DE8808344U1 - Präsentationseinrichtung für Dokumente, Zeichnungen oder kleine Objekte - Google Patents
Präsentationseinrichtung für Dokumente, Zeichnungen oder kleine ObjekteInfo
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Description
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29. Jüm19B8
8000 MÜNCHEN 8G POSTFACH 8GÜ 820
TELEFON (089) 9803 52
TELEX 5 22 621
IELECOPY (0 89) 98 5126
Eng!*
BOURBON
19, rue du Jura
F-^39170 Saint Lupicin
F-^39170 Saint Lupicin
Präsentationseinrichtung für Dokumente, Zeichnungen oder kleine Objekte
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Präsentationseinrichtung für Dokumente, insbesondere für öffentliche Dokumente
zur Präsentation von Informationen, für die Präsentation anderer Dokumente, wie Zeichnungen, oder für die Aufbewahrung
oder die Präsentation von Gebrauchs- oder Dekörationsobjekten kleiner Abmessungen.
Gegenwärtig ist es üblich, in öffentlichen Einrichtungen oder in Kaufhäusern an den Wänden oder an verglasten Flächen, bei*
spielsweise in Vitrinen, für die Öffentlichkeit bestimmte Dokumente für die Verkaufsförderung von Produkten oder Diensten
bzw. auch Informationsdokumente für Produkte oder Dienste anzubringen. Diese Dokumente sind meistens selbstklebend,
wobei die Klebefläche auf der Seite des Dokumentes angeordnet
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ist, die die vnf **fluteilanden Informationen tragt, wenn das
Dokument durch eine Scheibe, auf die es geklebt wird, betrachtet
werden soll; oder die Klebefläche ist auf der Rückseite des Dokumentes Vorgesehen, wenn nämlich die zu betrachtende
Fläche desselben auf der der Befestigungsfläche abgevandten
Seite angeordnet ist.- Eine derartige Lösung ist im Falle eines Dokumentes zufriedenstellend, welches dazu bestimmt
ist, während einer langen Zeitspanne an seinem Platz
Kament schnell ausgewechselt werden soll. Abgesehen davon,
daß es schwierig iät, das Dokument zu entfernen, läßt dieses auf der Unterlage auch Leimspuren zurück, die schwierig zu
entfernen sind. Außerdem ist ein derartiges Dokument relativ teuer in der Herstellung und kann nicht nochmals verwendet
werden, nachdem es von seiner Unterlage entfernt wurde.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Präsentationseinrichtung
zu schaffen, bei der die genannten Nachteile nicht gegeben sind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
ti Die erfindungsgemäße Präsentationseinrichtung umfaßt einen
Rahmen, welcher zumindest auf einem Teil der Fläche, mit der er auf einer Unterlage aufliegt, Mittel zur Befestigung auf
dieser Unterlagt -rifweist und der mit einer Frontplatte fest
verbunden ist, die gegenüber dem Ranmen zu der der Auflage-
^ fläche abgewandten Seite hin versetzt ist, wobei zwischen dem
Oberrand der Frontpiätte und dem Rahmen ein Schütz ausgebildet
ist.
Der Rahmen und die Frontplatte sind vorzugsweise a«~
transparenten Kunststoffmaterial gefertigt.
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Falls die Präsentationseinrichtung zur Aufnahme eines Dokumentes und der Rahmen zur Befestigung auf einer ebenen Unterlage
bestimmt ist, ist auch die Frontplatte eben und parallel zum Rahmen.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist die Prä- f!
sentationseinrichtung mit Mitteln zur lösbaren Befestigung I auf einer Unterlage ausgestattet.
