DE891971C - Schiagbaura für Modelleisenbahnen - Google Patents

Schiagbaura für Modelleisenbahnen

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Publication number
DE891971C
DE891971C DE1952K0013073 DEK0013073A DE891971C DE 891971 C DE891971 C DE 891971C DE 1952K0013073 DE1952K0013073 DE 1952K0013073 DE K0013073 A DEK0013073 A DE K0013073A DE 891971 C DE891971 C DE 891971C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turnpike
barrier
stand
pin
coil
Prior art date
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Expired
Application number
DE1952K0013073
Other languages
English (en)
Inventor
Halle/Saale Heinrich Kassebaum
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE891971C publication Critical patent/DE891971C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/34Bridges; Stations; Signalling systems

Landscapes

  • Golf Clubs (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Gegenstand des Patents-- 8f¢ r68- ist -ein:- Bahn--
    Übergang mit Bahn:-,värterhäüschen und heb- und
    senkbarem Schlagbaum für Modelleisenbehnen, bei
    dien die Fahrstraße hinter dem über einte Magnet-
    spuale schaltb:aren Schiagh-aum aus einer quer zu
    den Schienten verlaufenden Fahrtrichtung in, eine
    .zu dien Schienen parallde Fahrtrichtung abbiegt
    und entgegengesietzt zu, dieser neuen Fahrtrichtung
    das beleuchtb,aire B.ahnwärterhäuisicheni vorgesehen
    ist. Der Schllagbaüm bei diesem Buhnübergang- kann
    nicht in eine senkrechte Stellung geschwenkt wer-
    den, sondern bleibt auch nach Öffnen in- einer
    im .spitzen Winkel zur Loitrechten liegenden Stel-
    lung stehen. Dadurch, ergeben stich #. insbesondere
    auch bei dem im Winker abbiegenid'en Bahnübergang
    Schwierigkeiten, weil diz beladenem, denn. Schlag-
    b:aum durchfahrenden Waagen an:, dlem Schlagbaum
    hängenbileiben. Es ist daher, erwünscht, den: SchIag-
    bamm in eine lotrechte Stellung zu -schwenken, um
    die Durchfahrt vollkommen freizugeben.
    Gegenstand dien Erfindung, ist ein Sahlaigbiaum für
    Modelileisenibiahnen nach Patenft 884 1682- bei dem
    der den Sehliagbaum tragendle, ini seinem Innfern!
    einten Maagnfefkern aufnehmende Sbändler mit-
    seinem geeschlitzten Oberteil auf das Schliagbaum-
    gegengewicht zu
    ist und in -seinem; über-
    kragenden Endeden Lagerzapfen des, Schlagbaumes,
    aufnimmst. Vorzugsiwelsie gereift dabei das mit dem
    Magnetkern verbumid'ene Zugmittel, in einer- dem
    waagerechten, A.bistande dies Zapfens. von, der Kern=
    mittelehene entsprechenden Entfernung vom Ge-
    lenkzapfen am Schlagbaum an. Das Sch!lagbaaum-
    gegenbgewicht liegst vornehm;l:ich auf der vom
    Ständer abgekehrten; Seite des Schlagbaumes, um
    ,den zur VerfÜgung stehenden Raum besser au :s-
    zunutzen. Der die Spule tragende Unterteil und
    der die Lagerachse tragendle gesichlitzte Oberteil
    des Ständers sind zweckmäßig ans' -einem Stüok
    gefertigt.
    Durch, die Lagerung dies Schlagbaumes s-- exzen.-
    triisich zur Mittelachse dies Sp:ul-enk-ern.es.- - i.st " es!
    möglich, den Schlagbaum vollkäiririeh senkrecht
    aufzurichten, da infolge d!es Überkraggenis der
    Lagerarme das Schlagbaumgegengewicht Sinter. denn
    Lagerzapfen genügend Platz findet. T'reebz der
    exzentrischen Lagerung führt aber der in. der Stän-
    dermitte verschiebbare Spulenikern mit Sicherheit
    eine Schwenkung des Schlagbaumes herbei, sobald
