DE8809350U1 - Garage - Google Patents

Garage

Info

Publication number
DE8809350U1
DE8809350U1 DE8809350U DE8809350U DE8809350U1 DE 8809350 U1 DE8809350 U1 DE 8809350U1 DE 8809350 U DE8809350 U DE 8809350U DE 8809350 U DE8809350 U DE 8809350U DE 8809350 U1 DE8809350 U1 DE 8809350U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall sections
garage according
bulkheads
partition wall
garage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8809350U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8809350U priority Critical patent/DE8809350U1/de
Publication of DE8809350U1 publication Critical patent/DE8809350U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

Beschreibung
Garage
Die Neuerung betrifft eine Garage mit einer Anzahl durch einen Paternosteraufzug gebildete Stellplätze für Kraftfahrzeuge.
Es ist bereits bekannt, in einem durch eine Betonwand gebildeten rohrförmigen Erdschacht einen Paternosteraufzug einzustellen und die in der Senkrechten verfahrbaren Plattformen als Abstellplätze für Kraftfahrzeuge zu nutzen. Abgesehen davon, daß die Notwendigkeit eines Erdschachts für einen einzigen Paternosteraufzug unwirtschaftlich ist, erfordert diese Garage außerhalb des Erdschachts zusätzliche Aufnahmeräume für die Unterbringung von Betriebseinrichtungen, wie Energieversorgung, Steuerung od. dgl.. Außerdem ist der Paternosteraufzug im Bereich des Erdschachts nicht oder nur schlecht zugänglich und nicht feuersicher.
Es ist Aufgabe der Neuerung, eine Garage der vorgenannten Art wirtschaftlich und platzsparend auszubilden sowie Maßnahmen zur sicheren zugänglichen Unterbringung der Betriebseinrichtungen zu schaffen.
Der Neuerung gemäß ist diese Aufgabe gelöst durch einen aufrechten, unten und oben verschlossenen dichten Wandringkörper mit am oberen Stirnende innen über eine Teilhöhe sich erstreckenden statisch wirksamen oberen Trennwand-
abschnitten und sich an diesen bis zur Bodenplatte anschließenden, mindestens feuerhemmenden unteren Trennwandabschnitten und durch die Trennwandabschnitte sowie den durch diese begrenzten Ringwandabschnitten achsparallel nebeneinander ausgebildeten Schotten für die Auf-■%' nähme von oben beschickbaren Paternosterauf zugrn. Der
B) Wandringkörper und die Trennwandabschritte ermöglichen
i durch die Schottenbildung die gleichzeitige getrennte
V| Unterbringung mehrerer Paternosteraufzüge und die Aus-
% bildung einer zentral zwischen diesen befindlichen Kam-
t mer für die Unterbringung von Betriebseinrichtungen, so
if daß keinerlei zusätzliche Bauten außerhalb des Wandring-
•t körpers erforderlich sind. Es entspricht der Erfindung,
'·;'. daß der Wandringkörper entweder oberirdisch aufgestellt
-,} oder unterirdisch angeordnet sein kann, wobei sich die
;'.; unterirdische Anordnung als platzsparender auszeichnet.
; Zur unterirdischen Ausbildung des Wandringkörpers ist
V vorgesehen, den Wandringkörper durch eine Anzahl kreis-
jp. ringförmig oder elliptisch nebeneinander dicht aneinan-
r der angestellte überschnittene Betonpfähle bzw. ebene Be
tonwandabschnitte zu bilden. Die Betonpfähle bzw. Betonwandabschnitte werden dabei selbsttätig durch den Erddruck gegeneinander gepreßt, wodurch der Wandringkörper statisch stabil ist. In den gemeinsamen Trennungsflächen der Betonpfähle bzw. Betonwandabschnitte können gegebenenfalls Dichtkörper eingebracht aoin.
