DE899291C - Drehstrahlregner zur absatzweisen Wasserabgabe - Google Patents

Drehstrahlregner zur absatzweisen Wasserabgabe

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DE899291C
DE899291C DEE3266A DEE0003266A DE899291C DE 899291 C DE899291 C DE 899291C DE E3266 A DEE3266 A DE E3266A DE E0003266 A DEE0003266 A DE E0003266A DE 899291 C DE899291 C DE 899291C
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DEE3266A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3006Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling element being actuated by the pressure of the fluid to be sprayed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/02Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling time, or sequence, of delivery
    • B05B12/04Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling time, or sequence, of delivery for sequential operation or multiple outlets

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Description

  • Drehstrahlregner zur absatzweisen Wasserabgabe Die Erfindung betrifft Drehstrahlregner mit einer unter der Einwirkung eines Zeitauslösers stehenden Ventilbetätigungsvorrichtung zur absatzweisen Wasserabgabe, welche durch Impulse, z. B. Druckminderungen in der Regnerleitung betätigt wird. Üblicherweise sind mehrere Drehstrahlregner an ein gemeinsames Wasserleitungsnetz angeschlossen, um einen bestimmten Bodenbereich möglichst gleichmäßig zu bewässern. Durch die Ventilbetätigungsvorrichtungen werden in vom Zeitauslöser bestimmten Zeitpunkten die Ventile der Regner umgeschaltet und dabei die Wasserabgabe des gerade wirksamen Regners unterbrochen, während gleichzeitig der nächstfolgende Regner in Betrieb gesetzt wird.
  • Es ist bereits bekannt, als Steuerorgan für das am Strahlrohr angeordnete Absperrorgan einen Differentialkolben vorzusehen. Dieser Differentialkolben ist jedoch am Regner selbst angeordnet und arbeitet außerdem mit einem Windkessel zusammen, welcher am Regner selbst vorgesehen ist.
  • Eine weitere bekanntgewordene Ausführungsform hat eine Beregnungsanlage mit festen Regnerdüsen zum Gegenstand, setzt jedoch eine Hilfsleitung und eine besondere Steuervorrichtung voraus, um den Betätigungsmechanismus wirksam werden zu lassen. Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß durch den Totgang eines Differentialkolbens das Ventil geöffnet und eine Sperrvorrichtung weitergeschaltet wird, welche nach einer bestimmten Anzahl von Schaltungen den vollen Kolben- bzw. Ventilhub freigibt.
  • Eine andere bekannte Steuervorrichtung arbeitet ohne Hilfsleitung, und der Totgang des Ventilhubes wird dazu benutzt, um ein Schaltrad durch eine Schrägfläche einer Klinke zu drehen. Nach einer bestimmten Anzahl von Drehungen wird durch eine in einem Ring vorgesehene Nut in Verbindung mit einer Nase ein voller Ventilhub möglich. Zur Auslösung der Drehung muß jeweils ein Dreiwegegang umgeschaltet werden, wobei diese Umschaltung jedoch nicht selbsttätig erfolgt.
  • Die Erfindung geht von einem Drehstrahlregner mit einer Ventilbetätigungsvorrichtung aus, die bei jedem Impuls mittels des Totganges eines Differentialkolbens eine Sperrvorrichtung des vollen Ventilhubes so oft weiterschaltet, bis sie für einen Impuls den vollen Ventilhub freigibt. Erfindungsgemäß steht der Schaft des Differentialkolbens im Regnergehäuse unter der Wirkung einer Druckfeder, deren Spannung größer als der Impulsdruck, aber kleiner als der Betriebsdruck in der Regnerleitung ist, und der Kopf des Schaftes betätigt eine federbelastete Ratsche, welche über das Sperrad den Sperrhebel für die Begrenzung des Ventilhubes steuert.
