DE887014C - Blinkgeber fuer Blinklichtanlagen - Google Patents

Blinkgeber fuer Blinklichtanlagen

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DE887014C
DE887014C DER7252A DER0007252A DE887014C DE 887014 C DE887014 C DE 887014C DE R7252 A DER7252 A DE R7252A DE R0007252 A DER0007252 A DE R0007252A DE 887014 C DE887014 C DE 887014C
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DE
Germany
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flasher
flasher unit
switch
winding
unit according
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Expired
Application number
DER7252A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Zeh
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Reitter & Schefenacker
Original Assignee
Reitter & Schefenacker
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Blinkgeber für Blinklichtanlagen Die üblichen Blinklichtanlagen bestehen im allgemeinen aus einem Blinkgeber mit .einem mehr oder weniger umfangreichen Schaltungsaufwand mit zusätzlichen Relais für die Kontrollschaltung u. dgl., um ein einwandfreies Aufleuchten der Blinklampen sowie eine Kontrolle bei Ausfall einer oder mehrerer Blinklampen zu erhalten.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf einen Blinkgeber, der so gebaut und geschaltet ist, daß zusätzliche Relais für die Blinklichtanlage in Wegfall kommen. Auf diese Weise werdender Aufbau und die Wirkungsweise von Blinklichtanlagen jeder Art wesentlich vereinfacht und verbessert.
  • Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Wicklung des Blinkgebers eine Zusatzwicklung periodisch parallel zugeschaltet wird und beide Wicklungen zu der oder den Blinklampen oder Blinklampenstromkreisen in Reihe vorgeschaltet sind. Diese beiden unter sich parallel geschalteten Wicklungen sind ferner so bemessen, daß die Blinklampe oder -lampen im Takt des Blinkgebers aufleuchten und bereits schon bei Ausfall von auch nur einer Blinklampe dunkel bleiben und den Blinkgeber außer Betrieb setzen. Ein solcher Aufbau ist nicht nur bei rotierenden Blinkgebern möglich, bei denen die vorgenannten Wicklungen die Erregerwicklungen sind, sondern auch bei magnetelektrischen Blinkgebern, bei denen die Wicklungen die Magnetwicklungen, sind, und auch bei Blinkgebern nach dem Thermostatprinzip, bei denen diese Wicklungen die Heizwicklungen oder die Heizdrähte sind. Die Kontrollampe ist so zwischengeschaltet, daß sie ebenfalls entsprechend aufleuchtet und dunkel bleibt, sobald auch nur eine Blinklampe ausfällt.
  • Inder Zeichnung ist die prinzipielle Schaltungsweise von Blinkgebern nach der Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Hierbei beziehen sich Abb. i auf einen rotierenden Blinkgeber, Abb. 2 auf einen rotierenden Blinkgeber mit zusätzlichem Tag- und Nachtschalter, Abb. 3 auf einen rotierenden Blinkgeber in anderer Schaltungsweise, Abb. 4. auf einen magnetelektrischen Blinkgeber, Abb.5 auf einen thermostatischen Blinkgeber. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i sind der Anker A und die Erregerwicklung 111 des rotierenden Blinkgebers parallel geschaltet, wobei dex erstere über den Kontakt a an Masse gelegt und die letztere mit einem Schalter S verbunden ist, von dein aus die Blinklampe L in Reihe angeschlossen ist. Der mit der Achse des Ankers A verbundene rotierende Kontakt des Blinkschalters B ist mit der Zuleitung und der Zusatzwicklung Z verbunden, welche parallel zu der Erregerwicklung111 ebenfalls an,dem Schalter S angeschlossen ist. Die Wicklung M besitzt viele Windungen, während die parallel dazu geschaltete Zusatzwicklung Z wenig Windungen aufweist. Die beiden Wicklungen 111 und Z sind also nicht nur die Erregerwicklungen des Blinkgebers, sondern betätigen zugleich auch den Kontakt a. Die Kontrollampe K liegt zwischen den Wicklungen 111 und Z bzw. dem Schalter S und dem Anker A vor dem Kontakt a.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Bei geöffnetem Schalter S kann weder durch die Wicklung 111 noch durch den AnkerA Strom fließen. Beim Einschalten des Schalters S zieht die Wicklung 111 den Kont a 'kt a an, so daß der Ankerstromkreis b -eschlossen wird und der Blinkgeber rotiert. Der Erregerstrom fließt über die Wicklung M, den Schalter S und die Blinklampe L. Die Wicklung M ist nun so bemessen, daß auf die Lampe L nur ein geringer Teil der angelegten Spannung entfällt und diese somit nicht aufleuchtet. Aus dem gleichen Grunde leuchtet auch die Kontrollampe K nicht auf.