Abgesehen davon, daß der dieser Ar+; ausgeführte Wandring-Körper sine erhöhte Stabilität aufweist, ist auch die Ab-
I I
i · « • · f
Uli Uli ·· · **
dichtung in den gemeinsamen Trennungsbereichen benachbarter Betonpfähle leichter zu erreichen. Es versteht sich, daß der Wandringkörper auch eckig, z. B. durch ebene, dicht aneinander gestellte Betonwandabschnitte gebildet sein kann, die als gegenseitige Abstützung statisch wirksame obere Trennwandabschnitte aufweisen, an die sich unten bis zur Bodenplatte reichende insbesondere feuerhemmende untere Trennwandabschnitte anschließen. Die Trennwandabschnitte bilden mit den ebenen Ringwandabschnitten achsparallele nebeneinander befindliche Schotten, die Paternosteraufzüge aufnehmen. Die ebenen Trennwandabschnitte sind vorteilhaft durch in vermittels Erdfräsen gebildeten Bodenausnehmungen gefüllte Betonmassen geschaffen. Die Abdichtung von ebenen Tr.ennwandabschnitten läßt sich einfach durch in den gemeinsamen Trennungsebenen benachbarter Trennwandabschnitte iri nutenförmigen Aufnahmen untergebrachten Dichtkörpern erreichen.
In weiterer Ausgestaltung der Garage ist vorgesehen, daß die oberen Trennwandabschnitte Seitenwände einer oben und unten durch Plattenteile verschlossenen zentralen Kammer für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen bilden. Außerdem kommt den oberen Trennwandabschnitten die Aufgabe zu, als seitliche Widerlager für die in den Schotten auf der Bodenplatte verankerten Paternosteraufzügen zu dienen. Schließlich können die Bodenfläche der Kammer und die unteren Trennwandabschnitte gemeinsam einen Raum begrenzen, der sich zwischen Kammer und Bodenplatte erstreckt und durch einen durch die Kammer hindurchragende Treppe oder Aufzug durchgriffen ist. Weiterhin sind von dem Raum aus, z. B. über verschließbare Türen, die Schotten begehbar.
< · II·
Hierdurch ist erreicht, daß die Paternosteraufzüge zur Behebung etwaiger Störungen leicht zugänglich sind. Von besonderem Vorteil ist die Unterbringung einer als Feuerlöschanlage dienenden CO2-Gasbatterie in der Kammer, die über Rohrleitungen und Mehrbereichsventilen mit den Schotten in Verbindung steht. Die Auslösung der CO2-Gasanlage, z. B. bei Bränden kann manuell oder selbsttätig über in den Schotten ausgebildeten Feuermeldern erfolgen. Es ist vorgesehen, daß bei Abgabe von CO--Gas an eine oder mehrere Schotten diese durch selbständiges Schließen aller Türen dicht sind. Auf diese Weise kann mit geringen Mengen CO2~Gas bei etwaiger Feuermeldung das betreffende Schott zur Feuerlöschung begast werden. Es versteht sich, daß die Schotten jeweils einen einzigen Feuermelder aufweisen können. Die Empfindlichkeit der Feuermeldung kann dadurch gefördert werden, wenn die Schotten jeweils mit mehreren Feuermeldern, z. B. drei Feuermeldern im Abstand übereinander ausgerüstet sind. Auch ist es möglich, die einzelnen Plattformen der Paternosteraufzüge mit Feuermeldern zu versehen. Außerdem kann aus Sicherheitsgründen die Kammer eine ins Freie ausmündende Treppe und einen Notausstieg aufweisen.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß der Raum unterhalb der Kammer einen Sammelschacht mit Pumpensumpf für Wasser und Belüftungs- und/oder Abluftanlagen aufweist. Die Belüftungs- und/oder Abluftanlagen sorgen dafür, daß in den Schotten und dem Raum stets ausreichend gute Luft vorhanden ist und etwaiges in die Schotten eingelassenes CO--Gas durch Absaugen oder Belüften leicht entfernbar ist.
