DE897053C - Vorrichtung im Kraftwagen zum Schutz der Insassen gegen durch Schleuderkraft erfolgendes Aufschlagen - Google Patents

Vorrichtung im Kraftwagen zum Schutz der Insassen gegen durch Schleuderkraft erfolgendes Aufschlagen

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DE897053C
DE897053C DEG6991A DEG0006991A DE897053C DE 897053 C DE897053 C DE 897053C DE G6991 A DEG6991 A DE G6991A DE G0006991 A DEG0006991 A DE G0006991A DE 897053 C DE897053 C DE 897053C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R2021/0293Additional pads or cushions in vehicle compartments, e.g. movably mounted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Vorrichtung im Kraftwagen zum Schutz der Insassen gegen durch Schleuderkraft erfolgendes Aufschlagen
    nen Polsterungstiefe eigne gef,°äifliäo@e T.is,chfläche schafft, auf die man die Arme oder sontstige Ge brauchst,gegenistände auf liegen kann. Die Hülle 3 ist unten. zum Aufblasen reit Odem Mund oder einer Luftpumpe mit einem Venbillnippel 5 versehen. An der oberen Kante des Hüllenkörpers, i sind an der hinteren, Seite Tragbänider6 angebracht. Diese tragen: Knopflöcher 7, mit tdenen ein Aufhängen des Polsterungskörpers. i an Knöpfen 8 vorgenommen werden kann:, die z. B. an Saugnäpfen 9 sitzen, welche in: passender Stellung an die Wi:n!dis,chubzsche:nbe io ansatzbar sind. In dieser Wüi,se wird ein äußerst bequemes anhängendes, An(brinigen und Abnehmen, des Luftpolsteru:ngskdrpers ermöglicht. Er läßt sich zufolge seiner Anh ängung auch leicht hogchklappen, wenn miau zu (den Taschendes Arm.aturenbiretts kommen will. Nach Herau,s'las@sien der Luft durch Öffnen (des Ventilnippels 5 lliappt der Polsterungskörper i zusammen, und man kann ihn dann zusammenlegen und bequem ohina wesengtliehen Platzbedarf irgendwo im Wagen unterbringen.
  • Fig. q. und 5 lassen erkennen, wie die Tragbänder 6 verschieden breit gehalten stein können und auch in verschiedener Höhe mehrere Knopflöcher 7 aufweisen, um bei eiiiner Einheitsausführung ,des Hüllenkörpers passende Variationsmögliehkeiten für idie Anhünigung bei Wagen, verschiedienen. Fabrikats zu haben.. An: Stelle der Haltebänder 6 und der mit Saugnäpfenig versehenen Knöpfe 8 kann aber auch jede andere geeiignete Festigungsvorrichtung für den aufblasbaren, als Tisch ausgebildeten Polsteruin!gsk .örp"er i in, Betracht kommen:.
  • Wie Fig. 3 zu erkennen gilbt, hat ider Schutzkörper i eine au:s.-reii,chenidie Tiefe, die den; vorgeschleudelrben, Körper -des Beifahrers auffangend aufhält, bevor er mit ,dem Kopf mit Wuscht gegen die Windschutzscheibe schlagen kann,. Es kommt aber auch noch fin Be tracht,diesen Schu;tzkÖrper i zweiteilig aufklappbar vorzugsehen, wie es z. B. Fig. 6, bis 8 entspricht. Hierbei läßt sich .dann das an der gemeinisiamen Kante i i gehaltene Tei.l,stück i' um Sdiese Kante i i hochgs,chlügen, so daß e s dann die sonist für idie Sicht frei gelassene Windschu@tzscheilbe weitgehend noch: mit abdeckt (gestrichelte Einzeichnung in Fig. 6). Das Teilstück i' hat !dabei zweckmäßig seinen eigenen Aufbl.asnippel 5. Es ist mögl.ich, die Anordnung hierbei sogar so zu treffen, daßdieses. Aufklappen @sielbsttä(tig ertfolgt, sobald der Gefahrenmoment eintritt. Es können hierfür seitlich Schwinggewichte angebracht sein, die im betraffelnden Fall mit vorgeschleu:dert werden und dann. -unimittelbar oder mit Hilfe einer geeigneten einfachem Hebelilronstruktiogn das Hochischwinigen des Teilstücks i' aubomabiisch sio