DE897809C - Schalteinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Schalteinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von KraftfahrzeugenInfo
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Description
- Schalteinrichtung für Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine verbesserte Schalteinrichtung für Stufen-Wechselgetriebe, inistbesondere von Kraftfahrzeugen, mit von einer drehbaren Steuerwalze aus zu betätigenden Gangschaltkupplüngen und mit einem umsteuerbaren Schaltmotor für den Antrieb der Getriebesteuerwalze. iE:s ist hierbei die Aufgabe verfolgt, eine stoßfreie Schaltung der Gangschaltkuppl.ungen des Getriebes auf möglichst kurzem Weg und mit ebenso kurzer Schaltzeit zu erreichen, wobei aber doch während des endgültigen Einschaltens jeder Kupplung eine vorübergehende Verlangsamung der Einschaltbewegung des einen, Kupplungsteiles eintreten soll. Dies ist gemäß der Erfindung ermöglicht. Die Erfindung kennzeichnet sich durch eine an den umsteuerbaren Schaltmotor angeschlossene, von der Drehung der Getriebesteuerwalze abhängige Vorrichtung, durch .die eine zeitweisse Verlangsamung der Drehzahl des Schaltmotors bewirkt wind, wobei jedoch dessen Drehmoment ständig voll erhalten bleibt und infolgedessen etwa auftretende mechanische Reibungsänderungen vom Schaltmotor sicher überwunden werden. Der Schaltmotor kommt also nicht unerwünschterweise zum Stillstand.
- Die Zeichnung läßt einige Auisführungsbe!ispiele der iErfindung erkennen. Bei allen Beispielen ist zum Antrieb :der Getrieibesteuerwalze ein Elektromotor vorgesehen. Die Darstellungen sind schematisch.
- Abb. i zeigt ein Ausführungsbeispiel; Abb. 2 ist ein Beispiel einer Abänderung der in Ab b. i gezeigten. Ausführungsform; Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform. Der umsteuerbare Schaltmotor i, auf dessen Trieibwelle 2 das Ritzel 3 sitzt, überträgt seine Drehbewegung auf das Ra.d 4 und :damit auf die Welle 5, die mit der GefHebesteüerwal;ze '6 -vdr- -bundenist. Sein zugehöriger Stromschalter ist mit 7 bezeichnet. Entsprechend der Anzahl der von der Steuerwalze 6 aus zu schaltenden Getriebegänge sind in einer Scheibe 8 der Welle 5 Rasten angeordriet; in welche ein federndes Sperrglied g eintreten kann, um : die einzeln erreichten Gangstellungen zu sichern. Auf der Motorwelle 2 ist ein, Fliehkraftpendel 1o befestigt, durch dessen Fliehgewichte 1.i eine angegliederte Scheibe 12 in axialer Richtung verschoben werden kann, und zwar gegen die Wirkung der Druckfeder 13, wobei diese Verschiebung durch ,die Anschlagfläche z4 :der Welle 2 begrenzt wird. Die Scheibe 12 dient als Bremsscheibe, und es -ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß unter gewissen Umständen eine selbsttätige Verlangsamung zustande kommt. Z@u diesem Zweck ist eine Abhängigkeit von der Bewegung der Getriebesteuerwalze 6 hergestellt. Auf der Welle 5 der Schaltwalze 6 ist lose drehbar eine Scheibe 17 mit so vielen Nocken 18 vorgesehen, wie Getriebegänge bestehen. Die Nockenscheibe 17 kann vom der Wellte 5 mittels des auf der Welle befestigten Stiftes 1g mitgenommen werden. Die Einsatzzeit dieser Mitnahme ist einstellbar, und es sind 'deshalb auf der Scheibe 17 zwei Ansätze mit Stellschrauben 2o angebracht. In die Bewegungsbahn der Nocken 18 der Scheibe 17 ragt die um 'den Stift zi schwenkbare Wippe 22, deren Mittelstelllung durch zwei Federn 23 erreicht wird. An die Wippe 22 ist die Schaltkontaktzunge 24 angeschlossen, der die beiden Komtaktte de 25 gegenüberliegen. Letztere stehen über die Leitung 26 mit dem Magneten 27 in Verbindung. Der Magnet .'dient zur Beeinflussung des um die Achse 29 schwinkbaren Hebelfs 29" dessen einer Arm unter der Wirkung einer Zugfeder 30 steht und von dieser in seiner durch Anschlag 31 gegebenen Ruhestellung gehalten wird. Das andere Ende .des Hebels 2,9, besitzt einen, Reibbelag 32 für das Zusammenwirken mit der Bremsscheibe 12. Hierbei .ist durch einen Anschlag 33, der verstellbar gemacht sein kann, - die äußerste Stellung des einen Armes des Hebels 29 in der Bewegungsrichtung zur Bremsscheibe 12 hin so bestimmbar, daß :auf eine gewisse Strecke der Bremsscheibenverschiebung von der Ruhelage ab (bei stillstehendem oder nur noch langsam laufendem_ iSchaltmotor i) praktisch keine Bremswirkung eintreten kann.
