DE899002C - Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne - Google Patents

Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne

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DE899002C
DE899002C DES28659A DES0028659A DE899002C DE 899002 C DE899002 C DE 899002C DE S28659 A DES28659 A DE S28659A DE S0028659 A DES0028659 A DE S0028659A DE 899002 C DE899002 C DE 899002C
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DE
Germany
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rod
tube
backrest
motor vehicle
frame
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Expired
Application number
DES28659A
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English (en)
Inventor
Heinz Sieprath
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats
    • A47C4/18Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/20Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being tiltable, e.g. to permit easy access

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rückenlehne Es gibt zahlreiche Konstruktionen, die dem Wunsch des Kraftfahrers, sich bei Ruhepausen im Wagen auch einmal legen zu können, entgegenkommen, indem sie ein Umlegen der Rückenlehne des Führersitzes und -gegebenenfalls getrennt oder zusammen mit ihm auch des ihm benachbarten Sessels. gestatten. Derartige Konstruktionen, bei denen die Lehne des Vordersitzes oder eines der Vordersitze eines Personenkraftwagens bis zum Aufliegen auf den Rücksitzen umgelegt werden kann, gegebenenfalls aber auch verschiedene und jeweils feststellbare Neigungen der Rückenlehnen zulassen; sind verhältnismäßig kompliziert und teuer. Dies gilt auch für einen ebenfalls bekanntgewordenen Vorschlag, nach dem nur ein Ausschnitt -aus der Lehne um in Sitzhöhe angebrachte Scharniere nach rückwärts in Liegestellung geklappt werden kann, wenn ein ihn normalerweise zwischen den nicht mitkippbaren Rahmenteilen der Lehne haltender Stab entfernt wird.
  • Es wurde eine neuartige Lösung des Problems gefunden, die sich durch besondere Einfachheit und Wohlfeilheit auszeichnet und bei der Mehrzahl der Personenkraftwagen auch noch nachträglich mit nur ganz geringfügigen und keine höheren Kosten verursachenden Mitteln anbringen läßt.
  • Die am meisten in Kraftfahrzeugen eingebauten vorderen Sitzplätze bestehen aus Rohrrahmen, die mit entsprechenden Federungen und Polsterungen ausgestattet sind. Fast durchgehend sind die Lehnen der Vordersitze nach vorn umzukippen, um den Benutzern der rückwärtigen Sitze das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Die Lehnen der Vordersitze sind dabei um Gelenke am untersten- Rahmenteil des Sitzes drehbar, während Anschläge dafür sorgen, daß die Lehnen nicht nach rückwärts umkippen können. Diese Anschläge befinden sich in der Regel an beiden Enden eines senkrecht zur Fahrzeuglängsachse liegenden Rohrs des Sessels und bestehen meist aus den zu- und gegebenenfalls. umgeschlagenen Enden dieses Rohrs.! Von diesen bekannten Konstruktionen weicht die erfindungsgemäß gestaltete Halterung der Rückenlehnen dadurch ab, daß die erwähnten Rohre seitlich offen sind und ein massiver oder hohler Stab vorgesehen ist, der in das Rohr eingesteckt und aus ihm wieder herausgenommen werden kann. Dieser Stab steht, wenn er in das Rohr eingeschoben ist, mit seinen beiden Enden über das Rohrende heraus und dient als Widerlager für die Rückenlehne. Wird der Stab herausgezogen, so kann die Rückenlehne vollständig bis zum Aufliegen: auf die Rücksitze zurückgekippt werden.
  • In besonderer Ausführungsform besitzt der Stab an seinen über das Rohr, in das er eingeschoben werden 'kann, herausragenden Enden eine an diesen angebrachte Auflagefläche, auf welcher der Rahmen der Rückenlehne ruhen kann. Sind solche Auflageflächen exzentrisch angeordnet; so ergeben sich, je nachdem welche Seite der Verlängerungsfläche dem Rahmen der Rückenlehne zugekehrt ist, zwei verschiedene Neigungswinkel für letztere. Zwecks Einstellung der jeweils gewünschten Neigung der Rückenlehnen besitzt der Stab dann zweckmäßig eine Nase, welche in Schlitze in dem Rohr, in das der Stab eingeschoben wird, paßt. Dadurch kann die gewünschte Einstellung der Neigung der Rückenlehnen im voraus. unverrückbar festgelegt werden.
  • Statt der Auflageflächen können auch ein- oder mehrere auf den Enden des Stabes angebrachte und eine Verlängerung von ihm vorstellende Stifte, die außerhalb der Achslinie des Stabes liegen; oder exzentrisch angebrachte Prismen vorgesehen sein, so daß mehrere Neigungswinkel der Rückenlehne eingestellt werden können. Hierbei ist das Rohr zwecks Fixierung der gewünschten Drehstellung des Stabes vorteilhaft wiederum mit mehreren Schlitzen versehen, in welche eine am Stab vorgesehene Nase paßt.