  • Wenn nun der Blinkschalter B bei seiner rotierenden Bewegung sich schließt, wird die Zusatzwicklung Z eingeschaltet und parallel zu der Wicklung M gelegt. Wegen der Bemessung dieser Zusatzwicklung hat dies zur Folge, daß der Spannungsanteil für die Blinklampe L und die Kontrollampe K sprunghaft ansteigt, so daß diese Lampen nun aufleuchten. Nur noch ein geringer Spannungsanteil entfällt nun auf die beiden Wicklungen 111 und Z, deren magnetische Kraft jedoch ausreicht, um den Kontakt a zu halten. Sofort nach dem Ausschalten des Blinkschalters B erfolgt wieder ein Spannungsrückgang an den Lampen L und K, während der Kontakt a stets angezogen bleibt.
  • Sowohl die Blinklampe L als auch die Kontrolllampe K leuchten somit im Takt des rotierenden Blinkschalters B auf. Fällt die Blinklampe L- aus, geht der durch die Wicklung 111 fließende Erregerstrom wesentlich zurück, und der Kontakt a fällt ab, so daß die Kontrollampe K spannungslos wird und der Blinkgeber. stehenbleibt.
  • An Stelle einer Blinklampe L können auch mehrere Blinklampen in Parallelschaltung vorgesehen sein. In Abb. i ist dies gestrichelt angedeutet. Die Wicklungen M und Z , sind nun so bemessen, daß durch den Stromrückgang schon bei Ausfall einer einzigen Lampe der Kontakt a abfällt. An Stelle eines Schalters S kann auch ein mehrpoliger Schalter dann treten, wenn mehrere Llinklainpengruppen je nach Bedarf betätigt werden sollen (vgl. Abb.2). Der SchalterS schaltet also die gesamte Blinklichtanlage ab und ist am zweckmäßigsten in üblicher Weise mit der Kontrollampe K zu einer Einheit vereinigt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb.2 unterscheidet sieh gegenüber demjenigen nach Abb, r darin, daß die Zusatzwicklung Z in zwei Wicklungen z1 und Z2 unterteilt ist, die über einen Umschalter U mit denn Blinkschalter B verbunden sind. Die Zusatzwicklungen Za und Z2 sind nun so bemessen, daß bei Tage weniger Zusatzwicklungen eingeschaltet -sind als bei Nacht und somit bei Tage die angeschlossenen Blinklampen stärker aufleuchten als dann, wenn bei der Nachtschaltung beide Zusatzwicklungen Z1 und Z2 hintereinandergeschaltet sind. Auch hier ist die Bemessung aller Wicklungen so, daß die bereits beschriebene Wirkungsweise die gleiche ist wie bei der Schaltung nach Abb. i. Im übrigen ist der Umschalter U zweckmäßigerweise mit dem Lichthauptschalter (nicht gezeichnet) zu einer Einheit kombiniert.
  • Es ist auch möglich, die Kontrollampe IL unmittelbar an die Zuleitung anzuschließen, wie dies in Abb. i gestrichelt angedeutet ist. In,einem solchen Fall leuchtet die Kontrollampe K auf, solange der Blinkgeber umläuft. Ein Blinken dieser Lampe findet jedoch nicht statt. Ein Dunkelwerden der Kontrollampe K zeigt dagegen an, daß eine oder mehrere Blinklampen L ausgefallen sind. In Abb. 2 ist ferner -ein doppelter Kontakt a vorgesehen, welcher bewirkt, daß beim Einschalten der Wicklung M durch den Schalter S zunächst lediglich der Ankerstromkreis durch den Kontaktaa geschlossen wird und daß beim Zuschalten der Zusatzwicklung Z durch den Blinkschalter B bei entsprechender Bemessung dieser Wicklung die Anzugskraft steigt und dadurch auch den Kontakt a2 für die Kontrollampe K schließt, die somit im Takt des Blinkgebers aufleuchtet. Dagegen bleibt der Ankerstromkreis stets geschlossen. An Stelle eines Doppelkontaktes a1 und a2 können auch zwei' einfache Kontakte a treten.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 ist der Kontakt a nicht an Masse, sondern an die Zuleitung gelegt. Infolgedessen verläuft der Stromkreis für die Zusatzwicklung Z über den Kontakt a und über den Blinkschalter B zu dem Schalter S. An dem Kontakt a ist außerdem der Anker A angeschlossen. Auch hier kann beispielsweise die Kontrollampe K zwischen dem Kontakt a und Masse liegen (gestrichelt angedeutet), oder es ist ein weiterer Kontakt a1 vorgesehen, welcher die Kontrollampe K mit dem Schalter S verbindet. Im ersteren Falle leuchtet die Kontrollampe K gleichmäßig auf, während sie im letzteren Falle im Takt des Blinkgebers aufleuchtet.
