DE890896C - Glasur-Ablaufgitter zur Herstellung ueberzogener Konditorwaren - Google Patents

Glasur-Ablaufgitter zur Herstellung ueberzogener Konditorwaren

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DE890896C
DE890896C DEP39544A DEP0039544A DE890896C DE 890896 C DE890896 C DE 890896C DE P39544 A DEP39544 A DE P39544A DE P0039544 A DEP0039544 A DE P0039544A DE 890896 C DE890896 C DE 890896C
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Germany
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glaze
frame
drain grate
wires
coated confectionery
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Expired
Application number
DEP39544A
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English (en)
Inventor
Emil Braun
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/22Apparatus for coating by casting of liquids

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Glasur-Ablaufgitter zur Herstellung überzogener Konditorwaren. mit zwischen gegenüberliegenden Schenkeln eines Umfassunigsrahmens angeordneten Drähten sind bekannt. Bei (diesen bekannten Glasur-Ablaufgittern (st die Stärke der Drähte so bemessen, daß siie, ohne unter Spannung in den Umfassungsrahmen eingesetzt zu sein, in der Lage :sind, die Belas.burng,durch ,die aufgelegten, Konditor# waren aufzunehmen.
  • Der Nachteil dieser bekannten Gliasur-Ab aufgitter ist, @daß sich an den verhältniismäßig idicken Drähten eine erhebliche Menge der ablaufenden Glasurmetuee ansetzt, die nur unter größerem Zeit.-aufwand und auch dann nur unvollkommen wieder entfernt werden kann, so daß selbst in kleinen und mittleren Betrieben nicht unerhebliche Verlustre an Glasurmasse in Kauf -genommen werden müssen, insbesondere dann, wenn (das Reinigen (der Ablaufgitter einem weniger zuverlässigem Personal Überlassen. wird, wie das meistens der Fall isst.
  • Nach der Erfindung wird :dieser Nachteil dadurch vermieden, daß an Stelle der mit ;den beeiden Schenkeln ödes Umf.a#ssunigsrzhmens fest verbundenen, verhältnismäßig starken Drähte dünne, auswechselbare, unter Spannung stehende Stahlre Drahtsaiten verwendet werden, die ider ablaufenden Glasurmasse eine nur kleine Oberfläche zum Ansetzen, bieten und die nach Beendigung (des Arbeitsvorganges und Auiskristallisieren ider angesetzten Glasurmasse durch einfaches Anstreichen mit dem Fingernagel so@ im Schwingungen versetzt werden können, @daß idie angesetzte Glasurmalsse restlos abspringt und so bei Bereitung einer neun Glasurmasse wieder verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbenspiel dies Gegenstandes der Erfindung in.
  • Fing. z in Aufsicht, in Fig. 2 in einem vergrößerten Ausschnitt der Aufsacht, in Fig. 3 in einem Querschnitt durch ein Winkelprofil des gewendeten Rahmens mit der Spannvorrichtung für die Stahldrahtseiten und in . Fig. 4 in einer Ansicht von hinten gegen Idas eine Winkelprofil des Rahmens mit der Spannvorrichtung fürdie Stahldrahtsaiten'dargestellt.
  • In :die oberen Schenkel der Längsstäibe z eines aus korrosionsbeständigem Werkstoff hergestellten Rahmens 2 sind in geeigneten Abständen Löcher 3 in gerader Anzahl eingestanzt oder in anderer geeigneter Weise eingearbeitet, die zweckmäßig die Form eines - Kreises mit eine- im Gruüde -entsprechend dem Durchmesser der verwendetenStahldrahtsaitenbemessenen Ausrundung versehenen Spitze haben, dienen beide Schenkel den kreisförmigen Teil des Loches berühren. Durch je zwei. benachbarte Löcher 3 auf der einen Seite ist eine Stahldrahtsaite 4 mit ihren mit aufgelöteten Knöpfen 5 versehenen Enden von unten nach oben hindurchgesteickt und jedes Ende zur anderen Seite geführt, wo sie von oben nach unten durch- die gegenüberliegenden Löcher 3 h.i vdurchgesteckt und in die beiden 'Schlitze 6 der Kipp-Platte 7 eingelegt und gegenHerausziehen durch die @aufgelötetenKnöpfe 5 gesichert sind. Je eine A'bdrücksehraube 8 in jejder Kipp-Platte 7 gestattet, diese um die im Grunde des Winkelprofils ,des Rahmenas sich abstützende Kante zu -kippen, indem die Abdrück schraube 8 sich gegen den oberen Schenkel (des Winkelprofils abstützt, wobei jeder Trum der Stahldrahtsaite so gespannt wird, daß er ausreichend trag- und schwingungsfähig- wird. Statt der Kipp-Platte 7 mit den Schlitzen 6 und der Alxdrückschrau'be 8 kann selbstverständlich auch jede 'andere geeignete Vo,rrichtUng zum Spannen der Stah.lidraihtsaiten verwendet werden. -

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Glasur-Ablaufgitter für überzogene Konditoreiwaren mit zwischen gegenüberliegen@den Schenkeln einfies Umfassungsruhmen@s angeordneten Drähten, dadurch gekennzeichnet, .daß als Drähte Stahddrahtsaiten (4) höher Spannung Verwendung finden.
  2. 2. Glasur-Ablaufgitter mit Drahtsaitenbespannun(g nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB die Spannvorrichtung für jedes einmal (durch gegenüberliegende Lochpaare (des Rahmens (2) hin; und her gezogene Saite .(4) aus einer Kipp-Platte (7) - besteht, die (die beidien durch. aufgelöste Knöpfe (5) gegen Herausziehen gesicherten un(d (durch entsprechend weite Löcher (des Rahmens (2) hindurchgesteckten Seitenenden in zweibenachbarten Schlitzen (6) in sich aufnimmt und, (deren äußere Kippkante sich gegen den winkelförmigen Rahmen (2) -abstützt, während ihre Innenkante zwecks Spannung d urch. eine Abdrückschraube(8) angehoben wird.
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