rasch, bewirken, das ges auch erfolgt, bevor der Beifahrer mit !dem Kopf gegen die Scheibe i i auftreffen kann. Die hierfür möglichen und geeigneten Konstruktionen können so vielseitig gewählt sein und ergeben: sich für den Techniker ohne besondere Schwierigkeiten, so daß es, sich erübrigt, hierfür ein Bei,sp@lel anzugeben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung im Kraftwagen zum Schutz der Insassen gegen durch S@ch;leu!d!erkra@f,t erfolgendes Aufschlagen, @dadurch gekennzeichnet, das sie aus einer im Schleuderweg lösbar vor ,den gefährdenden Wagenbeilen (2, io) an:gebrachten pn eumati!sch,e Tolsberung i(i) besteht.
  2. 2. Schileiudersrchubzvorrichtung nach: Anspruch, i, dadurch. gekennzeichneit, daß die pneu, matsche Polsterung (i) aus einer hängend vor den abzuschützenden Teilen (2., io) befestigten luftdichten Hülle (3) besteht, die durch Ventilnippel (5) auf gewünschten, D(iuck aufblasbar ist.
  3. 3. Sch-leuderschutzvorrichtungnach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, das !die die Polsterung (i) bildende aufblasbare. Hülle (3) so ausgebildet ist, das sie luftgefüllt ,die Form eines Körpers einnimmt, ider an seiner Oberseite eine am Armaturenbrett @(2) :des Kraftwagens, .anliegende Ti@sch,fläche@ besitzt. q.. Schleufderschutzvorrichtung nach Anspruch i und folgenden" Üadurch :gedaeinn!z.eichnet, daß in der Wandlung, der die Polisterung (i) bildenden auifblias(b@aren Hülle (3) zur Verstäricung und zur Schaffung eines Wnkeealk antun au.fwe!iisenden Formkörpers geeignete Rahmen oder Rippen (q.) vorgesehen slin!d. 5. Schleuderschutzvorrichtung nach. Anispruch i und folgenden, gdaidurch gekernnze ichnet"da-ß zur Anhängung des Pol.sterungskö,rpers (i) z. B. mit Knopflöchern (7) versehene Tragbänder (6) dienen, zu deren Befestigung z. B. mittels, Knöpfenn @(8) @an @b,eli,dbi@ger Stelle an !der Windschutzscheibe (io) aufsetzbiare Saugnäpfe, (9) vorgesehen, sind. 6. SchJ!e@ugders,chutzvorrichtung nach An, isp.ruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, das der Polsterungskörper (i) zwei- oder me ihrteilig ausgebildet -ist, insbesondere derart, das sich der eine Teil (;i') desselben mindelstens zur teilweisen Abdeckung !der Windlschutzseheibe (io) hochkliappen läßt. 7. Schleudersch!ubzvorrichgtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß am hochklappbaren Teil (,i0) des Poil,site-rungsköTp,e.r:s, vorzugsweise seitlich, Fliehigew@ichite o,d.,digl. so angebracht sind, daßdiese im Gefahrenmoment unmittelbar oder mit Hi.ffe einer geeigneten Hebelkonstruktion durch ihre Fliehkraft ein selbsttätiges Hochklappen dieses Teiles (i') bewirken. B. SChleuderschwtzvorriehtun, nach Anspruch i und, folgenden, dadurch aelzennz@üei.chnet, daß der luftfüdlbare Polsteriungskörper (i, i') mit einem oder mehreren Ventilnipgpeln (5) ziem Aufblasen und Ablassen der Füllungsluft ausgestattet ist.
DEG6991A 1951-09-20 1951-09-20 Vorrichtung im Kraftwagen zum Schutz der Insassen gegen durch Schleuderkraft erfolgendes Aufschlagen Expired DE897053C (de)

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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2746767A (en) * 1954-04-09 1956-05-22 Evans Trevenor Leon Front seat crash bar
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DE955122C (de) * 1953-04-08 1956-12-27 Fritz Jahn Vorrichtung zum Schutze von Fahrzeuginsassen, insbesondere des Beifahrers in Kraftfahrzeugen bei Zusammenstoessen
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