DE895658C - Rahmen fuer landwirtschaftliche Zugmaschine - Google Patents

Rahmen fuer landwirtschaftliche Zugmaschine

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DE895658C
DE895658C DEE4173D DEE0004173D DE895658C DE 895658 C DE895658 C DE 895658C DE E4173 D DEE4173 D DE E4173D DE E0004173 D DEE0004173 D DE E0004173D DE 895658 C DE895658 C DE 895658C
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DE
Germany
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winch
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Expired
Application number
DEE4173D
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English (en)
Inventor
Friedrich Endres Sen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/065Coupling of multi-purpose tractors with equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Rahmen für landwirtschaftliche Zugmaschine Die Erfindung ;betrifft -die Ausbildung eines Rahmens für .eine landwirbschaftl,iche ZugIn.aschirne.
  • Es isst bei einer Zugmaschine mit Laidebehälter den Rahmen aiuf der Fahrerseite, also hinten., über @dne Räder hiirnaus zu verlängern. Demgegenüber wird gemäß, der Erfindung !der Rahmen sowohl, hinten als auch vorn Über die Vor-der- b@zw. Hinterkanten der Vorder- bzw. Hinterräder erstreckt und zum- Tragen einer Ladebühne elingerie
  • htet. Auf diese Weise wird .es ermägl:icht, vorn am, Rahmen Arbeitsgeräte ;anzubringen, idie vor dein Vorderrädern, arbeiten, ohne diaß die Voirderräder behindert werden.. Ferner ,erhält die Ladebühne durch den verlängerten Rahmen eine größere Aawflagefläche. Der Rahmen weist vorteilhaft @an seiner- Oberkante eine Gleit- oder Rollbahn für den, Ladebehälter auf. Zweckmäßig befindet isich an dem, Rahmen: eine Winide od.. dgl. zum Anheben ides fahrerseitigen Endes des Ladebehälters. Die Verwenid'urng einer Winde od. dgl.e d. h. also einer drelhbaren Vorrichtung, ermöglicht es; m-ittelis der Winde den Ladebehälter lauf den Rahmen h erauifzuzieh@en und in dias Ende der Winde eingesteckte Arbeitsgeräte nach Bedarf zu. drehen. Der Ladebehälter weist vorteilihaft Anschläge auf, welche sein Ab- rutschen beim Einnehmen einer wählibaren Schrägstellung verhindern.
  • In. der Zeichnung ist ein Aus,führungsibeispiel für en Gegenstand der Erfindung schematisch in- der Seitenansicht (Abt. i) und in der Aufsicht (Abt. 2) nach, Abnaihme des Lad.eb:ehälters Üargestellt.
  • Der, Längsrahmen, (bestehend aus den beiden Hiauptliängsbrägern..a und a1 und, :dem ,Sprengwerk b und b1, nimmt die Vorderachse c"dtie Hinterachse d, das Triebwerk mit Motor e, die Lenkung f und den Fahrersitz g ,autf. Die Längsträger- ca erstrecken sich im -Sinn sder Erfindung über die Vor,der--und Hinterachse hinaus.
  • Nach Abib. 2, einer Drtauf.sicht mit abgenommener Ladebühne, bei der beispieleweise eine Egge i mittels Zugarmes h angehängt ist, kann .letzterer als: gerade ,Stange ausgestaltet sein, die an der vorderen Querschiene des Fährzeugrahmen@s eine gute Anlage findet und nicht mehr mit dem, rechten Vorderrad: in, Konli!kt kommt. An iden Scheitelpunkten .des :Sprengwerkes `befinden sieh quer laufende Trugrohre L bzw. die Lager m für die zum Abheben, Kippen oder Abnehmen der Ladebühne n dienende Windivorrichtung ,mit dem Mittelrohr o. An dessen rechts- und linksseitigen Enden ,sinld die beiden Hebell p und p1 :starr befestigt, welche an ihren freien Enden die, Rolden q und q1 tragen.
  • Wind mittels: Handkurbel> und Schnecke oder ähnlicher Mittel das Mittelrohr@ o um iseine Längsachse gedreht, so ,bewegen: sich die Rollen q und, q1 nach einer Kreisbogenbahn mit der Mitte ides Rohres o ,als Drehpunkt nach oben und bringen damit die vorn ,auf dem! Rohr Z aufruhende Bühne n in Schräglagen mit verschieden großer Neigung, je nach dem erstrebten Zweck, ob man entweder die Bühne, an ihrer Hinterkante nur so weit @anheben will, diaß der Fahrer vom Sitz g aus auch !bei seitlich nicht aus der Fahrzeugmitte gerückter Bühne gute ,Sicht nach den Lenkrädern bekommt, oder ob man stärker ;anheben, will, um die Bühne zwecks völliger Abnahme vom Fahrzeug zum Abgleiten bzw. -rollen nach vorn zu ibringen, oder ob. es sich um ein noch weiteres Schrägstellen zwecks Ent-Leerens der Bühne vorm Ladegut nach vorn. handelt. In diesem Fall ist natürlizh die Bühne durch Rasten oder Anschlläge an ihrer Unterseite, welche :sich geigen die Hinterkante .des Rohres l legen, gegen. Abgleiten .ihrer ,selbst gesichert.
  • Umgekehrtes Drehen des Winderohres o bei ab-P mmener Bühne e-,a-nnbenutzt werden, um, diese no
  • mittels je einer von den. Rollten q :und q1 zur Bühne führenden Kette wieder auf das Fahrzeug heriaufzuziehen.
  • D,as Rohr r :dient zur Querversteifung der Längsträger a und aP mit denen es durch die Knotenbleche . s verbunden ist, und trägt dien Motor e.
  • Jedes der Rohre l; o und r :kann ,zur Aufnahme der Tragstangen von Arbeitsgeräten, ,dienen. Beispielsweise ist ;hier die Anbringung !des Stand-Brettes t gezeigt. Um dieses zu befestigen, ist in das Rohr l von links die Stange u und in das Rohr r die doppelt gekröpfte :Stange v eingeschoten, iaurf denen. .das Brett t ruht, bzw. :dieses wird an seinem vorderen Ende von den von der Stange u herabreichenden Zugstäben w gehalten. Eine Drehung der doppelt gekröpften .Stange v um :ihr in das Rohr r eingestecktes Ende gestattet, das Brett in ver.schiederner Höhe festzuhalten. In ähnlicher Weisekönnen am- freien Ende derartiger Tnaastangen sitzende Arbeitsgeräte durtch Drehung :des im Rohr geführten anderen Tragstangenendes gehoben oder gesenkt werden. .

