DE8806510U1 - Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers zum Verfahren einer Auffahrrampe - Google Patents
Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers zum Verfahren einer AuffahrrampeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G69/00—Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
- B65G69/28—Loading ramps; Loading docks
- B65G69/287—Constructional features of deck or surround
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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Die Neuerung betrifft ein Aufnahmejoch nach dem Oberbegriff
des Schutzanspruches 1.
Auffanrrampen der hier angesprochenen Art werden eingesetzt,
um es Gabelstaplern zur ermöglichen, in Lastkraftwagen oder in Container zu fahren und diese zu be- oder zu entladen.
Das Aufnahmejoch dient zur zeitweiligen Verbindung mit der
Auffahrrampe und zwar an ihrem unten, am Boden liegenden Ende, um die Auffahrrampe mit Hilfe des Gabelstaplers zu
verfahren, d.h. zu einem anderen Einsatzort zu bringen. Der Gabelstapler wird also qleichzeitig zum Bewegen ur.d
Versetzen der Auffahrranipe benutzt, die an dem anderen Ende,
d.h. an dem oben auf dem Niveau der Ladefläche liegenden Ende Räder aufweist. Durch das Aufnahmejoch wird der
Gabelstapler, d.h. seine Zinken, mit der Auffahrrampe verbunden und gleichzeitig wird dieses Ende der Auffahrrampe
dann etwas angehoben, damit ein Verfahren auf den Rädern möglich ist. Das Aufnahmejoch, d.h. sein Rahmen, ist an dem
Zapfen schwenkbar, um ein Rangieren in jede möglich Stellung mit Hilfe des Gabelstaplers zu ermöglichen. Die Verbindung
zwischen dem Rahmen und den Zinken erfolgt mit Hilfe von Schruubspindeln, die von Hand festgezogen und wieder gelöst
werden.
Ein bekanntes Aufnahmejoch wird mit der Auffahrrampe dadurch verbunden, daß an der Auffahrrampe eine vorstehende Lasche
n>it einer Befestigungsöffnung vorhanden ist. Der Zapfen wird
mit seinem Ende mit Hilfe eines Bolzens mit dieser Lascne verbunden. Die Lasche steht über die Fahrfläche der
Auffahrrampe vor und stellt so eine Behinderung und auch eine Gefahr dar. Gleichzeitig ist zu ihrer Herstellung urxd
Anbringung ein besonderer, relativ aufwendiger Arbeitsgang erforderlich.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Aufnahmejoch der eingangs genannten Art zu schaffen, das
wirtschaftlich und preisgünstig hergestellt und gleichzeitig leicht und einfach, aber dennoch sicher die Verbindung
zwischen den Zinken des Gabelstaplers und dem am Boden aufliegenden Ende der Auffahrrampe herstellt.
Diese Aufgabe wird grundsätzlich durch das Kennzeichen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Dadurch, daß der Zapfen einen Haken aufweist, ist es nicht mehr erforderlich, in der Auffahrfläche ein besonderes
Bauteil vorzusehen und dieses dort anzubringen. Es genügt lediglich ein öffnung oder einen Schlitz, in die der Haken
eingehakt wird. Durch die feste Verbindung der Zinken mit dem Rahmen ist dann ein sicheres Verfahren der Auffahrrampe
möglich, ohne daß ein Bauteil in die Fahrfläche der Auffahrrampe vorsteht.
Besonders vorteilhaft ist das Aufnahmejoch dann, wenn es so, wie in Anspruch 2 unter Schutz gestellt, ausgebildet ist.
Die Schrägflächen der Streben drücken die Zinken bei ihrer Bev/egung nach oben, d.h. bei dem geringfügigen An- oder
Abheben dieses Endes der Auffahrrampe vom Boden nach außen gegen die senkrechten Rahmenteile, so daß hierdurch eine
feste und sichere Verspannung und Verbindung zwischen Zinken und Rahmen und damit dem Aufnähmejoch erfolgt. Schraubspindeln
sind grundsätzlich nicht mehr erforderlich, sie können aber als zusätzliche Sicherung vorgesehen sein.
Durch die Neuerung wird einerseits ein einfach aufgebautes und leicht mit der Auffahrrampe zu verbindendes Aufnahmejoch
geschaffen, durch dessen Ausbildung andererseits ein besonderes, vorstehendes und eine Gefahr darstellendes Teil
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an der Auffahrrampe selbst vermieden wird. Die Verbindung zwischen den Zinken des Gabelstaplers und dem Rahmen ist
leicht und sicher herzustellen.
