DE8809350U1 - Garage - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
- E04H6/14—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together
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Description
Garage
Die Neuerung betrifft eine Garage mit einer Anzahl durch einen Paternosteraufzug gebildete Stellplätze für Kraftfahrzeuge.
Es ist bereits bekannt, in einem durch eine Betonwand gebildeten rohrförmigen Erdschacht einen Paternosteraufzug
einzustellen und die in der Senkrechten verfahrbaren Plattformen als Abstellplätze für Kraftfahrzeuge
zu nutzen. Abgesehen davon, daß die Notwendigkeit eines Erdschachts für einen einzigen Paternosteraufzug unwirtschaftlich
ist, erfordert diese Garage außerhalb des Erdschachts zusätzliche Aufnahmeräume für die Unterbringung
von Betriebseinrichtungen, wie Energieversorgung, Steuerung od. dgl.. Außerdem ist der Paternosteraufzug im Bereich
des Erdschachts nicht oder nur schlecht zugänglich und nicht feuersicher.
Es ist Aufgabe der Neuerung, eine Garage der vorgenannten
Art wirtschaftlich und platzsparend auszubilden sowie Maßnahmen zur sicheren zugänglichen Unterbringung
der Betriebseinrichtungen zu schaffen.
Der Neuerung gemäß ist diese Aufgabe gelöst durch einen aufrechten, unten und oben verschlossenen dichten Wandringkörper
mit am oberen Stirnende innen über eine Teilhöhe sich erstreckenden statisch wirksamen oberen Trennwand-
abschnitten und sich an diesen bis zur Bodenplatte anschließenden,
mindestens feuerhemmenden unteren Trennwandabschnitten
und durch die Trennwandabschnitte sowie den durch diese begrenzten Ringwandabschnitten achsparallel
nebeneinander ausgebildeten Schotten für die Auf-■%'
nähme von oben beschickbaren Paternosterauf zugrn. Der
B) Wandringkörper und die Trennwandabschritte ermöglichen
i durch die Schottenbildung die gleichzeitige getrennte
V| Unterbringung mehrerer Paternosteraufzüge und die Aus-
% bildung einer zentral zwischen diesen befindlichen Kam-
t mer für die Unterbringung von Betriebseinrichtungen, so
if daß keinerlei zusätzliche Bauten außerhalb des Wandring-
•t körpers erforderlich sind. Es entspricht der Erfindung,
'·;'. daß der Wandringkörper entweder oberirdisch aufgestellt
-,} oder unterirdisch angeordnet sein kann, wobei sich die
;'.; unterirdische Anordnung als platzsparender auszeichnet.
; Zur unterirdischen Ausbildung des Wandringkörpers ist
V vorgesehen, den Wandringkörper durch eine Anzahl kreis-
jp. ringförmig oder elliptisch nebeneinander dicht aneinan-
r der angestellte überschnittene Betonpfähle bzw. ebene Be
tonwandabschnitte zu bilden. Die Betonpfähle bzw. Betonwandabschnitte
werden dabei selbsttätig durch den Erddruck gegeneinander gepreßt, wodurch der Wandringkörper
statisch stabil ist. In den gemeinsamen Trennungsflächen
der Betonpfähle bzw. Betonwandabschnitte können gegebenenfalls Dichtkörper eingebracht aoin.
Abgesehen davon, daß der dieser Ar+; ausgeführte Wandring-Körper sine erhöhte Stabilität aufweist, ist auch die Ab-
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dichtung in den gemeinsamen Trennungsbereichen benachbarter Betonpfähle leichter zu erreichen. Es versteht sich,
daß der Wandringkörper auch eckig, z. B. durch ebene, dicht aneinander gestellte Betonwandabschnitte gebildet
sein kann, die als gegenseitige Abstützung statisch wirksame obere Trennwandabschnitte aufweisen, an die sich
unten bis zur Bodenplatte reichende insbesondere feuerhemmende untere Trennwandabschnitte anschließen. Die
Trennwandabschnitte bilden mit den ebenen Ringwandabschnitten achsparallele nebeneinander befindliche Schotten,
die Paternosteraufzüge aufnehmen. Die ebenen Trennwandabschnitte
sind vorteilhaft durch in vermittels Erdfräsen gebildeten Bodenausnehmungen gefüllte Betonmassen
geschaffen. Die Abdichtung von ebenen Tr.ennwandabschnitten läßt sich einfach durch in den gemeinsamen Trennungsebenen
benachbarter Trennwandabschnitte iri nutenförmigen Aufnahmen untergebrachten Dichtkörpern erreichen.
