DE894064C - Kugelschreiber sowie Verfahren und Einrichtung zu dessen Zusammenbau - Google Patents

Kugelschreiber sowie Verfahren und Einrichtung zu dessen Zusammenbau

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DE894064C
DE894064C DEB14380A DEB0014380A DE894064C DE 894064 C DE894064 C DE 894064C DE B14380 A DEB14380 A DE B14380A DE B0014380 A DEB0014380 A DE B0014380A DE 894064 C DE894064 C DE 894064C
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Camille Mariano Francoi Bolvin
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Description

(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. OKTOBER 1953
. B 14380 X//ob
Gegenstand der Erfindung ist ein Kugelschreiber, bei welchem in eine zur Kugelführung1 dienende Zwingenhülse ein mit Durchlässen für die Färbpaste bzw. Tinte versehener Kugelstützkörper eingesetzt ist. Die Gebrauchsfähiigkeit derartiger Kugelschreiber hängt wesentlich -davon· ab, daß die rollende Kugelbewegung gewährleistet bleibt, daß also die Reibungs- und Druckbeanspruchningen ausgesetzten Teile verschleißfest sowie gegen Verschmutzung unempfindlich bleiben.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Einrichtung zum kontrollierbaren Zusammenbau der in ihrer Größenordnung winzigen Einzelteile.
Es ist bekannt, daß sich viele Kugelschreiber nach einiger Gebrauchszeit nicht mehr weiterverwenden lassen, weil die rollende Kugelbewegung gestört ist. Zum Teil liegt dies daran, daß ungeeignete Werkstoffe für die Kugel wie auch für deren Stützkörper verwendet wurden und daß man bei der Gestaltung und Anordnung der hohen Drücken ausgesetzten Reibungsflächen den Ausgleich der Druck- und Reibungskräfte nicht genügend beachtet hat. Wenn die Verschleißteile mit Oberflächenüberzügen versehen wurden, konnte es vorkommen, daß die Moleküle der Oberflächenschichten Neigung zum Zusammenhaften zeigten, so daß der Kugellauf beeinträchtigt und einer Verschmutzung der Reibungsflächen Vorschub geleistet wurde.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier wirksam Abhilfe zu schaffen. Sie kennzeichnet sich zunächst dadurch, daß als Kugelstützkörper ein geschliffenes hochpoliertes Werkstück von
derartiger Gestaltung und Oberflächenhärte Verwendung findet, daß der Reibungskoeffizient der Kugel gegenüber der Stützfläche immer 'geringer ist als -gegenüber der zu beschriftenden Papiierfiäche od. dgl.
Daibei ist der Kugelstützkörper nach der Erfindung als zylindrischer Körper gestaltet und wird von einem natürlichen oder synthetischen Stein nach Art der Uhrmachersteine, z. B. von einem ίο Rubin, einem synthetischen Saphir od. 'dgl., gebildet. Als Durchgang für die Farbpaste bzw. Tinte weist er eine gegenüber der Kugel exzentrische Bohrung und gegebenenfalls auf der Sitzfläche der Kugel Rillen od. dgl. Ausnehmungen auf. Der Kugelstützkörper kann nach der Erfindung auch an seiner Umfangsfläche mit axial verlaufenden oder aber gewindegangähnlichen Kanälen versehen sein. Als Werkstoff für den. Kugelstützkörper kommt weiterhin auch ein nach thermischen. Verfahren gehärteres Metall in Frage, wobei die Oberfläche z. B. durch Nitrierung bzw. Hartverchromung mit nachfolgendem sorgfältigem Polieren behandelt werden kann.
Vorteilhaft können Werkstoffe benutzt werden, wie sie zur Herstellung von Decksteinen der Stützlager von Kompassen und elektrischen Meßinstrumenten in bekannter Weise zur Verwendung kommen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die ventilsitzartig eingeschliffene und polierte sowie gegebenenfalls von einer Kapillarleitung aus schmierbare Stützfläche des Kugelstützkörpers sphärisch gestaltet, und zwar nach einem Radius, der größer als der Radius der Kugel ist und dessen Mittelpunkt in bezug auf die Längsachse des Kugelschreibers versetzt liegt.
