DE3147306C2 - Leiter - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C7/00—Component parts, supporting parts, or accessories
- E06C7/08—Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads
- E06C7/082—Connections between rungs or treads and longitudinal members
- E06C7/086—Connections between rungs or treads and longitudinal members with a connecting piece inserted in a hollow rung
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leiter, welche die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruches 1 aufweist.
Bei einer bekannten Leiter dieser Art (DE-GM 77 29 785) ist das Spreizelement als ein Bolzen «o
ausgebildet, der vollständig in den vom Spreizdübel gebildeten Kanal eingeschoben werden muß, um die
erforderliche Spreizung zu erzielen. Der Bolzen kann deshalb nach dem Einführen in den Spreizdübel nicht
mehr erfaßt und deshalb auch nicht mehr herausgezogen werden, weshalb sich die Verbindung zwischen der
Sprosse und dem Holm nicht mehr lösen läßt. Beschädigte oder verbogene Sprossen oder Holme
können deshalb bei dieser Leiter nicht oder nur mit erheblichem Aufwand ersetzt werden. Nachteilig ist bei w
dieser bekannten Leiter ferner, daß sich keine spielfreie oder zumindest auf Dauer keine spielfreie Verbindung
zwischen den Sprossen und den Holmen erzielen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiter zu schaffen, bei der die Sprossen lösbar und spielfrei mit
den Holmen verbunden sind und bei der nicht die Gefahr besteht, daß sich im Laufe der Zeit ein Spiel
ergibt, das nicht mehr beseitigt werden kann. Diese Aufgabe löst eine Leiter mit den Merkmalen des
Anspruches 1. *>o
Durch die Verwendung einer Schraube als Spreizelement bereitet es keinerlei Schwierigkeiten, die Verbindung
wieder zu lösen. Hierzu braucht nur die Schraube aus dem Spreizdübel herausgedreht und die Spreizung
des Dübels beseitigt zu werden. Ferner ist die *>5
Verbindung spielfrei, weil die Schraube sich einerseits mit ihrem Kopf an der Außenseite des Holmes abstützt
und andererseits den Vorsprung oder die Vorsprünge des Spreizdübels gegen die Innenseite der Holme zieht.
Sollte im Laufe der Zeit ein Spiel entstehen, dann kann dieses durch ein Nachziehen der Schraube ohne
weiteres beseitigt werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß die
einzelnen Teile keine hohe Präzision erfordern.
Bei der erfindungsgemäßen Leiter lassen sich desiiaib
beschädigte oder verbogene Sprossen oder Holme ohne Schwierigkeiten ersetzen. Außerdem ermöglicht die
einfache Montage einen Versand der Leiter im zerlegten Zustand und ein Zusammensetzen durch den
Empfänger.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist eine federnde Platte vorgesehen, welche das Sprossenende
übergreifend an der Außenseite des Holmes anliegt und mit einer Durchgangsbohrung für die Schraube
versehen ist, deren Kopf im festgespannten Zustand die Platte gegen den Holm drückt Der durch eine solche
Platte erzielbarc Federweg trägt dazu bei, das Entstehen eines Spieles zu unterdrücken.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert. Es zeigt
Fig.! eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung eines Abschnittes eines Holms, des mit
diesem Holm zu verbindenden Endabschnitts einer Sprosse sowie der zur Herstellung der Verbindung
erforderlichen Elemente, nämlich eines Spreizdübels, einer Federplatte und einer Spannschraube,
Fig.2 einen Querschnitt durch den Holm, einen
Längsschnitt durch das in den Holm eingeführte Sprossenende sowie eine Ansicht des noch unvollständig
in das Sprossenende eingeführten Spreizdübels sowie der in den Spreizdübel einzudrehenden Schraube
und einen Schnitt der von der Schraube durchdrungenen Federplatte,
F i g. 3 einen Schnitt entsprechend F i g. 2 im fertiggestellten Zustand der Verbindung zwischen Sprosse und
Holm,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3.
Eine Leiter, beispielsweise eine Bockleiter, weist sich in Leiterlängsrichtung erstreckende Holme 1 auf. In den
Figuren ist jedoch nur ein Abschnitt des einen Holms dargestellt, da der Verlauf und die Anordnung der
Holme in der bei bekannten Leitern üblichen Weise gewählt ist. Vom einen zum anderen Holm 1 erstrecken
sich Sprossen 2, die im Bereich ihrer Enden lösbar mit den Holmen 1 verbunden sind.
Zum Zwecke dieser Verbindung sind die Holme 1, die im Ausführungsbeispiel aus je einem Rechteck-Aluminiumrohr
bestehen, überall dort, wo eine Sprosse 2 vorgesehen ist, auf ihrer Innenseite mit einer rechteckförmigen
Ausnehmung 3 versehen, auf die eine gleichgroße Ausnehmung 4 in der Außenseite des
Holms ausgerichtet ist. Diese Ausnehmungen 3 und 4 sind hinsichtlich Form und Größe an das Außenprofil
der Sprossen 2 angepaßt, die im Ausführungsbeispiel ebenfalls Rechteck-Aluminiumrohre sind und die über
ihre Gesamtlänge das gleiche Profil haben, also Abschnitte eines entsprechenden Rohres sein können.
