DE8807898U1 - Blechdose - Google Patents

Blechdose

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DE8807898U1
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SCHNEIDER SIEGFRIED 5483 BAD NEUENAHR-AHRWEILER DE
THELEN KURT ADOLF
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SCHNEIDER SIEGFRIED 5483 BAD NEUENAHR-AHRWEILER DE
THELEN KURT ADOLF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/401Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall
    • B65D17/4012Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall for opening partially by means of a tearing tab

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Blechdose
Die Erfindung betriEEt eine Blechdose zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten, wie z.B. Milch, kohlensäurehaltigen Getränken usw.
Nach dem Stand der Technik sind relativ leicht zu öffnende EindrUckverschlÜ98e in Behältern mit einer Eindrückverschlußlasche bekannt, die durch eine nicht unterbrochene Schwächungslinie begrenzt sind, wobei die Läsülie mit deir. Behälterteil mittels eine« zwischen den Enden der Schwächungslinie angeordneten Gelenkabschnittes einstückig verbunden ist, der eine Biegelinie aufweist, die beim Eindrücken der Lasche zum Tragen kommt. Darüber hinaus sind solche mit Sollbruchlinien umgebende Abreißlaschen bekannt, die mit einer Hohlniete als Verbindungsstück an einem Ring befestigt sind. Dieser Ring liegt flach auf dem Dosendeckel auf und drückt beim Hochklappen die Hohlniete derart nach unten, daß die Abreißlasche an der Sollbruchstelle aufreißt. Die Abreißlasche kann nunmehr vollständig unter Schaffung eines Ausgießloches geöffnet werden.
An diesen Konstruktionen ist nachteilig, daß jeweils nur eine Ausgußöffnung freigelegt wird, die nur mit entsprechender Größe ein annähernd gluckerfreies Ausgießen ermöglicht. Insbesondere für Milchdosen ist jedoch eine solche Öffnung wegen der zähflüssigen Büchsenmilch unbrauchbar.
Aus diesem Grund hat man nach wie vor Milch und ähnlich zähflüssige Substanzen in Dosen ohne einen schnell zu öffnenden Mechanismus abgefüllt und verkauft. Die Dosen müssen jeweils deckelseitig mit einem Dorn an zwei gegenüberliegenden Enden durchstoßen werden, um sowohl ein Ausgußloch als auch ein Luftzuführungsloch freizulegen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bekannten Blechdosen dahingehend weiterzuentwickeln, daß sie ohne Anwendung eines Zusatzwerkzeuges geöffnet werden können, einfach in der
Handhabung sind und eine saubere, d.h. hygienische und verletznngsfreie Öffnung von relativ kleinen Ausguß- und Luftzuführungslöchern erlauben. Hierbei soll die Dose technisch nicht aufwendig sein.
Die Aufgabe wird bei der eingangs genannten Blechdose dadurch gelöst, daß in einer Dosenwand an zwei gegenüberliegenden Enden jeweils eine mit einer Sollbruchlinie umgebene als Teil des Dosenmanteis ausgebildete Aufbreohlasche vorgesehen ist, wobei die Laschen über einen gemeinsamen Bügel miteinander verbunden sind. Obwohl es im Prinzip möglich ist, die Aufbrechlaschen an der oberen Kante im Zylindermantel der Dose vorzusehen, wird man in der Regel die Aufbrechlaschen an gegenüberliegenden Stellen im Dosendeckel nahe dem Dosenrand vorsehen. Der mit beiden Laschen verbundene Bügel besitzt den Vorteil, daß mit einer einzigen Abtiiehbewegung sowohl ein Ausgießloch als auch ein Luftzuführungsloch freigelegt werden könne. Hierbei liegt es im Rahmen der Erfindung, z.B. das Ausgießloch etwas größer als das Luftzuführungsloch zu gestalten.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Aufbrechlasche eine abreißbare Hohlniete. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß nach Ablösen der Hohlniete eine hinreichend große Öffnung zum Ausgießen bzw. Luftnachführen freigelegt wird, so daß zusätzliche Sollbruchlinien bzw. Verstärkungen um die Hohlniete eingespart werden können.
Der Bügel wird vorzugsweise als flaches streifenförmiges Band ausgebildet, das im verschlossenen Zustand der Dose auf der Doeenwand bzw. dem Dosendeckel aufliegt. Die flache Bandausgestaitung ermöglicht nach wie vor eine Stapelbarkeit der Dosen, insbesondere dann, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die seitlichen Umbördelungen der Dose das Band randseitig überragen. Das Band selbst sollte möglichst gut mit Daumen und Zeigefinger faßbar sein und kann erfindungsgemäß aus jedem beliebigen Material wie Blech, Kunststoff o.a. harten
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Materialien bestehen. Vorzugsweise wird jedoch als einheitlicher Werkstoff für Dose und das Band Blech gewählt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann die Dose zumindest an einem Ende einen sich verjüngenden Mantelquerschnitt aufweisen. Vorzugsweise sollte eich der Querschnitt des Dosenzylinders um etwa ein Drittel verjüngen, was sich insbesondere dann vorteilhaft auswirkt, wenn in Höhe der Aufbrechlaschen tUllenförmige AusgiAflnaean vorgesehen werden. Durch die Flächenquerschnittsverjüngung des Dosenzylinders wird somit Platz für die Nasen geschaffen, die den größten Dosenzylinderaußenmantel nunmehr nicht überragen. Dadurch wird auch verhindert, daß die Ausgießnasen beim Aneinanderstellen von Dosen beschädigt werden können. Die ßtapelbarkeit der Blechdosen wird hierdurch nicht beeinträchtigt.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Dose (Deckelansicht) und
Figur 2 eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Dose.
Die Blechdose zur Aufbewahrung von zähflüssigen Flüssigkeiten besteht aus einem Dosenzylinderaußenmantel 7, der oben und unten durch einen Dosendeckel 1 verschlossen ist. Die Dosenzylindermantelfläche 7 verjüngt sich zumindest im oberen Bereich der Dose (siehe Figur 2). Die Dose besitzt ferner entlang der oberen Deckelkante 5 herstellungsbeclingte Umbördelungen 6, welche die erfindungsgemäßen Aufbrechlaschen 2 a) und b) sowie den Bügel 4 seitlich überragen. Der obere Dosendeckel besitzt zwei als Hohlniete ausgebildete Aufbrechlaschen 2 a), b) mit entsprechenden Sollbruchlinien 3, die über einen Bügel 4 miteinander verbunden sind. Der Bügel 4 erstreckt sich der oberen Deckelkante 5 parallel laufend halbkreisförmig und ist derart mit den Aufbrechlaschen 2 a) und b) verbunder, daß ein Hochziehen des streifenför-
migen Bügelbandes zum Aufbrechen bzw. Auftrennen der Sollbruchlinien 3 unter Freilegung entsprechender Ausguß- bzv. Luftzufiihrungsöffnungen führt.
Um ein tropfenfreies Ausgießen zu ermöglichen, sind an der oberen Deckelkante 5 Ausgießnasen 8 vorgesehen, die aufgrund der zumindest im oberen Dosenbereich vorgesehenen Verbindung des Dosenzylinders den Dosenzylinderaußenmantel im übrigen nicht überragen.
Durch die flache Bügelausbildung wird einerseits die Übereinanderstapelbarkeit der Dose nicht eingeschränkt, zum anderen können die Ausgießnasen beim Nebeneinander- bzw. Aneinanderstellen von Dosen nicht beschädigt und eingedrückt werden.

