampenlicht nachbelichtet wurde, um so weniger Halogensilberlösungismittel braucht der photographische Entwickler zu enthalten. Andererseits kann man durch Ziugabe von verhältnismäßig großen Mengen 'an- Halogensiliberlösungsmitteln selbst solche mit einer intensiven Strahlung erzeugten Lichtaufzeichnungen wieder sichtbar machen, die durch eine sehr lange Nachbelichtung· verschleiert sind.
Als Entwickler für diese Schichten eignen sich photographische Entwickler, also· alkalische Lösungen von Hydrochinon, Metal usw., die zur Konservierung Natriumsulfit enthalten, oder auch Lösungen von Natriumhydrosulfit, Rongalit, Hydroxylamin, Hydrazin oder organischen Hydraziinderivaten. Als Halogensilberlösungsmittel setzt man den Lösungen am besten Rhodankali zu, brauchbar sind aber auch Zusätze von Nätriumthiosuilfat, Giuanidinverbindungen usw. Nach dieser Entwicklung werden die Lichtaufzeichnungen in einem Fixierbad behandelt und gewässert.
Ein weiteres Verfahren ziur Haltbarmachung dieser Lichtaufzeichnungen besteht darin, daß man sie gemäß dem aus der französischen Patentschrift 879,995 bekannten Verfahren zur Erzeugung direkter Positive in Gegenwart eines hälogensilberlösenden photographischen Entwicklers mit einer Übertragschicht in engen Kontakt bringt, die die Reduktion- gelöster Silbersalze beschleunigende Keime enthält. Nach diesem Verfahren erhält man eine Verstärkung der Lichtaufzeichnung in der exponierten Schicht, während die nicht belichteten' Silbersalze aus dieser Schicht in die Übertragschicht wandern and dort zu Silber reduziert werden. Wenn man die beiden Schichten; wieder . voneinander trennt, so, erhält man einerseits die Schicht mit der Originallichtaufzeichnung, die verstärkt .und gleichzeitig fixiert wurde (die Silbersalze sind nahezu quantitativ in die -andere Schicht abgewandert), und andererseits" auf der Übertragschicht " das Negativ 'der Lichtaufzeichnung. Dieses Negativ kann man zur Herstellung weiterer Kopien verwenden, wenn man die Übertragschicht auf eine durchsichtige Unterlage gegossen hat. Es bann auch zweckmäßig sein, dieser Schicht das Halogensfrlberlösungsimittel.und gegebenenfalls auch die zur Durchführung des Verfahrenis- erforderlichen Entwicklersubstanzen, ganz oder teilweise zuzusetzen.
Beispiel 1
Herstellung einer Brom-Rhodan-Silber-Etnulsion: Eine Lösung von 40 g Emulsionsgelatine, 25 g Kaliumrhodanid, 27 g Bromkali und 10 ecm n/i Schwefelsäure in 21 Wasser wird bei 310'°' mit einer Lösung von 50 g Silibernitrat in 2(ooccm Wasser gefällt. Nachdem man die Emulsion 30 Minuten bei 6oPl C digeriert hat, setzt man ihr noch iooi g in, 400· com Wasser gelöste 'Gelatine ziu und digeriert sie noch einmal 10 Minuten bei 700'. Vor dem Vergießen setzt man der Emulsion einen Halogenakzeptor zu, z. B. ig Hydrazothiocaribonamidi pro- Liter gießfertige Emulsion.
Beispiel 2
Haltbarmachung einer Lichtaufzeichnung, die mit einer iQiueicksiilberhöchstdrucklampe auf einer Brom-Rhodan-Silber-Emulsion hergestellt wurde: Man behandelt die Lichtaufzeichniungen, die gar nicht oder eine nicht ziu lange Zeit nachbelichtet wurden, etwa 30 bis 60 Sekunden in folgender Lö-,ung: Wasser vooa ecm, Metol 1 g, Hydrochinon] 3g, !Natriumsulfat sicc. 20g, Soda 30g, Rhodankali 8 g.
Danach werden, die Lichtaufzeichnungen in einem Fixierbad folgender Zusammensetzung behandelt
und gewässert: Wasser iooo ecm, Natriumthiosulfat 200 g, Kaliummetabisulfit 20 g.
Beispiel 3
Ein Streifen mit einer exponierten Schicht aos Brom-ü^adan-Siiliber-Emiul|säo<n wind mit folgender Lösung befeuchtet: Wasser 1000 ecm, Natriinnsttlfit sicc. Bio g, Ätznatron 20 g, Hydrochinon 2101g, Natriumthiiosulfat 15g und mit einer Übertragschicht in engen Kontakt gebracht, die wie folgt hergestellt wurde: Man setzt einer 6°/oigen Gelatinelösung pro· Liter o,org kolloidales Silber zu und vergießt die Lösung wie üblich auf eine durchsichtige oder !undurchsichtige Unterlage. Nach etwa ι bis 2 Minuten werden beide Schlichten voneinander getrennt. Die Lichtaufzeichnung der exponierten Schicht ist wesentlich verstärkt worden, während auf der Übertragschicht ein Negativ der Lichtaufzeichnung entstanden ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Herstellung von dauerhaften Licht'aufzeichnungen. auf Silbersalze enthaltenden photographischen Schichten, vorzugsweise durch verhältnismäßig kurzzeitige Einwirkung von Licht hoher Intensität, dadurch gekennzeichnet, daß hierzu Emulsionsschichten verwendet werden, deren Silberzalze vorwiegend aus einer Mischung von Rhodanr und Bromsilber bestehen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine· Brom-Rhodan-Silber-Schicht verwendet, die Halogenakzeptoren enthält, insbesondere schwefelhaltige Verbindungen, wie z. B. Thioharnstoff, Thiosemicarbazide u. a.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 unld 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lichtaufzedchnungen mit einem Entwickler nachbehandelt, der •geringe Mengen einer halogensiliberlösendie'ii Substanz enthält und nachträglich fixiert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lichtaufzeichnungen mit einem ein Halogensilberläsungsmittel enthaltenden Entwickler befeuchtet und mit einer Übertragschicht in engen Kontakt bringt, die die Reduktion gelöster Silbersalze beschleunigende Keime enthält, mit deren Hilfe auf der Üibertragschicht ein Negativ der ursprünglichen Aufzeichnung herstellbar ist.
    5έ43 Ϊ2.53
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