DE899243C - Zuendeinrichtung fuer Quecksilberdampf-Entladungsgefaesse - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer Quecksilberdampf-Entladungsgefaesse

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Publication number
DE899243C
DE899243C DES5639D DES0005639D DE899243C DE 899243 C DE899243 C DE 899243C DE S5639 D DES5639 D DE S5639D DE S0005639 D DES0005639 D DE S0005639D DE 899243 C DE899243 C DE 899243C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
ignition device
electrode
insulating tube
magnetic core
Prior art date
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Expired
Application number
DES5639D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Knappe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE899243C publication Critical patent/DE899243C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/48Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for

Landscapes

  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Zündeinrichtung für Quecksilberdampf-Entladungsgefäße
    Die Erfinldung betrifft eine Zündeinrichtung für
    Quecksilberdampf-#Entladungsgefäße mit flüssiger
    Kathode, idiie in erster Linie für idie Verwendung
    bei Entladungsgefäßen mit eisernem @akuurnkess,ed
    bestimmt :ist. Bei eisernen Entladungsgefäßen ist es
    üblich, eine Zündelektrode vorzusehen, .die mittelis
    eines mfit ihr verbundenen Magnetkernes und eiiner
    E.le@ktromagne tspude entgegen einer Fedierkraft
    #diureh vorübergehendes Erregen der Magnetspule
    'kurzzeitiig !in 'd'as, Kathodenqueckslilbe r getaucht
    wird. Bei iden bisher bekannten Konstruktionen
    dieser Art ist die eigentliche Zündelektrode am
    unteren !Ende eines langen Schaftes befestigt, der
    von dem Gefäßdeckel her herabhängt und durch die
    Kraft einer Feder in angehobener Lage gehalten
    wird. Durch diie oberhalb des Vakuumkessels be-
    findliche Magnetspule wird dann zum Zweck des
    Zünde ns dieser Schaft m!it ider daran lyefinidiliichen
    Zündelektrode nach unten bewegt, so, daß die Zünd-
    elektrode,in das Quecksilber eintaucht. Beim Aus-
    schalten des Erregerstromes schnellt die Zünide@l:e1c-
    trade wieder hoch und zieht @dalbeiden Zünid!liicht-
    bogen.
    Ein Nachteil dieser bekannten Zündeinrichtungen
    Ü.tdarin zu sehen, daß der Schaft, an dessen un-
    terem Ende,die Zündelektrode befestigt ist, wegen
    seiner Länge leicht verbogen werden kann. Es
    kommt hinzu, daß man -die Zünd-einrichtiung in der
    Gefäßachse oder in deren Nähe unterbringen muß,
    da der für die Durchführung der Zündeinrichtung
    idurch den Gefäßdeckel zur Verfügung stehende
    Raum durch die Anoden weitgehend eingeengt üst.
    Diese Nachteile werden durch die Erfindung be-
    seitigt. Dtie Zündeinrichtiung nach der Erfindung iist
    mechanisch stabil, ,-dabei aber sehr einfach im Amif-
    ibau, und kann an beliebiger Stelle der Kathode,
    ?also auch exzentrisch, unigebracht wenden. Gemäß
    der Erfindung ragt ein, die Zündelektrode tragender
    Schlaft :in ein vakuumdicht durch den Gefä.ßbodien
    hindurchgeführtes, unten geschlossenes :und mit
    einer Durchfühiruug für Iden Zündis.trom versehenes
    Isolierröhrchen von oben her durch eine oberhalb
    des Kathodenspiegels liegende Öffnung hinein fand
    trägt an seinem ,-unteren Erde einem Magnetkern,
    der ,unter Ideen Einfliuß einer Magnetspnüe sticht,
    welche .dien unten aus dem Gefäßboden herausragen-
    denTeil des'Isolierröhrchensumschließt. DieBefesti-
    gung ,-der Zünideinrichtu@ng an ,-dem Gefäßgehäuse er-
    folgt also, nicht mehr an dem Deckelteiiil des Ge-
    fäßes, -sondern an. ,-denn Bodenteil, so idaß einte Be-
    hinderung idu.rch ,die Anoden reicht mehr vorhanden
    ,ist. Außerdem wird bei, ,-der Anordnung nach der
    Erfindung der die Zündelektrode tragende Schaft
    nur ganz kurz, .so daß keine nennenswerten Biiie-
    gungsmomente auf ihn, ausgeübt wenden können,
    und ,deshalb die ganze Zündeinrichtung geringe Ab-
    messungen, erhalten kann. Ein weiterer Vorteil ,-der
    Erfindung b,es@teht,darii,n, idaß es. leicht mögiliich ist,
    der Auftriieb eines rein dem Kathodenquedzisiidib:er
    schAvimmenden Körpers zum Herausheben der
    Zündelektrode aus der Kathode zu benutzen, so, daß
    man nicht mehr auf die. Kraft einer Feder ange-
    wiesen: Rist.
