DE894012C - Landkartengeraet fuer Fahrzeuge - Google Patents

Landkartengeraet fuer Fahrzeuge

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DE894012C
DE894012C DED9883A DED0009883A DE894012C DE 894012 C DE894012 C DE 894012C DE D9883 A DED9883 A DE D9883A DE D0009883 A DED0009883 A DE D0009883A DE 894012 C DE894012 C DE 894012C
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DE
Germany
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vehicle
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DED9883A
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Erwin Dipl-Ing Doerr
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B29/00Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram
    • G09B29/10Map spot or coordinate position indicators; Map reading aids
    • G09B29/102Map spot or coordinate position indicators; Map reading aids using electrical means
    • G09B29/104Map spot or coordinate position indicators; Map reading aids using electrical means involving the optical projection of slides, microfilm or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Educational Technology (AREA)
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Description

  • Landkartengerät für Fahrzeuge Die Erfindung betrifft ein zur Orientierung im Gelände dienendes Landkartengerät für Fahrzeuge. In den meisten Fällen orientiert sich der Fahrer im Gelände mit Hilfe einer der üblichen Landkarten. Diese Art der Orientierung hat jedoch den Nachteil, daß man unter Umständen die geeignete Karte nicht immer zur Hand hat. Auch kann man solche Karten bei Nacht nicht lesen. Schließlich sind auch diese Karten in der Handhabung umständlich, da sie groß sind und im Fahrzeug nicht oder nur schlecht ausgebreitet werden können. Wenn z. B. ein Kartenatlas benutzt wird, ergibt sich der Nachteil, daß man oft mehrere einzelne Karten zusammensetzen muß, um den Weg des Fahrzeugs verfolgen zu können. Auch ist es mit den bisher üblichen Karten nicht möglich, große Gebiete in bis ins einzelne gehender Darstellung zu erfassen.
  • A11 diesen Übelständen wird abgeholfen, indem gemäß der Erfindung in dem Fahrzeug eine optische Einrichtung mit einer Lichtquelle eingetaut ist, mit deren Hilfe ein Kartenbild od. dgl. darstellbar ist. Vorteilhaft besteht die optische Einrichtung aus einer Bildwerfereinrichtung, durch welche das Kartenbild z. B. auf eine am Armaturenbrett angeordnete Mattscheibe projiziert wird. Die Bildwerfereinrichtung kann jedoch z. B. auch aus einer Vergrößerungsoptik bestehen, durch welche das Kartenbild betrachtet wird. Mit Hilfe dieses denkbar einfachen Gerätes, das leicht zu handhaben ist, ist es möglich, einen guten Überblick über verhältnismäßig große Gebiete zu erhalten, ohne .daß hierbei von dem Fahrer unter Umständen wichtige Einzelheiten übersehen werden.
  • Zweckmäßig ist das Kartenbild in der Kartenebene vorzugsweise in zwei zueinander senkrechten Richtungen verstellbar. Die Verstellung kann hierbei z. B. in Abhängigkeit von der Fahrzeugfortbewegung erfolgen. Vorteilhaft wird das Kartenbild in der Kartenebene derart verstellt, daß ein auf der Sichtscheibe vorgesehener fester Punkt mit der dem jeweiligen Standort des Fahrzeugs entsprechenden Stelle des Kartenbildes zusammenfällt. Diese Anordnung ist besonders .dann von Vorteil; wenn bei der Orientierung der Standort des Fahrzeugs zur Bestimmung der weiteren Fahrtroute festgelegt werden soll. Die bereits bekannten Amordnungen dieser Art haben sich in der Praxis als unbrauchbar erwiesen, da ein organischer Einbau der zum Fortschalten des Kartenbildes erforderlichen Einrichtungen nicht möglich ist. Auch sind diese Einrichtungen in ihrer Wirkung nicht zuverlässig. Alle diese Nachteile werden durch die neue Anordnung vermieden, die auf einfache Weise eine sichere Bestimmung des Standortes gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie4 des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. i ein Landkartengerät gemäß der Erfindung in,Seitenansicht in schematischer Darstellung, Fig. 2 das Landkartengerät nach Fig. i in Vorderansicht, Fig. 3 eine graphische Darstellung des Prinzips, nach welchem das Kartenbild verstellt wird, Fig. 4 das Getriebe, mit dessen Hilfe das Kartenbild verstellt wird, in Vorderansicht, Fig. 5 Idas Getriebe nach Fig. 4 in Draufsicht, Fig. 6 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Vorderansicht in schematischer Darstellung, Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ebenfalls in Vorderansicht in schematischer Darstellung, Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei welchem zwei Kartenbilder wahlweise nacheinander auf die Sichtscheibe projiziert werden, in Draufsicht in schematischer Darstellung, Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei welchem vier Kartenbilder wahlweise auf die Sichtscheibe projiziert werden, in perspektivischer Darstellung, und schließlich Fig. io ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in perspektivischer Darstellung mit ein- und ausschwenkbar angeordneten Kartenbildern.
