DE835014C - Gezogene Strassenwalze mit luftbereiften Raedern - Google Patents

Gezogene Strassenwalze mit luftbereiften Raedern

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DE835014C
DE835014C DES18816A DES0018816A DE835014C DE 835014 C DE835014 C DE 835014C DE S18816 A DES18816 A DE S18816A DE S0018816 A DES0018816 A DE S0018816A DE 835014 C DE835014 C DE 835014C
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wheel frame
wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/10Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with more than four wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/27Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil with elastically-deformable rolling elements, e.g. pneumatic tyres
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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    • E03D5/01Special constructions of flushing devices, e.g. closed flushing system using flushing pumps

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Description

  • Gezogene Straßenwalze mit luftbereiften Rädern Die Erfindung bezieht sich auf eine gezogene Straßenwalze, die mit luftbereiften Rädern ausgestattet und für das Walzen von Straßendecken od. dgl. bestimmt ist Bei den bisher üblichen Straßenwalzen sitzen die Radgestelle auf starren Achsen, welche unverbiegbare Radreifen tragen, die sich nicht allen zu walzenden Straßenprofilen anpassen.
  • Hieraus entstehen stellenweise sehr erhebliche veränderbare Druckwirkungen, welche ein Zerreißen Gier die Straßenoberfläche bildenden Teile hervorrufen.
  • Die Straßenwalze gemäß der Erfindung weist besondere Radgestellanordnungen auf, welche diese Nachteile vermeiden und folgendes ermöglichen: r. Einen einheitlichen, gleichförmigen und konstanten Druck an allen Punkten der Straßenoberfläche, die mit dem Luftreifen in Berührung kommen.
  • 2. Eine gelenkige und biegsame Gesca.mtanordnung, die sich vollständig dem Profil der Straßendecke anpaßt, 3. Ein gleichförmiges Walzen über die ganze Breite der Maschine mit einer auf den Radspuren der Luftreifen erfolgenden Überlappung.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. r eine schematische Ansicht der Straßenwalze; Fig. 2 ist eine Stirnansicht eines vorderen Lenkradgestelles mit vier Rädern, und Fig. 2 a ist eine Stirnansicht eines hinteren Radgestelles mit vier Rädern. Diese beiden Radgestelle gehören nicht zu derselben Zugmaschine; Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht eines hinteren Radgestelles mit fünf Rädern, und in Fig. 3 a ist, ein vorderes Radgestell mit fünf Rädern gezeigt; Fi,g..1 und 4a sind senkrechte. Schnittansichten eines vorderen und eines hinteren Radgestelles mit drei Rädern, die zu verschiedenen Straßenwalzen gehören; Fig. 5 und 5 a sind ähnliche Ansichten für Radgestelle mit sieben Rädern; . Fig. G ist eine schematisch gezeichnete, schaubildliche Ansicht der Anordnung der Radgestelle einer Zugmaschine mit doppelten hinteren Radgestellen.
  • Die Straßenwalze (Fig. i) weist einenRahmen T auf, welcher einen Belastungskasten bildet und eine veränderbare Belastung (Erde, Steine, Metallstücke usw.) aufnehmen kann, die dazu bestimmt ist, den gewünschten einheitlichen Druck auf die Straßendecke auszuüben.
  • Der untere Teil des Kastens ist mit Schwingklappen t oder mit einem Schieber versehen, um ein schnelles Entleeren der Belastungsmaterialien herbeizuführen.
  • Der Rahmen ruht auf den mit Luftreifen versehenen Radgestellen mittels einer Dreipunktunterstützung A, B auf dem hinteren Radgestell und C auf dem vorderen Radgestell. Auch kann eine umgekehrte Anordnung verwendet werden.
  • Das vordere Radgestell weist eine gerade Anzahl von Rädern, 2 N, und das hintere Radgestell eine ungerade Anzahl, 2 N -I- i oder 2 N- i, von Rädern auf, oder umgekehrt kann das vordere Radgestell eine ungerade Anzahl von Rädern, 2 N+1 oder 2 N- i, und das hintere Radgestell eine gerade Anzahl, 2 N, von Rädern haben.
  • Fig.2 zeigt eine Anordnung eines Lenkradgestelles mit vier Rädern a, b, c, d, wobei ein jeder Luftreifen sich in einem Abstand D von denn benachbarten Luftreifen befindet. Dieser Elbstand wird als Funktion der Breite -des Luftreifens bestimmt, derart, daß die Reifenspuren auf der Straßendecke sich um eine Strecke @y (s. Fig. 2 und 3) überlappen.
