DE89446C - - Google Patents
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Classifications
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- B03B5/26—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation in sluices
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- Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 1: Aufbereitung von Erzen.
Die Verwendung der Centrifugalkraft, zum Waschen und Scheiden von Erzen und Mineralien
ist bereits der Gegenstand zahlreicher Versuche gewesen; dabei sind bisher zwei Hauptverfahren eingeschlagen worden, nämlich:
1. ein solches, bei dem der Behälter, in welchen das Gemisch von Wasser und den
zu waschenden Substanzen gelangt, durch Rotationsbewegung angetrieben wird, welche
dieser dann weiter den Substanzen selbst mittheilt.
Auf diesem Verfahren beruhen die in der Aufbereitung von Gaetzschmann beschriebenen
Maschinen von Schitko, Ozann und Cadiat. Die leichten Substanztheile werden in denselben durch das Wasser fortgespült und
entweichen über den oberen Rand, während die schweren Substanztheile sich im Innern des
Apparates ansammeln, aus welchem man sie entfernt, indem man entweder den Apparat
anhält oder doch die Geschwindigkeit desselben vermindert.
Diese Art und Weise des Verfahrens ist eine mangelhafte, denn die Scheidung der Substanzen
vollzieht sich nur zu Beginn der Bewegung der eingeführten Substanz. Haben aber alle festen und flüssigen Theilchen einmal
die Rotationsbewegung angenommen, so stört nichts mehr das Gleichgewicht, und die Bewegung
kann unbegrenzt lange fortgesetzt werden, ohne dafs die Scheidung sich vollzieht.
2. Das zweite Verfahren besteht darin, dafs man die Substanzen und die dieselben begleitende
Flüssigkeit gemeinschaftlich in einem fesstehenden Gefäfs in Umdrehung versetzt.
Dieses Princip liegt dem in der Patentschrift Nr. 15976 beschriebenen Apparat von
Theobald Laporte und Barthelemy Jourjou zu Grunde. Die Schwierigkeit besteht
hierbei jedoch in der Wahl des Mittels, welches anzuwenden ist, um das Gemisch in
rotirende Bewegung zu versetzen. Man hat versucht, dies mit Hülfe von an einer senkrechten
Welle befestigten Flügeln zu bewerkstelligen, jedoch ist dieses Verfahren unpraktisch,
weil die festen Substanzen sich zwischen den Flügelenden und der festen Wandung anzusammeln
suchen und dort bald der Flügelbewegung einen beträchtlichen Widerstand entgegensetzen.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Maschine beruht nun in der
Verbindung der beiden vorgenannten Verfahren. Die mit den zu scheidendenSubstanzen
beladene Flüssigkeit wird nämlich zunächst in ein mit der Drehachse verbundenes und deshalb
mit dieser sich drehendes Gefäfs eingeführt.
Schon in diesem Gefäfs vollzieht sich der Hauptsache nach eine Scheidung. Das wichtigste
Moment ist hier jedoch, dafs die mit den zu scheidenden Substanzen beladene Flüssigkeit mit diesen zugleich in drehende
Bewegung versetzt wird. Aus diesem sich drehenden Gefäfs gelangen dann Flüssigkeit
und Substanz in Gestalt eines festen Rotationskörpers in einen feststehenden Behälter und
behalten in demselben die Rotationsbewegung infolge der ihnen innewohnenden Geschwindigkeit
bei.
In diesem zweiten Theile des Apparates vollzieht sich dann die Scheidung. Unter der
Wirkung der Centrifugalkraft gelangen die festen Bestandteile an die Apparatwandung
und verlieren, indem sie sich an letzterer reiben,
einen Theil ihrer Bewegungsgeschwindigkeit. Daraus ergiebt sich eine Reihe von verschiedenen,
vom Mittelpunkt gegen die Peripherie hin abnehmenden Geschwindigkeiten, . und unter
dem Einflufs der aus diesen Geschwindigkeitsunterschieden hervorgehenden Reibungsverhältnisse
gelangen die specifisch schweren Theilchen an die Peripherie, während die weniger
schweren Theilchen in der Nähe der Drehungsachse verbleiben.
Es entspricht dies genau dem Scheidemechanismus, bei welchem ein mit Substanzen
von verschiedenem specifischen Gewichte beladener Wasserstrom in einem Kanal mitregelmäfsiger
Neigung entlang fliefst, nur mit dem Unterschied, dafs die Centrifugalkraft die
Schwerkraft mit einer viel gröfseren Wirksamkeit ersetzt, und dafs, indem man Austritt und
Eintritt der Substanzen in geeigneter Weise regelt, die Länge des durchlaufenen Weges
thatsächlich unbegrenzt und infolge dessen die Scheidung so vollständig wie nur irgend möglich
gemacht werden kann.
Um die Scheidung zu erleichtern, thut man gut, die sich drehende Flüssigkeit in Schwingung
zu versetzen, indem man durch die Apparatwandung Wasser unter höherem Druck einführt, als der durch die Centrifugalkraft
gegen die festen Wandungen ausgeübte ist, gegen welche die in Umdrehung befindliche
Masse sich dreht.
