DE893436C - Einrichtung zum selbsttaetigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Bruehwuerstchen - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Bruehwuerstchen

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DE893436C
DE893436C DEN3568A DEN0003568A DE893436C DE 893436 C DE893436 C DE 893436C DE N3568 A DEN3568 A DE N3568A DE N0003568 A DEN0003568 A DE N0003568A DE 893436 C DE893436 C DE 893436C
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DE
Germany
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chamber
sausages
smoking
chain
brewing
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DEN3568A
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English (en)
Inventor
Johannes Neumann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Brühwürstchen Die Arbeitsvorgänge, die zum Räuchern, Brühen und Abkühlen von Brühwürstchen (Wiener, Frankfurter u. dgl.) notwendig sind, wurden bisher stets von Hand durchgeführt, und dies erfordert einen beträchtlichen Aufwand an Zeit und auch an Menschen, und außerdem werden dadurch die Räucheranlagen nur schlecht ausgenutzt, wodurch wiederum Verluste an Heiz- und Räuchermaterial entstehen. Üblich ist es, nach dem Verlassen der Abdrehmaschine die Würstchen nebeneinander auf Rauchspieße zu hängen und diese Spieße in Käfigen unterzubringen, die in die Räucherkammer eingefahren werden. Hierbei ist ein dauerndes Beobachten der Würstchen und Auswechseln der Spieße notwendig, um ein Platzen zu verhindern und eine gleichmäßige Räucherung zu erreichen. Das Brühen der geräucherten Würstchen erfolgt dann in Kesseln, wozu sie naturgemäß wieder von Hand von den Spießen abgenommen und, nach dem Brühen wieder auf die Spieße aufgehängt werden müssen. Mit Hilfe von Gestellen werden sie dann mit kaltem Wasser zur Abkühlung und Säuberung übergossen. Erst nach Abnahme von den Gestellen können sie konservenmäßig verpackt werden.
  • Die Erfindung schafft eine Einrichtung zum selbsttätigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Briihwürstchen, bei der das Neue darin besteht, daß für die notwendigen Arbeitsvorgänge, wie Räuchern u. dgl., hintereinandergeschaltete Kammern vorgesehen sind, die von den Würstchen mit Hilfe einer Fördereinrichtung durchlaufen werden. Damit werden dann alle die einzelnen Arbeitsvorgänge erspart, vielmehr genügt es, die Spieße nach Aufhängen der Würstchen in die Fördereinrichtung einzuhängen, worauf diese dann mit den Würstchen sämtliche Behandlungsvorgänge durchlaufen, zu deren Durchführung sonst zahlreiche Menschenkräfte notwendig sind.
  • Außer der Räucherkammer sieht die Erfindung im einzelnen eine Brüh- und eine Abkühlkammer, insbesondere Kaltwasserkammer vor; damit wird dann dieser besonders umständliche Arbeitsprözeb des Brühens in heißem Wasser, der sonst nur in Kesseln stattfinden kann, vereinfacht, und auch das nachfolgende Abspülen von Fett- und Räucherrückständen mit kaltem Wasser ist wesentlich vereinfacht.
  • Nach einer weiteren wertvollen Ausgestaltung der Erfindung kann der Räucherkammer eine besondere Dämpfkammer vorgeschaltet sein. Diese Dämpfkammer ist dann besonders wertvoll, wenn die aus Darm bestehende Haut der Würstchen sehr zart und fein. sein soll.
  • Für viele Zwecke, beispielsweise für völlig trocken zu verpackende Würstchen ist außer der Kaltwasserbehandlung der Würstchen eine Behandlung mit kalter Luft erwünscht. Dies erfordert bei den üblichen Verfahren ein besonders umständliches Umhängen der Spieße an besondere Vorrichtungen, an denen sie dem Kaltluftstrom ausgesetzt werden. Nach der Erfindung ist auch dieser Arbeitsvorgang dadurch wesentlich erleichtert, daß, die auf die Brühkammer folgende Abkühlkammer in zwei besondere Kammern unterteilt ist, indem sie aus einer Kühlwasser- und einer Kaltluftkammer besteht.
  • Nach der Erfindung ist zum Durchlauf der zu behandelnden Ware eine Kette oder ein endloses Band vorgesehen. Insbesondere in eine Kette, die als Doppelkette an jeder Kammerseite laufen kann, lassen sich die Wurstspieße leicht einhängen und machen völlig sicher gelagert den ganzen Behandlungsprozeß in den einzelnen Kammern durch.
  • Für Würstchen, die einen aromatischen Geschmack, beispielsweise nach Wacholder oder ähnlichen Kräutern, annehmen sollen, ist im allgemeinen eine zusätzliche Räuchereinrichtung notwendig. Hier sieht die Erfindung vor, daß die Räucherkammer mit einer zur Aufnahme aromatischer Kräuter geeigneten Nebenkammer in Verbindung steht.
  • Die Erfindung umfaßt noch eine Reihe weiterer wertvoller Einzelheiten, die später näher beschrieben sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Einrichtung in schematischer Darstellung, und zwar zeigt Abb. i die Anlage von der Seite gesehen im Schnitt, Abb. 2 Oberansicht zu Abb. i unter Fortlassung der oberen Abdeckung.
