DE89235C - - Google Patents

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DE89235C
DE89235C DENDAT89235D DE89235DA DE89235C DE 89235 C DE89235 C DE 89235C DE NDAT89235 D DENDAT89235 D DE NDAT89235D DE 89235D A DE89235D A DE 89235DA DE 89235 C DE89235 C DE 89235C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/12Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge rotatably mounted with respect to missile housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B30/00Projectiles or missiles, not otherwise provided for, characterised by the ammunition class or type, e.g. by the launching apparatus or weapon used
    • F42B30/08Ordnance projectiles or missiles, e.g. shells

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zweck vorliegender Erfindung ist, aus gezogenen und glatten Rohren mittelst einer Pulverladung Geschosse mit hoch explosiven Sprengstoffen sicher und wirksam abzufeuern, beispielsweise Granaten zum Durchschlagen von Panzerplatten und dergl.
Es sind zu diesem Zwecke Einrichtungen getroffen, um die hoch explosive Sprengladung der Geschosse sicher unterzubringen, so dafs beim Transport oder Handhaben derselben ebenfalls Unglücksfälle ausgeschlossen sind. Es ist bekannt, dafs die Verwendung von hoch explosiven Sprengstoffen in Geschossen den Uebelstand hat, dafs sehr leicht eine vorzeitige Explosion eintreten kann.
Die Ursachen der vorzeitigen Explosion, wenn solche Geschosse aus Geschützrohren mittelst einer Pulverladung abgefeuert werden, sind folgende:
1. der Sfofs oder die Erschütterung, die beim Abfeuern der Pulverladung beim Vortreiben des Geschosses auf dasselbe übertragen werden,
2. die plötzliche Drehung des Geschosses, sobald es in die Züge des Rohres eintritt, und seine Drehung während des Fluges,
3. das seitliche Vibriren des Geschosses im Rohre und
4. im Falle der Verwendung von Geschossen zum Durchschlagen von Panzern der Stofs oder die Erschütterung beim Geschofsaufschlag, wodurch das Geschofs explodirt, bevor es den Panzer durchschlagen kann.
Es sind viele Vorschläge gemacht worden, die aus diesen Ursachen herrührenden vorzeitigen Explosionen zu verhüten, ohne dafs indessen ein befriedigendes Ergebnifs erzielt wurde.
Nach vorliegender Erfindung wird' der angestrebte Zweck in sehr einfacher und wirksamer Weise erreicht.
Den ersten und vierten der oben bezeichneten Anlässe für vorzeitige Explosion, nämlich den Stofs und die Erschütterung, kann man wie folgt vermeiden. Die Sprengstoffladung wird in einer sehr dünnwandigen cylindrischen Büchse angebracht, welche von einer Anzahl ebenfalls dünnwandiger, concentrischer und verschiebbarer Büchsen umschlossen ist. Diese Büchsen können' teleskopartig auf einander gleiten. An beiden Enden einer jeden Büchse sind Lufträume belassen. Der Stofs beim Abfeuern wird dann von vier Luftpolstern aufgenommen und durch Reibung und Compression vollständig gebrochen, bevor er auf die Sprengladung sich überträgt, die ebenfalls an beiden Enden Luftpolster hat. Die Sprengladung ist beim Abfeuern aus dem Rohre der Möglichkeit eines Stofses so weit entrückt, dafs sie in Beziehung auf den Geschofskörper selbst praktisch in ihrer Lage verbleibt. Die die Sprengladung umschliefsenden Büchsen allein bewegen sich nach einander rück- und vorwärts und nehmen dadurch von dem Stofs so viel auf, dafs das, was an Stofskraft noch übrig bleibt, aufhört, die Ursache einer Gefahr zu sein. In ähnlicher Weise wirken beim Aufschlagen auf Panzerplatten die Büchsen bezw. Polster im Geschofskörper nach der entgegengesetzten Richtung.