In beiliegender Zeichnung ist der auf vorstehend beschriebenen Principien beruhende
Apparat veranschaulicht.
Der erste Theil seiner Länge, d. h. derjenige, in dem die Substanzen eine kreisförmige
Bewegung annehmen müssen, wird von einer Glocke A eingenommen, deren Achse mit
derjenigen des Apparates zusammenfällt und deren äufserer Umfang dem inneren Umfang
des festen Theiles B entspricht, wobei jedoch zwischen beiden ein geringer Spielraum verbleibt.
Der vordere Theil der Glocke ist mit einer kreisförmigen Durchlochung α versehen,
welche der Durchlochung des Deckels für den festen Apparattheil entspricht und zur Einführung
des Gemisches von Wasser und den von einander zu scheidenden Substanzen dient.
Die Glockenwandung ist mit der Drehachse mittels ebener Flügel b verbunden, deren
vorderer Theil im Sinne der Rotationsbewegung leicht umgebogen ist. Diese Flügel bezw.
Querstäbe bilden mit der Glocke ein Ganzes und sind auf einer Welle aufgekeilt, welcher
auf beliebige Weise eine Drehbewegung mitgetheilt wird.
Die Flügel b sind aufserdem durch eine ebene Scheibe c unter einander verbunden,
deren Durchmesser, im gleichen Schnitt, kleiner ist als der innere Glockendurchmesser. Die
Scheibe hat den Zweck, zu verhindern, dafs die durch die Oeffnung α der Glocke in diese
eingeführten Substanzen die letztere durchfallen, ohne dafs ihnen von derselben ein
Rotationsantrieb ertheilt wird.
Die Flügel b können nach unten über die Glocke hinaus verlängert werden, um die Bewegung
im feststehenden Theile des Apparates zu unterhalten; ihre Länge ist jedoch hier eine
sehr verminderte, um Reibungen der Flügel mit den festen Substanzen zu vermeiden.
Die letzteren sowie die Flüssigkeit nehmen also die Rotationsbewegung in der Glocke an,
und es vollzieht sich hier, wie bereits weiter oben ausgeführt wurde, eine erste allgemeine
Scheidung.
Indem die in Rotation befindlichen Substanzen beständig Zonen von gröfserem Durchmesser
einzunehmen bestrebt sind, werden dieselben durch die grofse Grundfläche der
Glocke gegen den feststehenden Apparattheil hin ausströmen und in diesem die Fortsetzung
der Glocke bildenden Theil ihre Umdrehung mit der einmal angenommenen Geschwindigkeit
fortsetzen.
Diese Geschwindigkeit wird durch die constante Umdrehung der Glocke aufrecht erhalten,
sowie durch die aus dieser sich ergebenden Mitreifsung der Flüssigkeit im Innern
der Glocke sowohl wie im Innern des feststehenden Theiles. In letzterem wird sich dann
die Scheidung mittels des weiter oben beschriebenen Mechanismus vollziehen.
Dieser feststehende Theil besitzt die gleiche Achse wie die Glocke, und der Durchmesser
desselben nimmt in dem Mafse der zunehmenden Entfernung von der Glocke immer mehr
zu, und zwar kann diese Zunahme eine stetig verlaufende oder sprungweise sein.
Die festen Substanzen schreiten unter beständiger Rotation infolge der Durchschnittsvergröfserung
nach der der Glocke gegenüberliegenden Seite vor, d. h. gegen den hinteren
Apparattheil hin; von dieser Seite aus werden die Substanzen, nachdem sie geschieden sind,
aus dem Apparat entfernt. .
Zur Entfernung der klassirten Substanzen werden am Apparatboden in verschiedenen
Abständen vom Mittelpunkte angeordnete Oeffnungen geöffnet oder besser noch durch den
Apparatboden eine Reihe von Cylindern d d1 d2
mit zunehmenden Durchmessern hindurchgeführt und in den Seitenwandungen dieser Cylinder vorgesehene
Oeffnungen e e1 e2 geöffnet.
Im einen wie im anderen Falle werden diese Oeffnungen verschliefsende Schieber mittels
einer Schraube bethätigt, um eine kräftige Bewegung erzielen und die Schieber den zu erzielenden
Verschlufs- oderOeffnungsverhältnissen entsprechend reguliren zu können.
Um zu vermeiden, dafs feste Substanztheile zwischen die sich drehende Glocke A und den
festen Apparattheil B hineingleiten, genügt es, bei ff einen Wasserstrahl einzuführen und die
äufsere Glockenoberflä'che mit gekrümmten Vorsprüngen zu versehen, durch welche das
reine Wasser gegen die Grundfläche des Apparates abzufliefsen gezwungen wird und infolge
dessen die festen Substanztheilchen zurückstöfst, welche zwischen die Glocke und die feste
Wandung hineinzugleiten bestrebt sind.
