DE899012C - Festmachboje fuer Boote - Google Patents

Festmachboje fuer Boote

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DE899012C
DE899012C DEA14659A DEA0014659A DE899012C DE 899012 C DE899012 C DE 899012C DE A14659 A DEA14659 A DE A14659A DE A0014659 A DEA0014659 A DE A0014659A DE 899012 C DE899012 C DE 899012C
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DE
Germany
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drums
drum
rod
boats
buoy
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Expired
Application number
DEA14659A
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English (en)
Inventor
Ake Albin Hultberg
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AVANT AB
Original Assignee
AVANT AB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B22/00—Buoys
    • B63B22/02—Buoys specially adapted for mooring a vessel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Festmachboje für Boote Die Erfindung betrifft .eine Bioje zum Festmachen von Booten und Kuttern, die aus einem oder mehreren untereinander gleichen, geschlossenen Bauteilen, wie z. B. zylindrische Trommeln, zusammen:-gebaut ist und dadurch in einfacher Weise eine Vergrößerung der Tragkraft je nach dem Gewicht der Bojenkette erlaubt, ohne daß man für den gleichen Zweck verschieden große Biojenmodelle benötigt. Mit den einzelnen Tromuneln lassen sich nach dem Baukastenprinzip beliebig große Bojen zusammenbauen.
  • Solche Baukastenbojen sind an sich bekannt. Sie bestehen ;aus :einzelnen Trommeln, -die einen axialen Kanal haben. Im Kanal steckt eine Stange, die das seitliche Ausscheren der einzelnen Trommeln verhindert. Die Stange trägt dazu an einem Ende die Ankerkette und ,am anderen Ende einen Ring zum Festmachern der Boiotsleine. Bei dieser bekannten Ausführung sind die Trommeln untereinander nicht starr verbunden. Brei. stürmischer See scheuern deshalb die einzelnen Trommeln aneinander und leiden dadurch mit der Zeit Schaden.
  • Die Erfinden vermeiden diese Nachteile dadurch, daß die bzw. jede Trammel an beiden Enden mit einer ;ganz um den Trommelumfang laufenden Rinne, Einpressupg oder Erhöhung zur Aufnahme eines Verbmndw4gsringes versehen isst und die Stange an ihrem. ,aus der b:zw. aus den Trommeln heraus, ragenden Enden durch vorzugsweise aufgeschraubte Anschläge die Trommel hält bzw. die femnzelneni Trommeln axial zusammenhält. Der an den Trommelenden aufgeschobje;ne zylindrische Ring übergreift die beiden benachbarten. Trommelenden nach Art einer Manschette und stellt die Trommeln dadurch untereinander radmal ,genau fest. Zur axialen Feststellung dient .die gemeinsame Verbindungsstange, die im zentralen Trommelkanal durch die einzelnen Trommeln läuft und an ihren Enden Anschläge gegep die Trommelsiirn .aufgesetzt hat. Diese Anschlä;ge können aufgeschraubitoder aufgeklenumt sein. Sie presisien die ,einzelnen Trommelnder Bio je fest aufeinander. Bei dieser Löisugg sind keine besionderen Ketten zur ;gegenseitigen Vierbindung der einzelnen Trommeln ,erforderlich. Die Trommeln. sitzen :auch bei unruhiger See unverrückbar fest aufeinander und bilden leine ;geschlloissene, starre Boje. Durch Verwendung längerer oder kürzerer Stamigen bzw. Aufsetzen und Weg nahm!e von Verlängerungsbeilen kann man beliebig viele Trommeln zusammenbauen und dadurch die Tragikraft der Boje im weiten Grenzen verändern. Diese Montage macht keäm,e ;große Mühe und läßt sich schnell durchführen..
  • Ein; Ausführungsbeispiel für die Erfindung ist in der Zeichnung perspektivisch idargestellt; es zeigt Firg. i eiiine ,einzelne Trommel mit Kette, die für sich allein. ;als Boje benutzt ist, Fyg.2 drei miteinander verbundene Trommeln und Mg. 3 den Verbindungsring.
