DE8809503U1 - Signaleinrichtung für eine Alarmanlage - Google Patents
Signaleinrichtung für eine AlarmanlageInfo
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B3/00—Audible signalling systems; Audible personal calling systems
- G08B3/10—Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
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Description
1541 BV
Giovanni Br&vi, 6112 Groß-Zimmern
Signaleinrichtung für eine Alarmanlage
Die Erfindung geht aus von einer Signaleinrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Bei Alarmanlagen, die insbesondere zur überwachung von
Gebäuden eingesetzt sind, wird ein Alarm meistens durch ein akustisches und durch ein optisches Signal gemeldet. Dabei
ist die Signaleinrichtung in einem mit Schlitzen versehenen Gehäuse an einer geeigneten Stelle des zu schützenden
Gebäudes angebracht. In den meisten Fällen ist die akustische Signaleinrichtung direkt mit einem Blinklicht
verbunden. Für die Wahl des Anbauortes derartiger kombinierter Signaleinrichtungen ist einerseits maßgeblich,
daß der erzeugte A.1 armton laut zu hören und das Blinklicht von weitem zu sehen ist. Andererseits soll der Anbauort
möglichst Manipulationen an der Signaleinrichtung verhindern, also beispielsweise genügend hoch sein.
Letzteres scheidet beispielsweise bei Flachbauten oder gegebenenfalls auch aufgrund mangelnder Genehmigung des
Gebäudeeigentümers aus. Es kommt daher häutig vor, daß Signaleinrichtungen von Alarmanlagen entfernt wurden, bevor
infolge eines anschließenden Einbruchs ein Alarmsignal abgegeben werden konnte.
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Bei weiteren bekannten Alarmanlagen sind deshalb bereits zwei oder mehr Signaleinrichtungen vorgesehen. Eine
Alarmabgabe kann jedoch auch bei diesen Alarmanlagen dadurch verhindert werden, daß die Signaleinrichtungen gleichzeitig
entfernt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Signaleinrichtung anzugeben, bei welcher ein
unberechtfertigtes Entfernen bzw. Zerstören weitgehend erschwert wird.
Die Signaleinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß der elektro-akustische Wandler derart klein ist, daß er über K-.\uervorSprüngen,
Reklameschildern oder anderen am Gebäude befestigten Gegenständen leicht versteckt werden kann.
Durch die in den ünteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Erfindung möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für das Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein Beispiel für die Montage einer erfindungsgemäßen
Signaleinrichtung und
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Fig. 4 eine weitere Ausbildung einer Signaleinrichtung.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei der Signaleinrichtung nach Fig. 1 ist ein an sich bekannter elektro-akustischer Wandler in einem Hohlraum
eines Gehäuses angeordnet, das mit einer Schallaustrittsöffnung 2 versehen ist und bildet zusammen
mit dem Gehäuse einer. Schallgeber 1. Bei einer praktisch
ausgeführten erfindungsgemäßen Signaleinrichtung hat der Schallgeber einen Durchmesser von 40 mm und ist etwa 12 mm
hoch. Er läßt sich somit unauffällig an Gebäuden, beispielsweise oberhalb von Schaufenstern verdeckt durch
Markisen, Reklameschildern und ähnlichen Gegenständen anbringen. Über ein Kabel 3 ist der elektro-akustische
'andler mit einem Wechselspannungsgenerator verbunden, der in einem getrennten Gehäuse 4 untergebracht ist. Der
Wechselspannungsgenerator erhält in an sich bekannter Weise Betriebsspannung von einer nicht dargestellten Alarmanlage.
Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 ist als Wandler ein piezoelektrischer Wandler 6 vorgesehen, dem die
Wechselspannung über einen Transformator 7 und die Leitung zugeführt wird. Als Endstufe dient ein Transistor 8, welchem
als Treiber ein weiterer Transistor 9 mit zwei Widerständen 10, 11 vorgeschaltet ist. Invertierende Verstärker 12, 13,
14, 15 sind der Einfachheit halber aus Nicht-Und-Gattern eines üblichen integrierten Schaltkreises gebildet, der vier
derartige Gatter enthält. Die Verstärker 12 und 13 bilden zusammen mit den Kondensatoren 16, 17 einen Oszillator, dem
über Widerstände 18, 19 und einen abgleichbaren Widerstand
20 eine Steuerspannung zugeführt wird. In Abhängigkeit von
der Höhe dieser Steuerspannung schwingt der Oszillator mit einer von zwei Frequenzen. Die Ausgangsspannung des
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Oszillators wird über einen Koppelkondensaüur 21 dem
Treibertransistor 9 zugeführt.
