DE896446C - Einrichtung zum Buersten von bewegten Sichtsieben - Google Patents

Einrichtung zum Buersten von bewegten Sichtsieben

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DE896446C
DE896446C DEK2830D DEK0002830D DE896446C DE 896446 C DE896446 C DE 896446C DE K2830 D DEK2830 D DE K2830D DE K0002830 D DEK0002830 D DE K0002830D DE 896446 C DE896446 C DE 896446C
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DE
Germany
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guide
brush
cutouts
cams
rails
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Expired
Application number
DEK2830D
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English (en)
Inventor
Max Koller
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Juestrich & Co
Original Assignee
Juestrich & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/50Cleaning
    • B07B1/52Cleaning with brushes or scrapers
    • B07B1/522Cleaning with brushes or scrapers with brushes

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Bürsten von bewegten Sichtsieben Das Patent 889 7o9 betrifft eine Einrichtung zum Bürsten von bewegten Sichtsieben mittels geradlinig geführter, hin und her gehender Bürste, welche am Hubende jeweils selbsttätig verschwenkt und., dadurch umgestellt wird, um Borstenreihen der Bürste abwechselnd an der Siebfläche in Wirkungslage zu bringen. Gemäß dem Hauptpatent geschieht dies zwecks Sicherstellens der Funktionsweise dadurch, daß an der Bürste zwei gleichzeitig mit der Führungsbahn zusammenwirkendeFührungsnocken vorgesehen sind, die beide an den Umschaltstellen durch in der Führungsbahn vorhandeneAusschnitte hindurchtreten und von d enen der eine Nocken mit der oberen und der andere mit der unteren Seite der Führungsbahn zusammenarbeitet. Eine Weiterbildung dieser Einrichtung ist dadurch gegeben, daß gemäß der Erfindung für die beiden mit der gleichen Führungsschiene zusammenwirkenden Führungsnocken der Bürste an den Umschaltstellen der Führungsschiene vorgesehene Ausschnitte auf entgegengesetzten Seiten liegen.
  • Dies verhindert jeden falschen Eingriff eines Nockens in einen Ausschnitt der Führungsschiene, so daß die Geradführung der Bürste gewährleistet und eine wirksame Beeinflussung derselben hinsichtlich ihrer Winkelstellung erst nach Zurücklegung ihres vollen Hubes an der vorgesehenen Umschaltstelle möglich ist. Es wird so auch unter erschwerten Arbeitsbedingungen eine unbedingt zuverlässige Umschaltung und somit richtige Arbeitsweise der Bürste gewährleistet. Infolgedessen eignet diese Ausführung sich hauptsächlich für Bürsten mit starken Borsten sowie für Sichter mit großer Neigung oder großer Breite des Siebes, z. B. bei Abrädern und Sandsieben in Separatoren und bei Plansichtern. Dabei können zudem- Bürsten verwendet werden, die sich vorteilhafterweise in jeder Einstellage mit mehreren Borstenreihen in die Siebfläche einstützen.
  • Inder Zeichnung sind zweiAusführun:gsbeispiele des Erfinidungsgegenstandesdargestellt. Es zeigt Fig. i vom ersten Beispiel, im Längsschnitt nach der Linie I-I in Fig.2, einen: Teil eines Siebrahmens mit eingelegter Bürste, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. i, Fig. 4 einen Schnitt durch die Bürste nach der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 und 6,in zwei Seitenansichten die Ausbildung der Führungsbahn an jeder Umschaltstelle, im Sinne der Linie I-I in Fig. 2 bzw. der Linie VI-VI in Fig. 2 gesehen, . Fig. 7 vom zweiten Beispiel, im Längsschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 8, einen Teil des Siebrahmens mit eingelegter Bürste, Fig. 8 eine Draufsicht hierzu, Fig.9 einen Querschnitt durch die Führungsbahn nach,der Linie IX-IX in Fig. 8, Big. io und ii die Bürste in zwei rechtwinklig zueinander versetzten Ansichten und Fig. 12 einen Schnitt durch eine geänderte Ausführung der Bürste in. Schräglage im Sinne der Fig. 7.
