DE8806472U1 - Schalter, insbesondere Druckschalter - Google Patents

Schalter, insbesondere Druckschalter

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DE8806472U1
DE8806472U1 DE8806472U DE8806472U DE8806472U1 DE 8806472 U1 DE8806472 U1 DE 8806472U1 DE 8806472 U DE8806472 U DE 8806472U DE 8806472 U DE8806472 U DE 8806472U DE 8806472 U1 DE8806472 U1 DE 8806472U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/0006Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches for converting electric switches
    • H01H11/0012Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches for converting electric switches for converting normally open to normally closed switches and vice versa
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/24Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
    • H01H35/34Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

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Patentanwälte
DIpI -Ing. E. Ecler
Dipl.-lng. K. Schieectike
München 40, EUeabettwtr. 34
TRW Messmer GmbH & Co. KG 7760 Radolfzell
Schalter, insbesondere Druckschalter
Die Neuerung bezieht sich auf einen Schalter, insbesondere Druckschalter, mit innerhalb eines Gehäuses angeordneten Kontakten und mit einem federbeaufschlagten Kontaktelement, welches mit einer Betätigungseinrichtung verbunden ist.
Als Stand der Technik sind hierbei bereits verschiedene Konstruktionen von Schaltern, insbesondere Druckschaltern, bekannt, welche so ausgebildet sind, daß sie entweder als sogenannte Ruhekontaktschalter oder als sogenannte Arbeitskontaktschalter eingesetzt werden können. Es ergeben sich damit, entsprechend den beiden vorgenannten möglichen Anwendungszwecken ganz spezielle Konstruktion, was sowohl bezüglich des Anwendungszweckes als auch der Lagerhaltung von erheblichem Nachteil ist.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Schalter der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß auf einfache und kostensparende Weise er entweder als Ruhekontaktschalter oder als Arbeitskontaktschalter eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kontaktelement des Schalters entsprechend seiner Anordnung im Gehäuse als Ruhekontakt oder als Arbeitskontakt ausgebildet ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß lediglich ein einziger Schaltertyp Anwendung finden kann, mit identi-
schem Gehäuse, identischer Betätigungseinrichtung und identischen Kontakten, wobei lediglich bei der Durchführung der Montage das Kontaktelement entweder in die eine oder in die andere Lage gebracht werden kann, damit der Schalter dann in seinem Endzustand entweder als Ruhekontaktschalter oder als Arbeitskontaktschalter verwendet werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann das Kontaktelement in zwei verschiedenen Stellungen mit einem speziellen Teil der Betätigungseinrichtung verbunden werden. Hierbei kann das Kontaktelement als Platte ausgebildet und um jeweils 180° gedreht mit dem Zapfen der Betätigungseinrichtung verbindbar sein. Damit ergibt sich eine leicht durchführbare Montage, wobei lediglich zu entscheiden ist, ob das Kontaktelement in seiner UrSprungs 1 age oder um 180° gedreht mit dem entsprechenden Teil der Betätigungseinrichtung verbunden werden muß, damit der neuerungsgemäße Druckschalter dann als Ruhekontaktschalter oder als Arbeitskontaktschalter eingesetzt werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung kann die Platte schalenförmig ausgebildet sein mit einem inneren, zurückgesetzten Bereich und einem vorspringenden Außenumfang. Hierbei kann der Außenumfang der Platte im Betätigungsbereich der Kontakte liegen, wobei sowohl der Außenumfang, als auch der zurückgesetzte Bereich der Platte jeweils durch eine Feder beaufschlagt werden können.
tntsprechend seinem Anwendungszweck weisen in weiterer Ausgestaltung der Neuerung die Kontakte des Schalters jeweils tin Langloch auf, in welchem jeweils ein Teil des Außenumfangs der schalenförmigen Platte eingelagert ist. Je nach' dem, ob der Äußenumfang am Endbereich des Langlochs an den Kontakten anliegt, oder im Mittelbereich berührungsfrei im Langloch lagert, ergibt sich die Anwendung des Schalters als Ruhekontaktschalter oder als Arbeitskontaktschalter.
