DE89579C - - Google Patents

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DE89579C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/07Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube mechanically operated; Hand bells; Bells for animals
    • G10K1/072Operating or striking mechanisms therefor
    • G10K1/074Operating or striking mechanisms therefor with rotary clappers or shells

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Multimedia (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Alarm- und Signalglocke, welche sich dadurch kennzeichnet, dafs die Glockenschale nicht, wie bisher, starr an dem Schaft befestigt wird, sondern mit der Grundplatte eine nachgiebige Verbindung erhält, wodurch nicht nur der Ton der Glocke verbessert, sondern auch die Widerstandsfähigkeit derselben erhöht wird, indem bei einem Anprallen der Glocke gegen einen festen Gegenstand oder eine Wand die nachgiebige Verbindung ein Zurückdrücken der Glockenschale zuläfst, ohne ein Brechen derselben herbeizuführen.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht, und zwar bedeutet:
Fig. ι eine Vorderansicht der Glocke, theilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Ansicht der Grundplatte mit der Klemmvorrichtung zum Befestigen der Glocke an der Lenkstange oder einem anderen geeigneten Theil des Fahrrades oder eines anderen Fuhrwerkes.
Fig. 3 ist eine Unteransicht der Glockenschale nebst der nachgiebigen Verbindung.
Fig. 4 zeigt den mittleren Glockenschalentheil im Schnitt mit dem centralen Ansatz, welcher zur nachgiebigen Befestigung der Schale erforderlich ist,
Fig. 5 eine Ansicht des an der Glockengrundplatte zu befestigenden Stiftes, und die
Fig. 6 zeigt das nachgiebige Verbindungsorgan in Form einer Feder.
Die sonst wie üblich gestaltete Glockenschale A besitzt einen centralen, zapfenartigen Vorsprung K, sowie einen kleinen Ansatz a (Fig. 3), gegen welchen die Klöppel B bei Bewegung des Hebels C in bekannter Weise schlagen. Da die Glockenconstruction im Allgemeinen von der üblichen nicht abweicht, so sind nur die wesentlichsten, zum Verständnifs der vorliegenden Erfindung erforderlichen Organe zeichnerisch dargestellt. Die Grundplatte D ist an dem oberen Theil der Tragstange E (Fig. 1) befestigt, oder es wird eine Befestigungsklammer G (Fig. 2) verwendet und mit Hülfe des in Fig. 5 gesondert dargestellten Schraubenbolzens festgelegt.
Die Glockenschale A wird mit der Grundplatte -D durch ein nachgiebiges Organ J, z. B. eine Schraubenfeder, verbunden (Fig. 6). In das eine Ende der Feder J wird der Zapfen K eingezwängt und in das andere Ende der Zapfen F eingedrückt, so dafs die durch Fig. 1 veranschaulichte Glockenschalenverbindung erzielt wird, welche der Glockenschale beim Gegenschlagen des Klöppels eine vibrirende Bewegung ermöglicht.
Statt die Zapfen F und K in die Enden des nachgiebigen Organs einzudrücken, kann jeder dieser Zapfen Gewinde besitzen, auf welche die Federenden aufgeschraubt werden. Der Gewindegang der Zapfen mufs natürlich dann mit den Schraubenwindungen der Feder übereinstimmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Alarm- und Signalglocke, gekennzeichnet durch eine nachgiebige Verbindung zwischen Glockenschale und Grundplatte, zum Zwecke, den Glockenton zu verbessern und die Dauerhaftigkeit der Glocke zu erhöhen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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