Die zweite Ursache vorzeitiger Explosion, nämlich die Drehung des Geschosses, wird
dadurch vermieden, dafs die Sprengladung an der Drehung verhindert wird. Zu diesem Zwecke sind die teleskopartig verschiebbaren Büchsen in einer äufseren luftdichten Büchse eingeschlossen, welche im Geschofskörper von axialen Endzapfen getragen wird, derart, dafs die äufsere Büchse aufser Berührung mit dem Geschofskörper ist, ausgenommen durch ihre Zapfen. Wenn daher Drehung des Geschosses eintritt, so wird auf die die Sprengladung enthaltende Büchse nur eine unmerkliche Drehung übertragen. Ist es nöthig, eine auch nur unbedeutende Drehung der Sprengladung zu vermeiden, so werden Spiralnuthen im Innern der Büchse und ebenso am Umfange der äufseren Büchse derart angeordnet, dafs die Drehung des Geschosses nach der einen Richtung durch die Wirkung der Luft eine sehr geringe Drehung nach der entgegengesetzten Richtung auf die Sprengladung überträgt.
Um die dritte Ursache vorzeitiger Explosion, nämlich seitliches Vibriren des Geschosses beim Heraustreiben aus dem Rohre zu vermeiden, wird ein Luft- oder Gummipolster zwischen den Lagerstücken, in welchen die Zapfen sich drehen, und dem Geschofskörper selbst angebracht, und durch diese Polster wird das seitliche Vibriren bis zu einem Grade herabgemindert, dafs es weiter nicht in Betracht kommt; ferner wird dadurch ein nachgiebigeres Halten der Büchse erreicht, was zur Verminderung der Zapfenreibung ebenfalls beiträgt. Auf die Zapfen wird ein Ring aus weichem Gummi aufgebracht, um jedes Vibriren aufzuheben, welches durch Berührung der Zapfen mit den Seiten der Lagerstücke etwa eintreten könnte.
Die erwähnten Büchsen werden so ausgeführt, dafs sie passend in einander liegen, und zwischen die Büchsen wird eine passende Packung oder ein Schmiermittel, wie Fett oder Graphit, gebracht, oder es können, um einen möglichst luttdichten Abschlufs zu erzielen, zwischen die Büchsen auch mit Fett getränkte Packungen gelegt werden. Die Reibung, mit welcher die Büchsen auf einander gleiten, braucht nur so grofs zu sein, dafs ein angemessen luftdichter Abschlufs erreicht wird. Auf diese Weise wird erreicht, dafs die lebendige Kraft der Sprengladung nur ganz allmälig verzehrt wird, sowohl wenn das Geschofs aus dem Rohre abgefeuert wird, als auch wenn es aufschlägt, da die Bewegungen der eingeschlossenen Büchsen nach der einen und anderen Richtung eine Compression der Luftpolster bezw. eine Luftverdünnung im einen Ende entweder der äufsersten oder innersten Büchse zur Folge haben.
Fig. ι zeigt einen mittleren Längsschnitt durch eine gewöhnliche geschmiedete Stahlgranate, die mit dieser Einrichtung versehen ist.
Fig. 2 zeigt einen mittleren Längsschnitt durch eine ebenfalls mit der Einrichtung versehene Granate für nichtgezogene Geschützrohre.
Der Geschofskörper A ist mit einem abnehmbaren Boden A' und an seinem Kopfe mit einer Verschlufsschraube A^ versehen. In der Büchse B aus Metall oder anderem passenden Material befindet sich die Sprengladung, beispielsweise Sprenggelatine, und zwar zweckmäfsig gegen Zutritt von Luft geschützt. Diese Büchse ist an beiden Enden geschlossen und von einer Anzahl.von Schutzbüchsen CDEF umgeben, die mit Ausnahme der äufseren Büchse F am einen Ende geschlossen, am anderen offen sind und mit ihren offenen Enden abwechselnd gegen das eine und andere Ende des Geschofskörpers gerichtet liegen. Die äufsere Schutzbüchse F ist an beiden Enden geschlossen und wird in dem Geschofskörper A mittelst Drehzapfen ff an ihren Enden getragen, so dafs diese Büchse und der Geschofskörper sich mit Bezug auf einander frei drehen können.
