DE897432C - Schaltung zur wiederholten AEnderung der Frequenz einer Hochfrequenz-schwingung zwischen zwei Alternativwerten - Google Patents

Schaltung zur wiederholten AEnderung der Frequenz einer Hochfrequenz-schwingung zwischen zwei Alternativwerten

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DE897432C
DE897432C DET5328A DET0005328A DE897432C DE 897432 C DE897432 C DE 897432C DE T5328 A DET5328 A DE T5328A DE T0005328 A DET0005328 A DE T0005328A DE 897432 C DE897432 C DE 897432C
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DE
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frequency
voltage
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circuit
reactance tube
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DET5328A
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English (en)
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Heinz Dr-Ing Oltze
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/02Channels characterised by the type of signal
    • H04L5/06Channels characterised by the type of signal the signals being represented by different frequencies
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/10Angle modulation by means of variable impedance
    • H03C3/12Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element
    • H03C3/14Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element simulated by circuit comprising active element with at least three electrodes, e.g. reactance-tube circuit

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Description

  • Schaltung zur wiederholten Änderung der Frequenz einer Hochfrequenzschwingung zwischen zwei Alternativwerten Bei Schaltungen zur wiederholten Änderung der Frequenz einer Hochfrequenzachwingung zwischen zwei Alternativwerten, beispielsweise zur sogenannten Frequenzumtastung eines zur Nachrichtenübermittlung dienenden Senders, bedient man sich häufig einer Anordnung mit einer oder mehreren Reaktanzröhren, welche durch eine Steuerung mit einer um go° phasenverschobenen Spannung wie eine Induktivität oder Kapazität wirken. Wird eine solche Reaktanzröhrenanordnung mit dem frequenzbestimmenden Schwingungskreis eines selbsterregten Hochfrequenzgenerators in geeigneter Weise verbunden, so kann durch eine Regelung bzw. Tastung des Stromes der Reaktanzröhre die erzeugte Frequenz entsprechend geändert bzw. getastet werden. In bekannten Anordnungen dieser Art wird die Reaktanzröhre mit ihren Ausgangselektroden einem der frequenzbestimmenden Elemente des Schwingungskreises parallel geschaltet und ihrem Steuergitter vom Röhrenausgang her ,die benötigte hochfrequente Steuerspannung mit go° Phasenverschie#bung, im allgemeinen über eine geeignete Spannungsteilerschaltung, zugeführt. Die Tastung erfolgt dann :durch Verschiebung des Arbeitspunktes innerhalb des Kennlinienfeldes der Röhre, und zwar von einem Punkt, in welchem der Anodengleichstrom praktisch gesperrt ist, so daß der ausgangsseitig abgegebene Blindstrom das erreichbare Minimum darstellt, bis zu einem Punkt, in welchem :der Anodenstrom durch die Blindspannung am Gitter eine hinreichende Durchsteuernng erfährt, so daß sich die gewünschte geänderte Frequenz einstellt.