- Die regelnde Wirkung des Fliehkraftpendels 1o; i i kommt mit Hilfe der Kontakteinrichtung 22, 24, 2:5 und des von .dieser beeinfußten Magnets 27 zustande, so daß zum geeigneten Zeitpunkt die erwünschte Verlangsamung des Schaltmotoris i stattfinden kann. Wird der Schalter 7 zur einen oder anderen Seite umgelegt, so erhält der Motor i Strom und beginnt in der jeweils eingestellten Drehrichtung zu laufen. Mit wachsender Drehzahl wird durch Ausschwingen der Gewichte i i die Scheibe z2 bis zum Anschlag 14 verschoben. Der Motor i kann also ungehindert anlaufen. Nach Zurücklegung eines kleinen Drehungsbetrags der 'Getriebesteuerwalze 6 legt sich der. Mitnehmer-Stift z9 gegen einen' der Anschläge 2o, wodurch die Scheibe 17, 18 auf eine gewisse Strecke mitgenommen und .durch einen der Nocken, z8 die Wippe 22 geschwenkt wird. Dadurch entsteht ein Kontaktschluß 24, 25, der Magnet 27 erhält Strom und bewirkt das Abbremsen,des Motors. Dies vollzieht sich j edoch nur vorübergehend, da im nächsten Augenblick die Wippe 22 von der Nockenscheibe 17, 18 wieder freigegeben und dadurch der Magnet 27,stromlos wird, .damit der Motor i sogleich seine hohe Drehzahl wieder erreichen kann.
- Dadurch, daß auf eine kleine Teilstrecke des vorteilhaft kurzen Gesamtschaltwegs die Drehzahl des Schaltmotors herabgesetzt wird, ist ein sanftes Einschalten der Getriebegangkupplungen möglich. Dabei Ueibt das Drehmoment des Schaltmotors voll erhalten.
- Die in Abb. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen der Abb. i dadurch, daß an Stetlle des Albbremsens .des Schaltmotors eine Unterbrechung der Stromzufuhr zu diesem Motor stattfindet. Es ist ein Hauptstrommotor 3!5 vorgesehen, der zwecks Ermöglichung des Umsteuerns :die beiden Wicklungen 36 und 37 mit den zugehörigen Kontaktteilen besitzt, zwischen denen der Stromschalthebel 5g@ beweglich ist. Auf die Motorwelle 38 ist das Fliehkraftpendel 39 mit den, Gewichten 40 und der Endscheibe 41 aufgesetzt. Die Leitung 42 des Motors 35 besitzt einen Unterbrechungsschalter 45, 'der in Abhängigkeit vom der Drehung der Getriebesteuerwalze in ähnlicher Weise wie der Magnet 27 der Ausführungsform der Abb. i betätigt wenden kann, nämlich mit Hilfe einer Nockerischenbe und durch eine von letzterer zu 'bewegenfde Kontakteinrichtung. An elie EndschXibe 41 reicht von der Leitung 42 aus ein Kontakt 46 mit seinem schwingbaren Teil, derart, daß bei Verschiebung der.%dscheibe in der in Abb. 2 angedeuteten Pfeilrichtung der Kontakt 46 sich öffnet und den Hauptstromkreis des Motors 35 unterbricht. Infolgedessen tritteineVerlangsamung der Motordrehzahl ein, die aber nur kurz währt, und ,zwar deshalb, weil der Unterbrecherkontakt 45 von der erwähnten Nockenschei!be aus gleich wieder geschlossen wird. Zur Entlastung des Kontaktes 46 ist ein Widerstand 48 eingefügt, der so bemessen ist, @daß bei offenem Kontakt 46 der Motorstromkreis wohl noch geschlossen ist, aber ein Anlaufen des Motors 35 nicht möglich ist.
