DE210312C - - Google Patents

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DE210312C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/02Split nibs

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In vielen Fällen werden Schreibfedern dazu benutzt, unter Zuhilfenahme eines Lineals Linien zu ziehen. Nur bei geschickter Haltung und vorsichtiger Handhabung der Schreibfeder ist es möglich, saubere Linien auf diese Weise zu erzeugen. In vielen Fällen haftet ein Teil der Tinte an dem Lineal an, verschmutzt dasselbe und läuft schließlich am Lineal klecksend hinunter. Diesem Ubelstand
ίο soll durch die Erfindung abgeholfen werden. Wie in der Zeichnung veranschaulicht, besteht die Erfindung darin, einen Rand oder auch beide Ränder der Feder so zu gestalten, daß die Spitze der Feder beim Ziehen von Linien am Lineal nicht anliegt. Die Ränder der Feder können nach Bedarf noch mit einer besonderen dünnen Schicht überzogen sein, welche keine Verbindung mit der Tinte eingeht, so daß letztere nicht an das Lineal herantreten kann. Die Isolierschicht zur Fernhaltung der Tinte von den Rändern der Zungen besteht aus Fettlack, Asphaltlack, Firnislack o. dgl. Sie wird durch mechanische Vorrichtungen in einem schmalen Streifen von ungefähr 1Z2 bis 1 mm Breite aufgetragen und durch Hitzeeinwirkung befestigt. Zur Erläuterung sind in der Zeichnung verschiedene Ausführungsformen in den Fig. 1, 2 und 3 in der Ansicht und in den Fig. 4, 5 und 6 im Querschnitt nach der Linie m-n dargestellt. Die eigentliche Feder α ist an ihrer einen Zunge b oder auch an beiden Zungen auf der Außenkante mit unterschnittenen- Zungen c versehen, die sich nur allein an das Lineal anlegen können. Da an diese Zungen keine Tinte gelangt und dieselben zudem nach Bedarf noch mit einer sich mit der Tinte nicht verbindenden Schicht versehen sein können, wird sich keine Tinte am Lineal ansetzen. In Fig. 2 zeigen die Zungen e eine etwas andere Form. Je nach Zweckmäßigkeit kann die Feder α (Fig. 3) neben der gewöhnlichen Zunge b noch eine besondere Zunge d erhalten. An dieser Zunge sind ebenfalls Zungen * angebracht, welche erforderlichenfalls noch mit einer mit der Tinte sich nicht verbindenden Schicht versehen sein können. Die Darstellungen in der Zeichnung sollen nur als Beispiel der verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten der neuen Schreibfeder gelten und können natürlich je nach Zweckmäßigkeit noch eine Anzahl weiterer Ausführungsformen in Frage kommen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schreibfeder, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Schreibspitzen mit seitlichen Zungen an der Außenkante versehen sind, welche als Liniier anschlag dienen.
2. Schreibfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenränder der Zungen mit einer die Tinte nicht annehmenden Schicht versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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