Die Büchse B für die Sprengladung ist in die Büchse C so eingepafst, dafs sie darin längsweise verschiebbar ist, und die Büchsen D und E sind ähnlich wie die Büchsen iibezw. F eingepafst, während passende Packungen zwischen die Büchsen, gelegt sind, um den Durchtritt von Luft zwischen den Büchsen vom einen nach dem anderen Ende hin zu verhindern. Ein Luftpolster α ist zwischen dem vorderen Ende der Büchse B und dem vorderen Ende der Büchse C gelassen und ein Luftpolster b zwischen den hinteren Enden der Büchsen B und C und dem hinteren Ende der Büchse D. In ähnlicher Weise sind Luftpolster c zwischen den vorderen Enden der Büchsen C und D und dem vorderen Ende der Büchse E und ein Luftpolster d zwischen den hinteren Enden der Büchsen D und E und dem hinteren Ende der Büchse F gelassen. Ein Ende der Büchse F ist eingeschraubt oder sonstwie wegnehmbar, so dafs die inneren Büchsen in diese Büchse eingeschoben werden können.
Es ist ersichtlich, dafs auf diese Weise eine Anzahl auf einander folgender Luftpolster gebildet ist, derart, dafs, wenn das Geschofs durch die Pulverladung mit Bezug auf die Büchse E vorwärtsgetrieben wird, die Luft in dem Raum d- comprimirt und ein theilweises Vacuum zwischen dem vorderen Ende der Büchse E und dem vorderen Ende der Büchse F gebildet wird. Die Compression der Luft im Räume d veranlafst, dafs die Büchse D und ihr Inhalt in der Büchse E sich vorwärtsbewegen und dadurch die Luft im Räume c comprimiren, und diese Compression veranlafst, dafs die Büchse C und ihr Inhalt in. der
Büchse D sich rückwärts bewegen. Die Luft im ,Räume b wird durch diese Rückwärtsbewegung comprimirt und veranlafst, dafs die Büchse D mit der Sprengladung in der Büchse C sich vorwärtsbewegt und so die Luft in a comprimirt. Auf die Weise ist eine sehr wirksame Polsterung für die Sprengladung geschaffen, durch welche verhindert wird, dafs eine Explosion der Ladung durch Stofs oder Erschütterung entsteht, die durch das plötzliche Vortreiben des Geschosses und das Beharrungsvermögen der eingeschlossenen Sprengladung und ihrer Schutzhülsen erzeugt werden.
Es kann irgend ein passender Zündsatz zur Explosion der Sprengladung im richtigen Zeitpunkt Anwendung finden.
Die Zeichnung zeigt als Zünder eine Revolverpatrone e, die in ein Rohr g eingeschoben ist, das an die Büchse F geschraubt ist. Die Kugel dieser Patrone liegt der Sprengladung in der Büchse B zugekehrt, und die Patrone wird durch eine innere Hülse g1 am Platz gehalten. Der Drehzapfen fl trägt eine Verlängerung f'2, die den Schlagstift bildet, und er wird mittelst einer Mutter h aus Blei oder anderem passenden Material in Stellung gehalten.
Beim Geschofsaufschlag fliegt die Büchse F und ihr Inhalt mit Bezug auf den Geschofskörper durch ihr Beharrungsvermögen weiter vor, streift das Gewinde der Mutter h ab und veranlafst., dafs der Zündsatz der Patrone c gegen den Schlagstift f2 trifft, so dafs die Kugel der Patrone in die Sprengladung des Geschosses eindringt und dieselbe zur Explosion führt.
Um das Vibriren des Geschosses zu vermindern, sind die Drehzapfen ff1 in Lagerstücken jj1 gelagert, die von Polstern j'2ß aus weichem Gummi umgeben sind. Ebenso ist ein Ring aus weichem Gummi um jeden der beiden Drehzapfen so gelegt, dafs zwischen ihnen und den Seiten der Lagerstücke ein Polster gebildet wird , falls eine seitliche Verrückung der Zapfen eintreten sollte.
Um in wirksamerer Weise eine Drehung der Büchse F und ihres Inhalts zusammen mit dem Geschofskörper. zu verhindern, können spiralige Rippen, Nuthen und dergl. an der Innenseite der Wand des Geschofskörpers und aufsen am Umfange der Büchse F derart angeordnet werden, dafs die Drehung des Geschosses um seine Längsachse in der einen Richtung bestrebt ist, durch die Wirkung der Luft zwischen jener Büchse und dem Geschofskörper die Drehung der Büchse F zu verhindern bezw. eine langsame Drehung in der entgegengesetzten Richtung zu veranlassen.
