DE893744C - Verfahren und Einrichtung zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen groesserer Mengen gleicher Koerper - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen groesserer Mengen gleicher KoerperInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen größerer Mengen gleicher Körper Zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen größerer Mengen gleicher Körper sind eine Anzahl mechanischer Verfahren bekannt, die die unsymmetrische Oberflächengestaltung oder die außermittige Schwerpunktlage der Körper verwenden, um letztere in eine bestimmte Richtung zu bringen.
- Diese Einrichtungen sind meist sehr verwickelt, oder sie sind so grob, daß sie für das Ausrichten kleiner Körper, wie sie in der Feinmechanik vorkommen, nicht geeignet sind, z. B. Nadeln, Uhrenbauteile, Werkzeuge u. dgl.
- Durch die Erfindung wird ein sehr einfaches und zuverlässiges Verfahren zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen geschaffen, das auch für feinste Körper gut anwendbar ist.
- Die Erfindung besteht darein, daß die auszurichtenden und zu ordnenden Körper innerhalb eines Schachtes mit verhältnismäßig großem Querschnitt in einem Medium, das einem bewegten Körper einen Widerstand entgegensetzt, frei fallen gelassen werden und mit im unteren Teil des Schachtes in geeigneter Weise angebrachten, den Querschnitt des Schachtes einengenden Leitflächen an Orte geleitet werden, wo sie sich, zweckmäßig außerhalb der Querschnittsverengung, ausgerichtet stapeln und von wo sie entnommen werden können.
- Die einheitliche Ausrichtung kommt während des freien Falles in einem Medium, das einem bewegten Körper einen Widerstand entgegensetzt, dadurch zustande, daß alle Körper, bei denen z. B. durch ihre Formgebung eine einseitige Schwerpunktlage oder bei denen eine Seite der Oberfläche so gestaltet ist, daß sie einen größeren Strömungswiderstand als die andere Seite bietet, oder bei denen durch die Oberflächengestaltung bei der Bewegung eine steuernde Wirkung auftritt oder bei denen die genannten Eigenschaften in geeigneter Vereinigung gemeinsam auftreten, während des Fallend bzw.
- Sinkens eine für die betreffende Körpergestaltung typische, gleiche Ausrichtung annehmen, so daß diese Körper aus der Schachtverengung gleichgerichtet austreten. Hier können sie auf beliebige Weise in beliebig ausgebildeten Behältern gesammelt und aus diesen entnommen werden.
- Die Erfindung kann auch bei völlig symmetrischen, länglichen Körpern Verwendung finden.
- Diese Körper werden in der Regel mit einem ihrer Enden vorweg zwischen die Schachtverengung gelangen und dadurch aus dieser gleichgerichtet austreten. Es besteht bei derartigen Körpern allerdings die Möglichkeit, daß sie sich mit ihren beiden Enden gleichzeitig auf die einander gegenüberliegenden Leitflächen auflegen und dort liegenbleiben. Dieser Fall wird jedoch verhältnismäßig selten vorkommen, so daß Störungen im Gebrauch des Erfindungsgegenstands kaum zu erwarten sind. Um diesen Störungen zu begegnen, kann jedoch auch eine Rüttelvorrichtung oder eine andere Vorrichtung vorgesehen werden, die ein Liegenbleiben der Körper zwischen den Leitflächen unmöglich macht.
- Die zwischen den Leitflächen gebildete Austrittsöffnung kann beliebige Form erhalten, ferner kann deren Richtung beliebig, z. B. senkrecht nach unten oder auch nach der Seite weisend sein.
- Es liegt in der Natur der Sache, daß die auszurichtenden Körper, sofern sie verhältnismäßig hohes spezifisches Gewicht besitzen, in atmosphärischer Luft verhältnismäßig rasch fallen, nicht aber entsprechend schnell ausrichten, so daß die Höhe des Schachtes, in dem die Ausrichtung der Körper während ihres Fallens stattfinden soll, ziemlich groß sein muß. Das Gerät zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens würde daher sehr groß und unhandlich ausfallen.
- Um diesem Nachteil zu begegnen und um die Möglichkeit zu haben, die zur Vollziehung des Ausrichtvorgangs notwendige Fallhöhe wunschgemäß zu beeinflussen, werden in weiterer Ausbildung der Erfindung die auszurichtenden Körper in einem anderen Medium als gewöhnliche Luft, das gasförmig oder flüssig sein kann, frei fallen gelassen. Je nach Dichte, Viskosität, Benetzun,gsfähigkeit und anderen Eigenschaften des verwendeten Mediums ist der Bewegungswiderstand und damit die zum Ausrichten der Körper erforderliche Fallhöhe verschieden.
- In der Regel wird man ein Medium wählen, das auf den Fall der Körper bremsend wirkt, so daß deren Fallgeschwindigkeit herabgesetzt wird. Hierdurch ist man in die Lage versetzt, die Bauhöhe des Gerätes zur Anwendung der Erfindung geringer zu bemessen, also handlicher zu gestalten, so daß es sich bequemer bedienen und auch billiger herstellen läßt.
- Gemäß der Erfindung kann das Medium zwecks Beeinflussung der zum Ausrichten notwendigen Fallhöhe oder zur Erzielung anderer Auswirkungen auch noch gegen die Fallrichtung, in derselben oder quer zu dieser bewegt werden.
- Erfindungsgemäß kann das Medium außer nach den Gesichtspunkten, die das Ausrichten Ider Körper bewirken, auch noch so ausgewählt werden, daß gleichzeitig durch dieses auf die auszurichtenden Körper an sich bekannte zusätzliche Einwirkungen geschehen, z. B. Abschrecken nach vorangegangener Wärmebehandlung, Anlaßwirkung durch entsprechend zu wählende Wärme des Mediums, Erwärmung Ider Körper im Medium zwecks rascher anschließender Trocknung, Oberflächenbeh anidlungen, wie z. B. Fetten, Entfetten, Beizen, Ätzen u. dgl.
- In der Zeichnung sind in Abb. I bis 6 nur einige wenige Beispiele von Körperausführungen gezeigt, die, wenn sie in beliebiger Lage in ein Medium geschüttet werden, in dem sie fallen oder sinken können, sich derart senkrecht ausrichten, wie sie in den Abb. I bis 6 der Zeichnung dargestellt sind.
- In den Abb. 7 und 8 sind zwei Ausführungsbeispiele des Verfahrens dargestellt. In einem z. B. mit einer geeigneten Flüssigkeit als Medium 3 gefüllten Gefäß I ist als Fallschacht ein Rohr 2 eingesetzt, das am oberen Teil zylindrisch ist, sich nach unten kegelig verjüngt und mit einer kleinen Offnung endet. In Abb. 7 ist der kegelige Teil senkrecht nach unten gerichtet, während in Abb. 8 der untere Teil des kegeligen Teils seitwärts ausgebogen - ist. In Abb. 7 ist unter das Rohr 2 ein Auffanggefäß 4 gestellt, in !dem sich die gleichgerichteten Körper 5 etwa senkrecht stehend sammeln, während in Abb. 8 neben das Ende des Rohres 2 ein viereckiges Kästchen 6 gestellt ist, in dem sich die gleichgerichteten Körper 5 etwa waagerecht liegend sammeln.
- Das Kästchen 6 kann ziemlich lang sein und während des Sammelns der Körper hin und her bewegt werden, damit eine größere Anzahl Körper 5, ohne Entleerung des Kästchens 6, in diesem gesammelt werden können.
- Mit einem Stiel 7 können die gefüllten Behälter.5 bzw, 6 aus dem Gefäß I herausgehoben werden.
- Die in den Abb. 7 und 8 dargestellten Ausführungsformen sind lediglich zwei Beispiele der vielen Ausführungsmöglichkeiten für den grundsätzlichen Erfindungsgedanken. So kann z. B. auch das Zubringen Ider Körper 5 in das Rohr 2 sowie die Entnahme derselben unter dem Rohr 2 durch andere geeignete Anordnungen den jeweiligen V'erhältnissen angepaßt und auch für fortlaufenden Betrieb eingerichtet werden.
- Werden für das Verfahren geeignete Körper 5, auf deren Größe und Sinkeigenschaften die Ausmaße des Gerätes und die Eigenschaften des Me diums abgestimmt sein müssen, in beliebiger An- fangslage in das Rohr 2 eingebracht, so richten sie sich beim Fallen bzw. Sinken aus. Die Rohrwandung des Rohres 2 verhindert ein Abwandern der Körper 5 nach der Seite. Nach vollzogener Ausrichtung werden die Körper 5 durch die kegelige Verjüngung des Rohres 2 auf die kleine Austrittsöffnung hingedrängt, wodurch alle eingebrachten Körper 5 einheitlich ausgerichtet und in das Auffanggefäß 5 bzw. 6 geleitet werden.
