DE8809415U1 - Verpackung für stabförmige Schreibgeräte - Google Patents

Verpackung für stabförmige Schreibgeräte

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DE8809415U1 DE8809415U DE8809415U DE8809415U1 DE 8809415 U1 DE8809415 U1 DE 8809415U1 DE 8809415 U DE8809415 U DE 8809415U DE 8809415 U DE8809415 U DE 8809415U DE 8809415 U1 DE8809415 U1 DE 8809415U1
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    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B43M99/001Desk sets
    • B43M99/007Stands for pens with tubular or porous writing-points
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/34Pencil boxes; Pencil etuis or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/20Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles
    • B65D85/28Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles for pencils or pens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

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'UEXKOLL'ft STOLETERG* european patent attorneys
PATENTANWÄLTE
_ BESELERSTRASSE 4
D-20OO HAMBURG 52 OR. J.-O. FRHR. won U EXKU U-
DB. ULRICH GRAF STOLBERG DIPL-ING. JÜRGEN SUCHANTKE DIPL.-ING. ARHULF HUBER OR. ALLARO von KAMEKE DIPL.-BIOU INGEBORG VOELKER DR. PETER FRANCK
rotring-werke (25071/SU/wo)
Riepe KG
Kieler Str. 301-303
2000 Hamburg 54 Juni 1988
Verpackung für stabförmige Schreibgeräte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung für stabförmige Schreibgeräte, mit einem Bodenteil und einem Deckelteil sowie mit mindestens einer Aufnahme, die im Bodenteil angeordnet ist und zwei um eine Achse relativ zueinander verschwenkbare Abschnitte aufweist, die zwischen einer Ruhestellung, in der die Achse in minimalem Abstand oberhalb der den freien Enden der Abschnitte im wesentlichen gemeinsamen Ebene liegt, und einer Ablagestellung bewegbar sind, in der die beiden Abschnitte sich mit ihren im Bereich der Achse liegenden Enden höher oberhalb des Bodenteils befinden, während die freien Enden der Abschnitte im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen wie in der Ruhestellung.
Bei einer bekannten Verpackung dieser Art (DE-GM 87 11 342) werden die beiden Abschnitte von einer tiefgezogenen Einlage für das Bodenteil gebildet, die senkrecht zu den Aufnahmevertiefungen für die Schreibegeräte eine Sicke aufweist, die die Einlage in die beiden Abschnitte unterteilt und die Achse für die relative Verschwenkung dieser Abschnitte
bildet. An den Abschnitten ist ein elastisches Zugband befestigt, das die Einlage in der Ablagestellung so hält, daß sich die Achse deutlich oberhalb der freien Enden der Abschnitte befindet, die sich üblicherweise im Innenraum des Bodenteils abstützen. Die Spannung des Zugbandes ist andererseits so eingestellt, daß es die beiden Abschnitte nicht selbsttätig von der Ruhestellung, in der die beiden Abschnitte im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen, in die Ablagestellung bewegt.
Diese bekannte Verpackung erfordert die Ausbildung der Abschnitte als im wesentlichen durchgehende Wände, und die Stabilität des Aufbaus insbesondere in der Ablagestellung ist gering, so daß es vorkommen kann, daß die Abschnitte versehentlich von der Ablagestellung in die Ruhestellung bewegt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Verpackung dahingehend zu verbessern, daß sie bei einfachem Aufbau eine sichere Halterung der Abschnitte in der jeweiligen Stellung, insbesondere in der Ablagestellung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wild eine VerpacKung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß das freie Ende des einen Abschnittes schwenkbar und unverlagerbar am Bodenteil befestigt ist und das freie Ende des anderen Abschnittes bei Bewegung zwischen der Ruhestellung und de* Ablagestellung im wesentlichen in der Ebene verlagerbar ist und daß der andere Abschnitt mit einem Riegelteil verbunden ist, das zusammen mit dem freien Ende dieses Abschnitts verlagerbar ist und das in der Ablagestellung in verriegelndem Eingriff mit einem Eingriffsteil steht.
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Bei der erfindungsgemäflen Verpackung ist also die Aufnahme durch schwenkbare Anbringung des einen Abschnittes am [, Bodenteil in ihrer Lage bezüglich des Bodenteils fixiert, j und in der Ablagestellung ist die Position des anderen Abschnitts durch das Riegelteil bezüglich des Bodenteils und bezüglich des einen Abschnittes festgelegt, so daß nicht die Gefahr besteht, daß die Aufnahme versehentlich von der Ablagestellung in die Ruhestellung gelangt.