Um die verschiebbaren Büchsen mit Bezug auf die umschliefsende Büchse F in passender Stellung zu halten, bis das Geschofs aus dem Rohre abgefeuert wird, befestigt man an der Innenwand der Büchse F mittelst Leim, Schellack oder dergl. Gummistücke, welche die Büchsen D und E in Stellung halten, aber abbrechen und eine glatte Oberfläche hinterlassen, wenn die Büchse F mit dem Geschofskörper beim Abfeuern mit Bezug auf die eingeschlossenen Büchsen vorwärtsgetrieben wird. Die inneren Büchsen werden in ihren passenden Stellungen durch Reibung und Elasticität der Luft gehalten, bis, wie oben beschrieben wurde, die Luftpolster zusammengedrückt sind.
Die Einrichtung ist sowohl für Granaten als Torpedos brauchbar.
Bei Hohlgeschossen zum Durchschlagen von Panzerplatten wird das Geschofs mit einem passenden Zeit- und Percussionszünder derart versehen, dafs der Zünder beim Geschofsaufschlag in Wirkung tritt, aber die Explosion des Geschosses erst nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit veranlafst, so dafs dem Geschofs Zeit zum Eindringen in die Panzerplatte oder zum Durchschlagen derselben gelassen ist, bevor es explodirt. Man kann zu diesem Zwecke einen Zünder, wie den in der Zeichnung dargestellten, benutzen, indem man nur einen Theil seiner Zündladung aus langsambrennendem statt aus schnellbrennendem Pulver ausführt.
Wenn man ein Explosionsgeschofs mit dieser Einrichtung für ein glattes Geschützrohr herstellt, so empfiehlt es sich, dasselbe im Vergleich zu seinem Durchmesser sehr lang zu wählen, wie in Fig. 2. Da hier eine Drehung des Geschofskörpers nicht eintritt, so fällt die äufsere, mit Zapfenlagerung versehene Büchse weg, und es wird die äufsere längsverschiebbare Büchse E in einer passenden Bohrung des Geschofskörpers A angeordnet.
Der Geschofskörper wird ferner nahe an seinem hinteren Ende mit einer Anzahl von unter Federdruck stehenden kleinen Flügeln k versehen, die in Nuthen im Geschofskörper um Bolzen k1 drehbar sind, so dafs die Flügel beim Einbringen des Geschosses in das Rohr zurücktreten und durch Federdruck herausgedrückt werden, wenn das Geschofs das Rohr verläfst. Durch solche Flügel wird dem Geschofs eine gewisse Stetigkeit und Genauigkeit beim Fluge ertheilt. Bei dem dargestellten Geschofs besteht die Zündvorrichtung aus einer kleinen Patrone "e, die in einer Bohrung des Verschlufsbodens A1 des Geschofskörpers liegt und beim Aufschlagen des Geschosses durch den Zündtift I1 eines Kolbens / getroffen wird, während letzterer unter gewöhnlichen Umständen durch einen Stift m in Stellung gehalten wird, der beim Geschofsaufschlag zufolge des Beharrungsvermögens des Kolbens / abbricht.

Claims (1)

  1. Pa tent-Ansprüche:
    Ein Sprenggeschofs mit durch Luftpuffer gestütztem Sprengstoffbehälter, gekennzeichnet durch die Sprengstoffbehälter (B) umgebende Schutzbüchsen (C D E), welche so in einander geschachtelt sind, dafs stets zwei auf einander folgende Büchsen ihre Oeffnungen einander zukehren, und so an einander und im Geschofskörper gleiten, dafs Luftpolster (abcd) zwischen den einzelnen Büchsen gebildet werden.
    Eine Ausführungsform des unter i. gekennzeichneten Sprenggeschosses, bei welcher die äufserste Schutzbüchse (F), anstatt in dem Geschofskörper (A) zu gleiten, in demselben mittelst Zapfen (ff1) drehbar gelagert ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3026806A (en) * 1957-03-22 1962-03-27 Russell Mfg Co Ballistic missile nose cone

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3026806A (en) * 1957-03-22 1962-03-27 Russell Mfg Co Ballistic missile nose cone

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