Claims (7)

1. Blechdose zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten,
dadurch gekennzeichnet, daß
in einer Dosenwand (1) an zwei gegenüberliegenden Enden jeweils eine mit einer Sollbruchlinie (3) umgebene als Teil des Dosenmantels ausgebildete Aufbrechlasche (2 a, b) vorgesehen ist, die miteinander über einen gemeinsamen Bügel (4) verbunden sind.
2. Blechdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbrechlasche (2 a, b) eine abreißbare Hohlniete ist.
3. Blechdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) als flaches, streifenförmiges Band ausgebildet ist, das (im verschlossenen Zustand der Dose) auf der Dosenwand (1) aufliegt.
4. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (Bügel 4) randseitig parallel der oberen Deckelkante (5) auf dem Deckel (1) derart aufliegt, daß es durch die seitlichen Umbördelungen (6) überragt wird.
Kontern Poitglfoomt Eisen (BLZ 36010043)*38$7>?->|i \ St.oa'f.iSpgrica/fe^Oiliseldorf (BLZ 30050110) 44020923
5. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Ende der zylinderförmigen Dose einen sich verjüngenden Mantelquerschnitt aufweist.
6. Blechdose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flächenquerschnitt des Dosenzylinders um etwa ein Drittel verjüngt.
7. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosenzylinderaußenmantel (7) ir Höhe der Aufbreehlaschen (2 a, b) tüllenartige Ausgießnasen (8) aufweist.
DE8807898U 1988-06-18 1988-06-18 Blechdose Expired DE8807898U1 (de)

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DE8807898U DE8807898U1 (de) 1988-06-18 1988-06-18 Blechdose

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DE8807898U DE8807898U1 (de) 1988-06-18 1988-06-18 Blechdose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8807898U1 true DE8807898U1 (de) 1988-09-15

Family

ID=6825158

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8807898U Expired DE8807898U1 (de) 1988-06-18 1988-06-18 Blechdose

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DE (1) DE8807898U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007038289A3 (en) * 2005-09-22 2007-05-24 Procter & Gamble Package closure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007038289A3 (en) * 2005-09-22 2007-05-24 Procter & Gamble Package closure

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