  • Nach den Abb. i und 2 besteht die Einrichtung im wesentlichen, aus einer Dämpfkammer i, einer Räucherkammer 2, einer Brühkammer 3, einer Kaltwasserkammer 4 und einer Kaltluftkammer 5. Sämtliche Kammern i bis 5 werden von zwei endlosen Ketten 6 und; 7 durchlaufen, wobei diese Ketten 6 und 7 Einzelglieder 8 beispielsweise in Gestalt von Ringen enthalten, in die Wurstspieße 9 mit aufgehängten. Würstchen io eingehängt werden können. Die Ketten 6 und 7 durchwandern die Anlage nach Abb. i im fS,inne .des eingezeichneten Pfeils und kommen zuerst in die Dämpfkammer i, in der sie durch Kettenrädergruppen i i der linken Kammerseite und durch Kettenrä:dergruppen 12 der rechten Kammerseite allmählich nach unten geführt werden, wobei der Kammer i durch am Boden befindliche Düsen 13 der notwendige- Dampf zugeführt wird. Von der Kammer i gelangen die Wurstspieße in eine Räucherkammer 2 durch die Ketten 6, und 7, die hier in ähnlicher Weise durch Kettenrädergruppen 14 und 15 von oben nach unten geführt werden. Zur Erzeugung der notwendigen Wärme dient eine Heizanlage 16, die elektrisch oder mit Gas betrieben werden kann. Außerdem, ist dieser Kammer 2 eine Nebenkammer 17 zugeschaltet, die beheizbar ist und mit aromatischen Kräutern i8 angefüllt, deren Duftströme mittels eines Ventilators i9 der Räucherkammer2 zusätzlich zugeführt werden können.
  • Im Oberteil der Räucherkammer sind Abzüge 2o zum Abführen des Rauches vorgesehen. Nach Verlassen des untersten Kettenrades der Gruppe 15 gelangen die Wurstspieße in die Brühkammer 3, die sie im Gegensatz zu den vorhergehenden Kammern von oben nach unten und umgekehrt durchwandern. Über .dieser Brühkammer 3 ist ein Behälter 2 1 angebracht, dem ständig heißes Wasser zugeführt wird, das über einen Siebverteiler 22 auf die durchlaufende Ware rieselt, um bei einem Ausfluß 23 die Kammer 3 zu verlassen. Danach gelangt die Förderkette 6, 7 zu Kettenrädern 24 der Kaltwasserkammer 4, über der ein Kaltwasserzufluß@ 25 vorgesehen ist und im unteren Teil ein Wasserabfluß 26. Die Kammer 4 wird von der Kette 6, 7 im oberen Teil verlassen, um in die Kammer 5 zu gelangen, der bei 27 kalte Luft zugeführt wird, um die Würstchen zu trocknen. In Nähe eines Kettenradpaares 28 werden die Spieße von der Kette 6, 7 abgenommen, und die Ware ist nunmehr versand- und verpackungsfähig. Die Kette 6, 7 läuft auf Stützrädern 29 zu einem ersten Kettenradpaar 30 zurück, wobei sie durch weitere Räder 31 getragen wird. Von diesen Rädern 311 kann eines oder mehrere durch einen Elektromotor oder eine sonstige Kraftmaschine angetrieben sein, mit der Geschwindigkeit, wie sie für den Arbeitsprozeß erwünscht ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum selbsttätigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Brühwürstchen, dadurch gekennzeichnet, daß für die notwendigen ,Arbeitsvorgänge, wie Räuchern u. dgl., hintereinandergeschaltete Kammern (i, 2, 3, 4 und 5) vorgesehen sind, die von den Würstchen mit Hilfe einer Fördereinrichtung (6, 7) durchlaufen werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Räucherkammer (2) eine Brüh- und Abkühlkammer (3, 4, 5) vorgesehen sind, insbesondere eine Kaltwasserkammer (4).
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Räucherkammer (2) eine besondere Dämpfkammer (i) vorgeschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Brühkammer (3) folgende Abkühlkammer (4, 5) aus zwei besonderen Kammern, insbesondere aus einer Kaltwasser- (4) und einer Kaltluftkammer (5) besteht.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Durchlauf der zu behandelnden Ware eine Kette (6, 7) oder ein endloses Band vorgesehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Räucherkammer (2) mit einer zur Aufnahme aromatischer Kräuter (18) geeigneten Nebenkammer (17) in Verbindung steht.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderkette (6, 7) von den an der Kammerseite fliegend gelagerten Kettenrädern (i i, 12, 14, 15, 24 und 28) geführt und von außerhalb der Kammer liegenden Rädern (30, 31) mittels. einer Kraftmaschine angetrieben wird. B. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Kraftmaschine und damit auch der Förderkette (6, 7) regelbar ist.
DEN3568A 1951-03-03 1951-03-03 Einrichtung zum selbsttaetigen Behandeln von Fleischwaren, insbesondere Bruehwuerstchen Expired DE893436C (de)

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