Nach der Erfindung kann der Kugelstützkörper * mit seiner Umfangsfläche auf einem Satz zylindrischer, aneinandergereihter und sich in Achsriehtung erstreckender Nadeln ruhen, welche Kapillarkanäle für den Durchgang der Farbpaste bzw. Tinte bilden.
Eine die Kugel umschließende _und führende Zwingenhülse., aus deren öffnung die Kugel mit einem Kugelabschnitt herausragt, soll nach der Erfindung mit 'Einschnitten, Kerbungen od. dgl. versehen sein, um den Tintendurchlauf auch an den Stellen zu gewährleisten, gegen welche sich die . . Kugel beim Gebrauch des Kugelschreibers anlegt. Der Werkstoff der Kugel selbst besteht erfindungsgemäß aus einer harten, verschleißfesten und' inoxydablen Legierung, die jedoch nicht gehärtet werden darf, z. B. aus einer Eisen-Nickel-Legierung mit 20 bis 40% Nickel oder einer Eisen-Nickel-Chrom-Legierung.
Um das Haftungsvermögen der Kugel auf dem Papier zu erhöhen, poliert man die Kugeloberfläche nicht vollkommen, sondern beläßt in bekannter Weise Unebenheiten von bestimmter Größenordnung. Gleichzeitig wird damit erreicht, daß Druck und Abnutzung in bezug auf die sphärische Anlauffläche, die für die Kugel am Kugelstützkörper vorgesehen ist, sehr gering bleiben. Der gewünschte Rauheitsgrad der "Ktigeloberfläche kann durch Mattschleifen herbeigeführt werden. Es kann nach der Erfindung aber auch eine chemische oder elektrochemische Oberflächenbehandlung durchgeführt werden, durch welche eine das Haftvermögen steigernde, die Gleiteigenschaften jedoch nicht beeinträchtigende Feinstkörnung erzielbar ist.
Das neue Verfahren zum Zusammenbau der wesentlichen Teile des Kugelschreibers nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß während des Eintreibens des Kugelstützkörpers in die Zwingenhülse und/oder während des Aufpressens der Zwingenhiülse auf den Konus des Kugelschreibers ein Druckflüssigkeitsumlauf durch die zusammenzufügenden Teile bewirkt wird. Hierbei wird der Kugelstützkörper zunächst nur bis in die angenäherte Endstellung eingetrieben, worauf die Weiterbewegung bis in die Endstellung mittels eines sehr langsam bewegten Kolbens durchgeführt wird.
. Zur Durchführung des Zusammenbauverfahrens unter Druckflüssigkeitsumlauf ist gemäß der Erfindung eine Einrichtung vorgesehen, die aus einer Presse besteht, deren Backen durch eine Differentialschraube mit zwei gleichgerichteten, aber verschiedene Gewindegänge aufweisenden Schraubengewinden gegeneinanderbewegt wenden, wobei zwisehen von den Backen getragenen Hohlkörpern die Zwingenhülse mit der Kugel und dem Kugelstützkörper erfaßt wird und die Enden der Hohlkörper mit einem pneumatischen bzw. hydraulischen Meßgerät in Verbindung gebracht sind.
Eine derartige Einrichtung macht es möglich, die zwischen den zusammenwirkenden Einzelteilen vorgesehenen Spiele nach Maßgabe des jeweiligen Füllvolumens festzulegen und zu kontrollieren.