  • Um ein zu tiefes Einschieben des Stabes und sein unbeabsichtigtes Herausrutschen oder Herausfallen aus -dem Rohr zu verhindern, ist ersterer zweckmäßig in der Nähe seines einen Endes mit einem Flansch oder scheibenförmigen Ring oder ein oder zwei flachen Vorsprüngen oder Dornen versehen, die beim Einschieben des Stabes am äußeren Ende des Rohrs anliegen und durch den Rahmen der Rückenlehne des Sessels festgehalten werden. Auch durch einfache Federarretierungen kann der Stab in dem Rohr gehalten werden.
  • Der in das Rohr -des Sessels einschiebbare Stab kann, wie erwähnt, auf beiden Seiten des Rohrs herausragen, er kann aber auch so bemessen sein, .daß er bis zu dem einen, und gegebenenfalls verschlossenen Ende .des Rohrs oder nur so weit eingesteckt werden kann, als es der ebenfalls erwähnte Flansch oder sonstige Vorsprung an ihm gestattet. Er kann also auch kürzer als das Rohr sein, in das er eingeschoben werden soll, sofern nur Vorsorge getroffen ist, daß ein Ende von ihm aus dem Rohr herausragt und das Rahmenrohr des Sessels genügende Stabilität besitzt.
  • Bei Fahrzeugen, die statt getrennter Sessel eine durchgehende Batik mit geteilter oder ungeteilter Lehne haben, werden von beiden Fahrzeugseiten Stäbe der beschriebenen Art in das rückwärtige Rahmenrohr der Bank eingeführt. Gewünschtenfalls kann von zwei getrennten Stäben, die von beiden Seiten in das Rahmenrohr eingesteckt werden können, auch bei einfachen Sesseln Gebrauch gemacht werden, -sofern zwischen dem betreffenden Sessel und seinem Nachbarsessel genügend Platz zum Einschieben wenigstens eines kurzen Stabes ist. In diesen Fällen können die Auflageflächen für die Rückenlehnen breiter, als das Rohr weit ist, gehalten werden oder eine größere Exzentrizität besitzen, als sie sonst durch die Möglichkeit des Durchschiebens des einen Stabendes durch das Rohr bedingt ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Abb. i stellt in perspektivischer Ansicht das aus Rohr bestehende Gerüst eines Kraftfahrzeugsessels vor. Das Rahmenrohr i der Rückenlehne ist um zwei Gelenkpunkte 2 und 3 an den Rahmenrohren 4. und 5 kippbar. Die Rückenlehne ist durch das Rahmenrohr 6 abgestützt, dessen zugeschlagene und umgebogene Enden 7 das Rahmenrohr i umfassen. Diese Ausführung entspricht einer im Bau von Kraftfahrzeugsitzen besonders gebräuchlichen Form.
  • In Abb. 2 stellt 6 in Vorderansicht wiederum das senkrecht- zur Fahrzeuglängsachse liegende Rohr vor, das an seinen beiden Enden offen ist. In. dieses Rohr ist ein Stab 8 eingesteckt, der mit seinen beiden Enden aus ;dem Rohr 6 so weit herausragt, daß der Rohrrahmen i der Rückenlehne an den Enden 9 und io ein festes Widerlager findet. Um ein zu tiefes Einschieben des Stabes 8 in .das Rohr 6 zu verhindern, ist auf ersterem eine Scheibe iii angebracht, Ist der Stab herausgezogen, so kann die Rückenlehne bis zum Aufliegen auf den Rücksitzen des Fahrzeuges oder gegen sonst eine beliebige Auflage oder einen Anschlag nach rückwärts umgekippt werden.
  • Abb. g und 4. stellen in Seiten- und Aufriß eine weitere Ausführungsform der Erfindung vor, nach welcher das Rahmenrohr i der Rückenlehne nicht unmittelbar an den herausragenden Enden 9, io des Stabes 8, sondern an in der Verlängerung von ihm angebrachten und gegebenenfalls etwas gebogenen und der Krümmung .der auf ihnen zum Aufliegen kommenden Teile des Rahmens i angepaßten Flächen 12 sein Wiederlager findet. In diesem Fall ragen also nur die Auflageflächen 12 aus dem Rohr 6 heraus.
  • Sind die Auflageflächen 12, wie in Abb. 3 und 4. dargestellt, nicht zentrisch auf dem Stab angebracht, so ergeben sich für die Rückenlehne des Sitzes zwei verschiedene Neigungswinkel, je nachdem ob sie auf der einen oder anderen Seite der gegebenenfalls auf beiden Seiten der Krümmung des Rohrrahmens i angepaßten Flächen zum Aufliegen kommt.
  • Um die Neigung der Rückenlehne im voraus bestimmen zu können, besitzt der Stab 8 eine Nase 13, die wahlweise in Schlitze 14,15 :des Rohrs ,6 eingeschoben werden kann, wodurch die eine oder andere Seite der Auflageflächen 12 dem Rohrrahmen i der Rückenlehne zugekehrt ist.
  • Nach Abb. 5 und 6 ist die Fläche 12 der Abb. 3 und 4 durch einen exzentrisch angebrachten Stift 16 ersetzt, der als Widerlager für die Rückenlehne dient. In diesem Fall paßt eine Nase 13 in Schlitze 17, 18, -i9, oo, 21 des Rohrs 6.
  • Abb.7 zeigt weiterhin die Einführung zweier kurzer Stäbe 22, 23 mit je einer Scheibe i i und je einer Auflagefläche 12 in das Rohr 6 von der Seite.
