DE8807898U1 - Blechdose - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D17/00—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
- B65D17/28—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
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Description
Blechdose
Die Erfindung betriEEt eine Blechdose zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten,
wie z.B. Milch, kohlensäurehaltigen Getränken usw.
Nach dem Stand der Technik sind relativ leicht zu öffnende EindrUckverschlÜ98e
in Behältern mit einer Eindrückverschlußlasche bekannt, die durch eine nicht unterbrochene Schwächungslinie begrenzt
sind, wobei die Läsülie mit deir. Behälterteil mittels eine«
zwischen den Enden der Schwächungslinie angeordneten Gelenkabschnittes einstückig verbunden ist, der eine Biegelinie aufweist,
die beim Eindrücken der Lasche zum Tragen kommt. Darüber hinaus sind solche mit Sollbruchlinien umgebende Abreißlaschen
bekannt, die mit einer Hohlniete als Verbindungsstück an einem Ring befestigt sind. Dieser Ring liegt flach auf dem Dosendeckel
auf und drückt beim Hochklappen die Hohlniete derart nach unten, daß die Abreißlasche an der Sollbruchstelle aufreißt. Die Abreißlasche
kann nunmehr vollständig unter Schaffung eines Ausgießloches geöffnet werden.
An diesen Konstruktionen ist nachteilig, daß jeweils nur eine Ausgußöffnung freigelegt wird, die nur mit entsprechender Größe
ein annähernd gluckerfreies Ausgießen ermöglicht. Insbesondere
für Milchdosen ist jedoch eine solche Öffnung wegen der zähflüssigen Büchsenmilch unbrauchbar.
Aus diesem Grund hat man nach wie vor Milch und ähnlich zähflüssige
Substanzen in Dosen ohne einen schnell zu öffnenden Mechanismus abgefüllt und verkauft. Die Dosen müssen jeweils deckelseitig
mit einem Dorn an zwei gegenüberliegenden Enden durchstoßen werden, um sowohl ein Ausgußloch als auch ein Luftzuführungsloch
freizulegen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bekannten Blechdosen
dahingehend weiterzuentwickeln, daß sie ohne Anwendung eines Zusatzwerkzeuges geöffnet werden können, einfach in der
Handhabung sind und eine saubere, d.h. hygienische und verletznngsfreie
Öffnung von relativ kleinen Ausguß- und Luftzuführungslöchern
erlauben. Hierbei soll die Dose technisch nicht aufwendig sein.
Die Aufgabe wird bei der eingangs genannten Blechdose dadurch gelöst, daß in einer Dosenwand an zwei gegenüberliegenden Enden
jeweils eine mit einer Sollbruchlinie umgebene als Teil des Dosenmanteis
ausgebildete Aufbreohlasche vorgesehen ist, wobei die
Laschen über einen gemeinsamen Bügel miteinander verbunden sind. Obwohl es im Prinzip möglich ist, die Aufbrechlaschen an der
oberen Kante im Zylindermantel der Dose vorzusehen, wird man in der Regel die Aufbrechlaschen an gegenüberliegenden Stellen im
Dosendeckel nahe dem Dosenrand vorsehen. Der mit beiden Laschen verbundene Bügel besitzt den Vorteil, daß mit einer einzigen Abtiiehbewegung
sowohl ein Ausgießloch als auch ein Luftzuführungsloch freigelegt werden könne. Hierbei liegt es im Rahmen der Erfindung,
z.B. das Ausgießloch etwas größer als das Luftzuführungsloch zu gestalten.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Aufbrechlasche eine abreißbare Hohlniete. Es hat sich nämlich herausgestellt,
daß nach Ablösen der Hohlniete eine hinreichend große Öffnung zum Ausgießen bzw. Luftnachführen freigelegt wird, so daß zusätzliche
Sollbruchlinien bzw. Verstärkungen um die Hohlniete eingespart werden können.
Der Bügel wird vorzugsweise als flaches streifenförmiges Band ausgebildet, das im verschlossenen Zustand der Dose auf der Doeenwand
bzw. dem Dosendeckel aufliegt. Die flache Bandausgestaitung ermöglicht nach wie vor eine Stapelbarkeit der Dosen, insbesondere
dann, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die seitlichen Umbördelungen der Dose das
Band randseitig überragen. Das Band selbst sollte möglichst gut mit Daumen und Zeigefinger faßbar sein und kann erfindungsgemäß
aus jedem beliebigen Material wie Blech, Kunststoff o.a. harten
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Materialien bestehen. Vorzugsweise wird jedoch als einheitlicher
Werkstoff für Dose und das Band Blech gewählt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann die Dose zumindest an einem
Ende einen sich verjüngenden Mantelquerschnitt aufweisen. Vorzugsweise sollte eich der Querschnitt des Dosenzylinders um
etwa ein Drittel verjüngen, was sich insbesondere dann vorteilhaft
auswirkt, wenn in Höhe der Aufbrechlaschen tUllenförmige AusgiAflnaean vorgesehen werden. Durch die Flächenquerschnittsverjüngung
des Dosenzylinders wird somit Platz für die Nasen geschaffen, die den größten Dosenzylinderaußenmantel nunmehr nicht
überragen. Dadurch wird auch verhindert, daß die Ausgießnasen beim Aneinanderstellen von Dosen beschädigt werden können. Die
ßtapelbarkeit der Blechdosen wird hierdurch nicht beeinträchtigt.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Dose (Deckelansicht)
und
Figur 2 eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Dose.
