DE890248C - Elektrisches Heizelement - Google Patents

Elektrisches Heizelement

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DE890248C
DE890248C DET5455A DET0005455A DE890248C DE 890248 C DE890248 C DE 890248C DE T5455 A DET5455 A DE T5455A DE T0005455 A DET0005455 A DE T0005455A DE 890248 C DE890248 C DE 890248C
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DE
Germany
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projections
heating element
spiral
cylinder
carrier
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Expired
Application number
DET5455A
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English (en)
Inventor
Oscar Conrad Trautman
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Elektrisches Heizelement Die Erfindung betrifft ein elektrisches Heizelement aus einem. Metall von hohem elektrischem Widerstand. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Träger für einen spiralförmig oder schraubenlinienförmig ausgebildeten Heizwiderstand.
  • Die ibisher bekannten Heizelemente besteben gewöhnlich aus einem Widerstandsdraht, ider in ein Rohr eingesetzt ist, das von. .dem zu erhitzende Material umgeben wird. Solche Heizelemente haben sich als besonders nützlich bei der Erhitzung von Bädern .aus. Blei od. dgl. in. Tnetallurgischen Prozessen erwiesen. Der Metal,ldräht kann in üblicher Weise aus einer Drahtspirale mit einem elektrisch nichtleitenden Träger bestehen, der innerhalb der Drahtspirale artgeordnet ist.
  • Ein Zweck ider Erfindung ist, einen Träger zu schaffen, der eliektrisch nichtleitend ist und sich leicht in eine Drahtspirale einführen lüßt,deren einzelne Windungen er voneinander trennt und isoliert rund außer Berührung mit den Wänden .des Rohres hält, in welchem die Spirale angeordnet ist.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Trägers, .der aus einzelnen Elementen igebillidet wird, die der Drahtspirale und dem Träger ermöglicht, sich einer Krümmung eines als @Gehäuse für den Erhitzer verwendeten Rohres anzupassen.
  • Ein anderer Zweck der Erfindung besteht darin, einen Träger zu schaffen, der zwei Arten von Einzelelementen aufweist, wobei die eine Art mit einem spiralförmigen Gewinde versehen und die andere Art mit einer Mehrzahl von spiralförmig angeordneten Vorsprüngen ausgebildet ist. Derartige Vorspr,ünge'haben den Vorteil, daß sie einen größeren Teil &r Drahtspirale für die Wärmestrahlung frei liegen lassen, während das Spiralgewinde eine igenaue Zentrierung und Albstützung des, Drahtes innerhalb eines Rohres durch seine Berührung mit dem Rohr ermöglicht.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung Beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. i ist ein Querschnitt durch einen Heiztiegel; dalbei ist das in das Rohr eingesetzte Heizelement gemäß der Erfindlung teilweise in Ansicht gezeigt; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 von Fig. i ; Fig. 3 ist eine Endansicht und Fing. 4 eine Seitenansicht der einen Art der gemäß der Erfindung verwendeten Tragelemente; Fig. 5 ist leine Endansicht und Fig.6 eine Seitenansicht der anderen Art von Tragelementen, die bei der Erfindung verwendet weriCen können; Fig. 7 und Fig. 8 sind End- bzw. Seitenansichten der Drahtspirale.
  • In der Zeichnung und insbesondere in Fig. i ist im Querschnitt ein Rohr i wiedergegeben, ;das sich querdurch einen (Siohmelztie@gel, 2 erstreckt und z.. 'B. in ein Loch -der Seitenwand .des Tiegels ist. Der Schmelztiegel 2 ist in einem Gehäuse 3 angeordnet, wobei der Zwischenraum zwischen den Wänden des .Schmelztiegels und des Gehäuses mit Isoliermaterial ,ausgefüllt ist, um die Wärme im Schmelztiegel zurückzuhalten. Das innere Ende des Rohres i i-st mittels eines Metal'1-p,fropifens q., der in :dem Rohr eingeschweißt oder auf andere Weise befestigt ist, und wird in dem Tiegel 2 in seiner Lage durch einen Ansatz 5 ,gehalten, der an der Wand des Tiegels 2 angeschweißt ist. Das äußere Ende des Rohres i des Heizelementes ragt ,durch eine Öffnung 6 in der Wand des Gehäuses 3 'hindurch., und auf dieser Wand sind um .diel, Öffnung 6 herum übliche Mittel zur isolierten Anbringung von. Anschlußklemmen für die Zuführung eines Heizstromes vorgesehen. -Eine Spirale 7 aus Metall von hohem elektrnschem Widerstand bildet den Heizwiderstand des Heizelementes und wird innerhalb des Rohres i von einem allgemein mit A .bezeichneten Träger aus feuerfestem Material geihalten, der aus einzelnen, `kurzen Längen öder Abschnitfen eines Zylinders zusammengesetzt ist, umr dem Träger und der :Spirale die Möglichkeit zu geben, sich einer Krümmung des Rohres i anzupassen, 'welches als Gehäuse für den Erhitzer verwendet werden kann. Wenn in der Praxis das Heizelement z. B. in ein Bleibad eingetaucht wird,, ',bewirkt der Auftrieb eines solchen Bades, daß sich der innerhalb des Schmelztiegels liegende Teil des Heizelementes nach oben .durchbiegt, und daher hat es sich als wünschenswert erwiesen, einen Träger vorzusehen, der sich einem so durchgebogenen Rohr anzupassen vermag.
