DE8809521U1 - Bausatz aus (Beton-)Formsteinen zur Umpflasterung von runden Schachtabdeckungen - Google Patents

Bausatz aus (Beton-)Formsteinen zur Umpflasterung von runden Schachtabdeckungen

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DE8809521U1
DE8809521U1 DE8809521U DE8809521U DE8809521U1 DE 8809521 U1 DE8809521 U1 DE 8809521U1 DE 8809521 U DE8809521 U DE 8809521U DE 8809521 U DE8809521 U DE 8809521U DE 8809521 U1 DE8809521 U1 DE 8809521U1
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    • E01C9/004Pavings specially adapted for allowing vegetation
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Bausatz aus (Beton-)Formsteinen zur Bildung von Umpflasterungen, insbesondere im Bereich von runden Schachtabdeckungen, mit einer rechteckigen, insbesondere quadratischen Begrenzung der Umpflasterung.
(Beton-)Formsteine haben weitverbreiteten Einsatz zur Pflasterung von Bodenbereichen im Straßen-, Wege- und Platzbau. Bei der Verlegung von (Beton-)Formsteinen ist es häufig der Fall, daß Schachtabdeckungen das standardisierte Verlegen behindern und umpflastert werden müssen. Damit ist stets ein mühsames und dennoch meist unzureichendes Anpassen von an die Schachtabdeckung unmittelbar angrenzenden (Beton-)Formsteinen verbunden. Diese können nicht kreisrund geschnitten werden. So entsteht um
-S-
die Schachtabdeckung herum ein ungleichmäßiger Fugenbereich, der zum einen das Erscheinungsbild einer Pflasterfläche negativ beeinflußt, zum anderen Ausgangsbereich einer frühzeitigen Zerstörung der Pflasterung sein kann.
Diesen Umstand haben verschiedene Hersteller von (Beton-) Formsteinen zum Anlaß genommen, besondere Umpflasterungen anzubieten, die eine einfache Integration von Schachtabdeckungen in mit standardmäßigen (Beton-)Formsteinen gepflasterten Flächen ermöglichen. Diese Umpflasterungen weisen in der Regel eine quadratische Begrenzt;'\j auf. Das Anpassen daran angrenzender (Beton-)Formsteine beschränkt sich daher auf einfach auszuführende 90°-Anschnitte. so daß das ansonsten einheitliche Bild der Pflasterfläche kaum beeinträchtigt wird.
Die Abmaße einer Umpflasterung für Schacktabdeckungen sind im wesentlichen festgelegt durch den Durchmesser der Schachtabdeckung. Die bislang bekannten Umpflasterungen bestehen entweder aua einer relativ geringen Anzahl großer (Beton-)Formsteine oder weisen zumindest bei extremen Größenunterschieden zwischen den einzelnen (Beton-)Formsteinen einige sehr große auf. Dies führt da?u, daß beim Verlegen große Gewichte, im Bereich von 10 kg und darüber, gehandhabt werden müssen. Als weiterer, wesentlicher Nachteil stellt sich heraus, daß es nicht möglich ist, alle (Beton-)Formsteine einer Umpflasterung in einer Betonsteinmaschine in einem Arbeitsgang herzustellen, da nicht alle (Beton-) Formsteine einer Umpflasterung von einer Steinform aufgenommen werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ginen Bausatz für Umpflasterungen von runden Schachtabdeckungen vorzuschlagen, der eine kostengünstige Herstellung sowie ein einfaches Verlegen der (Beton-)Formsteine ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Bausatz
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III &igr; ,
-&Iacgr;-
dadurch gekennzeichnet, daß alle (Beton-)Formsteine des Bausatzes im wesentlichen gleich groß und in einer standardmäßigen Steinform einer Betonsteinmaschine in einem Arbeitstakt herstellbar sind. Die Aufteilung des Bausatzes in eine relativ große Anzahl einzelner Steine bietet somit den Vorteil, daß es zum einen möglich ist, den gesamten Bausatz kostengünstig in einem Arbeitstakt herzustellen, zum anderen weisen die einzelnen (Beton-)Formsteine ein verhältnismäßig geringes Gewicht auf und lassen sich daher leicht verlegen.