t · t » &idigr; * t &bgr; »
Il t ·· · ·
Weiter hat sich als zweckmäßig erwiesen, an den Wandringabschnitten der Schotten Steigleitern festzulegen, über die die Schotten begehbar sind.
xii rui'cJJiiCiüiiy üei' weüöi'üi'iy isc voiyeseiieii, aao axe Wandringkörper und die Trennwandabschnitte eine befahrbare Platte stützen, die oberhalb der Paternosteraufzüge verschließbare Öffnungen aufweist, in die die Paternosteraufzüge mit den Plattformen nacheinander einbringbar sind. Als Verschlußglieder für die Öffnungen können Klappen dienen, die aus Sicherheitsgründen nur bei in die Öffnungen eingebrachten Plattformen die Offenstellung einnehmen.
Leztlich ist noch vorgesehen, daß die Öffnungen und die Klappen im Abstand durch aufrechte Wände bzw. Wände und Tore umfaßt und durch eine Dachkonstruktion im Abstand übergriffen sind.
Die Neuerung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in den Figuren verdeutlicht. Hierin bedeuten:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Garage, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie IH-IH der Fig. 1, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1, Fig. 5 eine Garage in Draufsicht, Fig. 6 eine Dachkonstruktion für eine Garage der Fig. 1, in Draufsicht,
Fig. 7 eine Garage gemäß anderer Ausführung und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform einer Garage.
In den Fig. 1 bis 5 ist mit 1 ein Wandringkörper bezeichnet, der wie in Fig. 2 bis 5 dargestellt, einen Kreis-
■ · > ti·
10
ring bildet und durch eine Anzahl vorzugsweise überschnittene Betonpfähle 2 bzw. ebene Betonwandabschnitte 2' (Fig. 2) gebildet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Wandringkörper in das Erdreich eingebracht, so daß die Betonpfähle 2 bzw. Betonwandabschnitte 2* durch das außen anstehende Erdreich fest und dicht gegebenenfalls unter Verwendung von Dichtkörpern 62 in den gemeinsamen Trennungsflächen gegeneinander gepreßt sind und einen stabilen Wandringkörper in beliebigem Untergrund ergeben. Es entspricht der Neuerung, daß der Wandringkörper i auch oberirdisch aufgestellt sein kann. Ein dieser Art aufgestellter Wandringkörper kann umlaufend geschlossen und aus Beton- oder Eisenwerkstoff gefertigt sein. Im Bereich seines oberen Stirnendes nimmt der Wandringkörper 1 obere Trennwandabschnitte 3 bis 8 auf, die durch entsprechende Abmessungen statisch wirksam sind. Die Trennwandabschnitte 3 bis 8 können mit einem Ende in Ausnehmungen 9 des Wandringkörpers 1 eingehängt sein, während sich die Trennwandabschnitte 4 bis 8 an dem Trennwandabschnitt 3 abstützen. An den Trennwandabschnitten 3 bis 8 schließen sich unten bis zur Bodenplatte 10 erstreckende untere Trennwandabschnitte 11 bis 14 an (Fig. 3). Die Trennwandabschnitte 3 bis 8 und 11 bis 14 bilden Schotten 17 bis 20, in die Paternosteraufzüge 21 bis 24 eingestellt sind. Die Paternosteraufzüge 21 bis 24 weisen an einem umlaufenden Trageglied 25 (Fig. 1) eine Anzahl Plattformen 26 auf, die als äbstelIflachen für Kraftft: zeuge 27 dienen. Zentral zwischen den Schotten 17 ' \s bilden die Trennwandabschnitte 3, 4 und 5 Seitenwände einer Kammer 23 für die Aufnahme und unterbringung von Betriebseinrichtungen, z. B. einer CO2-Gasanlage 15 als Feu-
cc r« <c t
> &igr; t ■ · «
11