  • Zum Einbau der neuen Vorrichtung an bereits vorhandenen Kraftfahrzeugsesseln mit Rohrrahmen ist nichts weiter nötig, als die üblicherweise zusammengepreßten Enden der Rohre 6 abzuschneiden und Stäbe vorzusehen, die in die Rohre 6 passen, in diese eingeschoben und aus ihnen wieder herausgezogen werden können. Sofern die Stäbe 8 mit besonderen Auflageflächen, wie sie an Hand der Abb.3 bis 6 beschrieben wurden, versehen sind, können auch noch nachträglich in die Rohre 6 entsprechende Schlitze eingeschnitten werden.
  • Um die Sessel auch als Ruhelager außerhalb des Kraftfahrzeuges verwenden zu können, können ihre umkippbaren Lehnen mit den Stäben 8 gegen den Boden in beliebiger Neigung abgestützt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftfahrzeugsessel mit in ihrer ganzen Breite umlegbarer Rückenlehne, dadurch gekennzeichnet, daß das. üblicherweise dem Rahmen (i) :der Rückenlehne als Widerlager dienende Rohr (6) wenigstens an seinem einen Ende offen und nicht so lang ist, daß es einem Umkippen der Rückenlehne bis zu ihrem Aufliegen auf den Rücksitzen des Fahrzeuges im Wege steht, und wenigstens ein Stab (8) vorgesehen ist, von dem nach seinem Einschieben in das Rohr wenigstens ein Ende von ihm oder an ihm angebrachte Verlängerungsstücke so weit aus dem Rohr herausragen, daß der Rahmen .der Rückenlehne ein Widerlager an ihnen findet.
  2. 2. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus d:em Rohr (6) -herausragende Teil des Stabes (8) oder seine an beiden Enden des Rohrs herausragenden Teile oder an ihm angebrachte Verlängerungen als Flächen (i2) ausgebildet sind, auf welchen der Rahmen (i) der Rückenlehne aufliegen kann.
  3. 3. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß :die zu Flächen ausgebildeten Enden des. Stabes (8) oder die letzteren verlängernden Flächen (i2) exzentrisch auf dem Stab angeordnet und die beiden Seiten der Flächen gegebenenfalls der Krümmung des auf ihnen zum Aufliegen kommenden Teiles des Rahmens (i) der Rückenlehne angepaßt sind.
  4. 4. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß :der Stab (8) durch einen exzentrisch angebrachten Stift (i6) oder ein exzentrisch angebrachtes Prisma verlängert ist, welche als Auflageflächen für den kahrnen (i) dienen.
  5. 5. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (8) ,venigstens an seinem einen Ende mit einer Nase (i3) versehen ist, die in Schlitze (14,115, 17, 18, 19, 20, 2i) des Rohrs (6) passen.
  6. 6. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (8) mit einem Flansch oder einer Scheibe (i i) versehen ist, welche :das Einschieben des Stabes in das Rohr (6) begrenzt und nach Aufliegen des Rahmens (i) der Rückenlehne auf dem über dem Flansch herausragenden Teil des Stabes oder seiner Verlängerungen (i2, 16) dessen Herausgleiten aus dem Rohr verhindert.
  7. 7. Kraftfahrzeugsessel nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß statt eines Stabes (8) zwei Stäbe (22, 23) vorgesehen sind, die von beiden Seiten .des Sessels oder der zu einer Bank vereinigten Sessel in das Rahmenrohr (6) eines jeden Sessels oder der Bank eingeschoben werden können. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 737 i62; USA.-Patentschrift Nr. 1 097 5i2.
DES28659A 1952-05-23 1952-05-24 Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne Expired DE899002C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DES28659A DE899002C (de) 1952-05-23 1952-05-24 Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1077801X 1952-05-23
DES28659A DE899002C (de) 1952-05-23 1952-05-24 Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne

Publications (1)

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DE899002C true DE899002C (de) 1953-12-07

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ID=25995033

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DES28659A Expired DE899002C (de) 1952-05-23 1952-05-24 Kraftfahrzeugsessel mit umlegbarer Rueckenlehne

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DE (1) DE899002C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275380B (de) * 1958-07-12 1968-08-14 Volkswagenwerk Ag Kraftfahrzeugsitz

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1097512A (en) * 1912-08-06 1914-05-19 Jasper Luther Beeson Hinged seat for vehicles.
FR737162A (fr) * 1932-09-07 1932-12-08 Siège avant transformable pour véhicules automobiles

Patent Citations (2)

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Cited By (1)

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