Der erfindungsgemäße Bausatz besteht aus Kreissteinen und Ecksteinen, wobei die Kreissteine die konzentrische Einfassung der Schachtabdeckung bilden und jeweils mindestens ein Eckstein einen Eckbereich der äußeren quadratischen Begrenzung der Umpflasterung bildet. Vorteilhaft ist es, wenn die Eckbereiche aus jeweils drei Ecksteinen gebildet sind, da die Ecksteine dann eine einfache quadratische Grundrißgestalt aufweisen.
Die einen Teil der Umpflasterung bildenden Kreissteine sind in vier gleichmäßig über den Umfang der Schachtabdeckung verteilte Kreissegmentgruppen aufgeteilt, wobei jede Kreissegmentgruppe aus fünf verschiedenen Kreisstei-5 nen aufgebaut ist. Im einzelnen besteht eine Kreissegmentgruppe aus einem Mittelstein, zwei Innensteinen und zwei Außensteinen, wobei Innensteine und Außensteine symmetrisch zum Mittelstein und die Innensteine jeweils zwischen dem Mittelstein und einem Außenstein angeordnet sind.
Die Kreissteine weisen zwei unterschiedliche Teilbereiche auf, die einstückig miteinander verbunden sind. Diese Teilbereiche sind ein Kreisringteil und ein Anschlußteil, wobei letzterer durch eine konzentrisch zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung auf einer Sichtfläche der Kreissteine verlaufende Scheinfuge vom Kreisringteil abge-
-8-teilt ist.
Die weiteren Merkmale der Erfindung betreffen die besondere Ausgestaltung der einzelnen Kreissteine sowie die Verlegung des Bausatzes zur Erzielung zweier vorteilhafter Verlegebilder.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bausat7es in zwei unterschiedlichen Verlegevariationen sowie die besondere Gestaltung der einzelnen (Beton-)Formsteine wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen verlegten Bausatz im Verbund mit standardmäßigen (Beton-)Formsteinen,
Fig. 2 ein weiteres Beispiel für den Verbund des Bausatzes mit standardmäßigen (Beton-)Formsteinen,
Fig. 3 den Bausatz als Fertigungseinheit in einer Steinformmaschine im Grundriß,
Fig. 4 den unter Bildung von Sollfugen verlegten Bausatz aus (Beton-)Formsteinen,
Fig. 5 eine Kreissegmentgruppe mit Ecksteinen, und
Fig. 6 den Bausatz gemäß Fig. 4 mit knirsch verlegten (Beton-)Formsteinen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ümpflasterungen 10 von runden Schachtabdeckungen 11 in mit standardmäßigen (Beton-)Formsteinen gepflasterten Pflasterflächen. Die ümpflasterungen 10 bilden hierbei Ubergangsbereiche zwischen der runden Schachtabdeckung 11 und der sich längs einer quadratischen Umgrenzung der Schachtabdeckung 11 anschließenden Pflasterfläche.
-9-
Die Umpflasterung 10 ist gebildet aus einem Bausatz 12, der aus zweiunddreißig einzelnen (Beton-)Formsteinen, nämlich zwanzig Kreissteinen 13 und zwölf Ecksteinen 14, die etwa gleich groß sind, besteht. Zur Herstellung des Bausatzes 12 dient eine konventionelle Betonsteinmaschine unter Verwendung üblicher Steinformen 15.
Fig. 3 zeigt die Verteilung der Kreissteine 13 und der Ecksteine 14 des zu einer Fertigungseinheit 16 formierten in Bausatzes 12 in der Steinform 15. Die große Anzahl und geringe Größe der Kreissteine 13 und Ecksteine 14 ermöglicht eine gute Ausnutzung des Formvolumens, so daß die Abmessungen der entschalten Fertigungseinheit 16 lediglich im Bereich von 1200 &khgr; 640 mm liegen.
