DE893276C - Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren

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DE893276C
DE893276C DEW538A DEW0000538A DE893276C DE 893276 C DE893276 C DE 893276C DE W538 A DEW538 A DE W538A DE W0000538 A DEW0000538 A DE W0000538A DE 893276 C DE893276 C DE 893276C
Authority
DE
Germany
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knife
recesses
profile iron
scissors
knives
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Expired
Application number
DEW538A
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English (en)
Inventor
Walter Dipl-Ing Stoll
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WERKZEUG MASCHINENFABRIK A SCH
Original Assignee
WERKZEUG MASCHINENFABRIK A SCH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren Profileisenscheren sind mit zwei festen Messern, von denen je eines an ei.nemScherenteil angeordnet ist, und vier beweglichen Messern ausgestattet, von denen jeder Scherenteil je zwei trägt. Um beim Schneiden von Profilen einen vollkommenen Schluß und einen einwandfreien Schnitt zu erzielen, müssen die beweglichen'Messer bis an das zu schneidende Profileisen bzw. an das Gegenmesser desselben Scherenteiles vorgeschoben werden. Um ein solches Verschieben von Hand auszuschließen, ist es bereits bekannt, die beweglichen Messer im Sinne der Verschieberichtung dem Einfluß von Federkräften auszusetzen und Mittel vorzusehen, welche eine Rückverschiebung der Messer entgegen der Federkräfte beim Öffnen der Schere bewerkstelligen und die Messer bei geöffnetem Zustand in der zurückgehaltenen Lage halten. Eine bekannte Ausführung besteht darin, daß an den Messerträgern Hebelarme angelenkt sind, die mit ihren freien Enden in die Messer eingreifen und in Abhängigkeit vom anderen Scherenteil bewegt werden. Diese bekannten Einrichtungen sind sehr kompliziert und kostspielig und lassen eine Verwendung nur unter sehr großen Schwierigkeiten zu.
  • Die vorliegende Erfindung trägt dem Rechnung. Sie geht von Hebelarmen aus, die am Messerträger ängelenkt sind und mit ihren freien Enden in die federbelasteten Messer eingreifen. Das Wesen der Erfindung besteht dabei darin, daß an den Hebelarmen vorgesehene Mitnehmerzapfen, die in Ausnehmungen des anderen Scherenteiles eingreifen, sich an verstellbaren, in den Ausnehmungen angeordneten Wi.derlagern abstützen. Die verstellbaren Widerlager können dabei durch in die eine Begrenzungswandung der Ausnehmung eingesetzte Schraubenbolzen gebildet sein. Die Ausnehmungen können mindestens im Bereich der Bolzen als Durchbrüche ausgebildet sein.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schere, und zwar Fig. i einen Schnitt durch die Schere im Sinne der Linie A-B der Fig. 2, Fig.2 und 3 jeden einzelnen Scherenteil für sich nach Linie C-D der Fig. i, in Ansicht der einander zugekehrten Seiten, Fig.4 die Hebelanordnung für sich allein im vergröß erten, Maßstab, Fig. 5 einen Schnitt durch den Hebel etwa im Sinne der Linie E-F der Fig: 4.
  • Die Schere besteht aus den beiden Scherenteilen i und 2, die das gemeinsame Gelenk 3 besitzen. Der Scherenteil i ist fest, während der Scherenteil e unter Vermittlung beliebiger mechanischer Hilfsmittel, wie. z.,3. Exzenter, verschwenkbar ist. Beide Scherenteile i und 2 besitzen den bei Profileisenscheren üblichen kreuzförmigen Durchbruch 4, der zum Einführen des zu schneidenden Profileisens bestimmt ist. Die Durchbruchkanten sind eingefaßt durch die festen und beweglichen Messer. Dabei besitzt der unbewegliche Scherenteil i das feste Messer 5 und die beiden senkrecht zueinander beweglichen Messer 6 und 7. Alle drei Messer 5, 6 und 7` liegen in einer Ebene. Desgleichen besitzt der bewegliche Scherenteil das feste Messer 81 und bewegliche Messer 9 und io. Die beweglichen Messer 6, 7 einerseits und 9, io andererseits, stehen unter dem Einfluß von Federn i i, die bestrebt sind, die beweglichen Messer in Richtung der einen Stirnseite der festen-Messer 5 bzw. 8 zu verschieben. Ist in den Durchbruch ein zu schneidendes Profileisen eingelegt, so wird natürlich nicht bis zum festen Messer 5 bzw. 8, sondern bis zum Schenkel des eingeführten Profileisens verschoben.