Die Sprossen 2 sind auf einander gegenüberliegenden Seiten, und zwar vorteilhafterweise denjenigen beiden
Seiten, welche nicht die Oberseite und die Unterseite der Sprossen bilden, mit je einem rechteckigen
Durchbruch 5 versehen. Diese beiden miteinander fluchtenden Durchbrüche 5 haben, wie insbesondere
F i g. 2 zeigt, von dem benachbarten Ende der Sprosse einen Abstand, welcher gleich der Stärke des Holmes 1,
gemessen zwischen den Außenflächen der beiden die Ausnehmungen 3 und 4 aufweisenden Seiten, oder
geringfügig kleiner ist.
Ein Spreizdübel 6, mit Hilfe dessen das Sprossenende mit dem Holm verbunden wird, besteht aus ϊ wei Teilen
7 und 8, bei denen es sich vorzugsweise um Kunststoffteile handelt. Wie insbesondere die Fig. 1
und 2 zeigen, haben die beiden schwenkbar aufeinander gelagerten Teile 7 und 8 eine Form wie die beiden
Backen einer Flachzange, d.h. sie haben eiren rechteckförmi<?en Querschnitt und verjüngen sich
gegen das eine Ende hin, allerdings nicht in ihrer in Richtung der Schwenkachse gemessenen Breite. Diese
Breite ist, wie Fig.4 zeigt, an die entsprechende Innenabmessung der Sprossen 2 angepaßt. Wie F i g. 2
zeigt, ist die Verjüngung der Teile 7 und 8 so gewählt, daß dann, wenn sich die beiden Teile in dem
verjüngenden Abschnitt zumindest nahezu berühren, zwei Vorsprünge 9 und 10, welche am verjüngten Ende
an der dem anderen Teil abgewandten / ußenseile angeformt sind, in die Sprosse 2 von deren offenem
Ende her eingeführt werden können. Die dem freien Ende abgekehrte Flanke 9' bzw. 10' der beiden
Vorsprünge steht im rechten Winkel zu der den Vorsprung tragenden Außenseite des Teiles 7 bzw. 8.
Hingegen schließt die gegenüberliegende Flanke 9" bzw. 10" mit dieser Außenseite einen stumpfen Winkel
ein. Dadurch nimmt die zwischen diesen beiden Flanken gemessene Breite der Vorsprünge gegen das freie
Enden des Vorsprungs hin ab. Hingegen ist die zwischen den beiden anderen Flanken gemessene Breite konstant,
wie F i g. 4 zeigt. Der rechteckförmige Querschnitt der Durchbrüche 5 ist, wie die F i g. 3 und 4 zeigen, an den
Querschnitt der Vorsprünge 9 und 10 angepaßt.
Die beiden Teile 7 und 8 sind auf der einander zugekehrten Seite mit je einer in Längsrichtung
durchgehenden Rinne 11 bzw. 12 versehen, die beide zusammen bei vollständiger Spreizung des Spreizdübels
6 eine Gewindedurchgangsbohrung bilden.
Zu beiden Seiten der Rinne 11 sind nahe demjenigen
Ende des Teiles 7, das dem den Vorsprung 9 tragenden Ende abgekehrt ist, ein halbzylindrischer Lagerkörper
13 angeformt, die in je eine halbzylindrische Lagerschale eingreifen, welche im anderen Teil 8 auf der dem Teil
7 zugekehrten Seite vorgesehen sind. Um die durch dieses Wäzlager gebildete Schwenkachse schwenken
die beiden Teile 7 und 8 bei einer Spreizbewegung. Da diese Schwenkachse sich in einem gewissen Abstand
vom benachbarter, Ende der Teile 7 und 8 befindet, nimmt, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, die Stärke der
beiden Teile 7 und 8 gegen dieses benachbarte Ende hin etwas ab. Im nicht gespreizten Zustand des Spreizdübels
6 hat dann dieser Endabschnitt ein an das Innenprofil der Sprosse 2 angepaßtes Außenprofil.