  • Diese Räder sind paarweise an Achsen bei e und f angelenkt. Diese Punkte liegen in einem gleichen Abstand von den Mittelebenen der Luftreifen. Die Gelenkachsen sitzen an den Enden eines Bügels E, der selbst an einer Achse angelenkt ist. Ein an dem Arm des Bügels angelenktes Kupplungsgestänge gestattet die Anhängung der Straßenwalze an eine Zugmaschine und ermöglicht die Drehung des Radgestelles um eine Achse, die senkrecht zur Lagerachse verläuft, um das Walzen herbeizuführen.
  • Bei einem hinteren Radgestell mit vier Luftreifen sind die Gelenkachsen e und f an dien Enden von starre Armen angebracht, die bei A4 und B4 an dem Rahmen T (Fig. 2 und 2a) angebracht sind.
  • Fig. 3 veranschaulicht die Anordnung eines hinteren Radgestelles mit fünf Rädern Diese Räder g, h, i, j und k sind in folgender Weise angeordnet: Zwei Außenräder g, h auf einer Achse g1, die beiden anderen Außenräder j und k sitzen auf einer Achse p, k, das mittlere Rad sitzt auf einer Achse m, it, die an den beiden vorher genannten Achsen bei m und n angelenkt ist. Diese beiden Achsen sind selbst bei l und p an den Enden der beiden feststehenden Arme A, B angelenkt, die aus einem Stück mit dem Rahmen T bestehen.
  • Um einen gleichförmigen Druck zu erzielen, werden die Beziehungen der Abmessungen durch folgende Gleichungen bestimmt: Wenn im besonderen ist, erhält man Bei einem Radgestell AV sind die Gelenkachsen l und p an den beiden Enden eines Bügels E3 (Fig. 2) angelenkt.
  • Fig. 4 veranschaulicht schematisch die Anordnung eines Radges4elles mit drei Rädern, deren Mittelebenen in dem Abstand D liegen. Diese Räder a1, b1, cl sitzen auf den drei Achsen a1 ei, ei fi und f1 cl, die untereinander bei ei und f1 a.ngelenkt sind. Die Achsen a1 ei und f1 cl sind untereinander bei dl und g1 auf Achsen angelenkt, die an den Enden eines Bügels E3 angebracht sind, der selbst bei F3 (im Falle es sich um ein vorderes Radgestell l handelt) angebracht ist. Diese Achsen sitzen an den Enden von zwei starren Annen A3 und B3, die aus einem Stück mit dem Rahmen T bestehen, falls es sich um ein hinteres Radgestell (Fig.4a) handelt. Um einen einheitlichen gleichförmigen Druck zu erzielen, müssen folgende Bedingungen beachtet werden: dl ei = f1 b1 = 2 a1 dl = 2 g1 cl, und wenn man im besonderen nimmt, wird Fig. 5 veranschaulicht schematisch die Anordnung eines Radgestelles mit sieben Rädern. Dieses Radgestell besteht aus zwei Radgestellen mit zwei Rädern H und I, die bei a2 und d2 an den äußersten Enden von zwei Halbbügeln El und E2 angelenkt sind, sowie aus einem Radgestell mit drei Rädern K, das ebenso wie das der Fig. 4 ausgebildet ist, wobei der Bügel E3 bei 12 und n2 mit den beiden Holzbügeln gelenkig verbunden ist, die selbst bei k2 und m2 an dien Enden eines Bügels E7 angelenkt sind, im Falle es sich um ein Radgestell AV handelt. Diese beiden Halbbügel sind an den 1?nden von zwei feststehenden Armen A7 B7 angelenkt, die aus einem Stück mit dem Rahmen T bestehen, im Falle es sich um ein Radgestell AR (Fig. 5a) handelt. Um einen gleichförmigen Druck zu erzielen, muß man die Beziehung beachten. Durch gleichartige Kombination von Radgestellen mit zwei, drei und fünf Rädern kann man Radgestelle mit einer größeren Anzahl von Rädern bilden.
  • Diese Anordnungen können Straßenwalzen mit Luftbereifung mit zwei parallelen Achsen und mit einem Kasten verwirklichen, der auf drei Unterstützungspunkten aufruht, und in folgender Weise vereinigt werden, zwei Pneus AV (eine Unterstützung), drei Pneus AR (zwei Unterstützungen), drei oder fünf Pneus AV (eine Unterstützung), vier Pneus AR (zwei Unterstützungen), vier oder sechs PneusAl% (eine Unterstützung), fünf Pneus AR (zwei Unterstützungen), fünf oder sieben Pneus AV (eine Unterstützung), sechs Pneus AR (2 Unterstützungen), sechs oder acht Pneus AV (eine Unterstützung), sieben Pneus AR (zwei Unterstützungen), sieben oder neun Pneus AV (eine Unterstützung), acht Pneus AR (zwei Unterstützungen) usw.
  • Der Belastungskasten ist so ausgebildet, daß der Schwerpunkt G der Gesamtanordnung (Eigengewicht des Materials + Belastung) so angeordnet wird, daß (F ig. i) ist, wobei Ni die Anzahl der Räder AV und N2 diejenige der Räder AR ist, so daß derselbe einheitliche glcichförmigeDruck vorn wie hinten vorhanden ist.
  • Falls die Straßenwalze unter gewissen Arbeitsbedingungen nicht die Abdeckung y zu erreichen gestattet und insbesondere in Kurven, kann das hintere Radgestell doppelt ausgebildet sein, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Das vordere Radgestell weist hierbei eine Anzahl .V ± i von Pneus (bei dem Beispiel der Fig.6 vier Pneus), das Zwischenradgestell eine Anzahl .V Pneus (bei der Darstellung fünf) und das hintere Radgestell eine Anzahl A' -1- i (bei der Darstellung der Fig. 6 sechs Pneus) auf.
