DE8806776U1 - Vorrichtung zum Öffnen von verschlossenen und/oder verriegelten Türen - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen von verschlossenen und/oder verriegelten Türen

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DE8806776U1
DE8806776U1 DE8806776U DE8806776U DE8806776U1 DE 8806776 U1 DE8806776 U1 DE 8806776U1 DE 8806776 U DE8806776 U DE 8806776U DE 8806776 U DE8806776 U DE 8806776U DE 8806776 U1 DE8806776 U1 DE 8806776U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B3/00Devices or single parts for facilitating escape from buildings or the like, e.g. protection shields, protection screens; Portable devices for preventing smoke penetrating into distinct parts of buildings
    • A62B3/005Rescue tools with forcing action

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Vorrichtung zu» öffnen von verschlossenen und/oder verriegelten Türen
Die Neuerung bezieht eich auf eine Vorrichtung zum öffnen von verschlossenen und/oder verriegelten Türen und dabei speziell auf eine Vorrichtung, mit der es Hilfsdiensten oder -Organisationen (insbesondere Feuerwehr) möglich ist, in Notfällen versperrte oder verriegelte Türen, beispielsweise Wohnungsoder Gebäudetüren zu öffnen bzw. aufzusprengen.
Bisher wurden für diesen Zweck manuelle Hebel verwendet, die bei einem Notfall zum öffnen bzw. Aufsprengen einer verriegelten und/oder verschlossenen Tür mit einem Ende in einen im Bereich des Türfalzes zwischen dem 'ürflügel und dem Türstock gebildeten Spalt eingeführt und mit denen dann unter Hebelwirkung manuell der Türflügel der verschlossener» bzw. verriegelten Tür aufgesprengt bzw. geöffnet wurde.
Diese bisher verwendeten Hebel erfordern einen relativ hohen Kraftaufwand und gestatten vielfach auch nicht das gerade in Notfällen erforderliche schnelle öffnen einer verriegelten und/oder verschlossenen Tür.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung aufzuzeigen, mit der eine verschlossene und/oder verriegelte Tür bei einem Notfall wesentlich einfacher und schneller geöffnet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 ausgebildet.
Im praktischen Einsatzfall wird der an dem einen Ende des Trägers vorgesehene nasenartige Vorsprung in den im Bereich des Türfalzes zwischen dem Türflügel und dem Türstock der zu öffnenden Tür gebildeten Spalt eingeschoben, so daß dann der Träger mit seiner Anlagsflache gegen eine senkrecht zur Ebene des Türflügels verlaufende Fläche des Türstockes anliegt. Durch Betätigen der wenigstens einen Kolben-Zylinder-An-
Ordnung vorzugsweise mit Hilfe einer hand-oder fußbetätigten Hydraul ikpumpe kann dann das wenigstens eine Druckelement aus «>siner zurückgezogenen Stellung so vorbewegt werden, daß es schließlich mit seiner wenigstens einen Angriffsfläche gegen den Türflügel zur Anlage kommt und beim weiteren Betätigen der Pumpe schließlich der Türflügel entweder an seiner Schloß-Seite oder an seiner Scharnier- bzw. Band-Seite aufgesprengt wird.
Durch das hohe Leistungsvolumen der Hydraulik (Leistung bzw. Kraft bezogen auf das Volumen) ist es auch bei kleiner und damit handlicher Ausbildung der neuerungsgemäßen Vorrichtung möglich, hohe Kräfte auf eine verschlossene bzw. verriegelte Tür auszuüben und diese somit schnell zu öffnen.
Um den am Türstock angesetzten Träger zu fixieren, weist die neuerungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise noch ein spreizenartiges Halte- bzw. Fixierelement auf, welches so eingesetzt und verspannt wird, daß es sich mit einem Ende bzw. einem Endstück an dem Träger und mit dem anderen Ende bzw. mit einem dieses andere Ende bildenden Endstück an der dem Träger gegenüberliegenden Seite des Türstockes abstützt.
Vorzugsweise ist das in seiner Länge verstellbare spreizenartige Fixierelement abnehmbar am Träger vorgesehen, so daß bei einem Einsatz beispielsweise eine Person den Träger in der vorbeschriebenen Weise am Türstock plazieren kann, während eine zweite Person gleichzeitig des vom Träger noch getrennte spreizenartige Halte- bzw. Fixierelement auf die erforderliche Länge voreinstellt und dann den Träger in der vorbeschriebenen Weise mit dem Halte- bzw. Fixierelement am Türstock fixiert. Durch dieses gleichzeitige Vorgehen, welches durch die abnehmbare Anordnung des Halte- bzw. Fixierelementes ermöglicht wird, ist ein besonders schnelles Handeln und öffnen einer verschlossenen und/oder verriegelten Tür möglich.