  • Wenn an Stelle eines rotierenden Blinkgebers ein magnetelektrischer Blinkgeber verwendet wird, kann beispielsweise eine Schaltung nach Abb. d. gewählt werden. Durch das Einschalten :der Magnetwicklung 11,1 mittels des Schalters S wird ein Eindrehen oder ein Schwingen oder eine andere entsprechende Bewegung des Blinkschalters B hervorgerufen, wodurch die Zusatzwicklung Z parallel zugeschaltet wird. Die Spannung an der Blinklampe L wird dadurch erhöht, so daß diese Lampe oder Lampen aufleuchten.
  • Gleichzeitig wird aber auch bei entsprechender Bemessung der Wicklungen die Anziehungskraft des Elektromagneten erhöht, so daß der Blinkschalter B noch weiterschwingt und die Zusatzwicklung Z wieder abschaltet. Die Blinklampe L erlischt und die Rückholkraft einer Rückholfeder bringt den Blinkschalter B in die Stellung zurück, in welcher die Zusatzwicklung Z wieder eingeschaltet wird, so daß die Lampe L wieder aufleuchtet. Dieses rhythmische Spiel wiederholt sich so lange, bis der Schalter S wieder geöffnet wird. Der Blinkschalter S geht dann infolge der Rückholfeder wieder in die Ausgangsstellung zurück, in welcher er nur noch mit der Magnetwicklung M verbunden ist. Auf diese Weise ist der Blinkgeber zum Wiedereinschalten durch den Schalter S vorbereitet.
  • Die Kontrollampe K kann auf verschiedene Weise zwischengeschaltet werden. Bei Anbringung eines Kontaktes a, der nur bei eingeschalteter Zusatzwicklung Z schließt, leuchtet die Lampe K im Takt des Blinkgebers auf. Dasselbe ist auch der Fall, wenn der Blinkschalter B z. B. mit einem Doppelkontakt b versehen ist. Dieser Kontakt ist in der Ausgangsstellung des Schalters B offen und nur dann geschlossen, wenn die Wicklung Z eingeschaltet ist oder solange der Schalter B sich darüber hinaus bewegt (in Abb. d. gestrichelt angedeutet). Beim Anschluß der Kontrollampe K an das Ende der Zusatzwicklung Z leuchtet sie dagegen so lange auf, wie der Schalter S eingeschaltet ist und alle Blinklampen L in Ordnung sind (in Abb. q. punktiert angedeutet). Im übrigen kann auch bei einem magnetelektrischen Blinkschalter die Zusatzwicklung für Tag- und Nachtschaltung unterteilt sein.
  • Bei einem thermostatischen Blinkgeber gemäß dein Ausführungsbeispiel nach Abb.5 sind die Wicklungen 14I und Z Heizwicklungen, wobei die Wicklung 111 unmittelbar und die Wicklung Z über den z. B. als Bimetallstreifen ausgebildeten Blinkschalter B und den durch diesen betätigten Kontakt a an den Schalter S angeschlossen sind. Wenn durch den Schalter S die Heizwicklung 3I eingeschaltet wird, wird durch die Bewegung des Bimetallstreifens B die Heizwicklung Z zugeschaltet, so daß die Blinklampe oder Blinklampen L aufleuchten. Die dadurch erhöhte- Heizwirkung bewirkt nun ein Öffnen des Kontaktes a. Es findet also bei entsprechender Bemessung der Heizwicklungen ill und Z, welch letztere auch für Tag- und Nachtschaltung unterteilt sein kann, ein rhythmisches Aufleuchten der Blinklampe I_ statt. Beim Öffnen des Schalters S geht der Bimetallstreifen B auf die Ausgangsstellung zurück, so daß, ebenso wie auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. d.. die Wicklung AI zum Ingangsetzen des Blinkgebers benutzt wird. Die Kontrollampe K kann je nach Bedarf auf die gleiche Weise wie bei dem Beispiel nach Abb.4 angeschlossen «erden.
  • Die gleiche Anordnung kann auch gewählt werden, wenn an Stelle von Heizwicklungen Heizdrähte verwendet werden, deren Durchbiegung oder Verlängerung zum rhythmischen Schalten benutzt wird. In allen Fällen tritt bei entsprechender Bemessung bei Ausfall von einer oder mehreren Blinklampen L ein Stillsetzen der Blinklichtanlage ein.