Figur 2 eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Dose.
Die Blechdose zur Aufbewahrung von zähflüssigen Flüssigkeiten besteht aus einem Dosenzylinderaußenmantel 7, der oben und unten
durch einen Dosendeckel 1 verschlossen ist. Die Dosenzylindermantelfläche
7 verjüngt sich zumindest im oberen Bereich der Dose (siehe Figur 2). Die Dose besitzt ferner entlang der oberen
Deckelkante 5 herstellungsbeclingte Umbördelungen 6, welche die
erfindungsgemäßen Aufbrechlaschen 2 a) und b) sowie den Bügel 4 seitlich überragen. Der obere Dosendeckel besitzt zwei als Hohlniete
ausgebildete Aufbrechlaschen 2 a), b) mit entsprechenden Sollbruchlinien 3, die über einen Bügel 4 miteinander verbunden
sind. Der Bügel 4 erstreckt sich der oberen Deckelkante 5 parallel laufend halbkreisförmig und ist derart mit den Aufbrechlaschen
2 a) und b) verbunder, daß ein Hochziehen des streifenför-
migen Bügelbandes zum Aufbrechen bzw. Auftrennen der Sollbruchlinien
3 unter Freilegung entsprechender Ausguß- bzv. Luftzufiihrungsöffnungen
führt.
Um ein tropfenfreies Ausgießen zu ermöglichen, sind an der oberen Deckelkante 5 Ausgießnasen 8 vorgesehen, die aufgrund der
zumindest im oberen Dosenbereich vorgesehenen Verbindung des Dosenzylinders den Dosenzylinderaußenmantel im übrigen nicht überragen.
Durch die flache Bügelausbildung wird einerseits die Übereinanderstapelbarkeit
der Dose nicht eingeschränkt, zum anderen können die Ausgießnasen beim Nebeneinander- bzw. Aneinanderstellen
von Dosen nicht beschädigt und eingedrückt werden.
Claims (7)
1. Blechdose zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
in einer Dosenwand (1) an zwei gegenüberliegenden Enden jeweils eine mit einer Sollbruchlinie (3) umgebene als Teil des Dosenmantels
ausgebildete Aufbrechlasche (2 a, b) vorgesehen ist, die
miteinander über einen gemeinsamen Bügel (4) verbunden sind.
2. Blechdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbrechlasche (2 a, b) eine abreißbare Hohlniete ist.
3. Blechdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) als flaches, streifenförmiges Band ausgebildet
ist, das (im verschlossenen Zustand der Dose) auf der Dosenwand (1) aufliegt.
4. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (Bügel 4) randseitig parallel der oberen Deckelkante (5) auf dem Deckel (1) derart aufliegt, daß
es durch die seitlichen Umbördelungen (6) überragt wird.
Kontern Poitglfoomt Eisen (BLZ 36010043)*38$7>?->|i \ St.oa'f.iSpgrica/fe^Oiliseldorf (BLZ 30050110) 44020923
5. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Ende der zylinderförmigen Dose einen sich verjüngenden Mantelquerschnitt aufweist.
6. Blechdose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flächenquerschnitt des Dosenzylinders um etwa ein
Drittel verjüngt.
7. Blechdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dosenzylinderaußenmantel (7) ir Höhe der Aufbreehlaschen (2 a, b) tüllenartige Ausgießnasen (8) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807898U DE8807898U1 (de) | 1988-06-18 | 1988-06-18 | Blechdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807898U DE8807898U1 (de) | 1988-06-18 | 1988-06-18 | Blechdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807898U1 true DE8807898U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6825158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807898U Expired DE8807898U1 (de) | 1988-06-18 | 1988-06-18 | Blechdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807898U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007038289A3 (en) * | 2005-09-22 | 2007-05-24 | Procter & Gamble | Package closure |
-
1988
- 1988-06-18 DE DE8807898U patent/DE8807898U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007038289A3 (en) * | 2005-09-22 | 2007-05-24 | Procter & Gamble | Package closure |
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