■: 0 Die beiden Abschnitte der Aufnahme sind vorzugsweise U-förmig ausgebildet und mit den freien Enden ihrer Schenkel mit der Achse verbunden, so daß also jeder der beiden Abschnitte zumindest zwei mit der Achse verbundene Enden aufweist, was zu einer hohen Stabilität des Aufbaus führt.
Das Riegelteil kann eine auf der Bodenwand des Bodenteils aufliegende Schieberplatte aufweisen, auf der das freie Ende des anderen Abschnittes schwenkbar befestigt ist, so daß sich für den anderen Abschnitt eine flächige und stabile Abstützung auf der Bodenwand des Bodenteils ergibt.
Die Schieberplatte kann mit Seitenwänden versehen sein, die in Richtung des einen Abschnitts über die Schieberplatte vorstehende Ansätze aufweisen, und an den Ansätzen können 5 nach außen vorstehende Hakenvorsprünge für den Eingriff mit dem Eingriffsteil vorgesehen sein, so daß die vorstehenden Ansätze sich bei Bewegung auf das Eingriffsteil zu infolge Anlage an diesem elastisch verformen und die Hakenvorsprünc,e das Eingriffsteil nach einer vorgegebenen Verlagerungsbewegung hintergreifen. Um den Riegeleingriff aufzuheben und die Abschnitte der Aufnahme aus der Ablagestellung in die Ruhestellung bewegen zu können, können die freien Endbereiche der Ansätze in der Eingriffsstellung der Hakenvorsprünge seitlich von außen frei zugänglich sein, so daß der Benutzer die Ansätze von Hand elastisch verformen und so die
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Hakenvorsprünge aufler Eingriff mit dem Eingriffsteil bringen kann, um die entsprechende Verlagerung der Schieberplatte vorzunehmen.
An der Achse kann mindestens ein Köcherkörper für die Aufnahme eines Schreibgerätes schwenkbar befestigt sein. Das geschlossene Ende des Köcherkörpers kann, wenn in ihn kein Schreibgerät eingesteckt ist, in der Ablagestellung der Abschnitte auf einer unterhalb der Achse liegenden Behälterteilfläche aufliegen, so daß die öfrnung des Köcherkörpers nach oben oder schräg nach oben weist und das Schreibgerät leicht in ihn einsetzbar ist.
Wird das Schreibgerät in den Köcherkörper eingesetzt und vom Benutzer freigegeben, so erfolgt vorzugsweise eine Verschwenkung der Einheit aus Köcherkörper und Schreibgerät, so daß das freie Ende des Schreibgerätes in der Ablagestellung der Abschnitte diese Einheit abstützend aufliegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht teilweise aufgebrochen eine Verpackung mit auf das Bodenteil aufgesetztem Deckelteil.
Figur 2 zeigt eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf die Verpackung gemäß Figur l.
Figur 3 zeigt im Schnitt das Bodenteil mit sich in der Ablagestellung befindlicher Aufnahme der Verpackung aus den Figuren 1 und 2, wobei in den dargestellten Köcherkörper ein Schreibgerät eingesetzt ist.
Figur 4 zeigt die Anordnung aus Figur 3, jedoch "ohne ein in den Köcherkörper eingesetztes Schreibgerät.
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Die dargestellte Verpackung hat ein kastenförmiges Bodenteil mit einer Bodenwand 1, Seitenwänden 3 und 4 sowie einer Querwand 2, die die Seitenwände 3 und 4 verbindet und deren oberes Ende zu einer Teilfläche 5 in Richtung auf das gegenüberliegende Ende des Bodenteils abgewinkelt ist (Figur 4). Das der Querwand 2 gegenüberliegende Ende des Bodenteils weist keine Querwand auf. Von dieser Seite her kann ein Deckelteil 7 mit seinem offenen Ende über das Bodenteil geschoben werden, so daß es das Bodenteil lediglieh unter Freilassung der Querwand 2 vollständig umgibt.
