DE3138530C2 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung

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DE3138530C2
DE3138530C2 DE19813138530 DE3138530A DE3138530C2 DE 3138530 C2 DE3138530 C2 DE 3138530C2 DE 19813138530 DE19813138530 DE 19813138530 DE 3138530 A DE3138530 A DE 3138530A DE 3138530 C2 DE3138530 C2 DE 3138530C2
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clamping
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DE19813138530
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DE3138530A1 (de
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Inegoro Shizuoka Nagata
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SEIKI JYUKO CO
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SEIKI JYUKO CO
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0453Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other
    • F16B7/0466Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other by a screw-threaded stud with a conical tip acting on an inclined surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Display Racks (AREA)

Abstract

Eine Verriegelungseinrichtung zur Verbindung einer mehrnutigen Stütze mit einem mehrnutigen Träger umfaßt ein längliches Gehäuse, ein verschiebbar in dem Gehäuse aufgenommenes Trägerelement, das auf einer Seite Hakenteile besitzt, die mit der Stütze zum Eingriff bringbar sind, zur Herstellung der Verbindung zwischen der Stütze und dem Träger. Beim Zurückziehen des Betätigungselementes bewirkt ein im Bereich des Betätigungselementes angeordnetes Keilelement mit pfeilförmiger Führungskante ein Auseinanderdrücken der Hakenteile, die mit der Stütze zum Eingriff kommen, wenn sich das Betätigungselement in seiner rückwärtigen Lage befindet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Verbindungsvorrichtungen dieses Typs sind aus der DE-AS 20 61 806 bekannt. Die einziehbaren Klemmköpfe können jedoch von Haus aus nur dann hohe Lasten in Stabrichtung, d. h. in Richtung der hinterschnittenen Nuten übertragen, wenn die Kopfabmessungen sehr präzise auf die Nutprofilierungen des Stabprofils abgestellt sind. Das ist aus Kosten- und Handhabungsgründen meistens nicht der Fall, vielmehr ist für die leichtere Montage solcher Verbindungsvorrichtungen durchaus ein gewisses Kopfspiel im nicht eingezogenen Zustand des Klemmkopfes erwünscht. Dieses Kopfspiel kann bei asymmetrischen Lasten zu einem Verkanten der montierten Verbindungsvorrichtung führen.
Ein weiterer Nachteil ergibt sich dsinn, wenn nach einem längeren Gebrauch die Verbindungsvorrichtung und/oder die Profile leicht kantenbeschädigt sind, so daß dann beim Einziehen des Klemmkopfes keine ausreichende Flächenanlage mehr gewährleistet ist.
Bei einer aus der DE-OS 18 07 892 bekannten anderen Verbindungstechnik benutzt man einen geteilten Klemmkopf, dessen Teilhälften vermittels einer Schraube spreizbar sind. Hierdurch kann man zwar Kantenbe-Schädigungen der Profilierung des Stabprofils besser ausgleichen und die Verbindungsvorrichtung ist bei asymmetrischer Belastung auch verdrehsicher gehalten, doch kann sie nunmehr insbesondere unter \ ohen Lasten in ihrem Anschlußwinkel verkanten, da durch eine
ίο solche spreizbare Verbindungsvorrichtung, bei der der Klemmkopf nicht einziehbar ist das gegenseitige Verspannen der Profile entfällt
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung des im Oberbegriff des Anspruches 1 definierten Typs zu schaffen, die universell auch bei hohen Lasten verdreh- und verkantungssicher einzusetzen ist
Diese" Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der Klemmkörper aus zwei mit ihren Rücken aneinander liegenden Klemmplatten besteht die jeweils einen hakenförmig ausgebildeten Klemmkopf zum Hintergreifen der hinterschnittenen Nut des Stabprofils besitzen, und daß in dem Grundkörper ein gegen die Klemmköpfe gerichtetes Keilelement feststehend angeordnet ist das beim Einzieh Vorgang der Klemmplatten in den Grundkörper durch Anlage an entsprechenden Keilflächen der Khmmplatten die Klemmplatten auseinandertreibt
Die erfindungsgemäße Verbindungstechnik kombiniert die Technik des Einziehens und des Spreizens eines Klemmkopfes der genannten Vorrichtungen miteinander, wodurch sich die gewünschte Verdreh- und Verkantungsfreiheit der montierten Verbindungsvorrichtungen ergibt, ohne daß dabei dem Anwender zugemutet wird, mehr als die ihm bisher bekannte eine Befestigungsschraube zu betätigen.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung zeigen die Merkmale der Ansprüche 2 und 3.
Nachfolgend wird ein Ausführuugsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 und 3 die Verbindungsvorrichtung gemäß F i g. 1 mit ausgefahrenem und eingezogenem Klemmkopf und
Fig.4 in perspektivischer Darstellung Profile, die mittels Verbindungsvorrichtung verbunden werden können.
Der Grundkörper der dargestellten Verbindungsvorrichtung besteht aus einer Bodenplatte 10, den beiden Seitenwänden 11 und W sowie der Deckelplatte 12, die mit ihren Ausnehmungen 12a Vorsprünge 11a der Seitenwände übergreift.
In diesem Grundkörper ist ein Klemmkörper 13, bestehend aus zwei mit ihren Rücken aneinander liegenden Klemmplatten 14, angeordnet. Jede Klemmplatte besitzt einen hakenförmig ausgebildeten Klemmkopf 15 zum Hintergreifen der Kanten 32 der hinterschnittenen Nuten 31 des Stabprofils 30 in F i g. 4. Die rückwärtigen Enden der Klemmplatte 14 sind durch eine Niete oder eine Punktschweißung 16 miteinander verbunden.
Aus den F i g. 2 und 3 ist das gegen die Klemmköpfe gerichtete Keilelement 20 ersichtlich. Dieses ist mit seitlichen Ansätzen 22 in entsprechenden Ausstanzungen 11 b und 116'der Seitenwände feststehend gelagert. Das Keilelement erstreckt sich dabei quer durch Längsausnehmungen 17 in den Klemmplatten 14. Die Längsausnehmungen 17 sind größer gehalten als die Länge des
Keilelementes 20, damit eine Verschiebung der Klemmplatten 14 relativ zu dem feststehenden Keilelement 20 stattfinden kann.
In der in den F i g. 2 und 3 oben dargestellten Seitenwand 11 ist in einem hochgezogenen Kragen Uc eine Befestigungsschraube 23 einschraubbar. Diese besitzt eine kegelförmige Spitze, mit der sie je nach Einschraubtiefe gegen die Gegenfläche 18 des Klemmkörpers 13 drückt und diesen entsprechend in den Grundkörper und damit relativ zum Keilelement 20 einzieht. Dabei liegt der Klemmkörper auf einer Basisfläche, die durch die Einformung lic'in die darstellungsgemäß unten liegende Seitenwand 11' gebildet ist In dieser Basisfläche ist die Bohrung llo'zur Aufnahme der Spitze der Befestigungsschraube 23 angeordnet
Wird der Klemmkörper 13 durch Eindrehen der Befestigungsschraube 23 in den Grundkörper und damit gegen das Keilelement 20 eingezogen, dann spreizt die Keilspitze 21 die Klemmplatten 14 im Bereich der Klemmköpfe 15 auseinander. Es findet damit eine kornbinierte Einzieh- und Spreizbewegung der Kierninkörpers 13 statt
In der praktischen Anwendung wird die in den Fig. 1—3 dargestellte Verbindungsvorrichtung mit ihrem rückwärtigen Ende voran in ein Hohlprofil 40 eingeschoben, wie es in F i g. 4 dargestellt ist Auch dieses Hohlprofil ist mit in Längsrichtung verlaufenden Nuten 41 versehen, die einwärts gerichtete Kanten 42 besitzen. Das Hohlprofil weist endseitig eine Bohrung 43 auf, durch die die zunächst entfernte Befestigungsschraube 23 der Verbindungsvorrichtung in diese wieder eingeschraubt wird, sobald die in die innere Kammer des Hohlprofils eingeschobene Verbindungsvorrichtung richtig in dem Hohlprofil positioniert ist. Sobald dann mittels der hakenförmig ausgebildeten Klemmköpfe 15 die Kanten 32 des in F i g. 4 dargestellten Stabprofils 30 hintergriffen sind, wird die Befestigungsschraube 23 fester angezogen, so daß der Klemmkörper 13 in seinen Grundkörper und damit in das Hohlprofil 40 eingezogen wird. Im Ergebnis ist dann das Hohlprofil 40 verdreh- und verkanntungsfrei mit dem Stabprofil 30 verbunden und zwar allein durch festes Anziehen der Befestigungsschraube 23.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
55
60
65

