DE893664C - Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger - Google Patents

Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger

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DE893664C
DE893664C DEF4484D DEF0004484D DE893664C DE 893664 C DE893664 C DE 893664C DE F4484 D DEF4484 D DE F4484D DE F0004484 D DEF0004484 D DE F0004484D DE 893664 C DE893664 C DE 893664C
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DE
Germany
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control
tube
image
voltage
frequency
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Expired
Application number
DEF4484D
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English (en)
Inventor
Hermann Dr Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
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Priority to DEF4662D priority patent/DE971290C/de
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/52Automatic gain control
    • H04N5/53Keyed automatic gain control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Regelschaltung für Fernsehempfänger Die Erfindung bezieht sieh auf Fernsehübertragungssysteme und betrifft insbesondere Anordnungen zur automatischen Amplitudenregelung bei Fernsehempfängern.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Amplitu:denregelung unabhängig von dem jeweils zur Übertragung gelangenden. Bi.l,dinhalt insbesondere nur zu den Zeiten, irdenen der Trägerfrequenz keine Bildmodulation aufmoduliert ist. Es bildet ferner einen Gegenstand der Erfindung, .die Regelschaltung für Fernsehempfänger derart auszubilden, daß die einem bestimmten Helligkeitswert .des Bildes, vorzugsweise .dem BiIdschwarzwert entsprechende Hochfrequenzamplitude der zur Gewinnung der Gleichstromregelspannungdienenden Gleic'hricht'eranor.dnung nur während der nicht zur Bildabtastu-ng bzw. zum Bildaufbau verwendeten Zeiträume zugeführt wird. Es ist hierbei zweckmäßig, die Weiterleitung .der Hocbfrequenzamplitude zur Gleichrichteranordnung bzw. die Sperrung dieser Leitung durch ein Elektronenröhrenrelais zu bewirken. Dieses Elektronenröhrenrelais wird vorte,ilhafterweise zu periodisch wiederkehrenden-Zeiten durch ein negatives Sperrpotential gesperrt, welches durch den Anodenstrom einer Diodenstrecke hervorgerufen wird, wird, die durch besondere Steuerimpulse abwechselnd gesperrt und geöffnet wird.
  • Die Schaltanordnung wird zweckrnäßigerweise derart bemessen, daß .der Regelvorgang nur während der sogenannten' Rückl;ufperiode des Kathodenstrahls erfolgt, also an jedem Zeihen. und/oder Bildende. Die zur Steuerung ,der D,iodenstrecke dienenden Steuerimpulse können gleichzeitig über eine Spannungsteilerschaltung eine Austastung des Kathodenstrahls beim Empfänger (Rücklaufunterdrückung) bewirken und/oder gleichzeitig die Rücklaufbewegung :des Kathodenstrahls steuern. Die Steuerimpulse werden bei magnetischer Strahlablenkung vorteilhafterweise an den Ablenkspulen oder an in Serie dazu liegenden Schaltelementen abgegriffen.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand der ein Ausführungsbeispiel -darstellenden Figur Z gehender beschrieben.
  • . --in In der Figur wird über die Klemme i, den Koppelkondensator :2 und die Leitung 3 dem Steuergitter 4 der Röhre 5 ein vom Hauptverstärkerweg abgezweigter Teil des aus Bildmodulation und Gleichlaufimpuleen bestehenden Gemisches aufgedrückt. Wenn die Röhre 5 nicht gesperrt ist, werden diese Impulse in dieser Röhre verstärkt, an derAnode6 abgenommen und über einen Koppelkondensator 7 einem Gleichrichter 8, vorzugsweise einer Diode, zugeführt. Die in. dieser Diode8 gleichgerichtete Hochfrequenzspannung wird über eine den Ouerw iderstand 9, den Längswiderstand io und den Querkondensator i i umfassende Zeitkonstantenanordnung durch die Leitung 12 dem zu regelnden Verstärker zugeführt.
  • Die Anode 6 der Röhre 5 vom Typ. AF7 .ist über einen aus der Induktivität 13 und dem Widerstand 14 bestehenden, auf B ldzwisebenfrequenz abgestimmten Anodenkreis durch -die Leitung 15 an eine positive Spannungsquelle .angeschlossen. Dem Schirmgitter 16 der Röhre 5 wird die erforderliche Schirmgitterspannung über eine aus den Widerständen 17, 18, 2o und 21 bestehende Spannungsteilerschaltung zugeführt. Zur Beruhigung der Schirmgitterspännung ist ein Kondensator i9 vorgesehen. In, der Kathodenleitung der Röhre 5 sind ein fester Widerstand 2o und ein vorzugsweise regelbarer Widerstand 21 angeordnet; -diese Widerstände sind durch die Kondensatoren 22 und 23 hochfrequenzmäßig überbrückt.
  • Der durch den Querstrom .der Spannungsteilerschaltung 17, 18, zo, 2i .am Widerstand 21 auftretende Spannungsabfall hat zur Folge, ,daßdurch die Diode 24 ein Strom fließt, der am Widerstand 25 einen solchen Spannungsabfall derartiger Größe und Polarität hervorruft, daß das Steuergitter 4 ,der Röhre 5 über den Gitterwiderstand 26 und die Leitung 3 :gesperrt wird. In .der Kathodenleitung der Diode 24 sind -zwei Widerstände 27 und 28 vorgesehen, -#ve,lc!he eine zusätzliche Steuerung der Diode 24 mittels besonderer, über die Leitung 29 und den Kondensator 3o aufgedrückter Steuerimpulse ermöglichen.
  • Die Röhre 5 ist im normalen Zustand durch den vom A.noJenstrom der Diode 24 am Widerstand 25 hervorgerufenen Spannungsabfall gesperrt.- Das über die Klemme i .dem Steuergitter 4 dieser Röhre zugeleitete Impulsgemisch wird daher nicht zu der für die Gewinnung :der Regelgleichspannung dienenden Diode8 weitergeleitet. Werden über die Leitung 29 und den Kondensator 30 dem im Kathodenkreis .der Diode 24 liegenden Widerstand 27 derartige Impulse aufgedrückt, daß die Kathode der Diode positiver wird; 'o-erfolgt eine Unterbrechung des Diodenstromes. Dadurch fällt der vom Diodenstrom herrührende Spannungsabfall am Widerstand 25 und damit auch :die negative Sperrspannung des Steuergitters 4 .der Röhre 5 weg: Die Röhre 5 wird geöffnet. Während der Zeitdauer der über die Leitung 29 und den Kondensator 30 zugeführten Steuerimpulse bleibt die Röhre 5 geöffnet, und die über die Leitung i zugeführte Hochfrequenzspannung wird,daher in dieser Röhre verstärkt und d, r Diode 8 zugeleitet. Die Diode 8 erzeugt daher nur während der Dauer der zusätzlichen Steuerimpulse eine Regelgleichspannung, die einer oder mehreren Verstärkerstufen zugeführt wird.
  • Durch die vorstehend beschriebene besonders einfache und zweckmäßige, .dabei außerordentlich betriebssichere Regelschaltung wird bewirkt, :daß nur ,die während der Dauer der zusätzlichen Steuerimpulse vorhandene Amplitude der Hochfrequenzsc'hwingüngen die Regel!gleichspannun;g und damit die Verstärkung .steuert. Wird daher durch Wahl eines geeigneten Übertragungsverfahrens dafür Vorsorge getroffen, .daß während der Dauer dieser Steuerimpulse eine Hochfrequenzamplitude übertragen wird, welche einem bestimmten Helligkeitswert des. Übertragungsbildes, z. B. dem Bildschwarzwert entspricht, so erfolgt eine Regelung des Verstärkers nur in Abhängigkeit von der Größe und den durch die Empfangs-Feldstärkeänderungen hervorgerufenen Schwankungen der ,diesem Helligkeitswert entsprechenden Hochfrequenzampfi.tude. Der Regelvorgang wirkt völlig unabhängig -vom Bildinhalt und damit von der Helligkeitsverteilung oder mittleren Helligkeit des zur Übertragung gelangenden Bildes.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung ,der Erfindung werden zur Steuerung der Diode 24 und damit gleichzeitig zur Steuerung der Röhre 5 die Impulse verwendet, welche eine Austastung ,des Kathodenstrahls beim Empfänger (Rücklaufunterdrückung) und/oder die Rücklaufbewegung des Kathodenstrahls steuern. Es kann gegebenenfalls zweckmäßig sein., bei-elektromagnetischer Strahlablenkung .diese Impulse unmittelbar an den Ablenkspulen oder an in Serie dazu liegenden Schaltelementen: abzugreifen. Es kann ferner vorteilhaft sein, von den über- die Leitung 29 zugeführten Steuerimpulsen in der aus den Widers.tänderi 27 und 29 bestehenden Spannungsteilersrhaltung einen entsprechenden Teil abzugreifen. und über die Leitung 31 den zur Strahlaustastun.g .dienenden Steuerelementen: der Kathodenstrahlröhre aufzudrücken. In diesem Fall wird die Leitung 29 z. B. an die Bildablenkspulen und die Leitung 31 an -die Kathode (durch Höhersetzen der Kathode Sperrung des Kathodenstrahls) der Braunsehen Röhre angeschlossen.
  • An Stelle der beiden Dioden 8 und 2.4 kann auch mit Vorteil eine Doppeldiode, z. B. vom Typ EB i i, verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Automatische Regeleinrichtung in Fernsehempfängern für das Lückensynchronisierverfahren, bei -der die Amplitudenregelung unab-Ihängig vom jeweils ,zur Übertragung ,gelangenden Bildinhalt nur während er Bildrücklaufzei;ten in Abhängigkeit von einem vom Sender gegebenen Festwert stattfindet, gekennzeichnet ,durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale: i. daß die ankommenden trägerfrequenten Schwingungen einer Gleichrichteranordnung (8, 9) zur Gewinnung der Regelspannung über eine .als Schalter .dienende Röhre (5) zugeführt werden, die während fder Hinlaufzeit durch eine Sperrspannung gesperrt ist, und 2. .daß während der Bildrücklaufzeiten durch vom Bildkippgerät abgeleitete rechteckförmige Steuerimpulse :das Entstehen bzw. das Wirksamwerdender Sperrspannung verhindert wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß die .als Schalterdienende Röhre (5) ein Steuergitter enthält, dem die trägerfrequenten Schwingungen zugeführt werden, daß der Ausgangskreis der Röhre: auf -die Trägerfrequenz abgestimmt ist unddaß zwischen Steuergitter und Kathode der Röhre eine vom Bildkippgerät gesteuerte Vorrichtung ;geschaltet ist, welche die Röhre normalerweise durch eine dem Steuergitter aufgedrückte hohe negative Sperrspannung sperrt und nur während der Bildrücklaufzeit öffnet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ;zur Gleic'hrichterstufe weitergeleitete Hoc'hfrequenzamplitude (Festwert) .dem Bildächwarzwert entspricht.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ;das negative Sperrpotential durch den Anodenstrom einer Diodenstrecke hervorgerufen wird, welche durch die rechteckförmi-gen Steuerimpulse zu periodisch wiederkehrenden Zeiten gesperrt wird.
  5. 5. Einridhtun.g nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :daß die Steuerimpulse an den. Ablenkspulen oder an in Serie dazu liegenden Schaltelementen abgegriffen werden. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 144 292; schweizerische Patentschriften Nr. 183 784, 192 3o6,; britische Patentschrift Nr. 458 585; belgische Patentschrift Nr. 422 3i6.
DEF4484D 1937-11-12 1938-07-22 Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger Expired DE893664C (de)

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DEF4662D DE971290C (de) 1937-11-12 1937-11-12 Anordnung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in Fernsehempfaengern
DEF4484D DE893664C (de) 1938-07-22 1938-07-22 Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger

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