Weitere Eigenheiten der Erfindung sollen in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι in stark vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch das kugeltragende Ende eines Kugel-Schreibers sowie einen Vergleichsmaßstab B bezüglich der Größenordnungen der Einzelteile,
Fig. 2 in kleinerem Maßstab eine Draufsicht auf die Kugelschreiberspitze mit Darstellung der Kugellage, ·
Fig. 3 vergrößert den Schnitt durch das kugelführende Ende eines Kugelschreibers anderer Ausführungsform,
Fig. 4 den Querschnitt eines Kugelstützkörpers nach der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das kugelführende Ende einer Zwingenhülse mit an deren Öffnung vorgesehenen Wandungsausnehmungen,
Fig. 6 den Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des kugelführenden Endes eines Kugelschreibers,
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Ende eines Kugelstützkörpers mit gewindegangähnlicher Kanalführung und Darstellung der Kugellage,
Fig; 8 die·Aufrißansicht eines Kugelstützkörpers mit am Umfang vorgesehenen Gewindekanälen,
Fig. 9 und 9 a die Querschnitte von in Zwingenhülsen eingesetzten Kugelstützkörpern verschiedener Gestaltung,
Fig. 10 einen Längsschnitt der für den Zusammenbau vorgesehenen 'Einrichtung und
Fig. 11 den Teillängsschnitt einer Zusammenbaueinrichtung.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 endet der konische Teil 1, der aus einem
to leicht zu bearbeitenden Metall besteht, in einem zylindrischen Teil 2 mit dem Radius rv der kleiner als ι mm ist. Auf diesen zylindrischen Teil 2 ist unter Druckeinwirkung die Zwingenhülse 3 aufgezogen, für die vorteilhaft ein verschleißfestes und inoxydables Metall vorgesehen ist. Die Zwingenhülse 3 weist gegen den Konus 1 hin ein oder mehrere Einschnitte 4 auf, die für den Eingriff eines Demontierungswerkzeuges dienen. Das vordere Ende der Zwingenhülse wird von dem gewölbten Teil 5 gebildet, der ein zylindrisch-sphärisches Gehäuse 6 darstellt. Der Radius der Zwingenhülsenöffnung ist mit r2 bezeichnet.
Zwischen dem Zwingenhülsenende 5 und der Endfläche 7 des zylindrischen Teils 2 des Konus 1 sind die Kugel 8 und der Kugelstützkörper 9 untergebracht. Die Kugel 8 ist metallisch, ihr Mittelpunkt O1 liegt auf der Längsachse X-X des Kugelschreibers, und ihr Radius r3 ist größer als der Radius r„ der Zwingenhülsenöffnung. Die polierte Kugelsitzfläche 10 des aus sehr hartem Material bestehenden Kugel Stützkörpers 9 ist sphärisch geschliffen, und zwar nach einem Radius r4, der größer ist als der Radius r8 der Kugel. Der Mittelpunkt b2 für den Radius r4 liegt um das Maß e exzentrisch zur Längsachse X-X des Kugelschreibers. Die Radien r2 und r3 sind so gewählt, daß sich die Reibungsflächen zwischen der Kugel 8 und dem Kugelstützkörper im Bereich der Fläche 10 als verhältnismäßig groß erweisen, um den Koeffizienten der Flächenpressung klein zu halten.
Der Kugelstützkörper 9 wird unter Druckeinwirkung in die Zwingenhülse 3 eingetrieben. Der Innendurchmesser der Zwingenhülse ist um 0,02 bis 0,03 mm geringer als der Außendurchmesser des Kugelstützkörpers 9. Die Zwingenhülse 3 wiederum ist unter Drude auf den zylindrischen Teil 2 des Konus 1 aufgesetzt.
Bei den angegebenen Größenordnungsverhältnissen der einzelnen Radien und der Anordnung der Einzelteile ergeben sich die Spiele J1 zwischen der Endfläche 7 des Teils 2 und dem Kugelstützkörper 9, J2 zwischen der sphärischen Fläche 10 und der Kugel 8 und /3 zwischen der Kugel 8 und der sphärischen Innenfläche 6 des Zwingenhülsenendes 5.
Wenn der Kugelschreiber in Pfeilrichtung ft auf der Oberflächen des Papierblattes 12 bewegt wird, so liegt die Kugel 8 im Bereich m-n gegen die sphärische Sitzfläche 10 und im Bereich p-q gegen die sphärische Fläche 6 des Zwingenhülseriendes 5 an.
Der in dem zylindrischen Teil 2 endende Konus weist eine mit dem Tintenbehälter des Kugelschreibers in Verbindung stehende Bohrung 13 auf, die sich als Bohrung 14 im Kugelstützkörper fortsetzt und in der Sitzfläche 10 mündet.