erlöscheinrichtung, den elektrischen Energieanschluß 16, Steuer- und Regelgeräten 16* zur Überwachung der Garage, insbesondere der Paternosteraufzüge. Die CO^-Gasanlage steht über Rohrleitungen 58 mit zugehörigen Bereichsventilen mit den Schotten in Verbindung. Die getrennte Ausbildung der Schotten erlaubt etwaige, über Feuermelder 61 erkannte Brände getrennt anzugehen und gibt die Voraussetzung mit kleinen CO^-Gasmengen auszukommen. Die Feuermelder 61 können daher, z. B. an den Wandungen der Schotten und/oder unmittelbar an den Plattformen 26 angeordnet sein. Anstelle einer CO^-Gas&nlage zum Löschen etwaiger Brände, kann auch eine Sprinkleranlage (nicht gezeigt) Anwendung finden. Mit 29 ist eine Bodenplatte für die Kammer 28 und mit 30 eine Deckenplatte bezeichnet. Mit der Kammer 28 steht ein Notausstieg 31 in Verbindung. Außerdem nimmt die Kammer 28 eine Wendeltreppe 32 auf, die sich durch den unterhalb der Kammer 28 befindlichen Raum 33 bis zur Bodenplatte 10 erstreckt. Die Paternosteraufzüge 21 bis 24 sind an der Bodenplatte 10 vermittels Sockel 34 gestützt und durch Anker 35 festgelegt. In den Raum 33 mündet eine Abluftanlage 36 aus, die zur Be- und Entlüftung des Raums 33 dient. Der Raum 33 steht über Türen 37 verschließbare öffnungen 38 mit den Schotten 17 bis 20 in Verbindung, wodurch vom Raum 33 aus die Schotten 17 bis 20, etwa zur Reparatur der Paternosteraufzüge 21 bis 24 begehbar sind. Außerdem ist im Bereich der Bodenplatte 10 ein Sammelschacht 39 für etwaiges Sickerwasser vorgesehen, der in einem Pumpensumpf 40 ausmündet. Von dort kann über eine Pumpe das Sicherwasser entfernt werden. Zweckmäßig weisen die Wandringabechnitte im Bereich der Schotten 17 bis 20 Steigleitern 59 auf, wodurch
12
eine Notbegehung der Schotten gewährleistet ißt. Die Deckenplatte 30 kann sich über das gesamte obere Ende des Wandringkörpers als oberer Abschluß erstrecken. Sie ist mit öffnungen 41 oberhalb der Paternosteraufzuge 21 bis 24 versehen, in die die Plattformen 26 der Paternosteraufzüge 21 bis 24 einschwenkbar und durch Klappen 60 verschließbar sind. Die öffnungen 41 sind im Abstand durch Wände 43 bzw. Tore 43' umfaßt und durch eine Dachkonstruktion 44 im Abstand übergriffen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 sind die Wandringkörper 45 abweichend durch ebene Wandabschnitte gebildet, die aneinander gestellt einen rechteckigen Wandringkörper 45 ergeben. Im Bereich der oberen Enden nehmen die Wandringkörper 45 statisch wirksame Trennwandabschnitte 46 und 47 (Fig. 7) bzw. 48 (Fig. 8) auf, an die sich unten feuerhemmende Trennwandabschnitte bis zur Bodenplatte 10 anschließen (nicht gezeigt). In den so gebildeten Schotten 49 bis 52 bzw. 53 bis 56 sind wiederum Paternosteraufzüge 21 bis 24 eingestellt, wobei sich die Paternosteraufzüge 21 bis 24 an den Trennwandabschnitten 46, 47 bis 49 und dem Wandringkörper 45 mit dem oberen Ende abstützen. Die Trennwandabschnitte bilden wiederum eine Kammer 28 für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen, die über eine Treppe 57, die zweckmäßig bis zur Bodenplatte reicht, begehbar ist. Während bei der Garage der Fig. 7 von einem symmetrischen Mittelabschnitt aus die Paternosteraufzüge 21 bis 24 nach links und rechts zu erreichen sind, ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 durch entsprechende Anordnung der Trennwandabschnitte eine Garage mit in Reihe nebeneinander
&bull; *
■ · ■ ·· ^&bull;&bull;^
13
ausgebildeten Schotten 53 bis 56 für die Aufstellung der Paternosteraufzüge erzielt. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 erstreckt sicft die Kammer 28 neben den Schotten 53 bis 56 und ist durch den. Wandringkörper 45 umfaßt. Mit 57 ist eine Treppe bezeichnet, über die die Kammer 28 zugänglich ist.