    Inder Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
    Erfindung ,dargestellt. In Fig. i bedeutet i ,-dien
    Bodentdl eines eisernen, Entl.aidungsgefäßes, welcher
    napfför@m,ig ausgebildet ist und das Kathoden-
    quecksilber 2 aufnimmt. Ein etwas über die Ka-
    thodenoberfläche hineinragender, zylinderförmiger
    Körper i6 ,dient zur Fixierung des Kathodenleckes.
    Durch dien Gefäßboden i eist nun ein Isobier-
    röhrchen 4, Idas :bei;spiielsweise aus Perzellan be-
    stehen kann, vakuumdicht hindurchgeführt. Zu
    dipsiem Zweck ist- bei dem vorl!ie@genden Ausfüh-
    rungsbeispiel an den @Gefäßboderi zunächst ein M-e-
    tadlröhrchen 3 angeschweißt, dessen lichte Weilte
    etwa ,-dem Außendurchmesser des Isollierröhrchens.4
    entspricht, und beide Röhrchen sind am unteren
    Ende des Röhrchens:3 miteinander verlötet oder
    sonnst vakuumdichtverbunden. Dias I.soilierröhrchen4
    ragt nach oben um ein gewisses Stück aus dem
    Kathodenqueoksiifber henaus und ,-besitzt ,dort eine
    Öffnung i5. Dias untere Endiedes Isolierröhrchens 4,
    welches aus dem Gefäßbolden herausragt, ist durch
    eine Metallkappe 12 abgeschlossen, wobei eine
    vakuumdichte Verbindung zwischen dem Isolier-
    röhrchen. und dieser Metallkappe ebenfalls durch
    Lötung erzielt werden kann. Diese Metallkappe 12
    trägt unten eine nicht näher bezeichnete Klemm-
    schraube, an waalche ,die Zuführungsleitung für Iden
    Zündstrom angeschlossen wird.
    Im Innern, des Isolierröhrchens 4 befindet sich
    ein verschiiiebibarer Magnetkern 7, der zweckmäßig
    unmittelbar an der Innenwand Beis Isod,ier-
    röhirchens 4 geführt isst. An diesem Magnetkern ist
    oben ein Metallschaft 5 befestigt, der durch die
    iöiffnung 15 dies Isolierröhrchens 4 nach oben: in Iden
    Vakuumraum hineinragt. An seinem oberen Ende
    Ist die eigentliche Zündeledetro:de befestigt, ,-die hier
    .die Form einer zylinidris.chen Bdecbkappe 6 besitzt
    und z@weclcrnäß@ig, ebenso wie der Schaft 5, aus
    Mo#ly#b 'dän hergestellt dst. Eine Schraubenfeder 13
    ist ,einerseits an dem unteren Ehde ,-des Magnet
    fernes 7 und audererseits an,der Abschlußkappe 12
    befestigt. Sie hält die Zündelektrode im Ruhe-
    zustand in einer Lage, in welcher,der untere Rand
    der Zündelektrode 6 aus dem Kathodenquecksilber
    ausgetaucht ist. Gleichzeitig kann die Feder 13 auch
    als Zuführung für den Zündstrom an den mit der
    Zündelektrode 6 metallisch verbundenen Magnet-
    kernen 7 dienen.
    Der unten aus dem Gefäßboden herausragende
    Teil des I,solierröhrehens 4 eist von einer Magnet-
    spule 8 umschlossen, rdie mittels der Laschen: toi an
    den Füßen 9 des Entiadungsigefäßes befestigt eist.
    Eiinn Isolikerring i i legt ,-die Entfernung der Spule 8
    von dem Gefäßboden fest. Sobald .die Spule 8 erregt
    wird, wird der Magnetkern 7 entgegen der Kraft
    der Feder 13 nach unten gezogen, wobei der untere
    Rand der Zündelektrode 6 @in, Idas Kathodenqueck-
    silber 2 eintaucht. Beim Wiederausschaadten &s Er-
    regerstromes hebt .die Feder 13 ,-die Zündelektirode 6
    aus. dem Kathoden quecksillber heraus, wodurch der
    Leichtbogen gezogen wird.