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verbindungsvorrichtung zum stirnseitigen Anschluß eines Hohlprofils o. dgL an ein quer dazu verlaufendes Stabprofil, das mindestens eine in Stabrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut aufweist wobei die Verbindungsvorrichtung einen Grundkörper besitzt, der in das stirnseitige Ende des Hohlprofils einsteckbar und in diesem mittels einer durch die Wandung des Hohlprofils hindurchgezogenen und in den Grundkörper eingeschraubten Befestigungsschraube fixierbar ist und wobei in dem Grundkörper ein Klemmkörper längsverschiebbar gelagert ist, der mit seinem aus dem Grundkörper vorstehenden KJemmkopf in die hinterschnittene Nut des Stabprofils eingreift und der mittels einer an der Befestigungsschraube vorhandenen Schrägfläche und einer entsprechenden Gegenfläche an dem Klemmkörper in den Grundkörper einziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper (13) aus zwei mit ihren Rücken aneinanderliegenden Klemmplatten (14) besteht, die jeweils einen hakenförmig ausgebildeten Klemmkopf (15) zum Hintergreifen der hinterschnittenen Nut (31) des Stabprofils (30) besitzen,
und daß in dem Grundkörper ein gegen die Klemmköpfe gerichtetes Keilelement (20) feststehend angeordnet ist,
das beim Einziehvorgang der Klemmplatten (14) in den Grundkörper durch Anlage an entsprechenden Keilflächen der Kleirjnplattm (14) die Kiemmplatten (14) auseinandertreibt
2. Verbindungsvorrichtung -ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Klemmplatten (14) mit korrespondierenden Längsaussparungen (17) versehen sind, in denen das Keilelement (20) angeordnet ist.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Kante der Längsaussparungen (17) der Klemmplatten (14) als Gegenfläche (18) für die Schrägfläche der Befestigungsschraube (23) ausgebildet ist.
DE19813138530 1980-11-10 1981-09-28 Verbindungsvorrichtung Expired DE3138530C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP15798280A JPS5926806B2 (ja) 1980-11-10 1980-11-10 縦溝付き角柱形部材と横溝付き横枠部材の結合金具

Publications (2)

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DE3138530A1 DE3138530A1 (de) 1982-06-16
DE3138530C2 true DE3138530C2 (de) 1984-05-30

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CA1160422A (en) 1984-01-17
JPS5926806B2 (ja) 1984-06-30
GB2087027B (en) 1984-08-22
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