Bei der Schreihbewegung stützt sich die Kugel 8, wie aus Fig. 1 erkennbar ist, im wesentlichen mit ihrer Oberseite gegen die sphärische Fläche 101 in einem Bereich ab, der kleiner als 0,5 mm ist. Die Kugelbewegung hängt von zwei Tangentialkräften ab, deren Momente sich in bezug auf den Mittelpunkt O1 auszugleichen suchen. Die durch die Reibung der Kugel 8 auf der Fläche 10 herrührende Kraft ergibt sich zu C1 X F X r3, wobei F die1 auf die Kugel wirkende Vertikal'kraft bezeichnet und C1 den Reibungskoeffizienten der Kugel 8, die auf der Fläche 10 im Bereich m-n Tinte aufnimmt. Die Kraft wiederum, die sich aus der Reibung der Kugel 8 auf der Oberfläche n des Papiers 12 ergibt, läßt sich durch das Moment C2XF X r8 kennzeichnen, wobei C2 der Reibungskoeffizient der mit Tinte befeuchteten Kugel in bezug auf das Papier ist. Ein einwandfreies Rollen der Kugel erfolgt, wenn der Koeffizient C1 wesentlich geringer als C2 gemacht und konstant gehalten wird. Die Tintenzuführung soll immer in bezug auf die Kugel exzentrisch liegen, damit die Ausflußöffnung stets vor einer völligen Abdeckung bewahrt bleibt.
Auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis s stützt sich die Kugel 8 gegen die Sitzfläche 10 eines Kugelstützkörpers 9 ab, der eine zentrale Bohrung 14 aufweisen kann. Die Stützfläche 10 stellt hier eine tiefe Höhlung dar, und zwar in Form eines Kugelabschnitts, dessen Radius gleich oder angenähert gleich dem Radius der Kugel ist. Die KugelB wird von dem einspringenden facettierten Rand 15 einer Zwingenhülse 16 gegen die Sitzfläche 10 gehalten. Vorteilhaft sind am Ende der Zwingenhülse. wellenförmige Ausschnitte 17 vorgesehen, so daß auch beim Anliegen der Kugel gegen den Zwingenhülsenrand freie Durchgangsräume für den Tintenstrom verbleiben.
Der zylindrische Kugelstützkörper 9 ist an seiner Umfangsfläche mit mehr oder weniger breiten, rillenförmigen Ausnehmungen 18 versehen. Die durch die Kanäle 18 abwärts fließende Tinte gelangt in einen kleinen ringförmigen Raum 19 nahe der vertikalen Umfangslinie der Kugel 8. Die Ausnehmungen 18 im Kugelstützkörper 9 können durch Ziehen oder Fräsen hergestellt \verden. Die Bearbeitung des Stückes 9 erfolgt dann in ähnlicher Weise, wie dies bei gehärteten Uhrentriebrädern der Fall ist.
Die Zwingenhülse 16 mit dem Kugelstützkörper 9 und der Kugel 8 ist von einem konischen Mantel 20 umgeben, dessen mit einer Bohrung 22 versehener Gewindehals 21 die Verbindung zum Tintenbehälter des Kugelschreibers herstellt. Für den Kugelstützkörper ist gezogenes, kaltgeschmiedetes Metall von Federqualität vorgesehen, und die sich durch die Ausnehmungen 18 ergebenden zahnartigen Flächenteile sollen dünn,, aber widerstandsfähig und elastisch sein.
Man kann bei einem derartigen Kugelschreiber einen großen Teil der Kugel, und zwar nahezu eine
Halbsphäre aus der Öffnung der Zwingenhülse 16 herausragen lassen. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, den Kugelschreiber stark geneigt geigen das Papier 12 anzusetzen, wobei der Kugeldruck von dem die Kugel schalenförmig umhüllenden Sitz 10 des Kugelstützkörpers 9 aus hartem Material allein aufgenommen wird.
Die Fig. 6 veranschaulicht eine sehr vereinfachte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kugel-Schreibers, dessen Ende hier nur aus drei Teilen besteht, nämlich der Kugel 8, dem Mantelteil 20 und dem Kugelstützkörper 9 mit der Tragfläche i Den Kugelstützkörper bildet eine aus gehärtetem Stahl gefertigte und in die zylindrische Ausbohrung des Mantelkörpers 20 eingetriebene Schraube. Bei vorzugsweiser Verwendung einer Schraube mit mehreren Gewindegängen entsprechend den Fig. 7 und 8 gelangt die Tinte über den durch die Gewindegänge 24 geschaffenen freien Raum 23 in Teilströmen auf die Kugel 8. Zusätzlich kann über die zentrale Bohrung 14 Tinte an die Kugeloberfläche herangebracht werden.
Wird das Kugeltragstück 9 zylindrisch ausgeführt, so kann die im Mantelteil 20 sitzende Zwingenhülse 16 gemäß Fig. 9 an ihrer Innenfläche mit geraden oder schraubenförmig verlaufenden Rillen 25 versehen sein, die durch Prägen oder Ziehen herstellbar sind.