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Das Halte- bzw. Fixierelement besteht vorzugsweise aus mehreren, lösbar miteinander verbundenen Einzelelementen, so daß dieses Element im zerlegten Zustand nur kurze Abmessungen aufweist und damit ebenfalls leicht transportiert bzw. aufbewahrt werden kann.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche .
Ty Die Neuerung wird im folgenden anhand der Figuren an einem ( Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine an einer zu öffnenden Tür vorgesehene Vorrichtung gemäß der Neuerung, zusammen mit dem Türstock sowie dem Türflügel der zu öffnenden Tür in einem Vertikalschnitt ;
Fig. 2 in vergrößerter Seitenansicht den aus der Halteplatte und dem Hydraulikzylinder bestehenden Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 in Einzeldarstellung ein gabelartiges Endstück ein&s Halte- bzw. Fixierelementes bzw. einer Halte- bzw. Fixierspindel der Vorrichtung nach Fig. 1, zusammen mit der Halteplatte.
In den Figuren sind 1 der Türflügel sowie 2 der Türstock
beispielsweise einer Wohnungs- oder Gebäudetür. Der Türflügel
j 1 ist beispielsweise bei der für die Fig. 1 gewählten
Darstellung an seiner dortigen linken Seite am Türstock 2 mit
nicht näher dargestellten Scharnieren bzw. Bändern um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt, so daß der in der Fig.
1 in seiner geschlossenen Lage gezeigte Türflügel 1 zum öffnen um diese vertikale Achse in Richtung des Pfeiles A geschwenkt werden kann. An der in der Fig. 1 rechten Seite des Türflügels 1 ist dann das eosnfalls nicht näher dar-
\ gestellte Türschloß vorgesehen.
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Zum öffnen &ngr;&thgr; &lgr; &ngr;&ugr;. ,perttan bzw· verschlossenen Türflügels 1 in Notfällen dient die in den Figuren weiterhin dargestellte Vorrichtung, welche unter anderem aus einer aus Flachstahl hergestellten, bei der dargestellten Ausführungsform rechteckformig ausgebildeten Trag- oder Halteplatte 3 sowie aus eine»· hydraulischen Kolben-Zylifider-Anordnung 4 besteht. Die rechteckförmige Halteplatte 3 besitzt &egr;>&eegr; einer Schmalseite, d.h. bei der für die Fig. 2 gewählten Darstellung an der dortigen rechten Schmalseite eine über die Unterseite 3' der Haltöplatte i wegstehende Abwinklung 5, deren der Halteplatte 3 zugewendete Oberflächenseite 5' mit der Unterseite 3' einen rechten Winkel einschließt. Die der Halteplatte 3 abgewendete Oberflächenseite 5'' der Abwinklung 5 ist leicht schräg verlaufend ausgeführt, so daß die Abwinklung 5 einen sich zu ihrer freien Kante 5''' hin leicht verjüngenden Querschnitt aufweist (Fig . 2).
An der anderen Schmalseite, d.h. bei der für die Fig. 2 gewählten Darstellung an der linken Schmalseite ist die Halteplatte 3 mit einer weiteren Abwinklung 6 versehen, die über die Oberseite 3'' der Halteplatte vorsteht und mit dieser Oberseite einen rechten Winkel einschließt. Im Bereich der Abwinklung 6 ist an beiden Längsseiten der Halteplatte jeweils ein ebenfalls über die Oberseite 3'' vorstehender dreieckförmiger Wandabschnitt 7 vorgesehen, der zur Verstärkung bzw. Versteifung der Abwinklung 6 mit dieser sowie mit der jeweiligen Längsseite der Halteplatte 3 verschweißt ist.
Der Zylinder 4' der Kolben-Zylinderanordnung 4 liegt auf der Oberseite Y' der Halteplatte 3 auf und stützt sich mit seinem einen Ende an der Abwinklung 6 ab. Mit Hilfe eines Spannbandes 8 ist der Zylinder 4' an der Halteplatte 3 befestigt. Aus dem anderen, der Abwinklung 6 abgewendeten Ende des Zylinders 4* steht die Kolbenstange 4'' der Kolben-Zylindsranordnung 4 «or, die (Kolbenstange) an ihrem freien Ende ein Druckelement 9 trägt, welches mit seiner Angriffsfläche 9' exzentrisch zu der Achse der Kolbenstange 4
ausgebildet bzw. angeordnet ist. Die Kolben-Zylinderanordnung 4 ist weiterhin so ausgebildet, daß bei rückgezogenem Kolben 4" auch das Druckelement 9 mit seiner dem Zylinder 4' abgewendeten Angriffsfläche 9' nicht über das mit der Abwinklung 5 versehene Ende der Halteplatte 3 vorsteht.