  • Die Trommel nach Fig. i besteht aus einem Hohlzylinder laus Blech mit seinem axial durchlaufenden Kanal 2. Im: Zylinder kann ;gegebenenfalls Ballast in; Form feiner ringförmigen Scherble aus Beton. (oder einem anderen Stoff untiergebracht sein. Durch dien Kanal 2 läuft ,eine Stange 4, die untern Bein Gewinde hat und auf der eine Anschlaghülsie Job aufgeschraubt ist, an die ,eine Ösie 4b angeschlossen und ,die zweckmäßig mittels ,eines nicht dargestellte Schäkells mit der Bojenkette 5 verbunden isst. Auch das obere- Endre der Stange 4 weist ein Gewindie und ,eine Ans-chligghülsie roa mit einer Öse 4a -oder itiner anderen Befesitigungsanlordnung für die Ankerleine dies Boiolties lauf. Die Anschlaghülsen ioa, Job Sieltzen die Stange 4 im Kana12 fest. Läuft die Stange 4 durch mehrere Trommeln i, dann hält sie so zugleich ,die leinzielnen Trommeln axial untereinander starr zusamimen. Mittels einer An,schlargschraubie J i kann man die Anschliaghülsen festziehen. Am- Bojenkopf kann. man zwischen der lobersten Trommelstirn und der Anschlaighülsie i oa noch einen Halber iä für ein Fendertau 6 reinsetzen.
  • Die Riehe 7 dient zur ;gegenseitigen radialen Feststellung mehrerer Trommeln i, ja, I b, wie in Fig: 2 Zur Verbindung wird :ein Ring 8 aggewandt, der gegebienenfalis nlit aufwärts und abwärts herausraAgenden Zungen aus federndem IvabeAal versehern: :sein kann. Dieser Ring übergreift mtanschettenartig :die benachbarten Rinnen 7 der aneinlandersboßenden Trommeln i, Ja brzw. Ja, Jb und führt sie dadurch seitlich, während die Stange 4 die axialie Verbindung siämtlicher Trommeln, herstellt. Auf diesle Weisse kann man die Booltsboje durch, Zugabie jodier Wegnahme von Trommeln auf die erforderliche Größe 'und Tragkraft bringen. Die Zaglaiat, zwischen: der Verankenulgsleine des Biolotes und der Bojenketbe wird ,ausschließlich von der Stange 4 aufgenomman,deren Länge der Zahl -der mfeinander verbundenen Trommeln entspricht. Dile Stange 4 kann: auch aus mehreren z. B. mit Gewänden, Splintet4 Hakten ,oder Schäkeln kuippelbiaren; Teillee zusammengesetzt sein ioder sonst in der L;ämIgia verstellbar ,sein.
  • Da die beiden Trommielendem i, Ja, Jb zueinander zweckrhäßyg völlig symmetrisch, sind, ist ,es unerheblich, welches Trommelende loben .sitzt.
  • Die Rinnen 7 kann man gegebenenfalls durch entlang feines Teiles des oder lämigs ,des ganzem Tromimelumfanges verlaufende Erhöhungen ,oldAgl. ersetzen, die Tals: Anisschlag für die Ringe 8 ,.dienen. Fender kann man sowohl oben wie unten an der Boje, gegebenenfalls auch, außerhalb von: Ring 8 anbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fiesbmachbiojie für Boote, bestehend aus ,einem loder mehreren ;geschlossenem, im wesentlichen zylindriischen Trommeln, z. B. aus Metall, mit seinem axialen Kanal zur Durchführung einer Stange, die an einer! Ende mit der Bio jenkette verbindbar ,ist und arn anderen Ende leine &se, Haken od. @djgl. für die Bootsleime aufweist, dadurch ;gekennzeichnet, idaß die bzw. jede Trommel (i" * i a, i b) an beiden Enden mit einer ganz ,ädiex te;ilweiise rum dein Tro@mmelumba4g laufeniden- Rtitnne, Enpressiung fader Erhöhung zur Aufnahunie eines Verbinduqgsringes (8) versehern. iisit und ,die Stange (4) an ihren aus der bzw. den Tnomimeäln, herausragenden Enden durch vorzugsweisia @iaufges,chraubte Anschläge die Trommel hallt bzw. diel einzelnen Trommeln axial zu-.sammen>hält.
DEA14659A 1950-02-21 1951-12-08 Festmachboje fuer Boote Expired DE899012C (de)

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DE899012C true DE899012C (de) 1953-12-07

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ID=20378117

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DEA14659A Expired DE899012C (de) 1950-02-21 1951-12-08 Festmachboje fuer Boote

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