  • In Fig. i ist an dem Armaturenbrett i eine Mattscheibe 7 angeordnet, auf welche das in dem lichtundurchlässigen Kasten 2 untergebrachte Kartenbild 3 mit Hilfe einer Bildwerfereinrichtung 6 projiziert wird, die aus einer Lichtquelle und einem Linsensystem besteht. Zwischen dem Kartenbild 3 und der Mattscheibe 7 ist ein Vergrößerungsobjektiv 5 angeordnet. In der Mitte der Mattscheibe 7 ist ein fester Punkt 8 eingezeichnet. Das Kartenbild 3 ist in zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen 9 und io verstellbar, derart, daß der auf der Mattscheibe 7 vorgesehene feste Punkt 8 mit der den jeweiligen Standort des Fahrzeugs entsprechenden Stelle des Kartenbildes zusammenfällt. Um den Punkt 8 ist ein den Fahrtrichtungsvektor darstellender Zeiger i i drehbar angeordnet, dessen Stellung .die Bewegungsrichtung des Kartenbildes 3 bestimmt. Das Kartenbild 3 wird hierbei der Be.-weagung des Fahrzeugs' entsprechend in den beiden Richtungen 9 und io jeweils um einen Betrag verstellt, welcher der Änderung der Projektionen 12, 13 des Fahrtrichtungsvektors auf die entsprechenden Achsen verhältnisgleich ist. Die iGröße der Projektionen :i2, 'i'3 ist von der Winkelstellung des Fahrtrichtungsvektors abhängig. In Fig.3 stellt die Kurvenlinie 14 den Verlauf der Projektion 13 des Fahrtrichtungsvektors auf der der Richtung 9 entsprechenden Achse dar, wenn das Fahrzeug sich in der Richtung io bewegt.- Die Kurvenlinie 15 stellt den Verlauf der Projektion 12 des Fahrtrichtungsvektors auf der der Richtung io entsprechenden Achse dar, wenn das Fahrzeug sich in der Richtung 9 bewegt.
  • Das Kartenbild 3 ist von den Fahrzeugräderu aus über ein Reibradgetriebe verstellbar, dessen Übersetzungsverhältnis sich selbsttätig in Abhängigkeit von der ,Stellung des den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers i i ändert. Dieses Reibradgetriebe ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Es besteht aus zwei von den Fahrzeugrädern mittelbar in Umlauf gesetzten Antriebsreibrädern -6 und 17 und zwei mit diesen in kraftschlüssiger Verbindung stehenden, .die Einrichtung zum Verstellen des Kartenbildes 3 antreibenden Verstellreibrädern :23,24, die den Bewegungen des,den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers ii entsprechend entlang den Flanken der Antriebsreibräder 16, 17 verschoben werden. Der Drehung des Zeigers i i ent sprechend werden zwei miteinander gekoppelte, auf einer gemeinsamen Achse gelagerte Steuerscheiben i9, 2o verstellt, .die über exzentrisch angeordnete Führungsstifte 21, 22 und mit diesen beweglich verbundene - Arme 27; @28 die Verstellreibräder 23, 24 entlang den Flanken der Antriebsreibräder 16,17 derart verschieben, .daß sich das Übersetzungsverhältnis des Reibradgetriebes selbsttätig in Abhängigkeit von der Stellung .des den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers i i ändert. Zwischen die Verstellreibräder 23, 24 und den Verstelltrieb des Kartenbildes 3 sind Rutschkupplungen geschaltet.
  • Die Bewegungen des den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers i i können auch mit Hilfe eines in der Zeichnung nicht dargestellten Kompasses gesteuert werden.
  • Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kartenbild um .die optische Achse drehbar und deniFahrtrichtungsvektor entsprechend auf einen festen Zeiger einstellbar, wodurch die Bewegungsrichturng des Kartenbildes bestimmt wird. Das Kartenbild und die Einrichtung zum Verstellen des Kartenbildes sind auf einer gemeinsamen Drehscheibe 3o angeordnet, die in einem festen: Drehrahmen 31 gelagert ist. Die in Fig. 6 nicht dargestellten Steuerscheiben i9, 2o werden hierbei in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Drehscheibe 30 verstellt. Der Drehrahmen 31 kann auch in Führungsbahnen 32 gleitend geführt und den Umdrehungen der Fahrzeugräder entsprechend selbsttätig oder von Hand in diesen Führungsbahnen verschiebbar sein, so daß das Reibradeetriebe wegfallen kann.