Im Bodenteil ist eine Ablage vorhanden, die zwei Abschnitte 20, 21 aufweist, von denen der Abschnitt 20 um eine Achse 13 schwenkbar am Bodenteil befestigt ist. Dieser Abschnitt 20,
. _ der W-förmig ausgebildet ist bzw. die Form eines doppelten U hat, ist mit den freien Enden seiner Schenkel schwenkbar an einer Achse 22 befestigt, an der auch die freien Enden der Schenkel des U-förmigen anderen Abschnittes 21 angebracht sind, dessen Basis um eine Achse 23 schwenkbar an Halterungen 24 befestigt ist. Die Halterungen 24 sitzen auf einer Schieberplatte 25, die Seitenwände 26, 27 aufweist und die auf der Bodenwand 1 des Bodenteils ruht. Durch Verlagerung der Schieberplatte 25 in Richtung der Längserstreckur>g der Seitenwände 3 und 4 des Bodenteils sowie parallel zur Bodenwand 1 des Bodenteils, können die Abschnitte 20 und 21 zwischen der Lage gemäß Figur 1, der sogenannten Ruhestellung, und der Lage gemäß Figuren 3 und 4, der sogenannten Ablagestellung bewegt werden, wobei die Seitenwände 26, 27 der Schieberplatte 25 von den Seitenwänden 3 und 4 des Bodenteils seitlich geführt werden. Man erkennt, daß in der Lage gemäß Figur 1 die die Schwenkverbindung zwischen den Abschnitten 20 und 21 bildende Achse 22 nur geringfügig oberhalb der Ebene liegt, in der sich die Schwenkachsen 13 und 23 der anderen Enden der Abschnitte 20 und 21 befinden und unterhalb der Oberkanten der Seitenwände 3 und 4 des
Bodenteils- liegt, so daß das Deckel^eil 7 aufgeschoben werden kanu, xn der Ablagestellung gemäß Figuren 3 und 4 ist die Schwenkachse 23 des Abschnittes 21 parallel zur Bodenwand 1 des Bodenteils verschoben, wodurch eine entsprechende "Aufrichtung" der Abschnitte 20 und 21 vorgenommen wurde, so daß die sie verbindende Schwenkachse 22 deutlich oberhalb >ier Oberkanten der Seitenwände 3 und 4 des Bodenteils liegt.
Es sei erwähnt, daß bei der Verlagerung der Schwenkachse 2 3 aus der Position gemäß Figur 1 in die Positionen gemäß Figuren 3 und 4 eine gewisse Lageabweichung der Achse 23 bezüglich der gemeinsamen Ebene der Achsen 13 und 23 in Figur 1 stattfinden kann, wie dies im vorliegenden Fall dadurch geschieht, da die Achsen 13 und 23 nicht genau auf gleicher Höhe oberhalb der Bodenwand 1 des Bodenteils liegen.
Um die Abschnitte 20 und 21 in der Stellung gemäß Figuren 3 und 4 zu verriegeln, sind die Seitenwände 26 und 27 um die Abschnitte 28 und 29 über die Schieberplatte 25 hinaus in Richtung auf die Achse 13 verlängert, so daß sie bei Herstellung aus entsprechendem Material, etwa Kunststoff, in gewissem Umfang elastisch verschwenkbar sind. An den Abschnitten 28 und 29 sind nach außen vorstehende Hakv:nvor-5 Sprünge ausgebildet, von denen in Figur 2 der Hakenvorsprung 30 am Abschnitt 28 zu erkennen ist. Ferner sind am äußeren Ende der Abschnitte 28 und 29 nach außen gerichtete Griffvorsprünge (31 in Figur 2) abgebildet.
In d«n Seitenwänden 3 und 4 sind mit den Hakenvorsprungen 30 zusammenwirkende hakenförmige Einsatzteile vorhanden, von denen in Figur 2 das Einsatz teil 15 gezeigt ist. Benachb^t zu diesem und näher zur Achse 13 befinden si ^ &igr; den Seitenwänden 3 und 4 Durchgriffsöffnungen 16.
In der Stellung der Abschnitte 20 und 21 gemäß Figuren 3 und 4 hintergreift das Hakenteil 30 das hakenförmige Eingriffsteil 15, so daß die Abschnitte 20 und 21 gegen Verlagerung aus der Ablagestellung gemäß Figuren 3 und 4 in die Ruhestellung gemäß Figur 1 gesichert sind. Darüber hinaus befinden sich die Griffvorsprünge 31 in der Ablagestellung gemaS Figuren 3 und 4 im Bereich der Durchgriffsöffnungen 16, so daß der Benutzer die Griff vorsprünge durch Fingerbelastung von außen nach innen drücken und dadurch die Ansätze 28 und 29 elastisch verschwenken kann, wodurch die Hakenvorsprünge 30 von den hakenförmigen Eingriffsteilen 15 freikommen und die Schieberplatte 25 in den Figuren nach rechts verlagert werden kann, so daß die Abschnitte 20 und 21 wieder in die Ruhestellung gemäß Figur 1 gelangen.
An der Achse 22 sind, wie Figur 2 zeigt, vier Köcherkörper 40 schwenkbar befestigt, die zur Aufnahme von stabförmigen Schreibgeräten 41 dienen, so daß diese Schreibgeräte in der Ruhestellung der Abschnitte 20 und 21 in einer Stellung innerhalb der Seitenwände 3 und 4 des Bodenteils liegen. Erfolgt eine Verschiebung der Abschnitte 20 und 21 in die Ablagestellung, so ergibt sich eine Lage von Schreibgerät 41 und Köcherkörper 40 wie sie in Figur 3 zu erkennen ist, d.h. das freie Ende des Schreibgerätes 41 ruht 5 auf der Schieberplatte 25.
