DE893507C - Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Synchronisierzeichen bei Fernsehuebertragungsanlagen - Google Patents

Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Synchronisierzeichen bei Fernsehuebertragungsanlagen

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Publication number
DE893507C
DE893507C DEF4464D DEF0004464D DE893507C DE 893507 C DE893507 C DE 893507C DE F4464 D DEF4464 D DE F4464D DE F0004464 D DEF0004464 D DE F0004464D DE 893507 C DE893507 C DE 893507C
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DE
Germany
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signals
frequency
output
partial
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Expired
Application number
DEF4464D
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English (en)
Inventor
Johannes Dr-Ing Schunack
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE893507C publication Critical patent/DE893507C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Synchronisierzeichen bei Fernsehübertragungsanlagen Bei den bekannten Frequenzteil.ungsiverfahren, insbesondere, zur Erzeugung von Zeilen:- und Bildsynchranisierzeichen, besteht die Gefahr, daß durch dieFrequenzteilung sich eine zeitlicheVerschiebung einstellt zwischen dem Einsatz der zu teilenden Ausgangsfrequenzsignale und dem Einsatz der der geteilten Frequenz entsprechenden Signale. Durch die Erfindung wird dieser Nachteil vermieden, und es wird ermöglicht, auch bei mehrfacher Frequenzteilung den Einsatz der Signale der geteilten Frequenz genau gleichzuhalten mit dem Einsatz der entsprechenden Signale der Ausgangsfrequenz.
  • Die Erfindung besteht im, einem Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Zeilen-und Bild -synchronisierzeichen beii Fernsehübertragungsanlagen, bei dem die Signale-, der Ausgangsfrequenz Hilfssignalen der Teilfrequenz überlagert werden und die der Teilfrequenz entsprechenden überlagerten Ausgangsfrequenzsignale durch amplitudenmä.ßiges Abschneiden: direkt als Tei1-frequenzsignale .gewonnen. werden. Somit werden Signale der Teilfrequenz erhalten, deren Einsatz vollständig genau dem der entsprechenden Signale der Ausgangsfrequenz entspricht.
  • Die Erfindung wird in der Zeichnung näher erläutert.
  • In Fig. z sind die Signale z der Ausgangsfrequenz dargestellt. Durch Frequenzteilung werden von diesen die in Fig. 2 dargestellten Hi@lfs.signale 2 erhalten., die zweckmäßig bedeutend breiter sind .als die Signale i der Ausgangsfrequenz. Erfindungsgemäß werden nun den Signalen i:2 der Teilfrequenz die Signale i der Ausgangsfrequenz überlagert, so daß ein Signalverlauf erhalten wird, wie er in Fig. 3 dargestellt ist. Die den Hiif%signaden 2 der Teilfrequenz überlagerten Signale i der Ausgangsfrequenz können nun auf einsfache Weise, z.. B. durch amplitudenmäßiges Abschneiden nach der Linie 3, von den übrigen Signalen getrennt werden, so daß eine Signalfolge 4 der Teilfrequenz entsprechend Fig. 4 -erhalten wird, die direkt den Ausgangssignalen und deren genauem Einsatz entspricht. Die Teidfrequenzsignale können demnach genau die gleiche Form (Breite, Flankensteilheit usw.) erhalten wie die Ausgangsfrequenzsignale.
  • Die Hilfssignale müssen aber nicht unibedingt eine rechteckige Form besitzen, wie dies: in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die Hilfssignale der Teilfrequenz können: z. B. eine sägezahrnförmige Form 5 .aufweisen, wie dies in Fig. 5 :dargestellt ist. Diesen, sägezahnförmigen Signalen. werden wieder Signale,der Ausgangsfrequenz, z. B. solche von der in Fig. i dargestellten Form i, überlagert, so daß ein Signalverlauf entsprechend Fig. 6 erhalten wird. Die Signale i der Ausgan:gsfreqtien!z sitzen auf den sägezahnförmigen Signalen 5, und durch amplitwdenmäß,iges Abschneiden nach der Linie 6 werden die auf den Spitzen des Sägezahnes sitzenden Signale der Ausgan:gsfteqüenz i abgeschnitten, so daß eine 'Signalfolge 7 der Teilfrequenz entsprechend Fig. 7 erhalten wird.