  • Grundsätzlich stellt die Reaktanzröhrenanordninig eine Schaltung mit wattloser Rückkopplung dar, .deren Änderung nur die Frequenz, aber nicht die Amplitude beeinflußt. Da aber in der Reaktanzröhre bei der Tastung eine Verlagerung des Arbeitspunktes und damit eine Steilheitsänderung erfolgt, ändert sich auch der innere Widerstand der Röhre, welcher neben dem scheinbaren Blindwiderstand dem Schwingungskreis zugeschaltet ist. Es tritt also ein mit der Tastung geänderter Realteil zusätzlich zu dem Blindwiderstand in - Erscheinung, der zu einer unerwünschten Amplitudenmodulation führt. Wegen der unvermeidlichen kapazitiven Kopplung zwischen Anode und Gitter tritt außerdem eine Blindkomponente des inneren Widerstandes auf, die sich auch bei Pentoden kaum vermeiden läßt und zu einer Unsymmetrie des Hubes auch bei Anordnungen mit zwei in Gegentakt geschalteten Reaktanzröhren führt, welche modulationafrequent in Gegentakt gesteuert bzw. getastet wenden. Derartige Anordnungen sind auch kompliziert und daher aus wirtschaftlichen Erwägungen nur für die Zwecke der kontinuierlichen Frequenzänderung mit im wesentlichen linearen Modulationskennlinien in Gebrauch gekommen.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur wiederholten Änderung .der Frequenz einer mittels selbsterregten Hochfrequenzgenerators erzeugten Hochfrequenzschwingnng zwischen zwei Alternativwerten, vorzugsweise zur Frequenzumtastung, durch eine entsprechende Änderung des von der Ausgangsseite einer Reaktanzröhre an den frequenzbestimmenden Schwingungskreis abgegebenen Blindstromes, welche gegenüber den erwähnten bekannten Schaltungen einige bemerkenswerte Vorteile aufweist. Erfindungsgemäß soll die Reaktanzröhre eingangsseitig für die Erzeugung der einen Alternativfrequenz mit gegenüber der Schwingkreisspannung um 9o° voreilender und für .die Erzeugung der anderen Alternativfrequenz mit um 9o° nacheilender Spannung gesteuert werden. Vorzugsweise soll die Aussteuerung hinsichtlich der Amplitude in beiden Fällen gleich groß bzw. derartig gewählt wenden, daß die beiden Alternativfrequenzen in praktisch gleichem Abstand oberhalb und unterhalb der- Nennfrequenz bzw. der mittleren Frequenz liegen, welche der Generator erzeugt, wenn die Reaktanzröhre keinen Blindstrom an den frequenzbestimmenden Schwingungskreis abgibt, also beispielsweise gesperrt oder nicht durch eine Hochfrequenzspannung gesteuert ist.
  • Ein wesentlicher Vorzug des Erfindungsgegenstandes gegenüber den erwähnten bekannten Anordnungen ergibt sich dadurch, daß an der Reäktanzröhre keine Tastung durch Verlagerung des Arbeitspunktes mehr erforderlich ist. Die Tastung erfolgt vielmehr durch Phasendrehung der zugeführten Blindspannung um i8o°, wobei auch .die Aussteuerung in beiden Fällen praktisch gleich ist, so daß der innere Röhrenwiderstand auch bei großer Aussteuerung ungeändert bleibt. Infolgedessen tritt keine zusätzliche Amplitudenmodulation ein. Die Schaltung gemäß der Erfindung ist ferner einfach und hinsichtlich des Röhrenaufwandes besonders ökonomisch, da mittels -einer einzigen Reaktanzröhre unter sonst gleichen Verhältnissen eine doppelt so große Frequenzänderung erzielbar ist wie bei bekannten Schaltungen, denn der Blindstrom wird nicht nur von Null auf einen durch die Röhrendaten begrenzten positiven Wert geändert, sondern von einem negativen Wert auf einen gleich großen positiven Wert. Da in beiden Aussteuerungsfällen für die Gleichstromverhältnisse in der Röhre gleiche Bedingungen vorhanden sind, ist es auch möglich, die Reaktanzröhre in C-Betrieb auszusteuern und eine vorzugsweise starke Gegenkopplung vorzusehen. Die letztere Maßnahme trägt dann noch wesentlich zur Stabilisierung der erzeugten Frequenzen bzw. der sich aus ihnen ergebenden mittleren Frequenz bei.
  • Die Zeichnung zeigt in den Abb. i und 2 Ausführungsbeispiele für Schaltungen gemäß dem Erfindungsgedanken.
  • In Abb. i ist i die Generatorröhre, welche in bekannter Dreipunktschaltung zusammen mit dem frequenzbestimmenden Schwingungskreis 2 einen selbsterregten Hochfrequenzgenerator bildet. Die Spannung U1 des Schwingungskreises treibt einen kleinen Hochfrequenzstrom durch die Spannungsteileranordnung q., 5, 6. Es ist durch geeignete Bemessung des Widerstandes q. und der Spule 5 in bekannter Weise dafür gesorgt, daß die Spannung U2 am Kondensator 6 um .9o° gegenüber U1 phasenverschoben ist. Diese phasenverschobene Spannung wird einer Steuerelektrode der Reaktanzröhre 3 über eine Umpolungseinrichtung 7 zugeleitet, welche mit dem Tastvorgang synchron gesteuert wird. Diese Umpolungseinrichtung kann beispielsweise durch- ein Relais mit entsprechender Kontaktanordnung gebildet werden. Zur Zuführung der Blindspannung von der Umpolungseinrichtung auf die Reaktanzröhre dient der Übertrager 8, dessen Sekundärkreis auf die mittlere Betriebsfrequenz abgestimmt ist. Die Röhre 3 ist durch den in der Kathodenzuleitung angeordneten Widerstand g starke gegengekoppelt. Man erkennt, daß die Reaktanzröhre 3 mit ihren Ausgangselektroden dem unteren Teil der Schwingkreisinduktivität parallel geschaltet ist. Sie führt je nach -der Stellung des Schalters 7 dem Kreis entweder einen induktiven oder kapazitiven Blindstrom zu, wodurch eine zur mittleren Frequenz symmetrische Frequenzumtästung erzielt wird. Wenn die Umschalteinrichtung 7 durch ein nicht polarisiertes Relais gebildet wird, kann eine unsymmetrische, d. h. eine synchron mit der Tastung zwischen dem Wert Null und einem endlichen Wert sich ändernde Tastspannung verwendet werden, um eine symmetrische Frequenzumtästung zu bewirken.
  • Abb.2 zeigt als Ausführungsbeispiel eine Schaltung mit weiteren Einzelheiten, deren Anwendung in Verbindung mit dem Hauptgedanken i der Erfindung Vorteile bietet. Die einander hinsichtlich ihrer Funktion entsprechenden Teile sind in den Abb. i und ? mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Der Hauptunterschied zwischen den Abb. i und 2 besteht in der Ausbildung der Umpolungseinrichtung 7. Diese ist in Abb. 2 in Form eines elektronischen Schalters mit einer Entladungsröhre mit zwei gittergesteuerten Entladungsstrecken ausgebildet. Die um go° gegenüber Ui phasenverschobene Spannung U2 wird je einem Steuergitter der beiden Entladungsröhren zugeleitet. In .den beiden Ausgangskreisen der beiden Entladungsstrecken liegen Kopplungsmittel in Gestalt der beiden Spulen io und ii des übertragers 8, welche auf den abgestimmten Sekundärkreis und damit auf den Eingang der Reaktanzröhre 3 um i 8o° gegeneinander phasenverschobene Spannungen übertragen. Diese beiden Entladungsstrecken werden nun durch eine synchron mit der Tastung in ihrer Größe geänderte Spannung (Tastspannung) abwechselnd in Gegentakt geöffnet und gesperrt. Natürlich könnte auch gegebenenfalls eine ihrem Richtungssinn nach geänderte Spannung zu diesem Zwecke dienen. Es ist aber ein besonderer Vorzug der Schaltung nach Abb.2, daß hier nur der einen Entladungsstrecke eine Tastspannung zugeleitet werden muß. Diese Spannung liegt an den Klemmen 1q., 15 und hat für die eine Alternativfrequenz den Wert Null und für die andere Alternativfrequenz einen negativen Wert in bezug auf die mit dem Steuergitter der oberen Entladungsstrecke in Verbindung stehende Klemme i4.. Eine in Gegentakt dazu sperrende bzw. öffnende Spannung für die andere Entladungsstrecke wird an einem im Ausgangsstromkreis der direkt getasteten Entladungsstrecke liegenden Widerstand 13 abgeleitet und dem Steuergitter der anderen Entladungsstrecke zugeleitet.