  • An dem festen Messerteil i sind Hebelarme 12 angelenkt; deren Bolzen 13 in den festen Scherenteil i als Drehbolzen eingreifen, während die freien Enden 14 in Ausnehmungen der Messer 6 bzw. 7 eingreifen. Zwischen dem Drehbolzen ig und den freien Enden 14 der Hebel 12 sind Mitnehmerbolzen 15 angeordnet, die dem Drehbolzen 13 entgegengesetzt gerichtet sind, also aus der Schneidebene der Fit. i herausstehen. Diese Mitnehmerbolzen: 15 greifen. in Ausnehmungen 16 des Scherenteiles :2 ein, werden also bei der Gegeneinanderbewegung der beiden Scherenteile i und 2 beeinflußt. Bei geöffneter Schere liegt der Mitnehmerbolzen 15 an einem als Widerlager ausgebildeten Gewindebolzen 17 der Ausnehmung 16 an, mit der Folge, daß das Messer 7 (Fig. 4) dem Einfluß der Feder i i nicht freigegeben ist, also in der zurückgezogenen Ruhelage gehalten ist. Wird der bewegliche Scherenteile in der angegebenen Pfeilrichtung der Fig. 3 verschwenkt, so wird natürlich auch die Stellschraube 17 verschwenkt, als Widerlager.des Mitnehmers 15, so daß der Hebel i@2 nunmehr in der Pfeilrichtung der Eig.4 verschwenkt werden kann und unter dem Einfluß der Feder i i des Messers 7 verschwenkt wird. Damit wird das Messer 7 in Richtung des festen Messers 5 vorgeschoben. Das gleiche gilt für das Messer 6 und das feste Messer 5, und schließlich gilt dasselbe auch für die Messer io und 9 des beweglichen. Messerteiles 2. Die Drehzapfen 13 der Hebel 12 greifen umgekehrt in Ausnehmungen 18 des festen Scherenteiles i ein. Wird nach vollzogenem Schnitt der Scherenteil 2 zurückverschwenkt, so werden auch die Hebel 12 unter dem Einfluß der als Widerlager ausgebildeten Schraubenbolzen 17 zurückverschwenkt und schieben die beweglichen Messer 6, 7, 9 und io zurück. Die festen Messer 5 und 8 sind an beiden angrenzenden Seiten als Schneiden. ausgebildet, während die beweglichen Messer 6, 7; 9 und io nur an den an den Durchbruch 4 grenzenden Breitseiten als Schneiden ausgebildet und wirksam sind.
  • Die Ausnehmungen 16 bzw. 18 der beiden Scherenteile ii und 2 sind mindestens im Bereich der Verstellbolzen 17 als Durchbrüche ausgebildet, so daß von den Außenseiten i9 und 2o an die Köpfe der Schraubenbolzen 17 herangekommen werden kann, um diese zu verstellen.
  • Es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Konstruktion außerordentlich einfach ist und damit den gestellten Anforderungen in jeder Beziehung genügt. .Die Hebelanordnung 12 läßt sich sowohl bei Parallelscheren, als auch bei Schwenkscheren anbringen und erleichtert vor allen Dingen die Anordnung -der verstellbaren Widerlager 17.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. -i. Einrichtung zur selbsttätigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren, bestehend aus einerseits am Messerträger angelenkten, andererseits in die unter dem Einfluß einer Federkraft zu bewegenden-Messer eingreifenden,, durch den anderen Scherenteil zu verschwenkenden Hebelarmen, ,dadurch gekennzeichnet, daß an den Hebelarmen (12) vorgesehene Mitnehmerzapfen (i5), die in Ausnehmungen (16, 18) des anderen Scherenteiles eingreifen, sich auf verstellbaren, in den Ausnehmungen angeordneten Widerlagern (17) abstützen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Widerlager durch in den einen Begrenzungswandungen der Ausnehmungen eingesetzte Schraubenbolzen (17) gebildet sind. 3.. Einrichtungen nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (116, 'iß) mindestens im Bereich der Bolzen (17) als Durchbrüche ausgebildet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr 451 563.
DEW538A 1949-12-02 1949-12-02 Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren Expired DE893276C (de)

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DEW538A DE893276C (de) 1949-12-02 1949-12-02 Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren

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DEW538A DE893276C (de) 1949-12-02 1949-12-02 Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren

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DE893276C true DE893276C (de) 1953-10-15

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DEW538A Expired DE893276C (de) 1949-12-02 1949-12-02 Einrichtung zur selbsttaetigen Verschiebung der beweglichen Messer bei Profileisenscheren

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE451563C (de) * 1927-11-01 Liebig & Ludewig Schlittenschere mit festen und beweglichen Messern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE451563C (de) * 1927-11-01 Liebig & Ludewig Schlittenschere mit festen und beweglichen Messern

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