In weiterer Ausgestaltung der Garage ist vorgesehen, daß
die oberen Trennwandabschnitte Seitenwände einer oben und unten durch Plattenteile verschlossenen zentralen Kammer
für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen bilden. Außerdem kommt den oberen Trennwandabschnitten die Aufgabe zu,
als seitliche Widerlager für die in den Schotten auf der Bodenplatte verankerten Paternosteraufzügen zu dienen.
Schließlich können die Bodenfläche der Kammer und die unteren Trennwandabschnitte gemeinsam einen Raum begrenzen,
der sich zwischen Kammer und Bodenplatte erstreckt und durch einen durch die Kammer hindurchragende Treppe oder
Aufzug durchgriffen ist. Weiterhin sind von dem Raum aus, z. B. über verschließbare Türen, die Schotten begehbar.
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Hierdurch ist erreicht, daß die Paternosteraufzüge zur
Behebung etwaiger Störungen leicht zugänglich sind. Von besonderem Vorteil ist die Unterbringung einer als Feuerlöschanlage
dienenden CO2-Gasbatterie in der Kammer, die
über Rohrleitungen und Mehrbereichsventilen mit den Schotten in Verbindung steht. Die Auslösung der CO2-Gasanlage,
z. B. bei Bränden kann manuell oder selbsttätig über in den Schotten ausgebildeten Feuermeldern erfolgen. Es ist
vorgesehen, daß bei Abgabe von CO--Gas an eine oder mehrere
Schotten diese durch selbständiges Schließen aller Türen dicht sind. Auf diese Weise kann mit geringen Mengen
CO2~Gas bei etwaiger Feuermeldung das betreffende
Schott zur Feuerlöschung begast werden. Es versteht sich, daß die Schotten jeweils einen einzigen Feuermelder aufweisen
können. Die Empfindlichkeit der Feuermeldung kann dadurch gefördert werden, wenn die Schotten jeweils mit
mehreren Feuermeldern, z. B. drei Feuermeldern im Abstand übereinander ausgerüstet sind. Auch ist es möglich, die
einzelnen Plattformen der Paternosteraufzüge mit Feuermeldern
zu versehen. Außerdem kann aus Sicherheitsgründen die Kammer eine ins Freie ausmündende Treppe und einen
Notausstieg aufweisen.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß der Raum unterhalb der Kammer einen Sammelschacht mit Pumpensumpf für Wasser und Belüftungs- und/oder Abluftanlagen aufweist. Die
Belüftungs- und/oder Abluftanlagen sorgen dafür, daß in
den Schotten und dem Raum stets ausreichend gute Luft vorhanden ist und etwaiges in die Schotten eingelassenes CO--Gas durch Absaugen oder Belüften leicht entfernbar ist.
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Weiter hat sich als zweckmäßig erwiesen, an den Wandringabschnitten
der Schotten Steigleitern festzulegen, über die die Schotten begehbar sind.
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Wandringkörper und die Trennwandabschnitte eine befahrbare Platte stützen, die oberhalb der Paternosteraufzüge
verschließbare Öffnungen aufweist, in die die Paternosteraufzüge mit den Plattformen nacheinander einbringbar
sind. Als Verschlußglieder für die Öffnungen können Klappen dienen, die aus Sicherheitsgründen nur bei in
die Öffnungen eingebrachten Plattformen die Offenstellung einnehmen.
Leztlich ist noch vorgesehen, daß die Öffnungen und die
Klappen im Abstand durch aufrechte Wände bzw. Wände und Tore umfaßt und durch eine Dachkonstruktion im Abstand
übergriffen sind.
Die Neuerung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in den Figuren verdeutlicht. Hierin bedeuten:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Garage, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie IH-IH der Fig. 1, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 eine Garage in Draufsicht, Fig. 6 eine Dachkonstruktion für eine Garage der Fig. 1,
in Draufsicht,
Fig. 7 eine Garage gemäß anderer Ausführung und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform einer Garage.