  • Die für sämtliche Regner gemeinsame Zeitauslösevorrichtung ist derart mit der Pumpeinrichtung oder einem Absperrventil der Hauptleitung verbunden, daß sie in bestimmten Zeitabständen eine impulsartige Veränderung, vorzugsweise Druckminderung in sämtlichen Regnern herbeiführt. Unter der Einwirkung eines jeden Druckimpulses wird das Sperrad in jedem Regner um einen Schritt gleich i/n Umdrehungen gedreht, wobei n die Anzahl der Regner bezeichnet, so daß die Regner in periodischer Reihenfolge ein- und ausgeschaltet werden.
  • Der Drehstrahlregner ist gemäß der weiteren Erfindung an eine Regnerleitung angeschlossen, deren Pumpenmotor ein Stern-Dreieck-geschalteter Dreiphasenmotor ist; welcher mittels einer Zeitauslösevorrichtung zur Erzeugung des Druckimpulses kurzfristig von der Dreieckschaltung auf die Sternschaltung umgeschaltet wird. Durch die Zeitauslösevorrichtung, die beliebiger Art sein kann, z. B. durch eine Zeituhr, wird der Motor zunächst von Dreieck- zu Sternschaltung umgeschaltet, wodurch die Drehzahl des Motors absinkt und ein Druckimpuls entsteht. Nach einem gewünschten eingestellten Zeitintervall wird der Motor durch die Zeitauslösevorrichtung wieder von Stern- zu Dreieckschaltung umgeschaltet, wodurch die Drehzahl des Motors wieder auf ihren Betriebswert gebracht wird. Der Druckimpuls kann auch auf andere Weise erzeugt werden, z. B. dadurch, daß die Zeituhr ein Hauptabsperrventil beeinflußt, welches den Wasserdruck vorübergehend vermindert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der schematischen Zeichnung näher erläutert, die einen Drehstrahlregner in Seitenansicht mit teilweise im Vertikalschnitt wiedergegebener Ventilbetätigungsvorrichtung zeigt.
  • An die Regnerleitung i sind eine Anzahl Drehstrahlregner angeschlossen, die eine durch Impulse in der Regnerleitung betätigte Ventilsteuervörrichtung besitzen und deren Kopf mit 3 bezeichnet ist. Die Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Ventilkörper 4, der in einer senkrechten Wand 5 im Regnergehäüse 6 angeordnet ist. Die senkrechte Wand 5 unterteilt das Regnergehäuse 6 in eine Einlaßkammer 7 und eine Auslaßkammer B. Der Ventilkörper 4 ist einerseits mit einem Schaft versehen, der eine Abdichtung in der Gehäusewand durchsetzt und außerhalb dieser einen Kragen io trägt. Zwischen dem Kragen io und der Ventilgehäusewand ist eine Druckfeder i i derart eingespannt, daß sie bestrebt ist, den Ventilkörper 4 in der Schließrichtung zu führen, wobei die Schließbewegung von einem Flansch 12 des Ventilkörpers 4 begrenzt wird. Der Ventilkörper 4 bildet zusammen mit,dem auf seiner entgegengesetzten Seite angeordneten zylindrischen Kolben 13 einen Differentialkolben, wobei das Lager für den Teil 13 des Differentialkolbens durch die Mündung eines von der Einlaßkammer 7 ausgehenden Kanals 15 gebildet wird. Die Fläche des Kolbens 13 beträgt zweckmäßig etwa 8o % der wirksamen Fläche des Ventilkörpers, wodurch das Ventil bis etwa 8o % entlastet ist und die Druckfeder i i kleiner bemessen werden kann, als es sonst erforderlich wäre. Die Druckfeder i i soll den Ventilkörper mit einer Kraft betätigen, die geringer ist als die Kraft, womit der Ventilkörper durch den vollen Wasserdruck in der Kammer 7 beeinflußt wird, die jedoch größer ist als die Kraft, womit der Ventilkörper 4 durch den impulsartig verminderten Wasserdruck beeinflußt wird.
  • Wie aus der Abbildung ersichtlich ist, kann sich der Ventilkörper 4 um einen kleinen Betrag in der Öffnungsrichtung bewegen, ohne zu öffnen. Der bewegliche Ventilkörper 4 jedes Regners soll in geschlossenem Zustande gesperrt gehalten werden und erst dann ausgelöst werden und das Öffnen des Ventils erlauben, wenn der betreffende Regner zur Wasserabgabe an der Reihe ist. Dies wird durch die nachfolgend beschriebene Ventilbetätigungsvorrichtung erreicht.
