DE89582C - - Google Patents

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DE89582C
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22—CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D25/00—Special casting characterised by the nature of the product
    • B22D25/02—Special casting characterised by the nature of the product by its peculiarity of shape; of works of art
    • B22D25/04—Casting metal electric battery plates or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um ein gutes Anhaften der Erregermasse an den Stäben der Gitter zu erzielen, können die Stäbe auch mit Spitzen oder Nocken gegossen werden, wofür die Formtheile nur Einsenkungen zu erhalten brauchen. In vielen Fällen ist es ferner erwünscht, dafs die sich bildenden Gase schnell und leicht aus der Erregungsmasse entweichen. Zu diesem Zweck wird bei dieser Giefsmaschine das Gitter dadurch für den Gasabzug geeignet gemacht, dafs in den Stäben verticale und horizontale Kanäle angeordnet werden. Diese Höhlungen kreuzen sich und stehen daher mit einander in Verbindung, so dafs Abzüge aus der Masse entstehen. !"
In beiliegender Zeichnung ist eine Einrichtung an der Giefsmaschine für Stäbe mit Nocken dargestellt, vermöge welcher die Höhlungen in den Nocken und Stäben während des Giefsprocesses hergestellt werden.
Die Stempel a1, welche den einen Theil der Stabform bilden, sind durchlocht und dienen, den entsprechend geformten Nadeln η derart zur Führung, dafs letztere die Stabformen durchqueren. Die Ansätze der Stempel a a1 haben zur Bildung der Spitzen oder Nocken Einsenkungen und tragen in der Mitte dieser Einsenkungen ebenfalls feine Nadeln 0 o1, die bei geschlossener Form bis auf die Nadeln η reichen.
Die Nadeln η sind in geeigneter Weise mit den Schiebern c starr vereinigt und machen deren Bewegung mit.
Bei geschlossener Form nehmen die Schieber c, die Nadeln η und die Nadeln 0 o1 die in der Figur dargestellte gegenseitige Stellung ein. Sobald das Gitter gegossen ist, werden die Schieber c und mit diesen zusammen die Nadeln η zurückgezogen, so dafs letztere ganz aus den Stäben heraustreten. Hiernach können die Stempel a gehoben werden, wobei die Nadeln 0 ebenfalls aus den Stäben gehoben werden, so dafs der Rahmen aufgeklappt und die Gitterplatte von der Formhälfte der Stempel a1 und deren Nadeln o1 abgehoben werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführung der Gufsform für Accumulatorengitter nach Patent Nr. 86556, gekennzeichnet durch die Anordnung von Nadeln η 0 o1 derart, dafs letztere mit den Schiebern c und den Stempeln α bewegt und aus den Gitterstäben gezogen werden, zu dem Zwecke, Kanäle in den Stäben und den Nocken direct herzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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