In den Fig. 1 bis 5 ist mit 1 ein Wandringkörper bezeichnet, der wie in Fig. 2 bis 5 dargestellt, einen Kreis-
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ring bildet und durch eine Anzahl vorzugsweise überschnittene Betonpfähle 2 bzw. ebene Betonwandabschnitte
2' (Fig. 2) gebildet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel
ist der Wandringkörper in das Erdreich eingebracht, so daß die Betonpfähle 2 bzw. Betonwandabschnitte 2* durch
das außen anstehende Erdreich fest und dicht gegebenenfalls unter Verwendung von Dichtkörpern 62 in den gemeinsamen
Trennungsflächen gegeneinander gepreßt sind und
einen stabilen Wandringkörper in beliebigem Untergrund ergeben. Es entspricht der Neuerung, daß der Wandringkörper
i auch oberirdisch aufgestellt sein kann. Ein dieser Art aufgestellter Wandringkörper kann umlaufend geschlossen
und aus Beton- oder Eisenwerkstoff gefertigt sein. Im Bereich seines oberen Stirnendes nimmt der Wandringkörper
1 obere Trennwandabschnitte 3 bis 8 auf, die durch entsprechende Abmessungen statisch wirksam sind.
Die Trennwandabschnitte 3 bis 8 können mit einem Ende in Ausnehmungen 9 des Wandringkörpers 1 eingehängt sein,
während sich die Trennwandabschnitte 4 bis 8 an dem Trennwandabschnitt 3 abstützen. An den Trennwandabschnitten
3 bis 8 schließen sich unten bis zur Bodenplatte 10 erstreckende untere Trennwandabschnitte 11 bis 14 an (Fig.
3). Die Trennwandabschnitte 3 bis 8 und 11 bis 14 bilden Schotten 17 bis 20, in die Paternosteraufzüge 21 bis 24
eingestellt sind. Die Paternosteraufzüge 21 bis 24 weisen
an einem umlaufenden Trageglied 25 (Fig. 1) eine Anzahl Plattformen 26 auf, die als äbstelIflachen für Kraftft: zeuge
27 dienen. Zentral zwischen den Schotten 17 ' \s
bilden die Trennwandabschnitte 3, 4 und 5 Seitenwände
einer Kammer 23 für die Aufnahme und unterbringung von Betriebseinrichtungen,
z. B. einer CO2-Gasanlage 15 als Feu-
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erlöscheinrichtung, den elektrischen Energieanschluß 16,
Steuer- und Regelgeräten 16* zur Überwachung der Garage,
insbesondere der Paternosteraufzüge. Die CO^-Gasanlage
steht über Rohrleitungen 58 mit zugehörigen Bereichsventilen mit den Schotten in Verbindung. Die getrennte Ausbildung der Schotten erlaubt etwaige, über Feuermelder
61 erkannte Brände getrennt anzugehen und gibt die Voraussetzung mit kleinen CO^-Gasmengen auszukommen. Die
Feuermelder 61 können daher, z. B. an den Wandungen der Schotten und/oder unmittelbar an den Plattformen 26 angeordnet sein. Anstelle einer CO^-Gas&nlage zum Löschen etwaiger Brände, kann auch eine Sprinkleranlage (nicht gezeigt) Anwendung finden. Mit 29 ist eine Bodenplatte für
die Kammer 28 und mit 30 eine Deckenplatte bezeichnet. Mit der Kammer 28 steht ein Notausstieg 31 in Verbindung.
Außerdem nimmt die Kammer 28 eine Wendeltreppe 32 auf, die sich durch den unterhalb der Kammer 28 befindlichen
Raum 33 bis zur Bodenplatte 10 erstreckt. Die Paternosteraufzüge 21 bis 24 sind an der Bodenplatte 10 vermittels
Sockel 34 gestützt und durch Anker 35 festgelegt. In den Raum 33 mündet eine Abluftanlage 36 aus, die zur Be- und
Entlüftung des Raums 33 dient. Der Raum 33 steht über Türen 37 verschließbare öffnungen 38 mit den Schotten 17
bis 20 in Verbindung, wodurch vom Raum 33 aus die Schotten 17 bis 20, etwa zur Reparatur der Paternosteraufzüge
21 bis 24 begehbar sind. Außerdem ist im Bereich der Bodenplatte 10 ein Sammelschacht 39 für etwaiges Sickerwasser vorgesehen, der in einem Pumpensumpf 40 ausmündet.