Wie aus Fig. 9 a ersichtlich ist, kann der Kugel-Stützkörper 9 mit seiner Umfangsfläche auch auf einem Satz von. aneinandergereihten, sich in Achsrichtung erstreckenden 'Nadeln 37 ruhen, die zwischen sich Kapillarkanäle 38 und 39 bilden. Durch die Freibeweglichkeit des Körpers 9 in Verbindung mit den Lagernadeln 37 wird unter Vermeidung von Verstopfungen die Tinte ständig zerrieben, und es wird eine gute Verteilung auf die Kugeloberfläche erreicht.
Die Fig. 10 und 11 stellen schematisch das zum Eintreiben des Kugelstützkörpers 9 in die Zwingenhülse 3 bzw. 16 vorgesehene Werkzeug dar, das es ermöglicht, die vorgesehenen Spiele J1 und j2 einzuhalten. Es ist eine kleine Presse, ähnlich der für das Heraustreiben von Uhrwerksteinen üblichen, vorgesehen. In Anbetracht der in der Größenordnung eines Mikrons notwendigen Präzision beim Zusammenbau der Einzelteile vollzieht sich der Arbeitsvorgang mit der Montagepresse wie folgt: Zunächst wird der Kugelstützkörper 9 in die ungefähre Nähe der endgültig gewünschten Lage eingetrieben, wobei der Spielraum/3 (Fig. 1) freigehalten wird. Dann wird das Eintreiben durch den sehr langsam bewegten Kolben 26 beendet. Währenddessen liefert ein pneumatisches oder hydraulisches Meßgerät 27 in die zusammengehaltenen Teile über einen Hohlkörper 28 eine Druckflüssigkeit. Dabei wind die Zwingenhülse 3 in einem mit einer Bohrung 30 versehenen Hohlkörper 29 gehalten. So wird es ermöglicht, entsprechend dem Ausstrom aus dem Meßgerät 27 das Volumen der vorherbestimmten Spielräume festzustellen und den Eintreibvorgang beim Erreichen der angemessenen Werte zu beenden.
Die Presse besitzt eine Differentialschraube, deren Schraubengewinde 31 und" 32 gleichgerichtet sind, aber unterschiedliche Gewindegänge aufweisen. Man kann auch gemäß Fig. 11 die Backen und 34 der Presse unmittelbar als Träger der zusammenzufügenden Einzelteile benutzen und die Verbindung zu dem Meßgerät 27 über Axialbohrunigen 35° und 35s herstellen. Um nach beendetem Arbeitsvorgang das Neubeschicken der Presse bzw. zunächst das Herausnehmen der montierten Teile sehr rasch bewirken zu können, kann zum Zurückziehen des Kolbens. 26 ein Hebel 36 (Fig. 10) vorgesehen sein.
Die Einhaltung der Spiele unter Benutzung des Meßgerätes wird in gleicher Weise gewährleistet, wenn die Zwingenhülse durch Gewinde auf 'dem Konus ι angebracht wird. Nachdem der Kugel-Stützkörper 9. in die Zwingenhülse eingetrieben ist, wird diese auf den Konus bis zur endgültigen Stellung aufgeschraubt, beispielsweise mittels einer Zahnplatte mit großem Durchmesser, die durch eine Mikrometerschrauibe mit Schneckengewinde angetrieben wird. Die Endstellüng der gesamten Teile wird unmittelbar am Meßgerät abgelesen.
Um zum Zwecke der Herabsetzung der Größenordnung des Reibungskoeffizienten C1 der für die Kugel 8 vorgesehenen Auflagefläche 10 am Kugel- go stützkörper 9 ein Schmiermittel zuführen zu können, kann ein besonderer Behälter für dieses Schmiermittel und eine entsprechende Kapillarleitung in den Kugelschreiber eingefügt werden.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Kugelschreiber, bei welchem in eine zur Kugelführung dienende Zwingenhülse ein mit Durchlässen für die Farbpaste bzw. Tinte versehener Kugelstützkörper eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Kugelstützkörper (9) ein geschliffenes und hochpoliertes Werkstück von derartiger Gestaltung und Oberflächenhärte Verwendung findet, daß der Reibungskoeffizient der Kugel (8) gegenüber, der Stützfläche (10) am Kugelstützkörper immer geringer ist als der Reibungskoeffizient der Kugel gegenüber der zu beschriftenden Papierfläche (11, 12).