  • Die Aden Träger A bildenden einzelnen Längen schließen Teil- -8 ein (Fig. 3 und q.), deren jeder einen Abschnitt eines Zylinders darstellt und mit von seiner Oberfläche radial vorstehenden Vorsprüngen 9 ausgebildet ist. Diese Vorsprünge sind am Umfang im Abstand vorneinan-der und in spiralförmiger Anordnung vorgesehen., wodurch. auf einem solchen Trägerabschnitt unterbrochene Teile eines Schraubengewindes .gebildet werden, welche das Einsetzen des Trägers in die Drahtspirale erleichtern und die einzelnen Windungen Bier Spirale voneinander getrennt halten. Einige Vorsprünge, in ider Zeichnung vier, sind etwas länger als die anderen, wie dies bei ro angedeutet ist, und diese längeren Vorsprünge io können über .die Außenseite des Umfanges der Dräktspirale vorstehen, um mit der Innenwand des Rohres i in Berührung zu treten und dabei die ,Spirale innerthalib,,des Rohres i abzustützen und in bestimmter Lage zu .halten.. Die Enden idlieser Trägerteile 8 haben scharfe Querebenen i i, so idaß benachbarte Trägerteile ,genau axial :zueinandier angeordtet werden können.
  • Die ,andere Art von Träger-teiilen, die gemäß der Erfindung verwendet wenden können, ist in den Fig. 5 und 6 wiedergegeben. Jeder dieser allgemein mit 12 bezeichneten Teile stellt gleichfalls einen Abschnitt eines Zylinders idar. Diese Teile 12 unterscheiden siech von den Teilen 8 .dadurch, daß sie statt mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen je mit einer fortlaufenden, radial vorstehenden Spiralri;ppe 13 ausgebildet sind, die der Wirkung nach ein .Sehrawbengewinde ist, welches das Einsetzen in die Drahtspirale erleichtert und benachbarte Windungen der rSpirale voneinander getrennt hält. Die Rippe 13 .hat einen Durchmesser, .der im wesentlichen gleich dem. Abstand zwischen den Außenwänden izweier stich .diagonal gegenüberliegenden Vorsprüngen 1o des Trägerteiles 8 ist. Durch die Rippe 13 mit Odem Durchmesser der Innenwand -des Rohres i wird die Lage der Spirale innerhalb des Rohres festgelegt und eine Berührung mit .der Rohrwand vermieden. Auch die Enden des Trägerteiles 12 haben, wie .dargestellt, Spiralform und endigen wie ,die Teile 8 in scharfen Q erebienen 14-Die Vorsprünge io und. die Rippen: 13 der verschiedenen Trägerteilie dienen somit dazu, ;die Lage der Drahtspirale innerhalb des Rohres i festzulegen. Vorzugsweise werden die Trägerteile 8 -lind 12 abwechselnd angeordnet, wie .dies in Fig: z wiedergegeben ist,- und es werden (beide Arten von Trägerteilen ;benutzt, um den Träger A aufzubauen,. Die Verwendung,der runden Trägerteile i2 allein würde z. B. dazu führen, daß die einzelnen Windungen ider Drahtspirale in nachteiliger Weise albgeschirmt würden, wodurch eine Herabsetzung ihrer Wärmeabstrahlung und damit eine entsprechende Verminderung oder Wirksamkeit des Erhitzers erhalten würde. Wenn andererseits nur Trägerteile 8 verwendet würden, dann würden die Vorsprünge io allein die Spirale innerhalb des Rohres. i abstützen, und,diese Vorsprünge würden nicht sto ,gut für diesen Zweck geeignet sein wie die auf den Trägerteilen i2 vorgesehenen Spiralrippen r3. Beim Einbringen des Trägers A in das Röhr i werden die Trägerteile 8 und 12 abwechselnd mit einer Schraubbewegung eingesetzt, wobei die Vorsprünge und Rippen der betreffenden Trägerteile die einzelnen Windungen der Spirale voneinander trennen. Es werden so viele Trägerteile eingesetzt, bis die Heizspirale aufgetragen ist. Durch eine axiale Bohrung 16 in den Trägerteilen 8 und 12 ist eine Metallstange 15 durchgeführt und am inneren Ende der Spirale ;bei 17 angeschweißt. Am anderen Ende der Spirale ist bei i9 ein Metallstreifen 18 angeschweißt, dessen äußeres freies Ende 20 im Winkel abgebogen ist. Die freien Enden der Stange 15 und ,des Streifens 18 sind außerhalb des Rohres i .in üblicher Weise mit Anschlußklemmen verbunden. Wenn die Spirale und .der Träger zusammengefügt sind, werden zum besseren Zurückhalten der Wärme feuerfeste Scheiben 21 in dem Rohr i angeordnet. Die Stange 15 und der Streifen 18 sind durch Bohrungen hindurchgeführt, welche in .den Scheiben 21 vorgesehen sind; dabei werden die Scheiben 21 in ihrer Lage durch :Stifte 22 gehalten, die durch die Stange hindurchgehen. Eine Scheibe 23 kann in das Rohr i eingesetzt werden, bevor die Spirale und der Träger eingebaut werden, um Idas geschlossene angeschweißte Ende des Rohres i gegen eine Berührung mit der Schweißstelle 17 zwischen .der Spirale und der Stange zu, schützen. Da, wie oben hervorgehoben, das Rohr auf Grund der Auftrie@bwirkung des Bleibades sich oft aufwärts krümmt, ist es erwünscht, die Stange 15 innerhalb des Schmelztiegels im Querschnitt .zu verringern, wie dies bei 24 angedeutet ist, damit es einer solchen Krümmung oder Biegung einen geringeren Widerstand entgegensetzt.
  • Der mit der Erfindung verfolgte Zweck wird somit .dadurch erreicht, daß ein Träger aus feuerfestem Material gebildet und in idie Spirale des Heizelementes eingefügt wird und daß der Träger mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen und Rippen versehen ist, die die Trennung :der einzelnen benachb@arten Windungen der Spirale und ihre bestimmte Lage innerhalb des Rohres sichern. Die Träger lassen den igrößeren Teil der Drahtspirale bloßliegen,, während !die Spiralrippen durch ihre Berührung mit der Innenwand des Rohres die Lage der .Spirale genau festlegen.
  • Die Trägerteile 8 und 12 sind vorzugsweise aus keramischem Material geformt und gebrannt, wobei die Kosten eines solchen aus einzelnen Abschnitten hergestellten Trägers: geringer sind als die Kosten eines ähnlichen Trägers., der aus einem Stück aus demselben Material besteht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Heizelement mit feuerfesten Trägern für einen spir:a:1förmiigen Heizwiderstand, dadurch b@ekennzeichnet, @draß der Träger .die Form eines Zylinders hat und auf seiner äußeren Oberfläche mit einer Mehrzahl von raddaIen Vorsprüngen ausgebildet ist, die um .den Umfang im Abstand voneinander und in spiralförrniger Anordnung liegen, um die Win-,düngen des Heizwi.ders.tan:des voneinander zu trennen, wobei der Träger weiterhin mit einer fortlaufenden, radial vorstehenden Spiralrippe ausgebildet ist, die sich radial über die Vorsprünge hinaus erstreckt, um den Träger in einer ibestimmten Lage innerhalb. eines den Widerstand einschließenden Körpers abzustützen und außerdem die Windungen des Widerstandes voneinander zu trennen.
  2. 2. Heizelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß der Träger .aus einer Anzahl einzelner, Ende an Ende grenzender Teile zusammengesetzt ist, deren jedes einen Abschnitt eines Zylinders darstelllt und .auf seiner Außenoberfläche radial vorstehende Vorsprünge aufweist, die um den Umfang im Abstand voneinander und in spiralförmiger Anordnung liegen, um die Windungen des Heizwiderstan-.des voneinander zu trennen, und daß die Trägerteile außerdem ein oder mehrere Stücke enthalten, deren j edes einen Abschnitt eines Zylinders darstellt und eine fortlaufende, radial vor-.stehende S.piralrippe aufweist, die sich radial über die Vorsprünge der anderen Stücke hinaus erstreckt, um den Träger in einer bestimmten Lage innerhalb eines das Widerstandselement einschließendenKörpers abzustützen und außerdem die Windungen des Heizwiderstandes voneinander zu trennen.
  3. 3. Heizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß !die einzelnen Trägerstücke, deren jedes einenAbschnitt eines Zylinders darstellt, .gleichartig ausgebildet sind.
  4. 4. Heizelement nach. Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fortlaufende, radial vorstehende Spiralrippe einen gleichbleibenden Durchmesser besitzt.
  5. 5. Heizelement nach Anspruch 1 Ibis 4, da-@durch gekennzeichnet, d:aß Galle radialen Vorsprüngesich in Ebenen erstrecken, die in bezug auf den Zylinder geneigt sind.
  6. 6. Heizelement nach Anspruch i ;bis 5,, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralrippe und einige der Vorsprünge radial über die anderen Vorsprünge hinausragen.
  7. 7. Heizelement nach Anspruch 6, .dadurch gekennzeichnet, daß @d-ie Spiralri.ppe und einige .der Vorsprünge um gleiche Beträge über die anderen Vorsprünge hinausragen. B. Heizelement nach Anspruch i bis 7, @dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderabschnitte, die imit radialen Vorsprüngen versehen sind, !mit Zylin.deraIschnittenabwechseln, ,die eine fortlaufende, radiall vorstehende Spiralrippe aufweisen.
DET5455A 1951-07-25 1951-12-18 Elektrisches Heizelement Expired DE890248C (de)

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