Das auszustellende Dokument oder ein anderer zu präsentieren- ;
der Artikel wird in das zwischen der Unterlage und der Front- |
platte gebildete Fach durch den Schlitz eingeführt, welcher |
im Bereich des Oberrandes desselben gelegen ist. Wenn die |
Unterlage durch eine Glasscheibe gebildet wird, kann das '·
Dokument so ausgerichtet werden, daß es durch diese sichtbar |
ist, oder in anderer Richtung, wenn die Präsentationseinrich- f
tung aus einem transparenten Material hergestellt ist. Es |
ist möglich, in diesem Fall zwei Dokumente Rücken an Rücken |
anzuordnen, so daß eines durch die die Unterlage bildende 1
Scheibe, das andere durch die Frontplatte betrachtet werden I
kann. 1
Die Präsentationseinrichtung ermöglicht eine geschützte Darbietung
von Dokumenten, gegebenenfalls in freier Anordnung,
wobei die Einrahmung durch den Rahmen gewährleistet, daß die
Dokumente gut zur Geltung kommen. Die Frontplatte der Präsentationseinrichtung kann auch aus einem undurchsichtigen
Material hergestellt sein, so daß sie eine Schreibfläche bildet, oder beispielsweise Ausnehmungen aufweisen, die eine
Kennzeichnung der präsentierten Prodüktarten erlauben. Die
Präsentationseinrichtung kann außerdem mit inneren Trennwän~
den versehen sein, die sich senkrecht zur Frontplatte erstrekken und mehrere Fächer für verschiedene Artikeltypen bilden.
wobei die Einrahmung durch den Rahmen gewährleistet, daß die
Dokumente gut zur Geltung kommen. Die Frontplatte der Präsentationseinrichtung kann auch aus einem undurchsichtigen
Material hergestellt sein, so daß sie eine Schreibfläche bildet, oder beispielsweise Ausnehmungen aufweisen, die eine
Kennzeichnung der präsentierten Prodüktarten erlauben. Die
Präsentationseinrichtung kann außerdem mit inneren Trennwän~
den versehen sein, die sich senkrecht zur Frontplatte erstrekken und mehrere Fächer für verschiedene Artikeltypen bilden.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Zeichnung und der Zeichnungsbeschreibung.
Mehrere Ausfütirungsbeispiele der Erfindung sind in dieser Zeichnung dargestellt und im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1
eine perspektivische Ansicht einer auf eJ aer
Unterlage befestigten Präsentationseinrichtung in einer ersten Ausgestaltung;
Figur 2
eine perspektivische Explosionsdarstellung der Präsentationseinrichtung, ihrer Unterlage
und eines zu präsentierenden Dokumentes gemäß Figur 1;
Figur 3
einen Längsschnitt entlang der Schnittlinie III-III in Figur 1;
Figur 4
eine schematische Darstellung einer anderen Präsentationseinrichtung, die für eine Befestigung
an der Innenseite einer Fahrzeug-Windschutzscheibe bestimmt ist;
Figur 5
eine perspektivische Darstellung einer weiteren Präsentationseinrichtung, ihrer Befestigungsmittel
und ihrer Unterlage, wobei die Präsentationseinrichtung in von der Unterlage abgehobener Stellung gezeigt ist;
Figur 6
eine perspektivische Darstellung einer Ecke der Präsentationseinrichtung gemäß Figur 5
in auf der Unterlage befestigter Stellung;
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Figur 7 einen Querschnitt durch die auf ihrer unterlage
befestigte Präsentationseinrichtung gitmäß
der Schnittlinie VII-VII in Figur 6;
Figur 8 eine Ansicht von einer anderen Ausführungsform einer Ecke der Präsentationseinrichtung,
und zwar in einer von der Unterlage gelösten Stellung;
Figur 9 eine Darstellung ähnlich der Figur 8, wobei
die Präsentationseinrichtung auf ihrer Unterlage befestigt ist;
Figur 10 einen Querschnitt durch die auf ihrer Unterlage befestigte Präsentationseinrichtung ge-
*näß der Schnittlinie X-X in Figur 9.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte, im ganzen mit 2 bezeichnete Präsentationseinrichtung umfaßt einen Rahmen mit
einer im wesentlichen rechteckigen Form und abgerundeten Ekken,
welcher durch zwei vertikale Schenkel 3 und einen unteren Schenkel 4 jeweils von geringer Breite und durch einen oberen
Schenkel 5 von wesentlich größerer Breite gebildet ist. Der "&Ggr;-tere Schenkel 4 und der obere Schenkel 5 sind jeweils aus
einer in der gleichen Ebene gelegenen Seite mit einem Klebemittel 6 beschichtet, welches vor dem Anbringen auf einer Unterlage
durch eine Schutzhaut 7 bedeckt ist.