  • Im Gehäuse 16 der Vorrichtung, welches am Ventilgehäuse 6 angebracht ist und in das der Schaft 9 hineinragt, ist ein Sperrad 17 drehbar angeordnet, das ebenso viele Zähne besitzt, wie Regner vorhanden sind, im vorliegenden Falle beispielsweise sechs Zähne. Einer dieser Zähne, 18, ragt weiter über den Umfang des Sperrades hinaus als die übrigen. In der Nähe des Sperrades ist in der dargestellten Weise ein Winkelhebel i9 gelagert, der in der Ebene des Sperrades 17 schwenkbar ist. Der Hebel i9 hat einen nach oben gerichteten Arm 2o, der durch Federkraft oder durch das Gewicht des anderen, vom Ventil abwärts gerichteten Armes 21 gegen den Umfang des Sperrades 17 gedrückt wird. Der Arm 21 dient als Sperrorgan für den Ventilkörper 4, indem der Schaft 9 des letzteren an seinem äußeren Ende mit einem Kopf 22 versehen ist, der mit dem freien Ende des Armes 21 zusammenwirkt und die Öffnungsbewegung des Ventilkörpers verhindert, wenn der volle Arbeitsdruck in der Kammer 7 herrscht und der Arm 2o sich gegenüber einem der kürzeren Zähne des Rades 17 befindet. Der längere Zahn 18 dient als Betätigungsorgan für den Winkelhebel i9 und schwenkt diesen in eine solche Lage, daß der Kopf 22 unter dem Sperrarm 21 frei vorbeigehen kann, so daß das Ventil geöffnet wird. Dies geschieht bei jedem sechsten Schritt der Drehbewegung des Rades 17, wobei die Drehbewegung auf die folgende Weise herbeigeführt wird: Die Vorschubklinke 23 des Sperrades 17 ist mit einer Rückholfeder 24 versehen und bildet zusammen mit dieser eine federbelastete Ratsche. Die Klinke 23 wird vom äußeren Ende des Ventilschaftes 9 jedesmal dann betätigt, wenn während des Impulses der auf das Ventil wirkende Druck in der Kammer 7 einen niedrigeren Wert erreicht als die Spannung der Druckfeder ii. Die dabei durch den Ventilschaft geschwenkte Klinke 23 dreht das Sperrad um einen Schritt entsprechend i/iz Umdrehung weiter, wobei n die Anzahl der Regner der Anlage bezeichnet. Die Betätigungsorgane 18 der einzelnen Regner sind um einen Schritt gegeneinander verdreht, damit die Regner in periodischer Reihenfolge ein- und ausgeschaltet werden.
  • Eine Anlage mit sechs Drehstrahlregnern arbeitet wie folgt: Es sei angenommen, daß die Zeitauslösevorrichtung derart eingestellt ist, daß sie jede halbe Stunde einen Impuls gibt. Wenn die Pumpe in Betrieb gesetzt ist, befindet sich das Betätigungsorgan 18 eines der Regner gegenüber dem Arm 2o, während sich die Betätigungsorgane der übrigen Regner jeweils in einer anderen Stellung befinden. Das Ventil des erstgenannten Regners wird daher geöffnet, sobald der Wasserdruck den Federdruck überschreitet, während bei den übrigen Regnern der Ventilkörper sich um einen kleinen Betrag in der Öffnungsrichtung verschiebt, ohne zu öffnen, weil der Kopf 22 am nach unten geschwenkten Sperrorgan 2r nicht vorbeigehen kann. Nach 1l2 Stunde erzeugt die Zeitauslösevorrichtung in der Leitung i eine impulsartige Druckminderung, wobei das Ventil des erstgenannten Regners 3 durch die Druckfeder geschlossen wird, wodurch das Sperrad 17 sowohl bei diesem als auch bei den anderen Regnern um einen Schritt weiter gedreht wird. Wenn der Druck wieder auf den vollen Betriebswert steigt, ist das Ventil des erstgenannten Regners gesperrt, während das Betätigungsorgan 18 eines der übrigen Regner gegenüber dem Arm 2o zu liegen kommt, wodurch das Ventil dieses Regners durch den Wasserdruck geöffnet wird. Dieser Vorgang wird jede halbe Stunde unter periodischem Austausch des wasserabgebenden Regners wiederholt.
  • Die Vorrichtung besitzt den Vorteil, daß die Bewässerungsperioden jedes Regners beliebig kurz gewählt werden können, weil sich die Regner in periodischer Reihenfolge während beliebig langer Zeit ablösen, wodurch die abgegebene Niederschlagsmenge langsamer und gleichmäßiger verteilt wird, als dies bei Perioden von z. B. zwei Stunden der Fall ist. Es ist ferner möglich, die Regner mit Ventil und Ventilbetätigungsvorrichtung als einheitliche Konstruktion auszuführen, die an die Rohrstutzen 2 der Leitung i in üblicher Weise angeschlossen werden kann.
  • Der Anlage kann ein Regenmesser zugeordnet und derart mit der Zeitauslösevorrichtung oder dem Pumpenantrieb verbunden sein, daß die Bewässerung ausgeschaltet wird, nachdem eine gewisse Niederschlagsmenge verregnet worden ist.
  • Wie oben angedeutet, ist die Erfindung nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern sie kann im Rahmen der Erfindung in verschiedenartiger Weise abgewandelt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehstrahlregner mit einer unter der Einwirkung eines Zeitauslösers stehenden Ventilbetätigungsvorrichtung zur absatzweisen Wasserabgabe, welche durch Impulse, z. B. Druckminderungen in der Regnerleitung betätigt wird und bei jedem Impuls mittels des Totganges eines Differentialkolbens eine Sperrvorrichtung des vollen Ventilhubes so oft weiterschaltet, bis sie für einen Impuls den vollen Ventilhub freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (9) des Differentialkolbens (4,i3) im Regnergehäuse (6) unter der Wirkung einer Druckfeder (ii) steht, deren Spannung größer als der Impulsdruck, aber kleiner als der Betriebsdruck in der Regnerleitung (i) ist, und daß der Kopf (22) des Schaftes (9) eine federbelastete Ratsche (23, 24) betätigt, welche über das Sperrad (i7, 18) den Sperrhebel (i9) für die Begrenzung des Ventilhubes steuert.
  2. 2. Drehstrahlregner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Regnergehäuse (6) durch eine senkrechte Wand (5) in eine Auslaßkammer (8) und eine Einlaßkammcr (7) unterteilt ist, von welcher ein Kanal (i5) ausgeht, dessen Mündung das Lager (i4) des Teiles (i3) des Differentialkolbens (4, 13) bildet.
  3. 3. Drehstrahlregner nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er an eine Regnerleitung angeschlossen ist, deren Pumpenmotor ein Stern-Dreieck-geschalteter Dreiphasenmotor ist, welcher mittels einer Zeitauslösevorrichtung zur Erzeugung des Druckimpulses kurzfristig von der Dreieckschaltung auf die Sternschaltung umgeschaltet wird.
  4. 4. Drehstrahlregner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Regneranlage ein Regenmesser zugeordnet und derart mit der Zeitauslösevorrichtung oder dem Pumpenantrieb verbunden ist, daß die Bewässerung ausgeschaltet wird, nachdem eine gewisse Niederschlagsmenge verregnet worden ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 734 747; USA.-Patentschriften Nr. 1 258 013, 1 790 0i3.
DEE3266A 1950-02-01 1951-01-28 Drehstrahlregner zur absatzweisen Wasserabgabe Expired DE899291C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1258013A (en) * 1916-04-15 1918-03-05 Frederick H Johnson System and means of control.
US1790013A (en) * 1928-07-02 1931-01-27 Joseph F Mayer Internal-combustion engine
DE734747C (de) * 1941-01-07 1943-04-22 Mannesmann Rohrleitungsbau Ag Einrichtung zur Erzielung einer absatzweisen Beregnung

Patent Citations (3)

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