    Dias Inniere ,-des Röhrchens 4 kann auch mit
    Quecksilber 14 gefüllt sein, was Iden Vorteil hat,
    ,daß (der Zünd.rstironr nicht mehr ausschließlich
    über :die Feder 13 zu fließen braucht, da das Queck-
    silber ;beroits eine,-innige Verbindung reit der un-
    tersten Aibschlußkappe, 12- und dem Magnetkern 7
    bzw. dP-m Z.ündelektrodenschaft herstellt. Außer-
    dern unterstützt das ein ,dem Röhrchen 4 befindliche
    Quecksilber 14 .infolge ,-des Auftriebes, Iden der Ma-
    gnetkern 7 -in ,-ihm erleidet, ,-die Wirkung der Feder
    13- Zuggleich wurdet aber das Quecksilher 14 wegen
    des engen Spaltes, der zwischen dem Magnetkern 7
    und. der Innenwand ,-des Isolierröhrchenis ,¢ bleibt,
    als Dämpfungsflüss.iagkeit für ,-die Bewegurigen der
    Zünidelektroide 6..
    Eine Abwandlung der in Fig. i dargestellten
    Zündanordnung zeigt Fig. 2 üin ,etwas. vereinfachter
    Darstellungsweise. Dabei scind die anass Füg. i
    wiederkehrenden Teileimk den gileichen Bezugs-
    wichen versehen wie ,-dort. Der Unterschied gegen-
    über ,dem Aus.führungsibei:sp,iel nach Eig. i liegt
    darin, daß der Zündelektroidienschaft 5 an seinem
    oberen Ende noch einen Schwimmer 17 aus Isolier-
    miaterial trägt. Dieser Schwiimmer 17 schwimmt
    auf dem Kathodenquecksiillber, se:daß sein Auftrieb
    diie Zündelektrode 6 mit angehobener Stellung hält.
    Die Feder 13 unterstützt die Würkung des Schwim-
    mers, 17. An die Stelle der Feder 13 kann Biber auch
    eine flexible Verbfindung zwischen der Abschluß-
    kappe i2 und den,- Magnetkern 7 treten, wobei dann
    idas Emporheben der Zündelektrode 6 allein unter
    ,der Wirkung des Schwimmers 17 erfolgt. Einelei-
    tende Verbindung zwischen der Abschlußkappe 12
    undd em Magnetkern 7 kann auch hier wieder durch
    Quecksilber erfolgen, welcheis sich ;in, dem Röhrchen 4 befindet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zündeinrichtiung für Qiuecksiil(berdiampf-Entladungsgefäße, bestehend aus einer Zündelektrode, die zum Zweck der Zündung mittels einfies Elektromiagnet.en entgegen einer Rückführkraft kurzzeitig in :das Katho:denquecks:ilber getaucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Zündelektrode tragender Schaft in ein vakuumdicht @durch den Gefäßboden hindurchgeführtes, unten geschlossenes und mit einer Durchführung für den Zündstrom verisehenes Isolierröhrchen von oben her durch eine: oberhalb des Kathodenspiegels liegende Öffnung dieses Röhrchens hineinragt und an. seinem unteren Ende einen Magnetkern trägt, der unter dem Einfluß einer Magnetspule steht, welche ,den unten aus idem Gefäßboden. herausragenden Teil des Isolierröhrchens umschließt.
  2. 2. Zündeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den unteren Abschluß des I:soil@i-erröh,rchens eine Metiadlkappe bildet, an welche außen ,die Zuleitung für,den Zündstrom angeschlossen ist.
  3. 3. Zündeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Verbindung zwischen dem Schaft bzw. dem Magnetkern der Zündelektrode rund ,der Zündstromdu-rchführung durch :das. Isolierröhrchen idwrch indem Isolierröhrchen befindliches ,Quecksilber hergestellt ist. q.. Zünideinrichtung .nach Anspruch 1,:2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Magnetkern und,dem unteren! Abschduß des Isolierröhrchens eiine den Magnetkern nach oben, drückende Feder liegt. 5. Zündeinrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ,der Schaft der Zü.ndeilektrode an seinem oberen Ende einen Schwimmer aus I.soliiermatenial trägt, dessen Auftrieb iin .dem Kathodenquecksilber d-ie Zündelektrode bei unerregter Magnetspule in ausgetauchter Lage hält. Zündeinrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode :die Form einer nach unten offenen Kappe besitzt. 7. Zündeinrichtung nach Anspruch, i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode und ider sie tragende Schaft aus Molybdän besteht.
DES5639D 1943-02-25 1943-02-25 Zuendeinrichtung fuer Quecksilberdampf-Entladungsgefaesse Expired DE899243C (de)

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