Wird das Schreibgerät 41 in der in Figur 3 gezeigten Ablagestellung aus dem Köcherkörper 40 herausgenommen, so kippt der Köcherkörper 40 infolge seines Gewichtes um die Achse 22 und gelangt zur Auflage auf der Behältetteilflache 5. Dort ist für jeden der Köcherkörper 40 eine Vertiefung 6 ausgebildet, in die das freie Ende des Köcherkörpers 40 eintritt, wie dies in Figur 4 angedeutet ist. In dieser Lage des Köcherkörpers 40 kann der Benutzer das
>5 Schreibgerät 41 sehr einfach in die schräg nach oben
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weisende Öffnung des Kocherkorpers 40 einstecken, so daß die Einheit aus Kocherkörper 40 und Schreibegerät 41 nach Freigabe wieder in die Stellung gemäß Figur 3 kippt.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Verpackung für stabförmige Schreibgeräte (41), mit einem Bodenteil (1, 2, 3, 4, 5) und einem Deckelteil (7) sowie mit mindestens einer Aufnahme, die im Bodenteil (1, 2,3 4, 5) angeordnet ist und zwei um eine Achse (22) relativ zueinander verschiebbare Abschnitte (20, 21) aufweist, die zwischen einer Ruhestellung, in der die Achse (22) in minimalem Abstand oberhalb der den freien Enden der beiden Abschnitte (20, 21) gemeinsamen Ebene liegt, und einer Ablagestellung bewegbar sind, in der die beiden Abschnitte (20, 21) sich mit ihrem im Bereich der Achse (22) liegenden Enden höher oberhalb des Bodenteils (1, 2, 3,4, 5) befinden, während die freien Enden der Abschnitte (20, 21) im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen wie in der Ruhestellung, dadurch gekenn zeichnet, daß das freie Ende des einen Abschnittes (20) schwenkbar und unverlagerbar am Bodenteil (1, 2, 3, 4,
    5) befestigt ist und das freie Ende des anderen Abschnittes (21) bei Bewegung zwischen der Ruhestellung und der Ablagestellung im wesentlichen in der Ebene verlagerbar ist und daß der andere Abschnitt (21) mit einem Riegelteil (25, 26, 27, 28, 29, 30) verbunden ist, das zusammen mit dem freien Ende dieses Abschnittes verlagerbar ist und das in der Ablagestellung in verriegelndem Eingriff mit einem Eingriffsteil (15) steht.
    2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (20, 21) U-förmig ausgebildet und mit den freien Enden ihrer Schenkel mit der Achse (22) verbunden sind.
    3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelteil (25, 26, 27, 28, 29, 30) eine
    jf auf der Bodenwand (1, 2, 3, 4, 5) aufliegende Schieber-
    ! platte (25) aufweist, auf der das freie Ende des anderen
    Abschnittes (21) schwenkbar befestigt ist.
    4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (25) Seitenwände (26, 27) aufweist, die in Richtung des einen Abschnittes (20) über die Schieberplatte (25) vorstehende Ansätze (28, 29) aufweisen, und daß an den Ansätzen (28, 29) nach außen vorstehende Hakenvorsprünge (30) für den Eingriff mit dem Eingriff steil (15) vorgesehen sind.
    5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endbereiche der Ansätze (28, 29) in der Eingriffsstellung der Hakenvorsprünge (30) seitlich von außen frei zugänglich sind.
    5 6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Achse (22) mindestens ein Köcherkörper (40) für die Aufnahme eines Schreibgerätes (41/ schwenkbar jefestigt ist.
    7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlossene Ende des kein Schreibgerät (41) enthaltenden Köcherkörpers (40) in der Ablagestellung der Abschnitte (20, 21) auf einer unterhalb der Achse (22) liegenden Bodenteilfläche (5) aufliegt.
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    8. Verpackunq nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Köcherkörper (40) eingesetzte Schreibgerät (41) in der Ablagestellung der Abschnitte (20, 21) an seinem freien Ende abgestützt ist.
DE8809415U 1988-07-23 1988-07-23 Verpackung für stabförmige Schreibgeräte Expired DE8809415U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0618877A4 (de) * 1991-10-25 1995-04-26 Leon Hayduchok Taschenbehälter sowie ständer für schreibgeräte.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0618877A4 (de) * 1991-10-25 1995-04-26 Leon Hayduchok Taschenbehälter sowie ständer für schreibgeräte.

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