  • Die Hilfssignale der Teilfrequenz können jede , andere beliebige Form besitzen, die auf einfache Weise dargestellt werden kann.. Fig. B zeigt die Überlagerung der Ausgangsfrequenzsignale i über ,sinusförmi,ge Teilfrequenzsignale 8, wobei .durch amplitudenmäßiges Abschneiden nach der Linie g wieder eine Signalfolge io der Teilfrequenz entsprechend Fig. g erhalten wird..
  • Auch die Ausgangsfrequenzsngnale können eine beliebige zweckmäßige Form, z. B. Trapezform, Dreieckform usw., besitzen.
  • Zur Herstellung der geteilten Frequenz aus der Ausgangsfrequenz können beliebige Schaltanord, nungen Verwendung finden, von denen beispielsweise einte in Fig. io dargestellt ist. Bei. dieser Schaltanordnung ist eine Fünfpolröhre i i verwendet, unk, es sind die Primär- und die Sekundärwicklungen des Transformators 12 mit .dem Steuergitter b.zw. dem Schirmgitter «,dieser Röhre verbunden. Im Steuergitterkreis ist ein Widerstand 13 vorgesehen:, der zur Regelung der erzeugten, Frequenz dient. Die Steuerfrequenz, also die Ausgangsfrequenz, die zu teilen ist, wird einer dritten. Wicklung ,des Transformators 12 zugeführt, um die erzeugten Schwingungen: im Takt zu halten. Je eine Wicklung dies Transformators, 14 ist mit dem Anodenkreis bzw. dein Vertekungsgitterkre@is verbunden. Die im Verteilungsgitterkreis, und Anodenkreis entstehenden Schwingungen, .deren Frequenz durch den Widerstand 15 bestimmt wird, werden von den lim Steuergi:tterkreis und Schirmgitterkreis entstehenden Schwingungen im Takt gehalten, wobei die Spannungsimpulse dem im Verteilun:gsgitterkreis der niederen Frequenz liegenden Widerstand ig vom Gitterkreis des die höhere Frequenz erzeugenden Generators über den Kondensator 16 und den Spannungsteiler 17 und: 18 zugeführt werden. Die Ausgangsleistung der Frequenzteileranordnung wird über den Kondensator 2o und einen Hochohmspannungsteiler 21 und, 22 abgenommen, um die Belastung des Oszillators durch nachfolgende Schwingungskreise und die dadurch etwa entstehende Rückwirkung zu verringern. Wenn Impulse von: -der. Frequenz Zoo Hz aus einer Steuerfrequenz von 5ooo Hz erzeugt werden sollen, dann wird die RC-Anordnung 13 so eingestellt, d:aß die, im Steuergitterkreis auftretenden Schwingungen eine Frequenz von; ioo:o Hz besitzen, wähnend: die RC-Anordnung 15 derart eingestellt ist, - daß im Verteilungsgitterkreis Schwingungen von Zoo, Hz entstehen. Durch geeignete Rückkopplung lassen sich bei. dieser Schaltanordnung Schwingungen bestimmter Form, z. B. von Sinus-, Rechteck- oder Dreieckform, erzeugen. Die Ausgangs:frequenzs,ignale, die der dritten Wicklung des Transformators 12 zugeführt werden, werden über einen Parallelweg 23 den aan Ausgang der Schaltanordnung erhaltenen Signalen der Tei:lfrequeniz in der Anordnung 24 überlagert, und es wird hierauf aus dein Signalgemisch, das z. B. eine Form entsprechend den Fig. 3, 6 und 8 besitzen kann, durch amplitudenmäßiges Abschneiden in, dem Amplitu.densieb, 25 an. den Klemmen, 26, 27 eine Teilfrequenzsignalfolge erhalten werden, die vollständig phasengenau mit den Signalen der Ausgangsfrequenz liegt.
  • Bei mehrfacher Frequenzteilung kann das Ausgangsfrequenzsignal bei nicht zu großer Phasenverschiebung des Endteilfre:qtienzs:ignals nur diesem überlagert werden.. Bei großer Phasentve@rschiebun:g ist es jedoch auch möglich, .dem Signal einer oder mehrerer Zwischenfrequenzen ,das Ausgangsfrequenzsignal zu überlagern und dadurch den Einsatz der Signale der Zwischenfrequenz richtigzustellen, so daß bei sehr großer Phasenverschiebung auch eine richtige Überlagerung des Ausgangssignals. über die Signale der letzten Teilfrequenz möglich ist. Beii einem derartigen Verfahren mit wiederholtem Korrigieren des Einsatzes der Signale kann auch so vorgegangen, werden, .daß die Signale einer Zwischenfrequenz durch die Signale der Ausgangsfrequenz korrigiert werden und hierauf die folgenden; Zwischenfrequenzen bz w. .die letzte Teilfrequenz von einer korrigierten Zwischenfrequenz richtig,-estellt werden.