Das Herstellen der Verbindung zwischen der Sprosse 2 und dem Holm 1 erfolgt in der Weise, daß das Sprossenende 2 in die Ausnehmungen 3 und 4 des Holms eingeführt wird. Zuvor oder danach wird der Spreizdübel 6 vom offenen Sprossenende her im nicht
Das Herstellen der Verbindung zwischen der Sprosse 2 und dem Holm 1 erfolgt in der Weise, daß das Sprossenende 2 in die Ausnehmungen 3 und 4 des Holms eingeführt wird. Zuvor oder danach wird der Spreizdübel 6 vom offenen Sprossenende her im nicht
ίο gespreizten Zustand in die Sprosse 2 so weit eingeführt,
bis die beiden Vorspränge 8 und 9 auf die in den beiden Seitenwänden der Sprosse 8 vorgesehenen Durchbräche
5 ausgerichtet sind. Nun wird eine Schraube 14. welche eine nur in der einen Richtung gebogene
is Federplatte 15 durchdringt, in die durch die beiden
Rinnen 11 und 12 gebildete Gewindebohrung des Spreitdübels 6 eingeschraubt, welcher nicht über das
Sprossenende übersteht. Durch das Eindrehen der Schraube 14 in die Gewindebohrung des Spreizdübels 7
μ werden dessen beide Teile 7 und 8 mehr und mehr
gespreizt, wobei die Vorsprünge 9 und 10 mehr und mehr die Durchbrüche 5 durchdringen. Bei maximaler
Spreizung liegen die beiden Teile 7 und 8 im Bereich zwischen dem die Wälzlagerung bildenden Abschnitt
-r> und dem den Vorsprung tragenden Ende an der
Innenseite der Sprosse 2 an, wie F i g. 3 zeigt. Außerdem stehen die Vorsprünge 9 und 10 in dieser Stellung über
die Außenseite der Sprosse 2 über, wie ebenfalls F i g. 3 zeigt. Die Schraube 14 wird nun so weit in die
su Gewindebohrung eingedreht, bis die das Sprossenende
übergreifende und an der Außenseite des Holmes 1 anliegende Federplatte 15 gespannt ist. Dabei werden
mit einer der Vorspannung der Federplatte 15 entsprechenden Kraft die Vorsprünge 9 und 10 gegen
ι"1 die Innenseite des Holmes 1 gezogen. Da die
Vorsprünge 9 und 10 spielfrei in die Durchbrüche 5 eingreifen und die Teile 7 und 8 des Spreizdübels 6 von
innen her an die Sprosse 2 angedrückt werden, wird hierdurch das Sprossenende spielfrei mit dem Holm 1
4" verbunden.
Zum Lösen der Verbindung braucht nur die Schraube 14 aus dem Spreizdübel herausgedreht und, falls der
Spreizdübel ebenfalls entfernt werden soll, dessen Spreizung durch einen Druck auf die beiden Vorsprünge
r> 9 und 10 beseitigt zu werden.
Auf den Sprossen zumindest im Bereich nahe der beiden Holme können Lagerkörper 16 aufgeschoben
sein, die eine zylindrische Außenmantelfläche haben und deren Innenmantelfläche ein an das Außenprofil der
Vl Sprossen 2 angepaßtes Profil begrenzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Leiter, deren als Hohlprofilstäbe ausgebildete Sprossen mit Holmen verbunden sind, welche in
ihrem Profil an das Außenprofil der Sprossenendabschnitte angepaßte Ausnehmungen aufweisen, in die
die Sprossenendabschnitte eingreifen, welche gegen eine Verschiebung in Sprossenlängsrichtung relativ
zu den Holmen gesichert in diesen mittels je einer Verriegelungseinrichtung festgelegt sind, die einen ιυ
in das offene Sprossenende einführbaren Spreizdübel aufweist, der wenigstens einen hakenartigen,
einen Durchbruch der Sprosse durchgreifenden Vorsprung hat und mit einem zylindrischen Längskanal
versehen ist, welcher ein zylindrisches Spreizelement aufnimmt, das mit zunehmender
Eindringtiefe den Vorsprung radial nach außen drückt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal (11, 12) als Gewindebohrung und das Spreizelement als eine Schraube (14) ausgebildet ist,
die sich mit ihrem Kopf an der Außenseite des Holmes (1) abzustützen vermag und die mit
zunehmender Eindringtiefe den sich an die Innenseite des Holmes (1) anlegenden Vorsprung gegen
diese Innenseite zieht.
2. Leiter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine federnde Platte (15), welche das Sprossenende
übergreifend an der Außenseite des Holmes (1) anliegt und mit einer Durchgangsbohrung für die
Schraube (14) versehen ist, deren Kopf im festgespannten Zustand die Platte (15) gegen den
HoIm(I) drückt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813147306 DE3147306C2 (de) | 1981-11-28 | 1981-11-28 | Leiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813147306 DE3147306C2 (de) | 1981-11-28 | 1981-11-28 | Leiter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3147306A1 DE3147306A1 (de) | 1983-06-09 |
| DE3147306C2 true DE3147306C2 (de) | 1983-10-06 |
Family
ID=6147489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813147306 Expired DE3147306C2 (de) | 1981-11-28 | 1981-11-28 | Leiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3147306C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023126072A1 (en) * | 2021-12-30 | 2023-07-06 | Eaton Intelligent Power Limited | Snap plug for cable tray |
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1981
- 1981-11-28 DE DE19813147306 patent/DE3147306C2/de not_active Expired
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Also Published As
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| DE3147306A1 (de) | 1983-06-09 |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KUEMMERLIN, NIKOLAUS ADALBERT, 7730 VILLINGEN-SCHW |
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| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: KUEMMERLIN, WALTER, 7120 BIETIGHEIM-BISSINGEN, (VERSTORBEN), DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |