DE897262C - Relais, im besonderen fuer Eisenbahnsicherungseinrichtungen - Google Patents

Relais, im besonderen fuer Eisenbahnsicherungseinrichtungen

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Publication number
DE897262C
DE897262C DEV1717D DEV0001717D DE897262C DE 897262 C DE897262 C DE 897262C DE V1717 D DEV1717 D DE V1717D DE V0001717 D DEV0001717 D DE V0001717D DE 897262 C DE897262 C DE 897262C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relays
axial direction
safety devices
railway safety
shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DEV1717D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE897262C publication Critical patent/DE897262C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/24Parts rotatable or rockable outside coil

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Im Ensernbelmzsticherhuvgswesen verwendet man . für verschiedene Zwecke vielflach im besonderen mit Wechselistroim 'betriebene Motorrelais, Schüben rela@s, @dy namomeitrische Relais, Ga@lvanomeberrel@aiis u. dgl. Hierbei tritt ein Nachteil auf, der gerade bei Eiisenbahus.iclverungsieinricht-ungen sehr störend wirkt, dämbiich das Brummen 'der beweglichen Teile. -Dieses Brummen kann versehiedL.ne Ursiarhen haben, z. B. können: gdurdh Unsymmeibrie ,in maditaier Richtung pulsierende oder wechselnde Kr!älfte auf .das bewegliche System ausgeiabt werden. Man hat daher versucht, durch .möglichst genaue Hiensellung der Kugellager zu erreichen, daß die Achse zwischen den Kugeln mägliidhst kein Spiiel hat, ohne daß man, damit d(as Brummen beseitigen oder wesentlich schwächen konnte. Die Erfindung beruht auf deir Erkenntnis, sdaB es nicht radiale räfte sind, -sondern in der Hauptsache axiale, die- dias Brummen: hervorrufen.
  • Gemäß der Erfindung wird daher die Rotorwelle in axialer Richtung federnd festgelegt. Diese Federung kann durch einen Gummipuffer oder durch Anordnung einer Schnauben- oder Blattdedler od. dgl. erfolgen. Wichbiig,rät hierbei, daß nmclpt nur . eine axiale Verschiebung :dLr Welle verhindert wird, 'sondern auch,. daß ;die etwa innerhalb des Systems auftretenden Schwingungen 'durch .die federndei Pufferung und die hierbei auftretenden-Reiibungskräfte vernichtet werden.
  • Der Erfinidungsgegenstand Ist in Iden Figuren :beispiielsweiise näher erläutert. Hierbei iisit in. Fig. i i die Welile des Relais, die in einen Zapfen- 2 ausläuft, der zwüsChen Kugeln 3 und q. gelagert isst. Die axiale Feistlegung 'der Welle erfolgt durch einten StJi;ft 5, edier durch eine Schru:übenfelder 6 geigen, den Werlenebuimpf gedrückt wird. Dass Maß der Federung kann eingestellt werden;; 'durch eine Geigenmutter 7 und eine Verstellmubter B. Zwischen Stift 5 rund (dem Borden der Überwurfmutter 7 wiirid nur so viel Spiel 9 gelassen, daß ein Überspannen ,der Feder nicht möglich ;ist.
  • An Stelle 'der Federwimlmng kann auch eine Gewichtstwiirkung treten, beüspielsweiise miit einem Winkelhebel, der einseitig belastet wind, odeir 'aber auch gdadurch, daß %die Rotorwelle vertikal oder annähernd vertikal gelagert wird und dadurch. mit ihrem Eigengewischt (die Bewegung .i- axiialer Richtung verhindert.
  • Fig. 2i zeigt eine Ausführung, bei welcher gleichzeitig eine Abbre@rnsung s:rggendwelcher Bewegungen ,des Rotors in radialer Richtung ;bewirkt wird. Hierbei tsibzen die. Kugeln 3 des Kugellagers, auf einer kuglig geformten Lauffläche: io 'der Welle i und. einer ebenfalls kugliig geformten Lauiffläche i i des Druckstückes 12. Dae Deudkstück i2 wind ;durch, eine Felder 6 angepreßt. Dwrdh eine Gegenmutter 7 ist der D.nuck, mit &m das Drucksitück 12 gegen die Kugeln, 3 wirkt, wieder verstellbar gemacht: Allerdings. würden in diesem Fall erhebliche Reiib;ungs- -wiidersd@nlde zu wberwinlden ,sein und also mehr Energiezufuhr erfondarlich wenden. In den meisten Fällen genügt :bereiits, die Anordnung 'des Stiftes 5 nach. Fig. i" 'besonders ida dieser Stift durch- Iden Druck iaÜf 'die chse 2. auch eine radiiale Bewegung der Wieille i weitgehend verhindert.
  • An: Stelle einer mechanischen Kraft zur Festlegung edier Achse kann auch eine magnetische oder elektromiagneti.sche zur Anwendung kommen. Ver-.wendet man z. B. an Stelle des federnden S-tif bes- 5 einen permanenten Magneten von- derselben, Form, .so, wird er eine .absitoßende oder anziehende Kraft auf 'die Rotorwelle ausüben und eie damit ebenfalls festlegen. Auch würde, wenn man den Rotor gegen, über dem S-babor ideis Relais axial vorschiebt, eine dauernde axiale Kraft auf den Rotor ausgeübt werden dadurch, daß Idas Feld versucht, dien Rottor .in. die Mittellage hereinzuziehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Reliaiis im bosonderen für Eiisenibiahinsiicherungseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet daß 'der rotieTenidei Teil des Relais im axialer Richtung elasbvsch festgelegt Ist.
  2. 2. Relais nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß ein federnderStif idüe koborwelle in axialer Richtung festlegt, wobei die Federurig durch eine üiberwurfmutter verstellt werden kann.
  3. 3. Relaits nach. Anspruch i, gdadurch gdaennzeicnn et, :daß die Festlegung der Rotorwelle .ein axialer Richtung magnetisch oder elektromagnetisch erfolgt.
DEV1717D 1942-12-29 1942-12-29 Relais, im besonderen fuer Eisenbahnsicherungseinrichtungen Expired DE897262C (de)

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