  • Es ist vorteilhaft, die Hilfssignale der Teilfrequenzen breit in Verhältnis. zu denen der Ausgangsfrequenz-zu halten, damit eine Überlagerung auch .bei größerer Phaisenverschiebung gewährleistet ist.
  • Die Teilfrequenz kann in üblicher Weise durch Frequenztevlung der Ausgangsfrequenz erhalten werden. Dieses Verfahren: ruß jedoch nicht unbedingt angewandt werden, sondern es. ist auch möglich, die Hilfsteilfrequenzsignale in entsprechenrder Breite zu erzeugen und den richtigen Einsatz der Teilfrequenz nur durch die Überlagerung der Ausgangsfrequenz zu gewährleisten. Unter Teilfrequenz muß also nicht unbedingt eine von der Ausgangsfrequenz direkt abgeleitete Frequenz verstanden werden. Die Ausgangsfrequenz kann direkt die Zeilenfrequenz oder auch eine höhere Frequenz sein.
  • Bei der Erzeugung von Zeilen und Biidsynchronisierzeichen kann auch so vorgegangen werden, daß Signalen. von ungefähr einer ganzen Zeilendauer und .der Bildfrequenz die Zeilensynchronisierzeichen überlagert werden und durch amplitudenmäßiges Abschneiden entsprechend kurze Bildsynchronisierzeichen erhalten, werden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann ganz allgemein für eine, phasenrichtige Teilung von Frequenzen Verwendung finden: und kann insbesondere bei Fernsehübertragungseinrichtungen der ver-5chiedensten Systeme, z.IB,. mit glatter Abtastung, mit Sprun.gzeilenverfahren, mit Vorsignalen oder mit Nachsignalen usw., Verwendung finden, wobei auch z. B. die Vor- oder Nachsignale mittels des erfindungsgemäßen. Verfahrens gewonnen werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Frequenzteilun@gsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Zeilen- -und Bildsynchronisierzeichen bei Fernsehübertragungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der Ausgangsfrequenz Hilfssignalen, einer Teilfrequenz überlagert werden, und die der Teilfrequenz entsprechenden überlagerten Ausgangsfrequenzsignale durch amplitudenmäßiges Abschneiden direkt als Teilfrequenzsignale gewonnen, werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssignale ider Teilfrequenzen .durch FrequenzteHung aus den Ausgangssignale@n gewonnen: werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch ,kennzeichnet, daß bei mehrfacher Frequenzteilung .den Signalen einer oder .mehrerer Zwischenfrequenzen das Ausgangsfrequenzsignal überlagert wird. q.. Verfahren. nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssignale der Teilfrequenzenein Mehrfaches der Breite der Ausgangssignale haben. 5. Verfahren für Fernsehübertragungsanlagen nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß .dien Zeilensynchronisierzeichen Signale von ungefähr einer ganzen. Zeilendauer und der Bildfrequenz überlagert werden und die auf den Signalen von Zeilendauer sitzenden Signale durch amplitudenmäßiges Abtrennen direkt als B,ildsyti:chroniis:ierzeichen, gewonnen werden.
DEF4464D 1938-05-29 1938-05-29 Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Synchronisierzeichen bei Fernsehuebertragungsanlagen Expired DE893507C (de)

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ID=7084213

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DE (1) DE893507C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014653B (de) * 1954-11-12 1957-08-29 L Outil Rbv Et De La Radio Ind Horizontal-Ablenkschaltung fuer Kathodenstrahl-Kontroll-Oszillographen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1014653B (de) * 1954-11-12 1957-08-29 L Outil Rbv Et De La Radio Ind Horizontal-Ablenkschaltung fuer Kathodenstrahl-Kontroll-Oszillographen

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