DE8806319U1 - Zeichenschablone - Google Patents

Zeichenschablone

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DE8806319U1
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DE
Germany
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template
stencil
drawing device
recesses
sheet
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Expired
Application number
DE8806319U
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Walter Hebel GmbH and Co
Original Assignee
Walter Hebel GmbH and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/20Curve rulers or templets
    • B43L13/201Stencils for drawing figures, objects
    • B43L13/206Stencils for drawing figures, objects material objects

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

* * ···»*♦ «I ftf
Walter Hebel GmbH & Co
Katzenbacher Str. 108
5242 Kirchen/Sieg Mai 1988
(88020)
10
Zeichenschablone
Die Erfindung betrifft ein Zeichengerät wie z.B. Zeichendreieck, Lineal, Transporteur etc., insbesondere
Zeichenschablone, welches mit wenigstens einer gradlinigen Anlegekante versehen ist und an dejss,en Unterseite sogenannt*; Haftscheiben angebracht sind, die ein leichtes Verschieben der Schablone verhindern.
Derartige Zeichengeräte, insbesondere Zeichenschablonen
20
sind vielfältig bekannt. So ist z.B. in dem DE-GM 1 740 333 ein Zeichenutensil wie Winkel, Lineal, Kurvenlineal, Transporteur oder dergl. beschrieben, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die Auflageseite mit
Haftplättchen versehen ist, vrelche insbesondere aus Le-
25
der, Gummi oder dergl. bestehen sollen..
Diese Haftplättchen sollen ein selbstätiges Verschieben des Utensils verhindern.
• · ItI) I I
III I
Nachteilig an dieser Lösung ist, daß zum Verschieben des Zeichengerätes dieses von dem Zeichenträger oder dem Tisch abgehoben werden muß, da ja die Haftfüße ein leichtes Verschieben verhindern.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zeichengerät, insbe
sondere eine Zeichenschablone, so zu gestalten, daß es auf dem Zeichenträger leicht verschoben, abrr durch entsprechenden Druck der Führungshand fest auf dem Zeichenträger fixiert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 in besonders vorteilhafter Weise gelöst. . ..
Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung wird in den weiteren Ansprüchen dieser Anmeldung beschrieben.
20
Anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren wird die Erfindung näher erläutert. Hierbei zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Zeichenschablone
25
Figur 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II
Zur Darstellung der Erfindung wurde eine Zeichenschablone gewählt, welche mit verschiedenen Symbolen (3) ausgestattet ist. Außerdem weist diese Schablone mindestens eine gerade Kante (10) auf, die eine saubere und problemlose Führung der Schablone (1) an einem hier nicht dargestellten Führungslineel gestattet. Eine solche Führung wird durch die besondere Gestaltung der Schablone noch gefördert, denn in dem Bereich, in dem die Führhand die Schablone berührt, sind Ausfräsungen (6,7) vorgesehen, die federnde Zungen (4,5) begrenzen. Diese federnden Zungen (4,5) sind so geformt, daß sie das Schablonenblatt von dem Zeichenträger so weit abheben, daß der Antirutschbelag (8,9) keinen ausreichenden Kontakt mehr zum Zeichenträger hat. Bei dem Antirutschbelag (8,9) handelt es sich bevorzugt um einen Zweikomponentenkunststoff, wobei die beiden Einzelkomponenten in entsprechender Dosierung in Vertiefungen des Schablonenblattes eingegossen werden.
während des Verschiebens der Schablone (1) gleitet diese auf den Unterflächen (13,14) der federnden Zungen (4,5) und auf dem von den Antirutschfüßchen (8,9) entfernten Bereich. Bei etwas kräftigerem Druck auf den zwischen den federnden Zungen (4,5) befindlichen Führungsbereich (12) wird das Schablonenblatt abgesenkt
und die Antirutschfüßchen (8,9) kommen mit dem Zeichenträger in Berührung, um so ein Wegrutschen des Schablonenblattes zu verhindern.
Um ein besseres Gleiten zu gewährleisten, können die Unterseiten (13,14) der federnden Zungen (4,5) mit einem gleitfähigen Material beschichtet sein. Besonders geeignet hierfür dürfte PTFE sein.

Claims (3)

Ansprüche
1. Zeichengerät, insbesondere Zeichenschablone, mit wenigstens einer gradlinigen Anlegekante (10) und
Oll UCl UIILCXOCii-ii uii)<-uiu>.iii,cu naitSUieilJen ((J1J^1
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schablonenblatt (1) u-förmige Ausfräsungen (6,7) vorgesehen sind, die jeweils eine federnde Zunge (4,5) zumindest teilweise umrahmen.
2. Zeichengerät, insbesondere Zeichenschablone, nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Zungen (4,5) so verformt sind, daß deren Auflageflächen (13,14) über die Oberfläche der Anti-
rutschfüßchen (8,9) vorstehen.
20
3. Zeichengerät, inbesondere Zeichenschablone nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite des Schablonenblattes Vertiefungen vorgesehen sind, in die die aus einem Zweikomponentenkunststoff bestehende Hasse der Antirutschfüßchen (8,9) eingeformt ist.
DE8806319U 1988-05-13 1988-05-13 Zeichenschablone Expired DE8806319U1 (de)

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DE8806319U DE8806319U1 (de) 1988-05-13 1988-05-13 Zeichenschablone

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