  • Die Schaltung gemäß Abb. 2 zeigt in den beiden Reglern 16 und 17 Einrichtungen, mit denen die Anodenspannung für die beiden Entladungsstrecken getrennt einstellbar ist. Dadurch läßt sich die auf den Eingang der Reaktanzröhre 3 übertragene Hochfrequenzspannung getrennt für jede Entladungsstrecke einstellen. Auf .diese Weise können Ungleichheiten und Streuungen der Röhreneigenschaften ausgeglichen werden und unter allen Umständen eine symmetrische Frequenzänderung in bezug auf die mittlere Frequenz gewährleistet werden. Wenn keine sogenannte Weichtastung verlangt ist, so kann man für die beiden Entladungsstrecken der Umpolungseinrichtung 7 auch Gegenkopplungen vorsehen, vorzugsweise durch einen in der gemeinsamen Kathodenzuleitung angeordneten Widerstand. In diesem Fall wird die ausgleichende Einstellung durch die Regler 16 und 17 überflüssig, da durch die Wirkung der Gegenkopplung Verschiedenheiten in den Röhrensteilheiten schon weitgehend unwirksam gemacht werden. Es ist ersichtlich, daß die Einrichtung 7 hier im wesentlichen als Schalter wirkt und abwechselnd den Übertragungskanal zu der Spule io oder ii freigibt. Die Umpolungswirkung kommt zustande durch die Mitwirkung des Übertragers 8, dessen Sekundärspule mit dem Eingangskreis der Reaktanzröhre verbunden ist und dessen Primärspulen io und ii in zueinander entgegengesetzter Polung je mit dem Ausgang einer der beiden Entladungsstrecken verbunden sind.
  • Abb. 2 zeigt über Abb. i hinausgehend auch noch eine Anordnung zur Regelung der Amplitude der Spannung U2, und zwar kann diese durch den Schalter 18 grob in Stufen und durch den Regelwiderstand i2 fein und kontinuierlich eingestellt werden. Dadurch ist der Hub der Frequenzänderung einstellbar, ohne daß ,sich dabei die mittlere Frequenz ändert.
  • Es ist auch in Abb. 2 zu erkennen, .daß am frequenzbestimmenden Schwingungskreis 2 keine geregelte oder. getastete Röhre liegt, sondern nur die hochfrequent für beide Alternativfrequenzen immer mit gleicher Amplitude ausgesteuerte Reaktanzröhre 3. Dadurch sind eine ausgezeichnete Stabilität der Tastfrequenzen und Symmetrie in bezug auf die mittlere Frequenz gewährleistet. Außerdem ist durch den Widerstand g .eine starke Gegenkopplung vorgesehen, welche diese Stabilität noch verbessert und auch bei Röhrenwechsel eine Neueinstellung vermeidbar macht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung zur wiederholten Änderung der Frequenz einer mittels selbsterregten Hochfrequenzgenerators erzeugten Hochfrequenzschwingung zwischen zwei Alternativwerten, vorzugsweise zur Frequenzumtastung, durch eine entsprechende Änderung des von der Ausgangsseite einer Reaktanzröhre an den frequenzbestimmenden Schwingungskreis abgegebenen Blindstromes, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanzröhre (3) eingangsseitig für die Erzeugung der einen Alternativfrequenz mit gegenüber der Schwingkreisspannung um go° voreilender und für die Erzeugung der anderen Alternativfrequenz mit um go° nacheilender Spannung gesteuert wird.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Alternativfrequenzen in praktisch gleichem Abstand oberhalb und unterhalb einer mittleren Frequenz liegen, welche der Generator erzeugt, wenn die Reaktanzröhre (3) keinen Blindstrom an den frequenzbestimmenden Schwingungskreis (2) abgibt, also beispielsweise durch eine Verriegelungsspannung gesperrt oder nicht durch eine Hochfrequenzspannung gesteuert ist.