    der ,die Spule unter Stimm -setzende Einstellkontakt
    eingeschaltet ist. Da :der Angriffspunkt dies die
    Verbindung zum Spulenkern! herstelilendlen Zug-
    mittels am Schlagbaum in einer ,Entfernung vom
    Lagerzapfen liegt, die etwa dem Abstande des
    Lagerzapfens von dien Stänidermittellaichse entspricht,
    liegt nach der Schaltung der Antriebsmittelpunkt
    in,der Spulenachse, so da,ß: der Schlagbaum zuyer-
    lässig festgehalten wird'. Durch die Herstelilung
    des -Sp.ulentriägers--und dies geschlitzten Oberteiles
    des - Stärvd!ers aus äinem: Stück wird diie Fertigung
    des Schlagbaumständers wesentlich vereinfacht.
    .Eine Ausführungsform des Schlagbaumes nach
    der Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung
    verauschauil!ieht, wobei der Oberteiil des Sch iläig-
    hanunständers imv Schuntt dargestellt iiist.
    . Bei der wiedergegebenen Aiusführungsfoirm ist
    dien- Schlaglbiauim i rnit Hilfe eines Lagerzapfenis 2
    an* :dem oberen eeschiliitzten Ende dien Ständers 3
    gelagert. In dlem Ständer, dessen Unterteil eine
    Spulle-4 tmägt, ist eine Mag'nebkern 5 in Län6smich-
    tungbewelglich angeordnet, der dürr-Ih ein Zuigseil 6
    an den Sohbagb,mm i amgelenkt ist. Der Unterteil
    des Ständers liegt u:n erhalt der
    Der
    Schlagbaum tarägt an seinem unteren Ende ein Ge-
    gengewiaht, .dessen Hauptm.ame sIch auf der dien
    Ständer abgekehrten Seite dies Schlagbaumes
    -befindet.
    Wird die Spule 4 unter Strom gesetzt, so: benv at
    sich der Magnetkern 5 in die s@bridhpunkbi@ert an-
    gedeutete Stellung und schwenkt dlabei den Schilag-
    tiaum so weit, daß. der Angniffspunkt dies Zwg-
    mitteLsi sich etwa über dien Spulen lach esse befindet.
    Idas Gegengewicht 7 und dler Schlagbaum bewegen
    sich dabei in die gleichfalls strich punktiert.. ange-
    deutete Stellung. Das Gegengewicht 7 isst dlerart
    bemessen, daß es ausreicht, nach Aussichalten dies
    Spulenstromes. den Schlagbaum in die fotirecbfie
    Lage zurückzuführen und dien Mag#'netlcerni in seine
    Ausgangslagme zu heben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlagbaum für M adelleisenb:ahnen nach Patent 884 168, dadurch gekennzeichnet, d'aß der dien Schlagbaum (i) tragende, in seinem Innern einen Magnebkerni (5) aufnehmende STt änder (3) mit seinem geschlitzten Oberbeil auf .das zu abgebogen Ist und an seinem überkragendenEndle dienL%-erzapfeni (2) des gchilagbaumes anfnimmt. 2. Schlaghaum nach Anspruch i, dadurch ge- l@enm;z:oi;,d@äß°.d@as. mit dem Magnetkern (5) verbundene Zugmittel- (6) etwa in einer dem wajagerechten Abstand' des, Zapfens. (2) von der Xernmittellnnie entspTechenden Entfernung vom Zapfen, am Schlagbaums (i) angreift. 3. Schlagbaum nach Anspruch i oder 2, da- durch gekennzeichnet, daß das Schlagbaum- gegengewicht (7) vornehmlich auf- der vom 'Ständer (3) abgekehrten Seite des 'Schlag= baumest (i) liegt, 4. Schilabbaum nach. einem der Anspräche i bis 3, dadlurch: gekennzeichnet, daß der dlie Spule (4) tragende Unterbeil und der die Lager- achse (2) tragende geschlitzte Oberteil dies Ständeres (3) aufs einem Stück gefertigt sind.
DE1952K0013073 1951-12-30 1952-02-05 Schiagbaura für Modelleisenbahnen Expired DE891971C (de)

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DE1952K0013073 DE891971C (de) 1951-12-30 1952-02-05 Schiagbaura für Modelleisenbahnen

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