DE895070C - Gestell fuer Dreschmaschinen - Google Patents

Gestell fuer Dreschmaschinen

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DE895070C
DE895070C DEP46104A DEP0046104A DE895070C DE 895070 C DE895070 C DE 895070C DE P46104 A DEP46104 A DE P46104A DE P0046104 A DEP0046104 A DE P0046104A DE 895070 C DE895070 C DE 895070C
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DE
Germany
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wall part
frame
upper wall
fold
threshing
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Expired
Application number
DEP46104A
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English (en)
Inventor
Josef Dechentreiter
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F7/00Threshing apparatus

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell für Dreschmaschinen, dessen Seitenwände aus Stahlblech bestehen und durch horizontale und vertikale Holzbalken miteinander zum ■ Gestell verbunden sind. Bei den bekannten Dreschmaschinen sind die Seitenwände aus einem Stück hergestellt. Nach den Regeln der Festigkeitslehre würde nun eine Unterteilung einer Platte beispielsweise in zwei Hälften eine ßoprozentige Ersparnis an Blech ergeben, ίο vorausgesetzt, daß die Trennstelle zugleich als tragende Kante ausgebildet ist. Die Erfindung besteht daher darin, daß jede Seitenwand sich aus einem oberen Wandteil und einem unteren Wandterl zusammensetzt, die durch entsprechende Abkantungen versteift sind. Durch die geringe Breite der versteiften Einzelteile wird eine große Laufrühe der Maschine erzielt. Außerdem vereinfacht siöh die Montage.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß' die untere Kante des oberen Wandteils durch eine entsprechende Abkantung als Abdeckleiste für die Schüttler leisten ausgebildet ist. Besondere Abdeck-Meche für die Schüttlerleisten sind daher entbehrlich, so daß sich durch diese Maßnahme die rationelle Herstellung der Maschine weiterhin verbessert. Damit nach außen hin eine völlige Abdichtung erzielt wird, ist die Anordnung so getroffen, daß· der obere Wandteil mittels der Abkantung an seiner Unterseite auf der Abkantung des unteren Wandteils ruht.
In weiterer Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß der obere Wändteil mittels einer die Versteifung bewirkenden Abkantung zugleich die Bordseitenwand für die Dreschbühne bildet. Bei dieser Ausbildung hat zwar das für den oberen Wandteil verwendete Ausgangsmaterial eine relativ große Breite, jedoch wird durch die Abkantungen eine derartige Versteifung erzielt, daß Vibrationserscheinungen nicht auftreten und die Lauf ruhe der Maschine erhalten bleibt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Seitenwände läßt sich mit Erfolg auch bei Maschinen verwirklichen, deren- Gestell aus Profilteilen aufgebaut ist.
4-5 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht des Dreschmaschinengestells und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nachderSchnittlinie II-II der Fig. 1 in größerem Maßstab.
Die Seitenwände des Gestedls bestehen aus einem oberen Wandteil 1 und einem unteren Wandteil 2. Der obere Wandteil 1 besitzt zwei Abkantungen 3 und 4, welche die obere Bordseitenwand 17 der Dreschmaschine bilden. Diese Abkantung trägt gleichzeitig zur Versteifung der Wand bei. Die untere Kante des oberen Wandteils 1 ist nach innen eingezogen und bildet durch eine entsprechende Abkantung S die Abdeckung für die Schüttlerleisten.'i,8. Auch diese Abkantung dient gleichzeitig der Versteifung der Blechwände und' beizweckt außerdem eine günstige Verbindung mit dem unteren Wandteil 2. Dieser Wandteil besitzt eine obere Abkantung 6, auf die sich der obere Wandteil ι mit seiner Abkantung 5 aufsetzt. An seiner unteren Kante ist der Unterteil 2 bei 7 undi 8 doppelt abgekantet, so daß ein Z-förmiges Profil entsteht, das der Versteifung dient. Die Ober- und Unterteile der Sekenwände sind mittel» Nägel 9 an senkrechten Holzballken 10 und 11 befestigt, und die Bordseitenwände 17 sind durch Balken 12 gestützt. Zwischen den beiden Seitenwänden sind waagerechte Holzbalken 13 angeordnet, welche die Dresch'bü'hne 14 tragen. Die beiden Seitenwände werden mittels durchgehender Schrauben 15 mit Muttern 16 zusammengehalten.

Claims (4)

PATENTANSPKÜCHE:
1. Gestell für Dreschmaschinen, dessen Seitenwände aus Stahlblech bestehen und durch, horizontale und vertikale Holzbalken miteinander zum Gestell verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand aus einem; oberen Wandteil (1) und einem unteren Wandteil (2) besteht, die durch entsprechende Abkantungen (3, 4, 5 und 6, 7, 8) versteift sind.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante des oberen Wandteils (.1.) durch eine entsprechende Abkiantung
(5) als Abdeckleiste für die Schüttlerleisten (18) ausgebildet ist.
3. Gestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Wandteil (1) mittels der Abkantung (5) auf der Abkantung
(6) des unteren Wandteils (2) ruht.
4. Gestell nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Wandteil (1) mittels einer die Versteifung bewirkenden Abkantung (3, 4) zugleich die Bordseitenwand (17) für die Dreschbühne bildet.
DEP46104A 1949-06-18 1949-06-18 Gestell fuer Dreschmaschinen Expired DE895070C (de)

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