  • Ein jedes Radgestell ist wie folgt ausgebildet: Das Radgestell AV hat einen Bügel El, der an einem Zapfenlager am Punkt C des Hauptrahmens T angelenkt ist, welcher den mit der Belastung versehenen Kasten trägt. Das dazwischenliegende Radgestell hat einen Bügel E2, der bei M an einem falschen Rahmen M VR angelenkt ist, und das hintere Radgestell, welches mit Bügeln oder Halbbügeln l:3 versehen ist, ist an den feststehenden Punkten X und R des falschen Rahmens angelenkt.
  • Dieser falsche Rahmen ist an den beiden feststehenden Punkten A und B des Hauptrahmens T angelenkt. Um einen einheitlichen, gleichförmigen Druck der Pneus der beiden hinteren Radgestelle zu erzielen, ist folgende Beziehung zri beobachten: in Fig. 6 ist.
  • Wenn der einheitliche Druck der Vorderräder derselbe wie der der Hinterräder sein soll, muß die Lage des allgemeinen Schwerpunktes entsprechend der obenerwähnten Gleichung bestimmt werden.
  • Die beschriebene und dargestellte Straßenwalze kann verschiedenen Änderungen unterworfen werden, und zwar sowohl hinsichtlich der Form des Rahmenkastens als auch in den Einzelheiten der Anlenkung der Achsen. Alle diese und andere Abänderungen können natürlich vorgenommen werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gezogene Straßenwalze mit luftbereiften Rädern, gekennzeichnet durch einen Rahmen mit einem Belastungskasten, der auf vorderen und hinteren Radgestellen aufruhet, wobei ein jedes Radgestell mehrere luftbereifte Räder hat und wobei das eine der beiden Radgestelle ein Rad mehr als das andere Radgestell hat und die Räder so angeordnet sind, daß beim Walzen die Radspur der Räder des hinteren Radgestelles den Zwischenraum abdeckt, der zwischen den Spuren der Räder des vorderen Radgestelles gelassen wird, indem die benachbarten Spuren einander leicht überlappen.
  2. 2. Straßenwalze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder eines jeden Radgestelles paarweise auf Achsen angebracht sind und die Achse des mittleren Radics, falls die Anzahl der Räder ungerade ist, an den Achsen der benachbarten Räder angelenkt ist, wobei die Achsen der Räderpaare im übrigen an feststehenden Armen des Rahmens, falls es sich um ein hinteres Radgestell handelt, oder an einem Bügel angelenkt sind, der an einem Punkt des vorderen Rahmenteiles angelenkt ist, falls es sich um ein vorderes Radgestell handelt.
  3. 3. Straßenwälze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längen der Achsen sowie die Abstände der Räder an ihren Anlenkungsstellen so sind, daß die von dem belasteten Rahmen ausgeübten Drücke auf die verschiedenen Räder eines jeden Radgestelles gleich sind. d. Straßenwalze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Teil des Belastungskastens Schwingklappen oder Schieber vorgesehen sind, um ein schnelles Entleeren der Belastungsmaterialien zu ermöglichen Straßenwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kupplungsgestänge an einem Arm des Bügels am vorderen Radgesell angelenkt ist, um ein Fortschleppen der Straße.nwalze mit einem Schwenken des vorderen Radgestelles zu ermöglichen. 6. Straßenwalze nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Radgestell doppelt ausgebildet ist und von einem vorderen Radgestell sowie von einem Zwischenradgestell und von einem hinteren Radgestell gebildet wird und daß die beiden Radgestelle mit einem falschen Rahmen verbunden sind, welcher an zwei Punkten mit der Straßenwalze vereinigt ist, wobei das Z@\-isclrciii-adgestell und das hintere Radgestell 1>zw. eines der beiden ein Rad mehr als das andere aufweist und die Räder so angeordnet sind, damit die Radspuren eines der Radgestelle z@@iscbcn (ien Spuren des anderen liegen, indem diese leicht überlappt werden.
DES18816A 1949-08-29 1950-08-29 Gezogene Strassenwalze mit luftbereiften Raedern Expired DE835014C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184369B (de) * 1961-05-19 1964-12-31 Alfred Hagelstein Maschinenfab Strassenwalze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184369B (de) * 1961-05-19 1964-12-31 Alfred Hagelstein Maschinenfab Strassenwalze

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Publication number Publication date
GB677205A (en) 1952-08-13
FR993832A (fr) 1951-11-07
BE497381A (fr) 1950-12-01

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