Claims (17)

Rita Reuss, 8602 Meramelsdorf Schutzansprüchc
1. Garage mit einer Anzahl durch einen Paternosteraufzug gebildete Stellplätze für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch einen aufrechten, unten und oben verschlossenen dichten Wandringkörper (1, 45) mit am oberen Stirnende innen über eine Teilhöhe sich eistreckenden statisch wirksamen oberen Trennwandabschnitten (4, bis 8, 46, 47, 48) und sich an diesen bis zur Bodenplatte (10) achsgleich anschließenden, mindestens feuerhemmenden unteren Trennwandabschnitten (11 bis 14) und durch die Trennwandabschnitte (4 bis 8, 46, 47, 48 und 11 bis 14) sowie den durch diese begrenzten Ringwandabschnitten achsparallel nebeneinander ausgebildeten Schotten (17 bis 20) für die Aufnahme von oben beschickbaren Paternosteraufzügen (21 bis 24).
2. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß del Wandringkörper (1) durch eine Anzahl kreisringförmig oder elliptisch nebeneinander dicht angestellte überschnittene Betonpfähle (2) gebildet ist (Fig. 2).
3. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandringkörper (1) durch eine Anzahl kreisringfözmig oder elliptisch nebeneinander dicht angestellte ebene Betonwandabschnitte (2*) gebildet ist. (Fig. 2)
4. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandringkörper (45) eckig durch ebene, dicht aneinander angestellte Betonwandabschnitte gebildet ist, die innen statisch wirksame obere Trennwandabschnitte (46, 47, 48) tragen, an die sich bis zur Bodenplatte (10) reichende feuerhemmende untere Trennwandabschnitte anschließen und daß durch die oberen und unteren Trennwandabschnitte (46, 47, 48) sowie den ebenen Ringwandabschnitten achparallel nebeneinander Schotten (49 bis 52 und 53 bis 56) gebildet sind, die Paternosteraufzüge (21 bis 24) aufnehmen.
5. Garage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den gemeinsamen Trennungsebenen benachbarter Trennwandabschnitte in nutenförmige Aufnahmen Dichtkörper angeordnet sind.
6. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Trennwandabschnitte (3 bis 8) als Seitenwände einer oben und unten durch Plattenteile verschlossenen, zwischen den Schotten (17 bis 20) sich erstreckenden Kammer (28) für die Aufnahme von Betriebseinrichtungen dienen.,
7. Garage nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Trennwandabschnitte (3 bis 8 und 46, 47, 48) seitliche Widerlager für die in den Schotten (17 bis 20, 49 bis 56) auf der Bodenplatte (10) verankerten Paternosteraufzüge (21 bis 24) bilden.
8. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (29) der Kammer (28) und die Trennwandabschnitte (11 bis 14) gemeinsam einen Raum (33) begrenzen und daß die Kammer (28) und der Raum (33) eine sich bis zur Bodenplatte (10) erstreckende Treppe (32) bzw. einen Aufzug aufnehmen.
9. Garage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (33) über Türen (37) mit den Schotten (17 bis
20) in Verbindung steht.
10. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (28) eine als Feuerlöschanlage dienende C0_- Gasbatterie (15) aufnimmt, die über Rohrleitungen (58)
und Mehrbereichsventile mit den Schotten (17 bis 20) in Verbindung steht.
11. Garage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die CO_-Gasanlage (15) manuell oder selbsttätig
über in den Schotten (17 bis 20) ausgebildete Feuermelder (61) zur Abgabe von CO2-GaS in die Schotten (17 bis 20) auslösbar ist und daß bei Abgabe von CO_-Gas die
Schotten (17 bis 20) selbsttätig gasdicht verschließbar sind.