Zur Erzeugung eines sirenenartigen Tons wird die Steuerspannung mit allmählichen Übergängen zwischen zwei
Werten hin- und hergeschaltet. Dazu dient ein bistabiler Multivibrator, der aus den beiden Verstärkern 14, 15, den
Kondensatoren 22, 23 und den Widerständen 24, 25 gebildet ist. Über einen Tiefpaß, der aus den Widerständen 26, 27 und
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bistabilen Multivibrators als Steuerspannung dem Oszillator zugeführt.
Die Kapazitätswerte der Kondensatoren 22, 23 bestimmen die Frequenz und das Tastverhältnis der Steuerspannung. Es hat
sich nun herausgestellt, daß bei der Verwendung von mehreren benachbarten Signaleinrichx.ungen ein besonders auffälliger,
weit hörbarer Ton entsteht, wenn die Signaleinrichtungen mit verschiedenen Tonlängen arbeiten. Dieses kann in einfacher
Weise durch unterschiedliche Wahl der Kapazitätswerte der Kondensatoren 22, 23 erreicht werden.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Teil einer Mauer 31,
wobei an der Außenseite 32 der Mauer ein Schallgeber 1 vorgesehen ist. Die Leitung 3 ist durch die Mauer geführt,
während der Wechselspannungsgenerator in einem Gehäuse 4 an der Innenseite 33 der Mauer montiert ist.
Signalgeber mit verschiedenen Tonlängen, die jeweils einer Alarmanlage zugeordnet sind, können in der anhand der
Figuren 1 und 3 erläuterten Weise an geeigneten Stellen eines Bauwerks angebracht sein. Es ist jedoch auch möglich,
mehrere Schallgeber in einem kompakten Gehäuse unterzubringen, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Der
Schallgeber nach Fig. 4 besteht aus zwei miteinander
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verbundenen zylinderförmigen Gehäusen 34, 35, an deren Enden
je eine ScbsLlau?;' -i.ttsöffnung vorgesehen ist, von denen in
Fig, 4 nur zwei 36, 37 sichtbar sind. Hinter den Schallaustrittsöffnungen ist je ein elektro-akustischer
Wandler angeordnet. In den mittleren Bereichen der Gehäuse 34, 35 ist Platz für Wechselspannungsgeneratoren, welche die
Wandler mit Spannung versorgen. Über ein Kabel 38 kann der Schallgeber gemäß Fig. 4 mit einer Alarmanlage verbunden
werden.
Claims (3)
1. Signaleinrichtung für eine Alarmanlage, bei welcher ein
elektro-akustischer Wandler an den Ausgang eines Wechselspannungsgenerators angeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daT der elektro-akustische Wandler und der Wechselspannungsgen«.rator in getrennten Gehäusen angeordnet
sind, die durch ein Kabel verbindbar sind.
2. Signaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der elektro-akustische Wandler in einem Gehäuse angeordnet ist, das die Form eines Flachzylinders
aufweist.
3. Signaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere elektro-akustische Wandler an eine Alarmanlage angeschlossen sind, daß jeweils einem
elektro-akustischen Wandler ein Wechselspannungsgenerator zugeordnet ist, der zwischen zwei Frequenzen selbsttätig
umschaltbar ist, und daß Zeitkonstanten, die für die Folge der Umschaltung maßgeblich sind, von
Wechselspannungsgenerator zu Wechselspannungsgenerator verschieden groß gewählt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809503U DE8809503U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Signaleinrichtung für eine Alarmanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809503U DE8809503U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Signaleinrichtung für eine Alarmanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809503U1 true DE8809503U1 (de) | 1988-11-17 |
Family
ID=6826298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809503U Expired DE8809503U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Signaleinrichtung für eine Alarmanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809503U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4114535A1 (de) * | 1990-05-07 | 1991-12-12 | Wheelock Inc | Schnittstelle fuer ein ueberwachtes akustisches warnsystem mit mehrfach-eingaengen |
-
1988
- 1988-07-26 DE DE8809503U patent/DE8809503U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4114535A1 (de) * | 1990-05-07 | 1991-12-12 | Wheelock Inc | Schnittstelle fuer ein ueberwachtes akustisches warnsystem mit mehrfach-eingaengen |
| US5293155A (en) * | 1990-05-07 | 1994-03-08 | Wheelock Inc. | Interface for a supervised multi-input audible warning system |
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