Zum üffnen des verschlossenen Türflügels 2 wird die Halteplatte 3 mit ihrer Unterseite 3' so an einer Innenfläche des Türstockes 2 auf der Scharnier- oder Bandseite oder auf der Schloßseite des Türflügels 1 plaziert, daß die Abwinklung 5 hinter die vom Türfalz gebildete Fläche 10 des Türstockes 2
f greift und zwischen dieser Fläche 10 und der Außenfläche des zu öffnenden Türflügels 1 liegt, wie dies in der Fig. 1 gezeigt ist. Anschließend wird der aus der Halteplatte 3 und der Kolben-Zylinder-Anordnung 4 bestehende Teil der Vorrichtung mit Hilfe einer Halte- bzw. Fixierspindel 11 in der vorbeschriebenen Lage am Türstock 2 fixiert. Diese Halte-bzw. Fixierspindel 11 besteht im wesentlichen aus zwei, mit jeweils einem Außengewinde versehenen stangenartigen Elementen 12, von denen das Element 12 an einem Ende mit einem gabelartigen Endstück 14 versehen ist und das Element 13 an seinem einen Ende ein vorzugsweise einen Saugnapf aus Gummi oder einem anderen elastischen Material aufweisendes Endstück 15 trägt, welches um die Längsachse des Elementes 13 an
C diesem drehbar befestigt ist. Mit ihren anderen Enden greifen die Elemente 12 und 13 jeweils in ein Muttergewindestück ein, welches jeweils an einem Ende eines stangenartigen Mittelstücke 16 vorgesehen ist. Das Mittelatück 16 besteht seinerseits beispielsweise aus mehreren, lösbar miteinander verbundenen Längen, mit denen es möglich ist, die Halte- bzw. Fixierspreize 11 an die üblichen Tür- bzw. Türstockbreiten grob anzupassen.
Zum Fixieren der Halteplatte 3 am Türstock 2 wird die Halte-bzw. Fixierspreize 11 so angesetzt, daß das gabelartige Endstück 14 mit seinen Gabelarmen 14' den Zylinder 4' übergreift und in an der Oberseite 3'' vorgesehene Öffnungen 1? hineinreicht, während sich die Halte- bzw. Fixierspreize 11 am anderen Ende mit dem dortigen Endstück 15 an der der
Halteplatte 3 gegenüberliegenden Seite des Türstockes 2 abstützt. Die notwendige Grobeinstellung der Länge der Haltebzw. Fixierspreize 11 erfolgt durch Wahl einer entsprechenden Länge für das Mittelstück 16, während die Feineinstellung dieser Länge durch entsprechendes Herein- oder Herausdrehen der Elemente 12 und 13 in bzw. aus den beiden Enden des Mittelstückes 16 erfolgt. Das endgültige Fixieren bzw. Festspannen der Halteplatte 3 am Türstock 2 wird durch Drehen des Elementes 13 mit Hilfe eines an diesem Element 13 vorgesehenen stangenartigen Betäigungselementes 18 erreicht.
&zgr;-1 Ist die Vorrichtung in der vorbeschriebenen und in der Fig. gezeigten Weise am Türstock 2 verankert, so wird eine mit der Kolben-Zylinder-Anordnung 4 über eine Leitung 19 verbundene Hydraulik-Pumpe 20 betätigt, so daß das Druckelement 9 mit seiner Angriffsfläche 9' gegen die Außenfläche des zu öffnenden Türflügels 1 zur Anlage kommt. Beim weiteren Betätigen der Hydraulik-Pumpe 20 wird durch die extrem hohen, von der Kolben-Zylinder-Anordnung 4 ausgeübten Kräfte der verschlossene Türflügel 1 entweder, wie in der Fig. 1 dargestellt an der Schloßseite, oder aber an der Scharnierbzw. Bandseite aufgesprengt.
Durch die exzentrische Ausbildung des Druckelementes 9 bzw. C durch die exzentrische Anordnung der Angriffsfläche 9' dieses Druckelementes in bezug auf die Achse des Kolbens 4'' ist es nach dem Fixieren der Halteplatte 3 und der Kolben-Zylinder-Anordnung 4 am Türstock 2 möglich, durch entsprechendes Schwenken des Druckelementes 9 um die Achse des Kolbens 4'' den für das Aufsprengen des verschlossenen Türflügels 1 günstigsten Angriffspunkt zu wählen. Die Hydraulik-Pumpe 20 ist eine hand- oder fuGbetätigbare Pumpe. Anstelle einer solchen hand- oder fußbetriebenen Pumpe könnte euch eine kleine, motorbetriebene Pumpe Verwendung finden.
Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht in Notfällen ein schnelles und unproblematisches öffnen von versperrten Türen, wobei der Einsatz dieser Vorrichtung vorzugsweise durch zwei Personen erfolgt, von denen die eine die Halteplatte 3 mit
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der Kolben-Zylinder-Anordnung 4 an einer geeigneten Stelle des Türstockes 2 in der erforderlichen Weise plaziert, mährend die zweite Person gleichzeitig die Halte- bzw. Fixierspindel 11 grob auf die erforderliche Länge einstellt und in der beschriebenen Weise zwischen der Halteplatte 3 und der gegenüberliegenden Seite des Türstockes 2 plaziert und durch Drehen des Elementes 13 festspannt.
Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen rcöglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird. So ist es -' insbesondere auch möglich, daß das Mittelstück 16 aus wenigstens zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Elementen besteht, die zur Grobeinstellung der Länge jeweils mit von einer Vielzahl von Löchern 21 gebildeten Lochreihen versehen sind und die mit Hilfe dieser Lochreihen durch einen Splint oaer Bolzen in der jeweils erforderlichen Länge des Mittelstückeo If miteinander verbindbar sind.

Claims (9)

Schutzanspruche
1. Vorrichtung zum öffnen von verschlossenen und/oder verriegelten Türen, gekennzeichnet durch einen eine Anlagefläche (3') zum Ansetzen an einem Türstock (2) bildenden Träger, durch wenigstens einen an einem Ende dieses Trägers (3) vorgesehenen und über dessen Anlagefläche (3') wegstehenden nasenartigen Vorsprung (5) sowie durch wenigstens ein, in einer im wesentlichen parllel zur Anlagefläche (3') verlaufenden Achsrichtung am Träger (3)
/~\ verschiebbar geführten Druckelement (9), welches wenigstens eine Angriffsfläche (9') der Vorrichtung bildet und mit Hilfe wenigstens einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnung (4) aus einer zurückgezogenen Stellung, in der die Angriffsfläche (9') nicht über das eine Ende des Trägers (3) vorsteht, in eine Stellung bewegbar ist, in der das Druckelement (9) mit seiner Anlagefläche über das eine Ende des TiJgere (3) wegsteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Druckelement (9) an einer Kolbenstange (4'') der am Träger (3) befestigten Kolben-Zylinder-Anordnung (4) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (3) mit Abstand &ngr; cn dem einen Ende eine Anlagefläche (6) für eine der Kolbenstange (4'') abgewendete Seite eines Zylinders (4) der Kolben-Zylinder-Anordnung (4) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger eine Halteplatte (3) ist, die mit einer Oberflächenseite (3#) die Anlagefläche bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (4') der wenigstens einen Kolben-Zy1inder-Änordnung (4) an der anderen Gberflacherissits (3'') der Halteplatte (3) befestigt ist.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (3) an einem dem einen Ende bzw. dem dortigen nasenartigerr Vorsprung (5) entfernt liegenden weiteren Ende eine über die andere Oberflächenseite (3'') dieser Halteplatte (3) wegstehende Abwinklung (6) aufweist, die eine Abstützfläche für die der Kolbenstange (4'') abgewendete Seite des Zylinders (4') der Kolben-Zylinder-Anordnung (4) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, gekennzeichnet &Lgr; durch ein mit einem Endstück (14) am Träger (3) angreifendes, spreizenartiges Halte- bzw. Fixierelement (11).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das spreizenartige Halte- bzw. Fixierelement (11) mit dem einen Endstück (14) lösbar am Träger (3) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Endstück (14) gabelartig mit zwei den Zylinder (4') der Kolben-Zylinder-Anordnung (4) umgreifenden Gabelarmen (14') ausgebildet ist.
) 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- bzw. Fixierelement (11) in seiner Länge gewindespindelartig verstellbar ist.
11» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß das HaHe- fczw. Fixierelement (11) zur Verstellung seiner Länge in gröberen Schritten zumindest in einem Teilbereich (16) aus lösbar miteinander verbundenen und/oder in Längsrichtung des Haltebzw. Fixierelementes (11) relativ zueinander verschiebbaren und aneinander fixierbaren Elementen besteht·
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT527540A1 (de) * 2023-08-30 2025-03-15 Franz Achleitner Fahrzeugbau Und Reifenzentrum Gmbh Mobile Türöffnungsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT527540A1 (de) * 2023-08-30 2025-03-15 Franz Achleitner Fahrzeugbau Und Reifenzentrum Gmbh Mobile Türöffnungsvorrichtung

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