12. Garage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schotten (17 bis 20, 49 bis 56) und/oder die Plattformen (26) Feuermelder (61) aufweisen.
13. Garage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (28) eine ins Freie ausmundende Treppe (32) und einen Notausstieg (31) aufweist.
■ It!···· ■
14. Garage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (33) einen Sanune Ischacht (39) mit Pumpensumpf (40) für Wasser und eine Be- und/oder Abluftanlage (36) aufweist.
15. Garage nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wandringabschnitten der Schotten (17 bis 20, 49 bis 56) Steigleitern (59) festgelegt sind.
16. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandringkörper (1, 45) und die Trennwandabschnitte (4 bis 8, 46, 47, 48) oben eine befahrbare Platte (30) stützen, die oberhalb der Paternosteraufzüge (17 bis 20) durch Klappen (60) verschließbare Öffnungen (41) aufweisen, in die die Paternosteraufzüge (17 bis 20) mit ihren Plattformen (26) einbringbar sind.
17. Garage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (41) und die Klappen (60) durch aufrechte Wände (43) bzw. Wände und Tore (43') umfaßt und durch eine Dachkonstruktion (44) im Abstand übergriffen sind.
DE8809350U 1988-06-30 1988-07-22 Garage Expired DE8809350U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809350U DE8809350U1 (de) 1988-06-30 1988-07-22 Garage

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8808371 1988-06-30
DE8809350U DE8809350U1 (de) 1988-06-30 1988-07-22 Garage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8809350U1 true DE8809350U1 (de) 1989-10-26

Family

ID=25953240

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8809350U Expired DE8809350U1 (de) 1988-06-30 1988-07-22 Garage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8809350U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1941281C3 (de) Bauwerk
DE3423184C2 (de) Unterflurstation für Kabelverzweigereinrichtungen der Fernmeldetechnik
DE102019107165A1 (de) Verfahren zum Nachrüsten eines Gebäudes mit einer Aufzugsanlage, Bauteilsatz zur Durchführung des Verfahrens, Aufzugsanlage und vorgefertigter Schacht für die Aufzugsanlage
EP0878808B1 (de) Elektrische Umspannstation
DE3824884C2 (de)
DE10249268A1 (de) Rettungsgang für Benutzer eines Verkehrstunnels
DE8809350U1 (de) Garage
DE10341784B4 (de) Unterirdischer Schaltschrank für die Elektroinstallation
DE10249267A1 (de) Sicherheitseinbau für ein Tunnelbauwerk, insbesondere Straßentunnel
DE3149971A1 (de) &#34;garage fuer kraftfahrzeuge&#34;
DE202017107660U1 (de) Gebäudemodul und daraus hergestelltes Gebäude
EP0486768A1 (de) Gefahrenstofflager aus Stahlbetonfertigteilen
AT392315B (de) Transportable raumzelle
DE4210901A1 (de) Explosionsgeschützte Stahlbetonraumzelle, insbesondere Stahlbetonraumzellentrafostation
DE2630704C2 (de) Gebäudeanlage
AT391733B (de) Schutzbauwerk mit wenigstens einem schutzraum
DE3200554C2 (de)
DE9405471U1 (de) Reststoff-/Abfall-Sammelstation
DE2757709A1 (de) Behaelter zum einlassen ins erdreich
DE8616261U1 (de) Sperrsäule zur Absperrung von Parkier-, Spiel- oder sonstigem Absperraum
DE331563C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sichern von Tresorraeumen, Schatzkammern, Kassenschraenken u. dgl. gegen Einbruch und Feuersgefahr
DE4321914A1 (de) Vorrichtung zur Unterbringung von Fahrzeugen
EP0573748B1 (de) Tiefgarageanlage
DE2806175A1 (de) Schwimmbad
DE7739418U1 (de) Behälter zum Einlassen ins Erdreich