  • Beim ersten Beispiel bezeichnet i den Bürstenkörper mit zwei Reihen von Borstenbündeln 2 und 3. Die Borstenbündelreihe 2 ist gemäß Fig. i in die darüberliegende Siebbespannung 4 eingestützt, die Borstenbündelreihe 3 von der Siebbespannung 4 abgehoben. Der Bürstenkörper i sitzt fest auf zwei Führungskufen 5; von denen jede .in zwei seitlichen Bohrungen je einen Nocken 6 und 7 aufweist, die durch einen drehbar gelagertenBolzen gebildet und mittels eines in einem Schlitz 8! angeordneten offenen. Federringes 9 gegen axiales Verschieben gesichert ist. Die beiden zusammen einen Schlitten bildenden Führungskufen; 5 sind durch Holzschrauben ilo, an den Bürstenkörper i angeschraubt, so daß sie mit diesem eine Einheit in Gestalt einer an sich starren Wanderbürste bilden. Die beiden Führungskufen 5 sitzen je mit einem U-förmigen. Ausschnitt auf einer Führungsschiene i i, auf der sie aufliegen und auf der oberen Seite gemäß Fig. i und 2 durch :die beiden Nocken. 6 so abgestützt sind, daß die Bürste in der erforderlichen Winkelstellung ist; die Nocken 7 befinden sich hierbei, auf der unteren Seite der Führungsschienen i i. Dadurch sichern die Nocken 6 und 7 die Bürste in derEinstellage. DieFührungsschienen i i ruhen mit den Enden auf Haltern 12, die zur Aufnahme der Schienen zwei T-förmige Ausleger 13 aufweisen und mit Holzschrauben 14 an die Stirnwand des Siebrahmens befestigt sind. Beim Hinundherschwingen des Siebes bewegt sich die Bürste in bekannter Weise geradlinig vorwärts. Im Moment, in dem in der Endphase des Hubes .der Bürste deren Nockenpaar 6 über an den Schienen ii vorhandene Leitnasen 15 nach unten entweichen kann, trifft jede .der beiden Führungskufen 5 mit ihrer Stirnseite 16, wie aus Fig. 5 hervorgeht, auf den Anfang einer an den Schienen i i vorgesehenen Leitkurve 17. Indem die Bürste sich weiterverschiebt, gleitet das Nockenpaar 6 nach unten, wogegen die Stirnseite 16 jeder Kufe 5 der betreffenden Leitkurve.17 nach oben folgt, so daß ein vollständig zwangsläufiges Drehen der Bürste um die eigene Achse einsetzt, wobei die eingestützten Borsten 2 aus der Siebbespannung 4 herausgezogen werden, die Bürste jedoch durch die Nockenpaare 6 und 7 immer noch in bezug auf ihre Einstellage in gewissem Maße gesichert ist. Erst im Moment und kurz bevor die Bürste in eine neutrale Lage kommt, gelangt das Nockenpaar 6 gemäß Fig. 5 über die in den Führungsschienen i i vorhandenen Ausschnitte 18, während, gleichzeitig das hTockenp,aar 7 Ausschnitten i9 der Führungsschienen i i gegenüber zu stehen kommt, so daß in der Folge :die Nockenpaare 6 und 71 ,d'urch ,die ihnen gegenüberstehenden Ausschnitte durchtreten. In diesem Zeitpunkt verläßt die Stirnseite 16 jeder Kufe 5 die Leitkurve 17, worauf die Bürste nicht mehr vollständig gesichert ist, jedoch nur noch in die entgegengesetzte Einstellage kommen kann, in-,dem .das Nockempaar 6 nun entweder auf die Leitnase 15a auftrifft und gemäß Fig. i auf die untere Seite der Führningssohienen i z geführt wird, oder aber durch Auftreffen auf die untere Seite der Leitnase 15 in die entsprechende Einstellage gebracht wird, wie aus Fig. 6 hervorgeht. Die Bürste wird somit vollständig zwangsweise in die entgegengesetzte Einstellage umgestellt, in welcher die Borstenbündelreihe 3 an der Siebbespannung zum Angriff kommt. Dabei kommt das Nockenpaar 7 über Leitnasen 2o der Schienen 1i auf deren obere Seite, worauf die Bürste vollständig in der neuen Einstellage gesichert ist. Sobald die Bürste das entgegengesetzte Ende des Siebrahmens erreicht, wird sie in ähnlicher Weise neuerdings umgestellt, indem die Schienen Li an ihren beiden Enden entsprechende Ausbildungsart haben.
  • Damit an den Umschaltstellen trotz der Ausschnitte r8 und' i9-der Schienen 1i eine gute Geradeführung der Bürste erreicht wird, sind diese Ausschnitte in bezug auf die Enden der Schienen ii nicht auf der gleichen Seite der Führungsschienen i i vorgesehen, und es wirkt das Nockenpaar 6 nur mit den außenseitigen Ausschnitten 17 und 18, das Nockenpaar 7 nur mit den innenseitigen Ausschnitten 17 und i8 zusammen. Erwähnte Anordnung der Ausschnitte ermöglicht. ferner, daß mit jeder der beiden Führungsschienen ii Nocken 6 und 7 zusammenwirken können. Dadurch, daß sich auf jeder der beiden Führungsschienen je ein Nocken 6 abstützt, ist die Bürste sicher in waagerechter Lage bzw. parallel zur Siebbespannung gehalten, so daß ein einseitiges Abheben der Bürste von den Führungsschienen dadurch vermieden wird', was sonst unter Umständen eintreten könnte, wenn sich nur ein Nocken auf einer der beiden Führungsschienen; abstützt. Die Führungskufen 5 der Bürste können vorteilhaft aus Spri,tzguß oder Kunstharzpreßstoff, aber auch aus Stahlblech hergestellt sein.
  • Das beschriebeneAusführungsbeisp e1 eignet sich hauptsächlich für Flachsiebe mit kleinerer Siebneigung.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel :ist iin Fig. 7 und 8 ein Plansichter mit mittlerem Auslaufkanal angenommen. Es sind hier zwei Bürstenkörper i vorgesehen, die mehrere Borstenbündelreihen 2 und 3 tragen und an der Unterseite zwei Borstenbündelreihen 211, für die Reinigung :des Sammelbodens 22. aufweisen, sowie Gleitkufen 23, die auf dem Sammelboden 22 aufsitzen und dadurch die Bürste in waagerechter Lage halten. Die beiden Bürstenkörper i sind ,an einem Querträger 24 be- festigt, an dem auch zwei. Führungskufen 25 festgenietet sind, die einander gegenüberstehen. An den zum Zusammenwirken mit einer Führungsschiene i i dienenden, verhältnismäßig langen Führungskufen 25, die eine gute Geradeführung der Bürste ermöglichen, sind die Nocken 6 und 7 mittels Nieten befestigt. Uber den Führungskufen 25 sind zwei Stege 26 angeordnet, deren vordere Stirnseite r6 zum Zusammenwirken mit Leitkurven 17 an den Enden der Führungsschiene i i bestimmt ist. Der Bürstenkörper i bildet mit den Führungsnocken 6 und 7 sowie den Führungskufen 25 zusammen eine starre Einheit. Die Bürste ist durch den Nocken 6 so auf der T-förmigen Führungsschiene i i abgestützt, daß :die Borstenbündelreihen 2 in die Siebbespannung .4 eingestützt sind, :die Borstenbündelreihen 3 davon abgehoben sind. Die Führungsschiene i i weist an den, Endteilen, außer den Leit-4curven 17, wiederum Ausschnitte 18 und- i9 auf, und sie ist mit Holzschrauben 27 am Siebrahmen befestigt sowie auf einem Steg 28 abgestützt und mit diesem verschweißt; der Steg 28 überbrückt den. mittleren Auslaufkanal 2i9, des Plansichters. Damit .de Borstenbündel die erforderliche Elastizität aufweisen, müssen sie eine gewisse Länge haben und werden deshalb zweckmäßig in Versenkungen 30 im Bürstenkörper angebracht, wie aus Fi,g. i.o und 12 ersichtlich ist.
  • Die Umschaltbewegungen der Bürste vollziehen sich in ähnlicher Weise, wie beim ersten Ausführungsbeispiel erklärt wurde. Die Reinigung des Sammelbodens 22 erfolgt durch die unteren Borstenbündelreihen 2i, die sich hierzu wechselweise auf dem Sammelboden 22 abstützen. Die beschriebene Ausführungsart der Einrichtung ermöglicht es, nach dem mittleren Auslaufkana129 hin geneigte Sammelböden anzuwenden, um einen tadellosen Auswurf des Siebdurchfalles zu haben, wozu Borstenbündelreihen 2i nicht unbedingt erforderlich sind. Dadurch, :daß mehrere Borstenbündelreihen in die Siebbespannung eingestützt sind, wird neben der abstreifenden: Arbeitsweise auch eine gute siebdurchstoßende Wirl@una der Bürste erreicht, was hauptsächlich bei großem Hub der Siebe von Vorteil ist und eine tadellose Siebreinigung ergibt. Da die Bürste hier mit Gleitkufen 23 auf dem Sammelboden 22 aufsitzt und dadurch parallel zur Siebbespannung q. gehalten ist, genügt als Führungsbahn der Bürste eine einzige Schiene i i, was fabrikationstechnisch eine Vereinfachung ist. An Stelle einer einzigen Führungsschiene kann die Führungsbahn für die Bürste, aber auch bei Plansichtern zwei Schienen erhalten, wobei gemäß Fia. 13 Gleitkufen 23 auf den Führungsschienen i i gleiten und unmittelbar unter .dem Querträger 24 an. der .Bürste angebracht sind.
  • Als Material wird- für die Führungskufen 25 und Gleitdcufen 23i vorteilhaft Hartholz oder Vulkanfiber verwendet, so daß mit Ausnahme der Nocken 5 und 6 keine Metallteile mit der Führungsbahn der Bürste zusammenwirken.
  • Die Ausführung der Bürste kann auch so sein, daß der Bürstenstab selbst als Drehkörper ausgebildet ist, .indem er z. B. in einem am Schlitten vorgesehenen Lager drehbar gelagert wird.
  • Zur Reinigung von geschlitzten Blechsieben sowie bei Sieben mit sehr großer Siebneigung, wie dies bei Separatoren (Sandsieben) der Fall ist, wird vorteilhaft eine ähnliche Ausführung wie für Plansichter beschrieben angewandt, wobei jedoch nur ein Bürstenkörper i, der mehrere die ganze Siebbreite bestreichende Borstenbündelreihen aufweist, über den Führungskufen 25 angeordnet und mit diesen verbunden ist, so daß der Querträger 24 nicht notwendig ist. Dadurch, d aß mehrere Borstenbündelreihen in die Siebbespannung eingestützt sind, hat die Bürste bei rückläufiger Bewegung des Siebes durch die sperrend wirkenden Borstenbündel, die sich auf eine größere Siebfläche verteilen, genügend Halt und arbeitet so zuverlässig bei großer Siebneigung und bei geschlitzten Blechsieben.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Bürsten. von bewegten Sichtsieben mittels geradlinig geführter, hin und her gehender Bürste, welche am Hubende jeweils selbsttätig verschwenkt und. dadurch umgestellt wird, nach Patent 889 70;9, -dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden mit der .gleichen Führungsschiene (ii) zusammenwirkenden Führungsnocken (6, 7) der Bürste (i) an den Umschaltstellen der Führungsschiene (i i) vorgesehene Ausschnitte (i'.8#, .i.9) auf entgegengesetzten: Seiten liegen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (i i) an den Ausschnitten (18, i9) Leitnasen (15, i5a, 20) und an den Enden Leitkurven (17) aufweist, um durch die Bürste (i) im .Zusammenwirken mit den Leitkurven (17) das Zusammenspiel der Führungsnocken (6, 7) mit den festen Leitnasen (15, 15a, 20) zu sichern.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (i) Stirnanschläge (26) zum Zusammenarbeiten mit .den festen Leitkurven (r7) aufweist sowie Führungsteile (5 bzw. 25, 23) zum Zusammenwirken mit den Längsseiten der Führungsschiene (ii) oder mit,dem Sammelboden (22).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh.rungsinocken (6, 7) durch drehbar gelagerte- Bolzen. (6, 7) gebildet sind, die durch Federringe (g) gegen axiales Verschieben gesichert sind. Amgezo.gene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 104 557, 107 4a4; -französische Patentschrift Nr. 3o- 683, Zusatz zu 581 505-
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH104557A (de) * 1923-06-16 1924-05-01 Daverio & Cie A G Wanderbürste an Siebvorrichtungen mit Schüttelbewegung.
CH107424A (fr) * 1924-04-26 1924-11-01 Guinand Francis Procédé et outillage pour repasser à l'étampe des chatons porte-pierre utilisés en horlogerie.
FR581505A (fr) * 1923-04-19 1924-12-01 Schneider Dispositif de brosses mouvantes applicables aux tamis mobiles et notamment aux plansichters animés d'un mouvement à excentrique
FR30683E (fr) * 1925-05-23 1926-08-21 Schneider Dispositif de brosses mouvantes applicable aux tamis mobiles et notamment aux plansichters animés d'un mouvement à excentrique

Patent Citations (4)

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