  • In Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, bei welchem dass in .den beiden senkrechten Richtungen verstellbare Kartenbild 3 für sich .allein auf einem Drehrahmen 34 angeordnet ist, der um seine Achse drehbar ist. In diesem Falle liegt der zur Bestimmung des Standortes dienende feste Punkt des Kartenbildes 3 außerhalb der optischen Achse. Der Standort wird hierbei in mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen durch Verdrehung des Kartenbildes um seine optische Achse auf den festen Zeiger zu und anschließendes Verschieben desselben, z. B. in der Richtung 33, bestimmt. Auch in diesem Falle kann das Reibradgetriebe wegfallen.
  • In Fig. 8 ist ein' Landkartengerät dargestellt, bei welchem in dem lichtundurchlässigen Kasten 35 z`vei einander gegenüberliegende, parallele Bildwerfereinrichtungen mit gemeinsamer optischer Achse angeordnet sind. Die Kartenbilder @36, 37 werden hierbei mit Hilfe der reflektierenden Fläche des Drehspiegels 38 wahlweise nacheinander auf der Sichtscheibe 7 dargestellt. Beide Kartenbilder können z. B. im gleichen Maßstab gezeichnet sein. In diesem Falle ist jedem Kartenbild ein besonderes optisches System zugeordnet, mit dessen Hilfe die Kartenbilder auf der Mattscheibe 7 in verschiedenen Maßstäben dargestellt werden. Wenn die Kartenbilder jedoch verschiedene Maßstäbe besitzen, kann diesen ein einziges gemeinsames optisches ,System zugeordnet sein, das zusammen mit der reflektierenden Fläche vierschwenkbar ist. In diesem Falle werden die Kartenbilder durch Wahl entsprechender übersetzungs@verhältnisse des Verstelltriebes ihrem Maßstab entsprechend mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegt.
  • Das in Fig. g dargestellte Landkartengerät besteht aus vier rahmenartig einander gegenüberliegenden Kartenbildern 36, 37, 38 und 4o mit den ihnen zugeordneten, jedoch nicht gezeichneten Bildwerfereinrichtungen, -deren optische Achsen sich in dem Drehpunkt des ihnen gemeinsamen. Drehspiegels schneiden.
  • Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, daß in Verbindung mit einer einzigen optischen Einrichtung mehrere bewegliche Kartenbilder vorgesehen sind, die jeweils nach Wunsch in den Bereich .des von der Lichtquelle ausgehenden Strahlenbündels bewegt werden. So ist z. B. in Fig. -i,o ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die Kartenbilder an einem Rahmen schwenkbar angeordnet sind, derart, daß sie wahlweise nacheinander in den Bereich des von. der Lichtquelle ausgehenden Strahlenbündels eingeschwenkt werden können.
  • Außer Kartenbildern können z. B. auch andere Zeigerblätter, wie Uhrzifferblätter od. dgl., auf die Sichtscheibe projizierbar angeordnet sein. Die Auswechselung der Kartenblätter erfolgt zweckmäßig durch die Öffnung, die beim Entfernen der zu diesem Zwecke herausnehmbar angeordneten Sichtscheibe entsteht.
  • Zum Zwecke der Anpassung der Lichtquelle an verschiedene Außenlichtverhältnisse können in den Objektiven Blenden, z. B. Lochblenden, und; oder Glühbirnen mit verschiedenen Widerstandsdrähten und[-oder den Glühbirnen vorgeschaltete Verschiebewiderstände vorgesehen sein. Des weiteren können an der Sichtscheibe der optischen Einrichtung ,Schirmblenden angeordnet sein, die eine Überstrahlung durch von den Seiten einfallendes Licht verhindern.

Claims (22)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zur Orientierung im Gelände dienendes Landkartengerät für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fahrzeug eine optische Einrichtung mit einer Lichtquelle eingebaut ist, mit deren Hilfe ein Kartenbild, ein Zifferblatt od. dgl. darstellbar ist.
  2. 2. Landkartengerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Bildwerfereinrichtung, durch welche das. Kartenbild z. B. auf eine am Armaturenbrett angeordnete Mattscheibe projiziert wird.
  3. 3. Landkartengerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Vergrößerungsoptik, durch welche das Kartenbild betrachtet wird.
  4. 4. Landkartengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenbild in der Kartenebene verstellbar ist.
  5. 5. Landkartengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenbild in zwei zueinander senkrechten Richtungen verstellbar ist.
  6. 6. Landkartengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung in Abhängigkeit von der Fahrzeugfortbewegung erfolgt.