Von dort kann über eine Pumpe das Sicherwasser entfernt werden. Zweckmäßig weisen die Wandringabechnitte im Bereich der Schotten 17 bis 20 Steigleitern 59 auf, wodurch
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eine Notbegehung der Schotten gewährleistet ißt. Die
Deckenplatte 30 kann sich über das gesamte obere Ende des Wandringkörpers als oberer Abschluß erstrecken. Sie
ist mit öffnungen 41 oberhalb der Paternosteraufzuge 21 bis 24 versehen, in die die Plattformen 26 der Paternosteraufzüge 21 bis 24 einschwenkbar und durch Klappen 60
verschließbar sind. Die öffnungen 41 sind im Abstand durch Wände 43 bzw. Tore 43' umfaßt und durch eine Dachkonstruktion 44 im Abstand übergriffen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 sind die Wandringkörper 45 abweichend durch ebene Wandabschnitte gebildet, die aneinander gestellt einen rechteckigen Wandringkörper 45 ergeben. Im Bereich der oberen Enden nehmen die
Wandringkörper 45 statisch wirksame Trennwandabschnitte 46 und 47 (Fig. 7) bzw. 48 (Fig. 8) auf, an die sich unten
feuerhemmende Trennwandabschnitte bis zur Bodenplatte 10 anschließen (nicht gezeigt). In den so gebildeten Schotten
49 bis 52 bzw. 53 bis 56 sind wiederum Paternosteraufzüge 21 bis 24 eingestellt, wobei sich die Paternosteraufzüge
21 bis 24 an den Trennwandabschnitten 46, 47 bis 49 und dem Wandringkörper 45 mit dem oberen Ende abstützen. Die
Trennwandabschnitte bilden wiederum eine Kammer 28 für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen, die über eine Treppe 57, die zweckmäßig bis zur Bodenplatte reicht, begehbar
ist. Während bei der Garage der Fig. 7 von einem symmetrischen Mittelabschnitt aus die Paternosteraufzüge 21 bis 24
nach links und rechts zu erreichen sind, ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 durch entsprechende Anordnung der
Trennwandabschnitte eine Garage mit in Reihe nebeneinander
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ausgebildeten Schotten 53 bis 56 für die Aufstellung
der Paternosteraufzüge erzielt. Beim Ausführungsbeispiel
der Fig. 8 erstreckt sicft die Kammer 28 neben den Schotten 53 bis 56 und ist durch den. Wandringkörper 45 umfaßt. Mit 57 ist eine Treppe bezeichnet, über die die
Kammer 28 zugänglich ist.
Claims (17)
1. Garage mit einer Anzahl durch einen Paternosteraufzug gebildete Stellplätze für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet
durch einen aufrechten, unten und oben verschlossenen dichten Wandringkörper (1, 45) mit am oberen
Stirnende innen über eine Teilhöhe sich eistreckenden
statisch wirksamen oberen Trennwandabschnitten (4, bis 8, 46, 47, 48) und sich an diesen bis zur Bodenplatte
(10) achsgleich anschließenden, mindestens feuerhemmenden unteren Trennwandabschnitten (11 bis 14) und
durch die Trennwandabschnitte (4 bis 8, 46, 47, 48 und 11 bis 14) sowie den durch diese begrenzten Ringwandabschnitten
achsparallel nebeneinander ausgebildeten Schotten (17 bis 20) für die Aufnahme von oben beschickbaren
Paternosteraufzügen (21 bis 24).
2. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
del Wandringkörper (1) durch eine Anzahl kreisringförmig oder
elliptisch nebeneinander dicht angestellte überschnittene
Betonpfähle (2) gebildet ist (Fig. 2).
3. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandringkörper (1) durch eine Anzahl kreisringfözmig oder
elliptisch nebeneinander dicht angestellte ebene Betonwandabschnitte (2*) gebildet ist. (Fig. 2)
4. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandringkörper (45) eckig durch ebene, dicht aneinander
angestellte Betonwandabschnitte gebildet ist, die innen statisch wirksame obere Trennwandabschnitte (46,
47, 48) tragen, an die sich bis zur Bodenplatte (10) reichende feuerhemmende untere Trennwandabschnitte anschließen
und daß durch die oberen und unteren Trennwandabschnitte (46, 47, 48) sowie den ebenen Ringwandabschnitten
achparallel nebeneinander Schotten (49 bis 52 und 53 bis 56) gebildet sind, die Paternosteraufzüge (21
bis 24) aufnehmen.
5. Garage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den gemeinsamen Trennungsebenen benachbarter Trennwandabschnitte
in nutenförmige Aufnahmen Dichtkörper angeordnet sind.
6. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Trennwandabschnitte (3 bis 8) als Seitenwände
einer oben und unten durch Plattenteile verschlossenen, zwischen den Schotten (17 bis 20) sich erstreckenden
Kammer (28) für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen dienen.,
7. Garage nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Trennwandabschnitte (3 bis 8 und 46,
47, 48) seitliche Widerlager für die in den Schotten (17 bis 20, 49 bis 56) auf der Bodenplatte (10) verankerten Paternosteraufzüge (21 bis 24) bilden.
8. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (29) der Kammer (28) und die Trennwandabschnitte
(11 bis 14) gemeinsam einen Raum (33) begrenzen und daß die Kammer (28) und der Raum (33) eine sich bis
zur Bodenplatte (10) erstreckende Treppe (32) bzw. einen Aufzug aufnehmen.
9. Garage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (33) über Türen (37) mit den Schotten (17 bis
20) in Verbindung steht.
20) in Verbindung steht.
10. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (28) eine als Feuerlöschanlage dienende C0_-
Gasbatterie (15) aufnimmt, die über Rohrleitungen (58)
und Mehrbereichsventile mit den Schotten (17 bis 20) in Verbindung steht.
und Mehrbereichsventile mit den Schotten (17 bis 20) in Verbindung steht.
11. Garage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die CO_-Gasanlage (15) manuell oder selbsttätig
über in den Schotten (17 bis 20) ausgebildete Feuermelder (61) zur Abgabe von CO2-GaS in die Schotten (17 bis 20) auslösbar ist und daß bei Abgabe von CO_-Gas die
Schotten (17 bis 20) selbsttätig gasdicht verschließbar sind.
daß die CO_-Gasanlage (15) manuell oder selbsttätig
über in den Schotten (17 bis 20) ausgebildete Feuermelder (61) zur Abgabe von CO2-GaS in die Schotten (17 bis 20) auslösbar ist und daß bei Abgabe von CO_-Gas die
Schotten (17 bis 20) selbsttätig gasdicht verschließbar sind.
12. Garage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schotten (17 bis 20, 49 bis 56) und/oder die Plattformen (26) Feuermelder (61) aufweisen.
13. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer (28) eine ins Freie ausmundende Treppe
(32) und einen Notausstieg (31) aufweist.
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14. Garage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (33) einen Sanune Ischacht (39) mit Pumpensumpf
(40) für Wasser und eine Be- und/oder Abluftanlage (36) aufweist.
15. Garage nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wandringabschnitten der Schotten (17
bis 20, 49 bis 56) Steigleitern (59) festgelegt sind.
16. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandringkörper (1, 45) und die Trennwandabschnitte
(4 bis 8, 46, 47, 48) oben eine befahrbare Platte (30) stützen, die oberhalb der Paternosteraufzüge
(17 bis 20) durch Klappen (60) verschließbare Öffnungen (41) aufweisen, in die die Paternosteraufzüge
(17 bis 20) mit ihren Plattformen (26) einbringbar sind.
17. Garage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (41) und die Klappen (60) durch aufrechte
Wände (43) bzw. Wände und Tore (43') umfaßt und durch eine Dachkonstruktion (44) im Abstand übergriffen
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809350U DE8809350U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-07-22 | Garage |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808371 | 1988-06-30 | ||
| DE8809350U DE8809350U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-07-22 | Garage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809350U1 true DE8809350U1 (de) | 1989-10-26 |
Family
ID=25953240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809350U Expired DE8809350U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-07-22 | Garage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809350U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-22 DE DE8809350U patent/DE8809350U1/de not_active Expired
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