DE8808314U1 - Handgerät zum Entschuppen von Fischen - Google Patents

Handgerät zum Entschuppen von Fischen

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DE8808314U1
DE8808314U1 DE8808314U DE8808314U DE8808314U1 DE 8808314 U1 DE8808314 U1 DE 8808314U1 DE 8808314 U DE8808314 U DE 8808314U DE 8808314 U DE8808314 U DE 8808314U DE 8808314 U1 DE8808314 U1 DE 8808314U1
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DE
Germany
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container
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hand
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fish
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DE8808314U
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BERGER AUGUST 6741 BURRWEILER DE
KLEMM SIGRID 6750 KAISERSLAUTERN DE
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BERGER AUGUST 6741 BURRWEILER DE
KLEMM SIGRID 6750 KAISERSLAUTERN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C25/00Processing fish ; Curing of fish; Stunning of fish by electric current; Investigating fish by optical means
    • A22C25/02Washing or descaling fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

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Beschreibungi
Die Neuerung betrifft ein Handgerät zum Entschuppen Vöri Fisuhen«
Es ist üblich, Speisefische Vor der Zubereitung zu entschuppen. Hierzu werden üblicherweise Messer oder messerähnliche Werkzeuge verwendet, Um die Schuppen von der Fischhaut zu j
lösen. Infolge der Elastizität der Fischhaut und der Sprungelastizität der Schuppen haben diese die Eigenschaft, nach dem Lösen abzuspringen und in weitem Umkreis entfernt zu Boden zu fallen. Das Entschuppen von Fischen wird deshalb oft unter fließendem Wasser vorgenommen, Um die Schuppen am Abspringen zu hindern und sie möglichst sogleich abzuspülen. Auch dies ist aber keine befriedigende Lösung *
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu | schaffen, um beim Entschuppen von Fischen das Ab- und Herum- | springen der Schuppen zu vermeiden. 1
Nach der Neuerung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des | kennzeichnenden Teils des Schutzanspruches 1 gelöst. 1
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteren- |
I Sprüchen. |
Der Grundgedanke der Neuerung besteht darin, die Schneide, 1
die notwendig ist, um die Schuppen von der Fischhaut zu 6
lösen, an einem Behälter auszubilden und sie in eine solche *'■ Beziehung zu einer Öffnung des Behälters zu setzen, daß die durch die Schneide gelösten Schuppen in den Behälter eintreten und darin gesammelt werden und aus dem sie dann
gemeinsam entleert werden. Von besonderem Vorteil ist es, ;
diesen Behälter als Handgriff auszubilden, um ihn unmittel- 1 bar handhaben zu können und die Schneide an einer Seite des Behälters anzuordnen, die der als Handgriff benutzten Seite \
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gegenüberliegt, so daß die Schuppen bequem durch eine hin- und hergehende schabende Bewegung gelöst und gesammelt werdend Daraus ergibt sich eine längliche form des Behälters, die den weiteren Vorteil hat, daß durch Anordnung weiterer Öffnungen an den Stirnseiten eine Möglichkeit geschaffen wird, einen Wasserstrahl in das Innere dös Behälters eintreten zu lassen, um die darin gesammelten Schuppen auszuspülen»
Besonders zweckmäßig erscheint eine etwas bauchig, in Form eines Fischkörpers ausgestaltete Form des Behälters, die in ihrem zentralen, den Handgriff bildenden Bereich einen mög·^ lichst großen Hohlraum aufweist und die sich zu den Stirnseiten hin spindelartig verjüngt, so daß die gesammelten Schuppen sicher in dem Hohlraum gehalten werden, gleichwohl aber durch die stirnseitigen Öffnungen ein Wasserstrahl eingeführt bzw. durch diesen die Schuppen ausgespült werden können *
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines in Form eines Fisches gestalteten Behälters nach der Neuerung und
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen in Form eines Fisches gestalteten Behälter 1 nach der Neuerung, ohne <3aß damit allerdings irgendeine Einschränkung hinsichtlich der Formgestaltung zum Ausdruck gebracht werden soll.
Der Behälter 1 hat ovalen bis flachovalen Querschnitt und ist so, auch bedingt durch die Spindelform des Fischkörpers, in besonderer Weise als Handgriff zum Ergreifen und Umschließen durch die menschliche Hand ausgebildet- Dabei
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können die Flossen, tliämlich die Rückenflosse 2a, 4Ae Bauchflosse 2b und die Brülstflossen 2c als Anschläge zur Sicherung des Ergreifens und Festhaltens angeordnet und ausgebildet sein4 Der Behälter 1 weist in seinem unteren Bereich, im dargestellten Beispiel am Bauch des Fisches, eine längliche, schmale Öffnung 3 auf, die sich über eitlen Teil 1 der Gesamtlänge L des Behälters 1 erstreckt* Diese Öffnung 3 kann durch Einschlitzen des Behälters 1 und Ausformung der beiden Ränder 4, 5 in dsm Sinn geformt sein, dsß der eins Rand 4 aus der Mittelebene der Behälterwand 6 herausverformt und der gegenüberliegende Rand 5 nach innen verformt ist. Zur Betätigung des Handgerätes wird dieses in Richtung des Pfeiles 7 über die Oberfläche eines Fischkörpers geführt. Dabei bildet der nach innen eingezogene Rand 5 eine Auflagefläche, während der nach außen gestellte Rand 4 eine Schneide bildet, um die Schuppen zu lösen, die dann durch die Öffnung 3 in das Innere des Behälters 1 eintreten und dort gesammelt werden, in Fig. 2 ist die Breite der Öffnung S mit b und die Versetzung der Ränder 4 und 5 gegeneinander mit h bezeichnet.
Neben der Öffnung 3 besitzt der Behälter 1 noch zwei weitere Öffnungen an den Enden, nämlich eine Öffnung 8 am Kopf und eine weitere Öffnung 10 am Schwanz 11 . Diese Öffnungen ti und 10 sind, bedingt durch die Spindelform des Behälters 1, gegenüber dem mittleren Bereich (Schnitt II-II) geringer im Querschnitt; es ist also nicht zu befürchten, daß die durch die Öffnung 3 in den Innenraum des Behälters 1 eingetretenen Schuppen etwa unbeabsichtigt durch diese Öffnungen 8 und 10 j austreten könnten. Die Öffnungen 8 und 10 dienen aber der
\ Entleerung der Schuppen, wobei beispielsweise durch die
. Öffnung 10 ein Wasserstrahl in das Innere des Behälters 1
eingeführt werden kann mit der Wirkung, daß die darin gesammelten Schuppen durch die Öffnung 8 austreten.
Die Neuerung ist selbstverständlich nicht auf die in der
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Zeichnung «äsrge&tgr; teil ta und vorstehend beschriebene Äüufiihrungsf orm beschränkt j sie kann auch in anderen FOJrmen Gestaltung finden, sofern die beanspruchten Funktionen verwirklicht sind.