Die Anordnung der Kreissteine 13 und der Ecksteine 14 des Bausatzes 12 bei der Umpflasterung 10 einer runden Schachtabdeckung 11 zeigt Fig. 4. Bei diesem Verlegebeispiel sind die einzelnen (Beton-)Formsteine mit Abstand unter Bildung von SoMfugen 17 voneinander angeordnet. Der Bausatz 12 wird entsprechend diesem Verlegebeispiel verlegt, wenn Schachtabdeckungen 11 der Klasse D (Durchmesser 785 mm) umpflastert werden sollen. Die Kreissteine 13 sind konzentrisch um die Schachtabdeckung 11 angeordnet. Jeweils drei Ecksteine 14 ergänzen in Eckbereichen 18 die Umpflasterung 10 zu einem Quadrat.
Entsprechend ihrer Anordnung lassen sich die Kreissteine 13 in vier gleiche Kreissegmentgruppen 19 aufteilen. Jede Kreissegmentgruppe 19 setzt sich aus einem Mittelstein 20, zwei Innensteinen 21, 22 und zwei Außensteinen 23, 24 zusammen. Die Kreissteine 13 weisen zwei unterschiedliche Teilbereiche auf, nämlich einen Kreisringteil 25, 26, 27 und einen Anschlußteil 28, 29, 30, 31, 32. Der Kreisringteil 25, 26, 27 und der Anschlußteil 28, 29, 30, 31, 32 der Kreissteine 13 sind durch auf den Sichtflächen konzentrisch zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung 11
-&igr;&ogr;&iacgr; verlaufende Scheinfugen 33 voneinander abgeteilt.
Die Kreisringteile 25, 26, 27 weisen als äußere seitliche Begrenzung zwei einander gegenüberliegende, zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung 11 hin konvergierende Planflächen 34 auf, zwischen denen sich eine konzentrisch zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung 11 gewölbte Innenfläche 35, 36 37 erstreckt. Die Oberkanten der Planflächen 34 und der Innenfläche 35, 36, 37 bilden zusammen mit den Scheinfuge 33 Kreisr.ingflächenstücke 38, 39, 40.
Die Anschlußteile 28, 29, 30, 31, 32 sowie die Aufteilung der Kreisringflächenstücke 38, 39, 40 durch zentrisch zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung 11 verlaufende Scheinfugen 41 sind bei den Kreissteinen 13 unterschiedlich ausgebildet.
Bei den Mittelsteinen 20 ist das Kreisringflächenstück 38 durch zwei Scheinfugen 41 in drei etwa gleich große Kreis-· ringflächenstückbereiche 42 aufgeteilt. Der Anschlußteil 28 des Mittelsteins 20 weist zwei Seitenflächen 43 mit Oberkanten gleicher Länge auf, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, so daß die Mittelsteine 20 eine symmatrisehe, fünfeckige Grundrißgestalt haben.
Die Innensteine 21, 22 besitzen ein durch eine Scheinfuge 41 in zwei et" ~ gleich große Kreisringflächenstückbereiche 44 unterteiltes Kreisringflächentcück 39, an dem der drei, jeweils im rechten Winkel zueinander angeordnete Seitenflächen 43, 45 aufweisende Anschlußteil 29, 30 ansetzt. Die Innensteine 21, 22 sind spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet, und zwar so, daß ihre Anschlußteile 29, 30 wegen der gegenüber den Seitenflächen 43 kleine jsgeführten Seitenflächen 45, die direkt an jeweils eine Planfläche 34 anschließen, von einer Symmetrieachse 46 der Kreissegmentgruppe 19 wegweisen.
-11-
Die Außensteine 23, 24 einer Kreissegreentgruppe 19 bestehen aus dem Kreisringteil 27 und dem Anschlußteil 31, 32. Der Kreisringteil 27 ist durch die Scheinfuge 41 in zwei etwa gleich große Kreisringflachenstuckbereiche 47 unterteilt. Die Anschlußteile 31, 32 weisen drei, jeweils rechtwinklig zueinander angeordnete Seitenflächen 43, 45 und 48 auf. Die Seitenflächen 43 und 48 sind einander gegenüberliegend angeordnet, wobei die Seitenfläche 48 mit ainer Planfläche 34 des Kreisringteils 27 einen Winkel von 180° einschließt. Die Seitenfläche 43 bildet beim Übergang in eine Planfläche 34 eine vorstehende Kante.