Es sei bemerkt, daß der obere Schenkel 5 des Rahmens vor dem Aufbringen des Klebemittels 6 mit einem Dekor- oder Reklamemotiv
bedruckt werden kann, welches dann in der Gebrauchsstellung der Präsentationseinrichtung sichtbar ist.
Der Rahmen lot mit einer Frontplatte 8 fest verbünden, die
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zur Rahmenebene parallel angeordnet und diesem gegenüber zu der Seite, die der mit dem Klebemittel belegten Seite abgewandt
ist, versetzt ist, wobei zwischen dem Oberrand der Frontplatte und des Rahmens ein Schlitz 9 ausgebildet ist. Der
Unterrand und die Seitenränder der Frontplatte 8 sind zu den entsprechenden Innenrändern 4, 3 des Rahmens ausgerichtet,
während der Oberrand der Frontplatte gegenüber dem entsprechenden Innenrand des Rahmens zurückversetzt ist. Der Unterrand
und die Seitenränder der Frontplatte sind mit dem Rahmen über Materialbrücken 10 verbunden, die auch unterbrochen
sein können. Im Oberrand der Frontplatte 8 ist eine Ausnehmung 12 ausgebildet.
Die aus dem Rahmen und der Frontplatte bestehende, die Präsentationseinrichtung
bildende Anordnung wird einstückig geformt, und zwar vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoffmaterial.
Die Präsentationseinrichtung ist dazu bestimmt, auf eine beispielsweise
durch eine Glasscheibe 13 gebildete Unterlage gpklebt zu werden; die Befestigung erfolgt durch Kleben nach
dem Abziehen der Schutzhaut 7. der zwischen der Frontpljrte
8 und der Unterlage 13 gebildete Raum 14 kann dann zur Aufnahme
eines Dokumentes 15 dienen, welches durch den Schlitz
9 eingeführt wird. Die Vorderseite dieses Dokumentes kann zur einen oder zur anderen Seite hin gerichtet sein, je nach
dem, ob &\e durch die Scheibe 13 oder durch die Frontplatte
8 betrachtet werden soll; es können sogar zwei Dokumente Rücken an Rücken angeordnet werd«m, um Informationen in zwei
entgegengesetzte Richtungen darzubieten.
Es sei bemerkt, daß das oder die dargebotenen Dokumente in der Präsentationseinrichtung austauschbar angeordnet sind,
wobei das Entnehmen eitles Dokumentes 15 / welches dütf0h äie
vorgesehene Ausnehmung 12 erleichtert wird, unverzüglich durch-
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geführt werden kann/ um es durch ein anderes Dokument zu ersetzen;
das entnommene Dokument wird dabei nicht beschädigt und kann nochmals verwendet werden. IsS sei außerdem bemerkt/
daß die Materialbrücken 10 unterbrochen sein können, und zwar
insbesondere bei den unteren Ecken des Rahmens, so daß Räume oder Ausnehmungen 20 (Figuren 1, 2, 3) gebildet werden,
die dazu bestimmt sind, die Entnahme in der Präsentationseinrichtung befindlicher Dokumente oder Objekte 15 sowie die
Reinigung der Unterlage 13 bzw. der Frontplatte 8 derselben zu erleichtern.