Im folgenden wird die Neuerung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines AusfUhrungsbeispieles näher
erläutert.
Es zeigt.;
Fig. 1 eine Ansicht auf eine AusfUhrungsform
eines Aufnahmejochs nach der Neuerung;
und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Zapfens der
Fig. 2 eine Seitenansicht des Zapfens der
Ausfuhrungsform nach Fig. 1.
r>as in der Zeichnung dargestellte Aufnahmejoch besteht aus
einem Rahmen 3 mit zwei waagerecht verlaufenden Rahmenteilen 8 und 9 und zwei senkrecht verlaufenden Rahmenteilen 4.
Dieser Rahmen 3 ist mit einem Zapfen 1 verbunden, der drehbar in den Rahmenteilen 8 und 9 gelagert ist.
Weiterhin weist der Rahmen zwei schräg verlaufende Streben auf. Diese Streben verlaufen von unten nach oben und in
Bezug auf die angrenzenden senkrechten Rahmenteile 4 von innen nach außen, so daß zwei Aufnahmeöffnungen 6 und 7
geschaffen werden, die im Prinzip die Form eines abgeschnittenen Dreiecks aufweisen» wie es der Fig. 1 zu
entnehmen ist.
In dem untereren Rahmenteil 9 sind zwei Schraubspindeln »it je einem Handrad 11 vorgesehen.
An dem unteren Ende des Zapfens 1 ist ein Haken 2 Ausgebildet.
Das Aufnahmejoch dient der Verbindung mit dem auf dem Boden
aufliegenden Ende einer Auffahrtrampe, die an dem anderen,
hochIicc/enden Ende Räder zum Verfahren aufweist. An diesem,
am Boden aufliegenden Ende, ist eine öffnung oder ein Schlitz vorgesehen, der der Forrr. des Hakens 2 angepaßt ist
und der Aufnahme bzw. der Befestigung des Hakens 2 dient. Zu diesem Zweck wird das Aufnahmejoch mit dem Haken eingreifend
in den Schlitz auf die Fahrfläche aufgelegt und dann um 90° hochgeschwenkt. so daß es die in Fig. 1 gezeigte aufrechte
Stellung einnimmt. In dieser Stellung ist der Haken fest in die Auffahrfläche eingehakt.
Nun werden die Zinken des Gabelstaplers in die Aufnahmeöffnungen 6 und 7 eingeschoben. Wenn die Zinken dann
hochgefahren werden, gleiten sie auf den Schrägflächen der Streben 5 nicht nur nach oben, sondern auch nach außen und
sie werden gegen die seitlichen bzw. senkrechten Rahmenteile 4 des Rahmens 3 gedruckt. Hierdurch entsteht automatisch
eine feste, selbsthemmende Verbindung zwischen dem Rahmen und den Zinken. Diese selbsthemmende Verbindung ist
normalerweise ausreichend, um nun die Auffahrrampe durch den Gabelstapler zu verfahren und zu rangieren. Wenn es
gewünscht wird, können die Schraubspindeln 10 zur zusätzlichen Sicherung der Verbindung zwischen Zinken und
Aufnahmejoch angezogen werden.
Claims (2)
1. Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers,
das zum Verfahren einer Auffahrrampe an dieser zu befestigen ist und einen Rahmen zum Aufnehmen der Zinken sowie einen
drehbar mit diesem verbundenen und an der Auffahrrämpe zu befestigenden Zapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zapfen (1) einen Haken (2) zum Eingriff in eine Öffnung der Fahrfläche der Auffahrrampe an ihrem auf dem Boden
aufliegenden Ende aufweist.
2. Aufnähmejoch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen zwei schräg von unten nach oben und von innen nach außen verlaufende Streben (5) aufweist, die mit
den außen angrenzenden, senkrechten Rahmenteilen (4) eine Aufnahmeöffnung (6,7) für die Zinken des Gabelstaplers
bilden, wobei beim Hochfahren der Zinken diese durch die Schrägflachen der Streben (5) nach außen gegen die angrenzenden,
senkrechten Rahmenteile (4) drückbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806510U DE8806510U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers zum Verfahren einer Auffahrrampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806510U DE8806510U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers zum Verfahren einer Auffahrrampe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806510U1 true DE8806510U1 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=6824166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806510U Expired DE8806510U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Aufnahmejoch für die Zinken eines Gabelstaplers zum Verfahren einer Auffahrrampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806510U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-18 DE DE8806510U patent/DE8806510U1/de not_active Expired
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