Die in den Eckbereichen der Umpflasterung 10 angeordneten Ecksteine 14 weisen jeweils vier gleiche Seitenflächen 43 auf, die jeweils rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Wegen der beschriebenen, besonderen Ausgestaltung der Kreissteine 13 und der Ecksteine 14 einer Kreissegmentgruppe 19 können Kreissteine 13 und Ecksteine 14 so zusammengesetzt werden, daß sich eine in sich geschlossene Pflasteroberfläche einer Kreissegmentgruppe 19 ergibt. Hierbei sind dann die Seitenflächen 43 der Kreissteine 13 sowie der Ecksteine 14 kantenparallel zur äußeren quadratischen Begrenzung der Umpflasterung 10 ausgerichtet, und die Innenflächen 35, 36, 37 der einzelnen Kreissteine 13 gehen kontinuierlich ineinander über mit konstantem Abstand zum Oberflächenmittelpunkt der Umpflasterung 10.
Die Abmessungen der einzelnen (Beton-)Formsteine des Bausatzes 12 sind so gewählt, daß sich der Bausatz 12 genausogut zur Umpflasterung einer Schachtabdeckung 11 der Klasse B (Durchmesser 750 mm) eignet. Bei einer Kantenlänge der Seitenflächen 43 von 120 mm ergibt sich mit knirsch verlegten (Beton-)Formsteinen eine paßgerechte Umpflasterung für eine Schachtabdeckung 11 (Fig. 6).
• ·
Anmelderin;
SF-VollVerbundstein-Kooperation GmbH Bremerhavener Heerstraße 1 4
2820 Bremen 77
21. Juli 1988/9023 SKO-207-DE
Bezugs zeichenliste:
10 Umpflasterung
11 Schachtabdeckung
12 Bausatz
13 Kreisstein
14 Eckstein
15 Steinform
16 Fertigungseinheit
17 Sollfuge
18 Eckbereich
19 Kreissegmentgruppe
20 Mittelstein
21 Innenstein
22 Innenstein
23 Außenstein
24 Außenstein
25 Kreisringteil
26 Kreisringteil
27 Kreisringteil
28 Anschlußteil
29 Anschlußteil
30 Anschlußteil
31 Anschlußteil
32 Anschlußteil
33 Scheinfuge
34 Planfläche
35 Innenfläche
36 Innenfläche
37 Innenfläche
38 Kreisringflächenstück
39 Kreisringflächenstück
40 Kreisringflächenstück
41 Scheinfuge
42 Kreisringflächenstuckbereich
43 Seitenfläche
44 Kreisringflächenstuckbereich
45 Seitenfläche
46 Symmetrieachse
47 Kreisringflächenstuckbereich
48 Seitenfläche

Claims (15)

Schutzansprüche
1. Bausatz aus (Beton-)Formsteinen zurBildung von Umpflasterungen, insbesondere im Bereich von runden Schachtabdeckungen, mit Kreissteinen zur Einfassung der Schachtabdeckung und mit Ecksteinen zur rechteckigen, insbesondere quadratischen Begrenzung der Umpflasterung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissteine (13) jeweils mit einem in Richtung der Schachtabdeckung (11) weisenden Kreisringteil (25, 26, 27) und einem in Richtung der Begrenzung der Umpflasterung (10) weisenden Anschlußteil (28, 29, 30, 31, 32) versehen sind.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (28, 29, 30, 31, 32 ) zur Vermeidung von unerwünschten Zwischenräumen zwischen den die Umpflasterung (10) rechteckig begrenzenden Ecksteinen (14) und den die Schachtabdeckung (11) einfassenden Kreissteinen (13) passend zur Gestalt der Ecksteine (14)
-2- und an diese spielfrei anfügbar ausgebildet sind.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils drei L-förmig angeordnete Ecksteine (14) einen Eckbereich (18) bilden
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecksteine (14) jeweils eine rechteckige, vorzugsweise eine quadratische Grundrißgestalt und vier gleich große Seitenflächen (43) auf-
weisen.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kreissteine (13), mit Außnahme der nahe den Eckbereichen (18) angeordneten, jeweils von der Schachtabdeckung (11) bis zum äußersten Rand der Umpflasterung (10) erstrecke»..