  3. 3. Schaltung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die um go° voreilende und die um go° nacheilende Steuerspannung für die Reaktanzröhre (3) gleich groß sind. 4.. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Spannung (U1) des frequenzbestimmen.den Schwingungskreises (2) eine um 9o° phasenverschobene Spannung (U2), vorzugsweise durch eine Spar_-nungsteileranordnung (q., 5, 6), abgeleitet und einer Steuerelektrode der Reaktanzröhre (3) über eine Umpolungseinrichtung (7) zugeleitet ist (Abb. i). 5. Schaltung nach den Ansprüchen i bis q, gekennzeichnet durch Mittel zur synchronen Steuerung der Umpolungseinrichtung (7) finit der Tastung. 6. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 5: dadurch gekennzeichnet, daß die Umpolungseinrichtung (7) durch einen elektronischen Schalter, vorzugsweise durch eine Entladungsröhrenanordnung mit zwei gittergesteuerten Entladungsstrecken, gebildet wird (Abb. a). 7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die um 9o° phasenverschobene Spannung (U2) je einem Steuergitter der beiden Entladungsstrecken zugeleitet ist und daß in den beiden Ausgangskreisen der genannten Entladungsstrecken Kopplungsmittel liegen, welche auf .den Eingang der Reaktanzröhre (3) um i8o° gegeneinander phasenverschobene Spannungen übertragen. B. Schaltung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Entladungsstrecken durch eine synchron mit der Tastung in ihrer Größe und/oder ihrem Richtungssinn geänderte Spannung (Tastspannung) abwechselnd in Gegentakt gesperrt und geöffnet werden. 9. Schaltung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur der einen Entladungsstrecke eine Tastspannung, vorzugsweise an einem Steuergitter; zugeleitet ist, durch welche diese Entladungsstrecke geöffnet bzw. gesperrt wird, und daß eine in Gegentakt dazu sperrende bzw. öffnende Spannung für die andere Entladungsstrecke an einem im Ausgangsstromkreis der direkt getasteten Entladungsstrecke liegenden Widerstand (13) abgeleitet und vorzugsweise einem Steuergitter der anderen Entladungsstrecke zugeleitet ist. io. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet; daß der direkt getasteten Entladungsstrecke eine synchron mit der Tastung zwischen dem Wert Null und einem negativen Wert wechselnde zusätzliche Gitterspannung zugeleitet ist. i i. Schaltung nach den Ansprüchen 6 bis i o. dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens für eine der beiden Entladungsstrecken, vorzugsweise aber für beide, Mittel zur Einstellung der von ihr bzw. von ihnen auf den Eingang der Reaktanzröhre (3) übertragenen Hochfrequenzspannung vorgesehen sind, beispielsweise Regler (16, 17) für die Anodenspannung. 12. Schaltung nach den Ansprüchen 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Entladungsstrecken Gegenkopplungen vorgesehen sind, vorzugsweise durch einen in der gemeinsamen Kathodenzuleitung angeordneten Widerstand. 13. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß für die Reaktanzröhre eine vorzugsweise starke Gegenkopplung, beispielsweise mittels eines in .der Kathodenzuleitung angeordneten Widerstandes (9), vorgesehen ist. 1q.: Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsmittel zwischen den beiden Entladungsstrecken und der Reaktanzröhre (3) im wesentlichen :durch einen Übertrager(8) gebildetwerden, dessenSekundärspule mit dem Eingang der Reaktanzröhre verbunden ist und der zwei Primärspulen hat, welche in zueinander entgegengesetzter Polung je mit ,dem Ausgang einer der beiden Entladungsstrecken verbunden sind. 15. Schaltung nach den Ansprüchen i bis iq, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Spannung (U1) des frequenzbestimmenden Schwingungskreises (2) mit 9o° Phasenverschiebung abgeleitete Spannung (U2) durch einen Schalter (18) grob in Stufen und durch einen Regelwiderstand (12) fein und kontinuierlich in ihrer Größe einstellbar ist.
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