  7. 7. Landkartengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenbild derart verstellt wird, daß ein auf der Sichtscheibe vorgesehener fester Punkt mit der dem jeweiligen Standort des Fahrzeugs entsprechenden Stelle des Kartenbildes zusammenfällt. B.
  8. Landkartengerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeiger, der um den .den Standort des Fahrzeugs bezeichnenden festen Punkt drehbar ist und dessen Stellung die Bewegungsrichtung des Kartenbildes bestimmt. g.
  9. Landkartengerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ,das Kartenbild von den Fahrzeugrädern aus über ein Reibradgetriebe verstellbar ist, dessen Übersetzungsverhältnis sich selbsttätig in Abhängigkeit von der ,Stellung des den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers ändert. io.
  10. Landkartengerät nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibradgetriebe aus vorzugsweise zwei von den Fahrzeugrädern z. B. mittelbar in Umlauf gesetzten Antriebsreibrädern und mehreren, z. B. zwei, mit diesen in kraftschlüssiger Verbindung stehenden, die Einrichtung zum Verstellen des Kartenbildes antreibenden Verstellreibrädern besteht, die den Bewegungen des den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers entsprechend entlang den Flanken der Antriebsreibräder verschoben werden. ii.
  11. Landkartengerät nach Anspruch ii,oy dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Verstellreibräder und die Einrichtung zum Verstellen des Kartenbildes Rutschkupplungen geschaltet sind.
  12. 12. Landkartengerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen des .den Fahrtrichtungsvektor darstellenden Zeigers von einem Kompaß gesteuert werden.
  13. 13. Landkartengerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kartenbild um die optische Achse drehbar und dem Fahrtrichtungsvektor entsprechend auf einen festen Zeiger einstellbar ist, wodurch .die Bewegungsrichtung des Kartenbildes bestimmt wird.
  14. 14.. Landkartengerät nach Anspruch 13, da= durch gekennzeichnet, daß das Kartenbild und die Einrichtung zum Verstellen des Kartenbildes auf einer gemeinsamen Drehscheibe angeordnet sind, die in einem festen Drehrahmen gelagert ist.
  15. 15. Landkartengerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehrahmen in Führungsbahnen z. B. gleitend geführt und den Umdrehungen .der Fahrzeugräder entsprechend vorzugsweise selbsttätig in den Führungsbahnen verschiebbar ist.
  16. 16. Landkartengerät nach Anspruch 113, @dadurch gekennzeichnet, daß das in den beiden senkrechten Richtungen verstellbare Kartenbild für sich allein auf einem Drehrahmen angeordnet ist, der um seine Achse drehbar ist.
  17. 17. Landkartengerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine schwenkbare, reflektierende Fläche, z. B. einen Spiegel, durch welchen mehrere Kartenbilder vorzugsweise verschiedener Maßstäbe wahlweise nacheinander dargestellt werden können.
  18. 18. Landkartengerät nach Anspruch 17 zur Darstellung mehrerer Kartenbilder mit verschiedenen Maßstäben, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kartenbild ein besonderes optisches System zugeordnet ist, durch- welches die verschiedenen Maßstäbe erzeugt werden. i9.
  19. Landkartengerät nach Anspruch 17 mit mehreren Kartenbildern mit verschiedenen Maßstäben, .dadurch gekennzeichnet, daß die Kartenbilder durch Wahl entsprechender übersetzungsverhältnisse des Verstelltriebes ihrem Kaßstab entsprechend mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegt werden. 2o.
  20. Landkartengerät nach Anspruch ig, dadurch gekennzeichnet, daß .das für alle Kartenbilder gemeinsame optische System zusammen mit der reflektierenden Fläche vierschwenkbar ist.
  21. 21. Landkartengerät nach Anspruch ;i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Anpassung der Lichtquelle an verschiedene Außenlichtverhältnisse in den Objektiven Blenden, z. B. Lochblenden, undloder Glühbirnen mit verschiedenen Widerstandsdrähten und/oder den Glühbirnen vorgeschaltete Verschiebewiderstände vorgesehen sind.
  22. 22. Landkartengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sichtscheibe der optischen Einrichtung Schirmblenden angeordnet sind, die eine Überstrahlung durch von den Seiten einfallendes Licht verhindern.
DED9883A 1951-07-24 1951-07-24 Landkartengeraet fuer Fahrzeuge Expired DE894012C (de)

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DE (1) DE894012C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2306868A1 (de) * 1973-02-13 1974-08-22 Hans Braun Orientierungsgeraet fuer autofahrer
DE2713406A1 (de) * 1977-03-26 1978-09-28 Bayerische Motoren Werke Ag Strassenkarten-betrachtungsgeraet in kraftfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2306868A1 (de) * 1973-02-13 1974-08-22 Hans Braun Orientierungsgeraet fuer autofahrer
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