- Die Ausführungsform gemäß Abb, 3 stimmt im wesentlichen mit @derjenigen der Abb. 2 überein, nur mit dem Unterschied, ,daß für .das Schalten der Getriebegänge ein Nebenschlußmotor 50 vorgesehen ist, dessen Feldkreis 51 in Abhängigkeit von den Schaltstellungen der Getniebesteuerwalze zeitweilig abgetrennt wird. Auf der Motorwelle 52 ist-das Flliehkraftpendel 53, 54 mit Endscheibe 55 angebracht. Die vom Feldkreis 51 führende Leitung besitzt :den ,durch die Endscheibe zu betätigenden Kontakt 56. Der Widerstand 57 dient zur Entlastung des Kontaktes 56.. Der Unterbrecherkom:takt 58 steht in bestimmter Beziehung zur Getriebesteuerwalze 'unter Vermittlung eines Kontaktes, der von einer Nockenscheibebetätigt wird, wie schon zu Abb. 2 und i erwähnt. Die ausnahmsweisen Umstände, nämlich daß hier ein stark belasteter Schaltmotor vorhanden ist, der immer nur ganz kurze Laufdauer hat, ermöglichen es, durch Abschalten des Magnetfelldes den Schaftmotor sti.llzusetzen. Das Stillsetzei erfolgt sogleich mit Abschalten des Magnetfeldes, da von diesem Augenblick an. kein Drehmoment mehr vorhanden ist .und ,der vom Anker aufgenommene Strom dem Anlaufstrom gleichwertig gegenübersteht.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schalteinrichtung für Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit von einer Steuerwalze aus zu betätigenden Gangschaltkupplungen und mit einem umsteuerbaren Schaltmotor für den Antrieb der Getriebesteuerwalze, gekennzeichnet durch den unmittelbaren Anschluß eines Fliehkraftpendels an die Weile des umsteuerbaren Schaltmotors und durch; eine von der Drehung der Getriebesteuerwalze abhängige Vorrichtung, durch die eine zeitweise Verlangsamung der Drehzahl des Schaltmotors bewirkt wird, wobei jedoch dessen Drehmoment voll erhalten bleibt.
- 2. Ausführungsform der Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse der Getriebesteuerwalze ein Mitnehmer (ig) vorgesehen ist, der eine entsprechend .der Anzahl der Getriebegänge mit Fingern (18) versehene Scheibe (17) schrittweise drehen kann, um mit jeder Teildrehung jeweils mittels eines Fingers einen Schalter (24, z5) zu betätigen und damit eine Bremse zur Verlangsamung,des Schaltmotors vorübergehend zu schließen.
- 3. Ausführungsiforni nach den Ansprüchen i und 2, .dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerscheibe (17, 18) mit verstellbaren Anschlägen (ZO, 210) zur zeitlichen Festlegung der Verlangsamung des Schialtmo:tors versehen ist.-
- 4. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fliehkraftpendel an seinem einen Ende eine Bremsscheibe (12) besitzt, die mit Wirkung der Fliehkraft axial verschoben wird, wobei jedoch durch einen Anschlag (14) die Höchistdrehzahl des Schaltmotors festgelegt ist.
- 5. Ausführungsform der Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmotor ein elektrischer Hauptstrommotor vorgesehen ist, dessen Stromkreis in Abhängigkeit von den Schaltstellungen. der Getriebesteuerw.alze zeitweilig unterbrochen wird (Abb. 2).
- 6. Ausführungsform der Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmotor ein elektrischer Nebensch;lußmotor vorgesehen ist, dessen Feldkrens in Abhängigkeit von den Schaltstellungen der Getriebesteuerwalze zeitweilig abgeschaltet wird (Abb. 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2447A DE897809C (de) | 1952-01-26 | 1952-01-26 | Schalteinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2447A DE897809C (de) | 1952-01-26 | 1952-01-26 | Schalteinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897809C true DE897809C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=7618549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ2447A Expired DE897809C (de) | 1952-01-26 | 1952-01-26 | Schalteinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897809C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080415B (de) * | 1956-08-23 | 1960-04-21 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Elektrische Schalt- und Regeleinrichtung fuer eine aus einem Verbrennungsmotor und einem Stufengeschwindigkeits-wechselgetriebe bestehende Antriebseinheit, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
-
1952
- 1952-01-26 DE DEZ2447A patent/DE897809C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080415B (de) * | 1956-08-23 | 1960-04-21 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Elektrische Schalt- und Regeleinrichtung fuer eine aus einem Verbrennungsmotor und einem Stufengeschwindigkeits-wechselgetriebe bestehende Antriebseinheit, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
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