In gleicher Weise sind im Theil C C1 des
Apparates Wasserstrahlröhren gg angeordnet, um die Masse der in Umdrehung befindlichen
festen Substanztheile in Wallung zu versetzen und die Scheidung der Substanzen, den verschiedenen
specifischen Gewichten entsprechend, zu erleichtern.
Die verschiedenen Substanzarten werden sich dem specifischen Gewicht nach scheiden und
durch Rotationsoberflächen von einander getrennt werden, welche mehr oder weniger die
Gestalt von Paraboloiden bilden. Die Linien j-j in beiliegender Zeichnung stellen die Schnittlinien
einer dieser Trennungsoberflächen, die Linien i i die Schnittlinien für die Trennungsoberfläche zwischen Wasser und der Substanz
von geringem specifischen Gewicht und die Linien h h die Schnittlinien der Wasseroberfläche
dar.
Will man die Substanz in mehr als zwei Gruppen von verschiedenem specifischen Gewicht
scheiden, so mufs man eine gröfsere Anzahl von Austrittsöffnungen anordnen, als bei e e1 e~ angegeben ist.
Die Lage der Trennungsoberflächen wird vom Oeffhungsgrade der entsprechenden Austrittsöffnungen
für die verschiedenen Substanzklassen abhängen.
Um jede Unordnung zu vermeiden und um zu verhindern, dafs eine bestimmte Substanzklasse
durch die für eine folgende Klasse bestimmte Oeffnung austritt, werden vorteilhaft,
wenn beide Substanzen ein ähnliches Aeufsere besitzen, in den Apparat Mineralien von einem
specifischen Gewicht eingebracht, welches zwischen demjenigen der beiden zu scheidenden
Substanzen liegt und welche wohl zu unterscheidende physikalische Charaktereigenschaften
besitzen.
So wird man z. B. zum Waschen von Kohle, welche Schiefer enthält, Feldspath anwenden,
welcher sich an die Trennungsoberfläche zwischen Kohle und Schiefer absetzen wird.
Das Erscheinen des Feldspaths entweder an der AustrittsöfFnung für den Schiefer oder an
derjenigen für die Kohle giebt dann an, dafs der Moment gekommen ist, wo keine einheit-1
liehe Substanz mehr austritt. Der Aufseher kann dann die Oeffnungen derart reguliren, dafs eine
Unordnung vermieden wird.
Zum Auswaschen von Gold kann man ebenfalls Quecksilber einführen, welches sich an
der Peripherie ablagern und beständig die Metalltheile auflösen wird, welche an die
Peripherie gelangen.
Die Lage der Apparatachse kann eine beliebige sein, entweder senkrecht oder horizontal.
Claims (2)
1. Ein Wasch- und Scheideapparat für Erze, Kohlen u. s. w. auf nassem Wege, gekennzeichnet
durch eine die mit dem Waschwasser gemischten Materialien in Centrifugalbewegung
versetzende rotirende Flügelvorrichtung, einen sich daran anschliefsenden,
stetig sich erweiternden Behälter, in welchem sich die in Drehung befindlichen Substanzen, ihrer Schwerkraft entsprechend,
unter der Wirkung der Centrifugalkraft in auf einander folgenden ringförmigen Zonen
absetzen, und einen stufenförmig sich verengenden Bodentheil mit für jede Stufe
vorgesehenen regelbaren Oeffnungen, durch welche die klassirten Substanzen ihrer
Schwerkraft entsprechend selbstthätig auszutreten vermögen. ;
2. Eine Ausführungsform des im Anspruch ι gekennzeichneten Apparates, bei welcher
a) im oberen Apparattheile eine Rotationsvorrichtung, bestehend aus durch eine
ununterbrochene Oberfläche (A) mit einander verbundenen Flügeln (b) und
aus einer unterhalb der Füllöffnung (a) gelegenen Scheibe (c), angeordnet ist,
derart, dafs den zu trennenden Substanzen eine Drehbewegung mitgetheilt und denselben Druckwasser (f) zugeführt
wird, um die Wirkung nach unten fortzupflanzen und einer Nachaufwärtsbewegung der zu trennenden
Substanzen entgegenzuwirken;
b) sich an den oberen Apparattheil eine sich stetig oder stufenweise erweiternde
Hülle (C) anschliefst, in welcher sich unter Mitwirkung von Wasserstrahlen
(g g) die zu scheidenden Substanzen unter dem Einflufs der Centrifugalkraft
ihrer Dichte entsprechend trennen;
c) sich an die in b) genannte Hülle ein stufenförmig sich verengender und in
den einzelnen Stufen mit seitlichen Oeffnungen (e e1 e'2. . . .) versehener
Bodentheil (D) anschliefst, durch dessen Oeffnungen die in der Hülle (C) geschiedenen
Substanzen, ihrer Dichte entsprechend, austreten. ,
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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| DENDAT89446D Active DE89446C (de) |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE89446C (de) |
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- DE DENDAT89446D patent/DE89446C/de active Active
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