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Bei einem anderen Merkmal der Neuerung kann bei einem Schalter, insbesondere Druckschalter, bei welchem die Betätigungseinrichtung eine Membran, einen Druckpilz mit im Gehäuse geführten Zapfen und eine Druckplatte aufweist, das •ls schalenförmige Platte ausgebildete Kontaktelement zentrisch an den Zapfen des Druckpilzes befestigt sein. Hierbei kann der Druckpilz einen Mittelf1ansch aufweisen, welcher in dem der schalenform!gen Platte benachbarten Bereich mindestens eine Ausnehmung zur Aufnahme von Justierelementen der te ha 1enförmigen Platte besitzt. Es ergibt sich damit eine gute Positionierung der als Kontaktelement ausgebildeten, »cha 1enförmigen Platte im Bereich des Mittelf1ansches des Druckpilzes. Hierbei können die Justierelemente auf der Rückseite des zurückgesetzten Bereiches der scha 1enförmigen Platte angeordnet sein.
Oie Neuerung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Mittelschnitt durch einen als Arbeitskontjktschalter wirkenden Schalter;
Fig. 2 eine Bruchdarstellung des als Ruhekontaktschalter wirkenden Schalters, mit gegenü drehter scha 1 enförmiger Platte.
wirkenden Schalters, mit gegenüber Fig. 1 um 180 ge-
Nach Fig. 1 weist der Schalter ein Gehäuse 1 mit einem oberen Teil 2 und einem unteren Teil 3 auf. Im oberen Teil 2 sind zwei Kontakte 4 und 5 einander gegenüberliegend angeordnet, welche in nicht näher dargestellter Weise im oberen Bereich des oberen Teils 2 mit entsprechenden Verbindungselementen zusammenwirken.
Im InnfHü dc Gehäuses 1 befindet sich ein Druckpil& 14 mit einem Mittelf1ansch 16 und einem Zapfen 7. Der Kittelflansch 16 beaufschlagt eine Druckplatte 15, welche ihrerseits eine Abdichtung einer Membran 13 bewirkt.
Auf dem Zapfen 7 des Druckp^lzes 14 ist als Kontaktelement 6 eine schalenförmige Platte 8 befestigt, welche einen inneren, zurückgesetzten Bereich 9 und einen vorspringenden
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v'on einer im oberen Teil 2 des Gehäuses 1 sich abstützenden Feder 11 beaufschlagt. Wie ersichtlich, greifen Teile des Außenumfanges 10 der schalenförmigen Platte 8 jeweils in Langlöcher 12 der beiden Kontakte 4 und 5.
Infolge ditoer Stellung des als schalenförmige Platte 8 ausgebildeten Kontaktelements 6 wirkt der Druckschalter als Arbeitskontaktschalter, da die entsprechenden Bereich des Außenumfanges 10 an den Stirnflächen der Langlöcher 12 der Kontakte 4 und 5 anliegen. Damit ist eine Schließstellung der Kontakte 4 und 5 über das Kontaktelement 6 gegeben. Wird nun in Pf ei 1 r i chtung durch die öffnung 19 vies unteren Teils 3 des Gehäuses 1 ein Druckmedium eingebracht, so wölbt sich die Membran 13 nach oben, wodurch der Druckpilz 14 angehoben wird. Infolge der Verbindung zwischen dem Zapfen 7 des Druckpilzes 14 und des Kontaktelements 6, d.h. der schalenförmigen Platte, wird bei dieser Bewegung des Druckpilzes 14 auch das Kontaki-t'iement 6 mit angehoben, wodurch die entsprechenden Teile des Außenumfangs 10 nicht mehr innerhalb tfer Langlöcher 12 an den Kontakten 4 und 5 anliegen - der kontakt ist damit gelöst und es wird beispielsweise ein entsprechendes Signal unterbrochen.
Soll nun der in Fig. 1 dargestellte Schalter als Su..-kontaktschalter ausgebildet werden, so braucht lediglich das Kontaktelement 6, d.h. die schalenförmiae Platte 8, um 180°
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gedreht mit dem Zapfen 7 des Druckpilzes 14 verbunden zu werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind auf der Rückseite des zurückgesetzten Bereichs 9 der schalenförmigen Platte 8 Justierelemente 18 vorhanden, welche sich bei dieser Montageform in entsprechende Ausnehmungen 17 des Mittelflansches des Druckpilzes 14 einlagern, so daß sich eine funktionsrichtige Positionierung ergibt.
Aus Fig. 2 ist weiterhin ersichtlich, daß die entsprechenden Bereiche des Außenumfanges 10 der schalenförmigen Platte 8 in neutraler Stellung liegen, d.h. berührungsfrei innerhalb des Langloches 12 der Kontakte 4 und 5 angeordnet sind.
Wird nun über ein Medium, das durch die Öffnung 19 strömt, die Membran 13 nach oben gewölbt, so wird über den Mittelflansch 16 des Druckpilzes die schalenförmige Platte 8 nach oben geschoben, und zwar solange, bis der entsprechende Bereich des Außenumfanges 10 die obere Stirnfläche der jeweiligen Kontakte 4 und 5 beaufschlagt - damit wird eine Verbindung zwischen den Kontakten 4 und 5 über das Kontaktelement 6 geschaffen und es wird ein entsprechendes Signal ausgelöst.
Insgesamt ergibt sich damit, daß ein Schalter geschaffen wird, welcher einen völlig identischen Aufbau aufweist, wobei lediglich durch Drehen des Kontaktelements 6, der schalenförmigen Platte 8 um 180° die Möglichkeit besteht, diesen Schalter entweder als Ruhekontaktschalter oder als Arbeitskontaktschalter einzusetzen. Es ergibt sich damit vorteilhafterweise eine erhebliche Reduzierung der Lagerbestände verschiedener Schaltertypen mit entsprechender Kostenreduz1 erung.
Eder .i jeschke
MOO'München 40, Elteabetnetr, 34