Figur 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer Präsentationseinrichtung,
bei der die gleichen Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind wie im Wörbeschriebenen Ausführungsbeispiel;
sie dient in diesem Fall der Präsentation eines Dokumentes, beispielsweise eines Versicherungszertifikates
16, welches an der Windschutzscheibe 17 eines Kraftfahrzeugs angebracht werden soll. Der obere Schenkel 5 des
Rahmens ist zu der dem Rahmen abgewandten Seite hin durch eine profilierte Zunge 18 verlängert, die einstückig mit der
Präsentationseinrichtung geformt ist und dazu bestimmt ist, sich elastisch gegen die Windschutzscheibe 17 anzulegen. Es
ist damit möglich, zwischen dieser Zunge und der Windschutzscheibe ein anderes Dokument einzuklemmen, beispielsweise ei*
nen Parkzettel 19.
Die in Figur 5 dargestellte Präsentationseinrichtung umfaßt
einen Rahmen 22 mit einer im wesentlichen rechteckigen Form und abgerundeten Ecken, dem eine Frontplatte 23 zugeordnet
ist, die zum Rahmen parallel und diesem gegenüber versetzt ist, wobei ein Schlitz 24 zwischen dem Oberrand der Frontplatte
und des Rahmens ausgebildet ist.
Die vertikalen Ränder und der untere Rand der Frontplatte 23
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sind wenigstens iri einem Bereich ihrer LarigSaüsdehnung mit
dem Rahmen 22 über Materialbrücken 25 Verbunden*
Eine derartige, beispielsweise aus Polystyrol hergestellte
Präsentationseinrichtung ist dazu bestimmt, auf einer Unterlage, beispielsweise einer in der Zeichnung dargestellten
Glasscheibe 26 angebracht zu werden*
Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung weist der Rahmen
22 drei Ausstülpungen 27 in Richtung zur Frontplatte 23 auf, wobei diese Ausstülpungen am Unterrand des Rahmens in
dessen mittlerem Bereich und an den beiden Seitenrändern des Rahmens in der Nähe von deren oberen Enden angeordnet sind.
Jede der Ausstülpungen 27 schafft eine Ausnehmung 28 und der
Boden jeder Ausstülpung weist eine Öffnung 29 auf. Jeder Ausnehmung 28 ist ein Befestigungsblock 30 zugeordnet, dessen
Fußplatte 32 genau in die Ausnehmung 28 paßt, wobei ein senkrecht aus der Fußplatte vorstehender Haken 33 dazu bestimmt
ist, durch die Öffnung 29 hindurchzugreifen.
Jede Fußplatte 32 ist auf der dem Haken 33 abgewandten Seite mit einem Klebemittel 34 beschichtet, welches vor der Verwendung
der Präsentationseinrichtung durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schutzhaut geschützt ist.
In dem in den Figuren 5 bis 7 dargestellten Ausführungsbei^
spiel sind die Haken 33 zum Rahmeninneren hin ausgerichtet, so daß sie bei auf der Unterlage befestigtem Rahmen sich an
der Rückwand der Frontplatte 23 abstützen.
In der Praxis wird die Präsentationseinrichtung dem Benutzer mit am Einrichtungskörper befestigten Befestigungsblöcken 30
geliefert. Um die Präsentationseinrichtung auf einer Unter-
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lage au befestigen, genügt es, die Position der jeweiligen
Befebtigungsblöcke festzulegen und diese einzeln auf der Glasscheibe
26 zu befestigen, sodann die Präsentationseinrichtung so zu halten, daß die Ausnehmungen 28 desselben zu den
Befestigungsblöcken 30 ausgerichtet sind, und schließlich einen Druck in Richtung auf die Befestigungsblöcke auszuüben,
Um die Verankerung zu bewirken, wie in den Figuren 6 und 7
dargestellt ist*
Es ist auch möglich und sogar vorteilhaft, bei an der Präsentationseinrichtung
befestigten Befestigungsblöcken die Schutzhaut für das Klebemittel der Fußplatten zu entfernen
und die verschiedenen Befestigungsblöcke gleichzeitig auf die Unterlage aufzusetzen* Damit ist eine richtige gegenseitige
Anordnung der verschiedenen Befestigungsblöcke sichergestellt.