  2. 2. Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) als zylindrischer Körper gestaltet ist und aus einem natürlichen oder synthetischen Stein nach Art der Uhrmachersteine, z. B-. aus einem Raibin, einem synthetischen Saphir od. dgl., besteht.
  3. 3. Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) aus einem nach thermischen Verfahren gehärteten Metall besteht, wobei seine Oberfläche
    z. B. durch Nitrierung bzw. Hartverchromung mit nachfolgendem Polieren behandelt ist.
  4. 4. Kugelschreiber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) aus einem Material besteht, wie
    es in bekannter Weise zur Herstellung von Decksteinen der Stützlager von Kompassen und elektrischen Meßinstrumenten verwendet wird.
  5. 5. Kugelschreiber nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) als Durchgang für die Farbpaste -bzw. Tinte eine 'gegenüber der Kugel (8) exzentrische Bohrung (14) und gegebenenfalls auf der Sitzfläche (10) Rillen od. dgl. Ausnehmungen aufweist.
  6. 6. Kugelschreiber nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) an seiner Umfangsfläche mit axial verlaufenden bzw. gewindegangähnlichen Kanälen (18 bzw. 23) versehen ist.
  7. 7. Kugelschreiber nach . den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ventilartig eingeschliffene und polierte sowie gegebenenfalls von einer Kapillarleitung aus scbmierbare Stützfläche (10) des Kugelstützkörpers (9) sphärisch gestaltet ist, und zwar nach einem Radius (r4), der größer als der Radius (rs) der Kugel ist und dessen. Mittelpunkt (o2) in bezug auf die Längsachse (X-X) des Kugelschreibers um ein gewisses Maß (<?) versetzt liegt.
  8. 8. Kugelschreiber nach den Ansprüchen. 1 'bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelstützkörper (9) mit seiner Umfangsfläche auf einem Satz zylindrischer, aneinandergereihter Nadeln (37) ruht, die sich achsparallel erstrecken und Kapillarkanäle (38, 39) für den Durchgang der Färbpaste bzw. der Tinte bilden.
  9. 9. Kugelschreiber nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Kugel (8) umschließende und führende Zwjngenhülse (3), aus deren öffnung im schaleinförmigen Teil (5) die Kugel mit einem Kugelabschnitt herausragt, an der Öffnungskante mit Einschnitten, Kerben (17) od. dgl. für den Tintendurchlauf versehen ist.
  10. ίο. Kugelschreiber nach den Ansprüchen ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für die Kugel (8) eine harte verschleißfeste, dnoxydable und nicht gehärtete Legierung zur Verwendung kommt, z. B. eine Eisen-Nickel-Legierung mit 20· bis 40% Nidcel oder eine Eisen-Nickel-Chrom-Legierung.
  11. 11. Verfahren zum Zusammenbau eines Kugelschreibers nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß während des Eintreiben« des Kugelstützkörpers (9) in die Zwingenhülse (3) und/oder während des Aufpressens der Zwingenhülse (3) auf den Konus (1) des Kugelschreibers ein Drucknüssigkeitsumlauf durch die zusammenzufügenden Teile bewirkt wird, wobei der Kugel Stützkörper zunächst nur bis nahe an die Ehdstellung eingetrieben und dann seine Weiterbewegung bis in die Endstellung mittels eines sehr langsam bewegten Kolbens (26) durchgeführt wird.
  12. 12. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Presse besteht, deren Backen (33, 34) durch eine Differentialschraube' mit zwei gleichgerichteten, aber unterschiedliche Gewindegänge aufweisenden Schraubengewinden (31, 32) gegeneinander-■bewegbar sind, wobei zwischen von den Backen 'getragenen Hohlkörpern (28', 29) die Zwingenhülse (3) mit der Kugel (8) und dem Kugel-Stützkörper (9) erfaßt ist und wobei die Enden der Hohlkörper mit einem pneumatischen bzw. hydraulischen Meßgerät (27) in Verbinidung gebracht sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 218 660;
    französische Patentschrift Nr. 912 133;
    USA.-Patentschriiften Nr. 1 563 4018, 1 527 971, ι 500 426, 720 705.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5480 10.
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