Claims (8)

Schutzanspruche:
1. Handgerät zum Entschuppen von Fischen, gekennzeichnet durch einen länglichen, als Handgriff ausgebildeten Behälter (1), der an einer Längsseite eine über einen Teil (1) seiner Länge (L) reichende schraale Öffnung (3) aufweist, deren einer Längsrand (4) als Schneide zum Lösen der Schuppen ausgebildet ist, die durch die Öffnung (3) in den Hohlraum des Behälters (1) eintreten und darin bis zur Entleerung gesammelt werden.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, die Öffnung (3) bildenden Ränder (4, 5) zur Bildung der Schneide in Bezug auf die Mittelfläche der Behälterwand (6) um die Höhe (h) gegeneinander versetzt sind.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem 'ie Schneide bildenden Rand (4) gegenüberliegende Rand (5) der Öffnung zur Führung des Gerätes entlang der Fischoberfläche abgerundet ausgebildet ist.
4. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) etwa ovalen Querschnitt aufweist und die Öffnung (3) an einer Schmalseite angeordnet ist.
5. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) zumindest eine weitere Öffnung (8 bzw. 10) zum Einleiten eines Wasserstrahles zum Ausspülen der gesammelten Schuppen aufweist.
6. Handgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere Öffnungen (8, 10) jeweils an den Stirnseiten des Behälters (1) vorgesehen sind.
7. Handgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich-
net, daß die weiteren Öffnungen (8, 10) jeweils in Längsrichtung -des Behälters (1) verlaufen.
8. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) bauchig in Form eines Fischkörpers ausgebildet ist, wobei die die Schneide aufweisende Öffnung (3) im Bereich des Bauches und die beiden weiteren Öffnungen (8, 10) am Kopf (9) bzw. am Schwanz (11) des Fischkörpers angeordnet sind.
It IfII
DE8808314U 1988-06-29 1988-06-29 Handgerät zum Entschuppen von Fischen Expired DE8808314U1 (de)

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DE8808314U1 true DE8808314U1 (de) 1988-09-08

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