  • Der Blinkgeber nach der Erfindung vereinigt also in sich alles, was zu einer Blinklichtanlage gehört. Durch Anzapfungen der Wicklungen 141 und/ oder Z_ und/oder durch einstellbare oder regelbare Ausbildung der Kontakte a läßt sich im übrigen der Blinkgeber so einstellen, daß die Wirkungsweise auch bei einer Änderung der Zahl der Blinklampen L die gleiche bleibt. Der Gegenstand der Erfindung eignet sich für Warn- und Blinklichtanlagen sowie Suchanlagen jeder Art für eine oder mehrere Farben und für eine oder beliebig viele Stellen. Es ist dabei gleichgültig, ob es sich um stationäre Anlagen oder um Blinklichtanlagen für Fahrzeuge handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Blinkgeber für Blinklichtanlagen, dadurch gekennzeichnet, :daß der Wicklung (M) des Blinkgebers, welche z. B. bei einem rotierenden Blinkgeber die Erregerwicklung, bei einem elektromagnetischen Blinkgeber die Magnetwicklung und bei einem thermostatischen Blinkgeber die Heizwicklung oder der Heizdraht ist, eine Zusatzwicklung (Z) periodisch parallel zugeschaltet wird und beide Wicklungen (M und Z) der oder den Blinklampen (L) oder Blinklampenstromkreisen in Reihe vorgeschaltet sind. z. Blinkgeber,nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklung (Z) durch den Blinkschalter (B) des Blinkgebers periodisch zu- und abgeschaltet wird. 3. Blinkgeber nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Wicklungen (Al und Z) ein Kontakt (a) betätigt wird. d.. Blinkgeber nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vor den Blinklampen (I) liegende, bei mehreren Blinklainpenstromkreisen mehrpolige Schalter (S) zugleich der Ausschalter des Blinkgebers ist. 5. Blinkgeber nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (M) und die Zusatzwicklung (Z) so bemessen sind, daß bei ausgeschaltetem Blinkschalter (B) der auf die Blinklampen (L) fallende Spannungsanteil gering ist und diese dunkel bleiben, während bei eingeschaltetem Blinkschalter (B) der Spannungsanteil für die Blinklampen (L) sprunghaft ansteigt und diese aufleuchten. 6. Blinkgeber nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (11l) und die Zusatzwicklung (Z) so bemessen sind, daß durch die Wicklung (All) das Anziehen des Kontaktes (a) erfolgt und dieser auch bei eingeschalteter lZusatzrvicklung (Z) angezogen bleibt, während der Kontakt (a) schon bei Ausfall von nur einer Blinklampe (L) abfällt. 7. Blinkgeber nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklung (Z) für Tag- und Nachtschaltung unterteilt und über einen Umschalter (U) so an dem. Blinkschalter (B) angeschlossen ist, daß bei Tagschaltung die Blinklampen stärker aufleuchten als bei Nachtschaltung. B. Blinkgeber nach Anspruch i bis 7 in Ausführung als rotierender Blinkgeber, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Anker (A) über den Kontakt (a) an Spannung gelegt ist. g. Blinkgeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß, die Kontrollampe (K) zwischen dem Ausschalter (S) und dem Ankerstromkreis vor dem Kontakt (a) zwischengeschaltet ist. io. Blinkgeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß :die Kontrollampe (K) vor dem Kontakt (a) unmittelbar an Spannung gelegt ist. i i. Blinkgeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollampe (K) durch einen zusätzlichen Kontakt an Spannung gelegt ist. 12. Blinkgeber nach Anspruch i bis 7 in Ausführung als magnetelektrischer Blinkgeber, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetwicklung (M) in ausgeschaltetem Zustand über den z. B. schwingenden Blinkschalter (B) mit Rückholfeder an Spannung gelegt ist, der nach dein Einschalten der Blinkanlage durch den Schaltei (S) die Zusatzwicklung (Z) vorübergehend parallel zuschaltet und z. B. bei weiterem Ausschwingen wieder abschaltet. 13. Blinkgeber nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Zusatzwicklung (Z) der Kontakt (a) für die Kontrollampe (K) eingeschaltet wird. 14. Blinkgeber nach Anspruch i .bis 7 in Ausführung als thermostatischer Blinkgeber, dadurch gekennzeichnet, daß die . Heizwicklung (M) oder ein entsprechender Heizdraht nach dem Einschalten des Schalters (S) den z. B. als Bimetallstreifen oder als Schaltübertragung ausgebildeten Blinkschalter (B) betätigt, der über den Kontakt (a) die zusätzliche Heizwicklung (Z) oder einen zusätzlichen Heizdraht vorübergehend zuschaltet. 15. Blinkgeber nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollampe (K) an den Kontakt (a) angeschlossen ist. 16. Blinkgeber nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Blinkschalter (B) zusätzliche Kontakte (b) zum rhythmischen Schalten der Kontrollampe (K) angeordnet sind. 17. Blinkgeber nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolllampe (K) an das Ende der Zusatzwicklung (Z) angeschlossen ist. ,
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