- PATENTANSPRCHE: 1. Verfahren zum einheitlichen Ausrichten und Ordnen größerer Mengen gleicher Körper, bei denen z. B. durch ihre Formgebung eine einseitige Schwerpunktlage oder bei denen eine Seite der Oberfläche so gestaltet ist, daß sie einen größeren Strömungswiderstand als die andere Seite bietet, oder bei denen durch die Oberflächengestaltung bei der Bewegung eine steuernde Wirkung auftritt oder bei denen die genannten Eigenschaften in geeigneter Vereinigung gemeinsam auftreten, dadurch gekennzeichnet, daß die auszurichtenden und zu ordnenden Körper in einem Medium (3), das einem bewegten Körper einen Widerstand entgegensetzt, frei fallen gelassen werden, sich dabei einheitlich ausrichten und nach vollzogener Ausrichtung durch in geeigneter zweckmäßiger Weise angebrachte Leitflächen an Orte (4 bzw. 6) geleitet werden, wo sie sich ausgerichtet stapeln und von wo sie entnommen werden können.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurchgekennzeichnet, daß die auszurichtenden Körper (5) in einem anderen Medium (3) als gewöhnliche Luft, das gasförmig oder flüssig sein kann, frei fallen gelassen werden.3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennieichnet, daß das Medium (3) zwecks Beeinflussung der zum Ausrichten notwendigen Fallhöhe oder zur Erzielung anderer Auswirkungen audl noch gegen die Fallrichtung, in dieser Richtung oder quer zu dieser bewegt wird.4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium (3) außer nach den Gesichtspunkten, die das Ausrichten der Körper (5) bewirken, auch noch so ausgewählt wird, daß gleichzeitig durch dieses auf die auszurichtenden Körper (5) an sich bekannte zusätzliche Einwirkungen geschehen, z. B. Abschrecken nach vorangegangener Warmbehandlung, Anlaßwirkung durch entsprechend zu wählende Wärme des Mediums (3), Erwärmung der Körper (5) im Medium (3) zwecks rascherer anschließender Trocknung, Oberflächenbehandlung, wie z. B. Fetten, Entfetten, Beizen, Ätzen u. dgl.5. Einrichtung zurAnwendung des Verfahrens nach Anspruch I bis A, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächeneinrichtung in Form eines oben und unten offenen, unten sich aber zweckentsprechend verj üngenden Rohres (25) in ein mit einem Medium (3) gefülltes Gefäß (I) eingebracht ist, und zwar zweckmäßig so, daß die Oberkante des Rohres (2) über der Oberfläche des Mediums (3) herausragt und seine untere Öffnung so hoch über dem Gefäßgrund liegt, daß ein herausziehbares Auffanggefäß (4 bzw. 5) an der Rohröffnung Platz findet.
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| DE893744C true DE893744C (de) | 1953-10-19 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3481103A (en) * | 1967-02-21 | 1969-12-02 | Benjamin F Summerour | Method and apparatus for aligning and depositing eggs onto egg flats |
| WO1999058433A1 (fr) * | 1998-05-14 | 1999-11-18 | Admv | Mecanisme d'orientation et de distribution automatique de pieces |
| EP3617813A1 (de) * | 2018-09-03 | 2020-03-04 | Rolex Sa | Transfervorrichtung für uhrwerkskomponenten |
-
1942
- 1942-04-30 DE DEST1969D patent/DE893744C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3481103A (en) * | 1967-02-21 | 1969-12-02 | Benjamin F Summerour | Method and apparatus for aligning and depositing eggs onto egg flats |
| WO1999058433A1 (fr) * | 1998-05-14 | 1999-11-18 | Admv | Mecanisme d'orientation et de distribution automatique de pieces |
| FR2778647A1 (fr) * | 1998-05-14 | 1999-11-19 | Admv Sa | Mecanisme d'orientation et de distribution automatique de pieces |
| US6409007B1 (en) | 1998-05-14 | 2002-06-25 | Admv | Mechanism for automatically directing and dispensing parts |
| EP3617813A1 (de) * | 2018-09-03 | 2020-03-04 | Rolex Sa | Transfervorrichtung für uhrwerkskomponenten |
| US10866567B2 (en) | 2018-09-03 | 2020-12-15 | Rolex Sa | Device for the transfer of watch components |
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