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (28, 29, 30, 31,
32) der nahe den Eckbereichen (18) angeordneten Kreissteine (13) jeweils als sich in Richtung de? nächsten Eckbereiches (18) erstreckender rechtwinkliger Vorsprung ausgebildet sind.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kreissteine (13) als Teil der Umpf lasterung in mehrere, insbesondere vier gleiche Kreissegmentgruppen (19) aufteilbar sind, die vorzugsweise jeweils spiegelsymmetrisch zu einer Diagonalen der äußeren 30
quadratischen Begrenzung der Umpflasterung (10) angeordnet sind.
8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kreissegmentgruppe (19) aus mehreren, Vorzugsweise fünf verschiedenen Kreissteinen (13), nämlich einem Mittelstein (20), zwei Innensteinen (21, 22) und zwei Außensteinen (23, 24) gebildet ist, derart, daß
10
* * * Ji &igr; &igr;
die Innensteine (21, 22) und die Außensteine (23, 24) symmetrisch zum Mittelstein (20) und die Innensteine (21, 22) jeweils zwischen dem Mittelstein (20) und einem Außenstein (23, 24) angeordnet sind.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissteine (13) einstückig aus zwei Teilbereichen aufgebaut sind, nämlich dem Kreisringteil (25, 26, 27) und dem Anschlußteil (28, 29, 30, 31, 32), die durch eine vorzugsweise konzentrisch zum Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung (11) auf der Sichtfläche der Kreissteine (13) verlaufende Scheinfuge (33) abgeteilt sind.
15
20
10. Bausatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisringteile (25, 26, 27) jeweils drei Seitenflächen, nämlich zwei Planflächen (34) und eine gewölbte Innenfläche (35, 36. 37) aufweisen und die Oberkanten der Planflächen (34) und der Innenflächen (35, 36, 37) zusammen mit der Scheinfuge (33) auf der Sichtfläche der Kreissteine (13) Kreisringflächenstücke (38, 39, 40) bilden.
26
30
35
11. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisringflächenstücke (38, 39, 40) der Kreissteine (13) in etwa gleich große Kreisringflächenstttckbereiche (42, 44, 47) aufgeteilt sind durch auf den Oberflächenmittelpunkt der Schachtabdeckung (11) ausgerichtete Scheinfugen (41), derart, daß die Tnnensteine (21, 22) sowie die Außensteine (23, 24) eine und die Mittelsteine (20) zwei £cheinfuge(n) (41) aufweisen.
12. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (28, 29, 30, 31, 32) wenigstens zwei benachbarte, rechtwinklig zueinander stehende Seitenflächen (43, 45, 48) aufweisen, die kantenparallel zur quadratischen Begrenzung der Umpflasterung (10) verlaufen, von denen wenigstens eine an
-4-
eine Plantläche (34) eines Kreisringtei is (25, 2b, .27) anschließt und zumindest eine gleich den Seitenflächen (43) eines Ecksteins (14) ist.
13. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß d.··."* Mittelsteine (20) aus dem Krcisringtci1 (25) und dem Anschlußteil (28) bestehen, wobei letzterer insgesamt zwei Seitenflächen (43) aufweist, die gleich groß sind und an die Planflächen (34) des Kreisringteils (25) anschließen.
14. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Innensteine (21, 22) aus dem Kreisringteil (26) und dem Anschlußteii (29, 30) bestehen, wobei letzterer insgesamt drei Seitenflächen
(43, 45) aufweist, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, und zwei gegenüberliegende Seitenflächen (43, 45) mit je einer Planfläche (34) des Kreisringteils (36) einen Wii
einschließen.
20
(36) einen Winkel größer als 90° und kleiner als 180°
15. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Außensteine (23, 24) aus dem Kreisringteil (27) und dem Anschlußteil (31, 32) bestehen, wobei letzterer insgesamt drei Seitenflächen 25
(43, 45, 48) aufweist, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, und die Seitenfläche (48) in einer gemeinsamen Ebene mit einer Planfläche (34) des Kreisringteils (27) liegt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109591U1 (de) * 1991-08-02 1991-10-17 Suer & Detlof GmbH, 5800 Hagen Bausatz aus Formsteinen, insbes. Betonformsteinen
DE19745081A1 (de) * 1997-10-11 1999-04-15 Sf Koop Gmbh Beton Konzepte Bausatz aus Betonsteinen

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