Ein Dokument 35 oder ein anderer zu präsentierender Artikel
kann in den zwischen der Wand 23 und der Scheibe 26 gebildetenen Raum eingeführt werden, und zwar nach der Befestigung
der Präsentationseinrichtung auf der Scheibe oder vor der Befestigung derselben*
Die Figuren 8 bis 9 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Präsentationseinrichtung, bei der gleiche Bauteile
mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Der einzi-*
ge Unterschied besteht in der Tatsache, daß die Haken 33a nach außen gerichtet sind und sich an dem Teil des Rahmens
abstützen, weicher eine Ausstülpung 27 bildet.
Welche Lösung auch verwendet wird, immer ist es äußerst einfach, die Präsentationseinrichtung von ihrer Unterlage durch
einfaches Aufbiegen der Haken zu lösen. Das erlaubt eine Reinigung der Präsentationseinrichtung und ihrer Unterlage sowie
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ein Einsetzen oder Entfernen von zu präsentierende.n Artikeln/ die keine Dokumente sind, beispielsweise Artikel, die an ah
der Innenseite der Frontplatte 23 befestigten Stiften aufgehängt
werden können.
Diö Erfindung ist nicht auf ciie vörrie beispielhaft beschriebenen
Ausführungen beschrankt, sondern umfaßt auch weiterti
Ausgestaltungen i
Insbesondere könnte die Zahl der Befestigungsblöcke sowie die
Form und Ausrichtung der diese bildenden Haken unterschiedlich sein, die Präsentationseinrichtung könnte ein internes
Aüskreuzungs- oder Etagensystem enthalten oder selbst Beschriftungen
aufweisen, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen würde.
Claims (16)
1. Präsentationseinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Rahmen umfaßt, welcher zumindest auf einem Teil seiner Oberfläche für die Auflage auf einer
Unterlage (13) Mittel (6) zur Befestigung auf dieser aufweist, daß er mit einer Frontplatte (8) fest verbunden ist,
die gegenüber dem Rahmen zu der der Auflagefläche für die
Auflage auf der Unterlage abgewandten Seite hin versetzt ist, wobei zwischen dem Oberrand der Frontplatte und dem
Rahmen ein Schlitz (9) ausgebildet ist.
2. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen und die Fi-ontplatte
(8) aus einem transparenten Kunststoffmaterial hergestellt sind.
3. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme eines Dokumentes
und zur Befestigung auf einer ebenen Unterlage die Frontplatte ebenfalls eben und parallel zum Rahmen ist.
4. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Aufnahme mehrerer zueinander parallel angeordneter Dokumente oder
Objekte innere Trennwände hat, die senkrecht zur Frontplatte stehen.
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5. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur
Befestigung des Rahmens auf einer Unterlage (13) durch ein Klebemittel (6) gebildet sind, welches vor dem Befestigen
auf der Unterlage durch eine Schutzhaut (7) geschützt ist.
6. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrand
und die Seitenränder der Frontplatte (8) zu den entsprechenden Innenrändern (3,4) des Rahmens ausgerichtet und
damit diesen über Materialbrücken (10) verbunden sind, während der Oberrand der Frontplatte gegenüber dem entsprechenden
Rand des Rahmens zurückversetzt ist.
7. Präsentationseinrichtunq nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung
an einer Windschutzscheibe (17) die obere Strebe (5) des Rahmens in einer vom Rahmen fortweisenden Richtung durch
eine profilierte Zunge (18) verlängert ist, von der ein Teil zur elastischen Anlage an der Windschutzscheibe bestimmt
ist.
8. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbrücken (10) unterbrochen sind und Ausnehmungen (20) begrenzen,
welche die Entnahme von Dokumenten (15) und/oder die Reinigung der Unterlage (13) und der Frontplatte (8)
erleichtern sollen.
9. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichne &Iacgr;. daß sie mit Mitteln
zur lösbaren Befestigung auf der Unterlage versehen ist.
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10. Präsentationseinrichtüng nach Anspruch 8, dadurch g e kennzeiöhriet,
daß die Mittel zur Befestigung detf Präsentationseihriöhtüng auf ihrer Unterlage durch
mehrere Blöcke (30) gebildet sind* deren jeder eine Fuß-^
platte (32) aufweist, welche mit einem eine sichere Befestigung auf der Unterlage gewährleistenden Klebemittel
belegt ist, wobei zu dieser senkrecht ein hakenförmiges, zur lösbaren Befestigung äer Fräsentationseinrichtüng bestimmtes
Teil (33) absteht.
i, Präsentationseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß deren Rahmen jeweils auf einer
einem Befestigungsblock entsprechenden Höhe eine Ausnehmung
(28) aufweist, die eine Aufnahme der Fußplatte (32) des Befestigungsblockes (30) erlaubt, wobei im Boden der
Ausnehmung eins Öffnung (29) ausgebildet ist, die den Durchtritt des hakenförmigen Teils (33) erlaubt.
12. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede für die Aufnahme einer
Fußplatte (32) eines Befestigungsblockes (30) bestimmte Ausnehmung durch eine Ausstülpung (27) des Rahmens in
Richtung zur Frontplatte hin gebildet ist.
13. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
drei Befestigungsblöcken (30) ausgesta-ttet ist, von denen zwei seitlich in der Nähe ihres Oberrandes und der dritte
in zentraler Lage auf der Höhe ihres Unterrandes angeordneet sind.
14. Präsentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haken
(33) zum Inneren der Präsentationseinrichtung hin abgebogen
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ist und zur Abstützung auf der frontplatte (23) bestimmt
ist.
15.- Prasentationseinrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis
13 j dadurch gekennzeichne t^ daß jeder Haken
(33ä) zur Außenseite der Prasentationseinrichtung hin
abgebogen ist und zur Abstützung auf dem Rahmen bestimmt ist.
16. Prasentationseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Rahmen (22) im Bereich
ihrer vertikalen Ränder (25) Ausnehmungen (28) aufweist, deren jede eine Lange hat, die größer als die einer Fußplatte
(32) eines Befestigungsblockes (30) ist und in deren Boden eine Öffnung (29) in der Form eines Gamaschenknopfes
mündet mit zwei aufeinanderfolgenden Zonen unterschiedlicher Breite, wobei jeder Befestigungsblock (30) einen aus
der Fußplatte (32) vorspringenden Körper mit einer Breite aufweist, die kleiner als die kleinste Breite der genannten
Öffnung (29) ist und welcher einen vergrößerten Kopf (33) hat, dessen Breite zwischen den Breitenmaßen
der engen Zone und der großen Zone der Öffnung liegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8709511A FR2617386B1 (fr) | 1987-06-30 | 1987-06-30 | Presentoir pour documents, vignettes ou petits objets |
| FR8715173A FR2621800A2 (fr) | 1987-06-30 | 1987-10-20 | Presentoir pour documents, vignettes ou petits objets |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808344U1 true DE8808344U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=26226079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808344U Expired DE8808344U1 (de) | 1987-06-30 | 1988-06-29 | Präsentationseinrichtung für Dokumente, Zeichnungen oder kleine Objekte |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808344U1 (de) |
| FR (1) | FR2621800A2 (de) |
| GB (1) | GB2207274A (de) |
| IT (1) | IT1217871B (de) |
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