Claims (10)

Patentanwälte Dipl.-Ing. E. Ector Dipl.-lng.K.Schieechke MOnctiM 40, HuMMr. 54 TRW Messmer GmbH & Co. KG 7760 Radolfzell Schutzansprüche
1. Schalter, insbesondere Druckschalter, mit in<nerhalb eines Gehäuses angeordneten Kontakten und mit einem federbeaufschlagten Kontaktelement, welches mit einer Betätigungseinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (6) entsprechend seiner Anordnung im Gehäuse (1) als Ruhekontakt oder als Arbeitskontakt ausgebildet ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (6) in zwei verschiedenen Stellungen mit einem Teil der Betätigungseinrichtung verbindbar ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (6) als Platte (8) ausgebildet und um jeweils 180° gedreht mit dem Teil (7) der Betätigungseinrichtung verbindbar ist.
4. Schalter nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) schalenförmig ausgebildet ist mit einem inneren, zurückgesetzten Bereich (9) und einem vorspringenden Außenumfang (10).
5. Schalter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß äer Außenumfang (10) der Platte (8) im Betätigungsbereich der Kontakte (4, 5) liegt.
6. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumfang (10) und/oder der zurückgesetzte Bereich (9) der Platte (8) federbeaufschlagt i st.
7. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (4, 5) jeweils ein Langloch (12) aufweisen, in welches jeweils ein Teil des
&xgr; Außenumfangs (10) der schalenfcrmigen Platte (8) eingela-
'■ gert ist.
j
8. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Druckschalter, bei welchem die Betätigungsein-, richtung eine Membran, einen Druckpilz mit im Gehäuse ge-
führten Zapfen und eine Druckplatte aufweist, oadurch gekennzeichnet, daß das als schalenförmige Platte (8) ausgebildete Kontaktelement (6) zentrisch an dem Zapfen (7)
des Druckpilzes (14) befestigt ist.
9. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dafl der Druckpilz (14) einen Mittelf1ansch (16) aufweist, welcher
> in dem der schaienförmigen Platte (8) benachbarten Be-
) reich mindestens eine Ausnehmung (17) zur Aufnahme von
Justierelementen (18) der schalenförmigen Platt« (8) auf
weist.
10. Schalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnat» daß
die Justierelemente (18) auf der Rückseite des zurückgesetzten Bereichs (9) der schalenförmigen Platte angeordnet sind.
Dipl.
Dipl.-Ing.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB530940A (en) * 1938-07-13 1940-12-24 Hermann Schlaich An improved oil-pressure-sensitive signal switch
DE1189625B (de) * 1959-04-25 1965-03-25 Starkstrom Schaltgeraetefabrik Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse
US3200225A (en) * 1963-06-03 1965-08-10 Square D Co Articulated reciprocating contact structure
DE1283326B (de) * 1963-12-26 1968-11-21 Allen Bradley Co Wandelbare Kontakteinheit
DE1296250B (de) * 1964-09-12 1969-05-29 Continental Elektro Ind Ag Schaltschuetz, dessen Kontaktbrueckenhalter sich durch Umdrehen um 180íÒ von OEffnern in Schliesser und umgekehrt veraendern lassen
DE2743156A1 (de) * 1977-09-24 1979-04-05 Baer Elektrowerke Kg Tastschalter zur elektrischen kontaktgabe
DE3326679A1 (de) * 1983-07-23 1985-01-31 Robert Scheuffele GmbH & Co KG, 7120 Bietigheim-Bissingen Kontaktscheibe fuer elektrische schalter, insbesondere fuer druckschalter

Patent Citations (7)

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