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rahmen für landwirtschaftliche Zugmaschine, dadurch gekennzeichnet, idaß er :sich vorn und hinten bis über die Vorder- cbzw. Hinterräder erstreckt und zum Tragen einer Ladeibühne eingerichtet ist.
  2. 2. Rahmren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, an seiner Oberkante eine Gleit-oder Rollbahn für den La.debehäliter angebracht ist.
  3. 3. Rahmen. nach Anspruch i oder 2, ,dadurch, gekennzeichnet, @daß sich an demselben eine Winde od. idgl. zum Anihelben des fahrerseitigen Endes des Ladebehähers -befindet.
  4. 4. Rahmen nach Anspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, .daß die Winde od. dgl. :derart ausgebildet ,ist, idiaß, die Neigung ;des Ladebehälters wahlweise eingestellt werden kann.
  5. 5.. Rahmen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, däß: Rasten, .oder Anschläge vorgesehen: sind.; welche ein Albrutschen des Ladebehä'lters bei Schrägstellen, verhindern.
  6. 6. Rahmen nach Anspruch 3 .oider folgenden, ,dadurch gekennzeichnet, daß %die Winde o@d". dgl. derart ausgebildet isst, da.ß man mit ihrer (Hilfe den LaAdeib.ehälter auf .den Rahmen heraufziehen kann:.
  7. 7. Rahmen nach Anspruch 3 oder folgenden, .dadurch gekennzeichnet, id.aß die Winde ein drebbare@s Rohr aufweist, in idessen, offene Enden Traghebel für Geräte od.. :dgl. eingesetzt werden können. B. Rahmen nach Anspruch i oder folgenden, gekennzeichnet :durch mit demselben starr verbundene Querrohre, in welche Tragarme für landwirtschaftliche Geräte eingeschoben werden können. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. i 6o,o 43 i.
DEE4173D 1937-04-11 1937-04-11 Rahmen fuer landwirtschaftliche Zugmaschine Expired DE895658C (de)

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DEE4173D DE895658C (de) 1937-04-11 1937-04-11 Rahmen fuer landwirtschaftliche Zugmaschine

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DE895658C true DE895658C (de) 1953-11-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943797C (de) * 1950-02-26 1956-06-01 Hermann E Mueller K G Dr Motorisiertes Fahrzeug zur Ausfuehrung insbesondere landwirtschaftlicher Arbeiten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1600431A (en) * 1926-04-19 1926-09-21 Jesse C Sherrick Dump-box attachment for tractors

Patent Citations (1)

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